Staatsjugend marschiert wieder: Knien statt hopsen – Die Woche COMPACT (Video)

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Der Demonachwuchs ist wieder auf den Beinen. Doch statt Hopsen für das Klima heißt es nun: Knien gegen Rassismus. Doch wie ernst meint es der deutsche Ableger der BackLivesMatter-Bewegung tatsächlich? Eine Frage, der wir in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT nachgehen.

Rassismus-Demos – Staatsjugend ohne Abstand
Fühlen statt Fakten – Die Antidiskriminierungsstelle und ihre Zahlen
Unbequeme Worte – Wie ansteckend sind Corona-Infizierte wirklich?
Sanktionen – USA drohen selbsternanntem Strafgericht

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Am vergangenen Wochenende gingen in Deutschland Zehntausende unter dem Banner der BlackLivesMatter-Bewegung auf die Straße. Manche der Teilnehmer waren zutiefst erschüttert über den Tod von George Floyd und fürchten Polizeigewalt gegen Schwarze auch in Deutschland. Andere Demonstranten wirkten eher, als wären sie auf dem ersten Festival nach den Monaten erzwungener Club-Abstinenz. Die Politik betrachtet die neue Bewegung jedenfalls bereits mit großem Wohlwollen.

Dienen die Anti-Rassismus-Proteste der Politik am Ende nur als nützliche Argumente für die Durchsetzung eigener Ziele? Jedenfalls gehören Warnungen vor einer angeblich allgegenwärtigen Diskriminierung seit Jahren zu dem immer wiederkehrenden Repertoire diverser Lobbygruppen. Seit 2006 dient die Antidiskriminierungsstelle des Bundes als Anlaufstelle für Beschwerden. In dieser Woche hat die Behörde ihren Jahresbericht für 2019 veröffentlicht. Martin Müller-Mertens steht jetzt im Berliner Regierungsviertel und hat sich den Bericht angeschaut. Martin, zu welchen Erkenntnissen kamen denn die Wächter der allgemeinen Gleichbehandlung?

Die ominöse R-Zahl ist mittlerweile eine Art Maßstab für die Gefahren durch Corona. Dabei ist insbesondere mit Blick auf die Ansteckungsgefahr vieles nach wie vor umstritten. Etwa, ob infizierte Kinder das Virus überhaupt übertragen können. Dabei war genau diese Annahme der Grund für monatelange Schulschließungen. Auch die Ansteckungsgefahr von Menschen, die infiziert, aber eben nicht krank sind, führt gegenwärtig zu Diskussionen – und zu durchaus interessanten Bekenntnissen innerhalb der Weltgesundheitsorganisation.

Die US-Regierung hat Sanktionen gegen Vertreter des Internationalen Strafgerichtshofes angekündigt, die sich an Ermittlungen gegen US-Militärangehörige beteiligen. Deren Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten könnten eingefroren werden. Anlass ist eine Entscheidung der Organisationen, Ermittlungen gegen mehrere Mitarbeiter des Geheimdienstes CIA einzuleiten. Ihnen werden Kriegsverbrechen in Afghanistan vorgeworfen. Verteidigungsminister Mark T. Esper erklärte vor Journalisten in Washington, der Gerichtshof sei nicht befugt, Amerikaner anzuklagen.

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11 Kommentare

  1. Avatar
    Jens Pivit am

    Diese Art zu knien, ist Usus bei den Freimaurern. . .Was sich die brd-Mischpoke da aus den USA abgeschaut hat, ist ein Ritus des ancien Regime gegen das das Neue, gegen Trump. Und um den geht es. Es geht um Trump und seinen Sieg oder seine Niederlage. Um nichts anderes geht es hier. Es geht nicht um Unrecht gegen schwarze Mitmenschen. Es geht nicht um Rassismus. Es geht um den Kampf gegen einen Politiker, der keinem ihrer Geheimbünde angehört und deswegen ihnen keinen Gehorsam schuldig ist. Es geht hier nur um einen US-Präsidenten, der bisher noch keine Kriege geführt hat, der verhindern will, daß der russische Bär den ganzen Westen – nicht nur die USA -in Scbutt und Asche legt. Dafür werden schwarze Menschen und blöde deutsche Studenten mißbraucht, sie sollen den Imperialisten durch en Sturz Trumps den Weg bereiten. Doch sie sind wie die Ungläubigen, ein Wetter, das vorbei geht.

