„Spannend und geht wirklich tief“ – „Laut gedacht“ über unser neues Antifa-Spezial

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„Keine Ansammlung von Geschichten, die man sowieso schon kennt“, sondern Informationen, die man anderswo vergeblich sucht – das meinen Alex Malenki und Philip Thaler vom Videoformat Laut gedacht über das neue COMPACT-Spezial Antifa – Die linke Macht im Untergrund. Warum das Heft empfehlenswert ist, erläutern sie in ihrer aktuellen Sendung. Das Antifa-Spezial kann man hier bestellen.

Nicht nur COMPACT bekommt die Zensur der Tech-Konzerne zu spüren, auch die Kollegen von Laut Gedacht hat es nun erwischt: Am Freitag – just an dem Tag, als Alex Malenki und Philip Thaler dort unser Spezial-Heft zur Antifa vorstellen wollten – wurde der Kanal auf Youtube plattgemacht. Könnte Zufall sein, muss aber nicht. Jedenfalls sorgt die Ausgabe schon für Unruhe in der linken Szene, werden in COMPACT-Spezial Antifa die Täter, ihre Strukturen, Hintermänner und Finanziers doch offen benannt. Das gefällt manchen Leuten natürlich gar nicht…

Die Youtube-Zensur konnte allerdings nicht verhindern, dass die 199. Folge von Laut gedacht im Netz zu sehen ist – man wich einfach auf die Alternativplattformen Frei3, Odyssee und Telegram aus. So kann man sich nun – mit etwas Verspätung – auch ansehen, was Malenki und Thaler über unser Antifa-Spezial zu sagen haben. Achtung, Spoiler: Sie finden es ziemlich gut.

„Da steckt ’ne ganze Menge drin. Auch vieles, was Ihr vielleicht noch gar nicht wusstet“, so Malenki, der unseren Artikel „Der blonde Engel“ über die Leipziger Linksextremistin Lina E. beispielhaft anführt. „Die ist 25, Studentin, aber schon Drahtzieherin eines Antifa-Überfallkommandos.“

Malenki weiter:

„Dieses Heft bietet richtig gut Auskunft. Nicht nur über die Leipziger Antifa-Szene. Es geht weiter nach Friedrichshain, nach Hamburg und sogar nach Österreich. Und auch unbekanntere Episoden linksextremer Gewalt werden beleuchtet.“

Philip Thaler ergänzt:

Ein Artikel beleuchtet ziemlich gut, wie die linksextreme Szene, von der wir heute in der Zeitung lesen, eigentlich entstanden ist. Mit K-Gruppen, Antideutschen und dem ganzen internen Tohuwabohu.

Nochmal Malenki:

„Eine Geschichte, die wahrscheinlich die wenigsten von euch kennen: Am 3. April 1992 wird nämlich eine Gruppe Rechter in einem Berliner China-Restaurant angegriffen. Die kurdischen Täter, die irgendwie die Vorläufer der sogenannten Migrantifa sind, stechen mit Messern auf die Gäste ein. Einer, Gerhard Kaindl, ist sofort tot.“

Das Fazit von Laut gedacht: Das Heft ist spannend, gut geschrieben und geht wirklich tief. Keine Ansammlung von Geschichten, die man eh schon kennt.

Das vollständige Video mit der Besprechung von COMPACT-Spezial Antifa kann man sich auf Frei3, Odysse oder Telegram anschauen.


Wir reißen den Tätern die Maske vom Gesicht: Wie brutal sie vorgehen, wie gut sie wirklich in Politik und Medien vernetzt sind, wo ihre Hochburgen liegen und wer sie finanziert, erfahren Sie in COMPACT-