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    heidi heidegger am

    ..bin soweit zufrieden mit dem C-Video, auch wanns der Blick in’s Bruderland fehlt, aber dafür jibbett ja ditt Society/Adel&Gedöns-heidi, hihi:

    [ Kein Ehering: Sind die Straches getrennt? ]

    /watch?v=31F8XDtNOXs

    SaundDreck dazu: Schtänd bai juhr Mä-hä-hähähä-häänn -> Dixie Chicks – Stand By Your Man (Official Audio) /watch?v=Z9Pv5dJCXgY

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    DerSchnitter_Maxx am

    Diejenigen … extrem-verpeilten Hohlbirnen, welche Rassimus nicht mögen … sollen doch nach Süd-Afrika auswandern, da wird euch mit UN-Sicherheit geholfen … ihr degenerierten, bekloppten, BLM-Trottel 😉

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    Ich wollte den Kommentar eigentlich noch beim Artikel zum deutschen Professor in Chicago dalassen.
    Dort heißt es
    "Schon längst wird der Tod von George Floyd als Vorwand für eine revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft genommen,…"
    George Floyd hat einen Vorgänger, der ebenso für eine revolutionäre Umgestaltung genutzt wurde: Trayvon Martin (Täter George Zimmermann).
    Ich habe dazu gerade den Film The Trayvon Hoax: Unmasking the Witness Fraud that Divided America
    von Journalist und Fimemacher Joel Gilbert geschaut (auf YouTube April 2020 veröffentlicht). Buch mit Hintergrundmaterial gibt es dazu ebenfalls. Recherche über viele Monate, sogar Jahre.

    Ich glaube dieses Meisterwerk an Arbeit und was es aufdeckt, würde die Compact Redaktion sehr interessieren bei den aktuellen Geschehnissen.

    Besten Gruß

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    Hm,wenn nicht sicher ausgeschlossen werden konnte,daß Kinder Corona übertragen/daran erkranken,dann war es ja wohlrichtig, Schulen vorsichtshalber erst mal zu schließen. So wie Geßler-Vollstreckers Unterhosen Fabrik. Trotz Entschädigungsgeschenk ätzt der wie Storchenkacke und hat schon mehre seiner Perser-Teppiche durchgebissen + Sodbrennen + Mundgeruch.

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      Du Nichtsnutz! am

      Strohmann, da Corona weder Ebola noch Pest ist. Kinder übertragen auch Grippe und Läuse, niemand sperrt sie deshalb weg. Zudem völlig idiotisch, (generelle) Übertragungfähigkeit altersmäßig eingrenzen zu wollen. Solchen Humbug kann man nur ungebildeten Menschen unterjubeln, oder welches Virus wurde jemals nur von Volljährigen übertragen? Eingrenzen kann man lediglich besonders gefährdete Gruppen, sprich Menschen mit schwachem Immunsystem. Naturgemäß sind das Alte und Kranke (oder Kleinkinder, deren Immunsystem noch nicht vollständig ausgebildet ist (Muttermilch kann helfen)). Solch Erkenntnis gehört zur Allgemeinbildung und ist nicht Drostenpreisverdächtig.

      Übrigens, ohne kluge Wissenschaftler wie z.B. Semmelweis (der wäre etwas früher inquisiert worden!) hätten wir heute noch Massen an Kindsbett-Toten zu beklagen, mit denen sich nichtsnutzige XYZvidioten nach 3 Rosenkränzen und 2 Litern Messwein als "gottgegebenes Übel" abgefunden haben. Derartige Listen sind noch viel viel länger!

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    Heinz Hartman am

    Ja knien für den Rassismus. Den würde ich mir malgenauer beschreiben lassen wollen.
    Wie wäre es mal Sympathie mit Rumänischen Zigeuner zu zeigen und im Spargelbett den Rücken krumm zu machen. Oder die Ausbeutung der Polen beenden und sich selbst auf dem Gurkenflieger legen. Ich will ja nicht gleich mit Arbeitslager kommen. Sie sollen die 6€ pro Stunde bekommen.

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      HEINRICH WILHELM am

      Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass rumänische Zigeuner Spargel stechen?
      Kennst dich da net aus, gell?

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    DerSchnitter_Maxx am

    Die Geistlosen, Bekloppten und Geistig-Versifften … mit ihren hirnrissigen, naiven, dummdämlichen, geistesgestörten, lebensgefährlichen und lebensfremden Lebensfantastereien .. fern aller und jeder Realität – geisteskrank und total verblödet … sonst nix 😉

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    Jeder hasst die Antifa am

    Es wundert einen immer wieder das Massen von Fremden nach Deutschland wollen, wo hier so ein schlimmer Rassismus herrscht das da ein paar Idioten Aufmärsche veranstalten.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Nach dem Maskenzwang kommt nun der Knieschonerzwang damit man vor jedem Schwarzen auf die Knie gehen muss und wann machen das die Lnksgrünschwarzen Idioten im Bunten Tag zum Gesetz? jeder Polizist der jetzt einen krimminellen Schwarzen verhaftet und nicht vor Ihm auf die Knie geht bekommt ein Verfahren wegen Rassismus angehangen,also wird sich seine Arbeit in Zukunft auf die Repressalien gegen Weiße konzentrieren denn da gibt es keinen Rassismus.

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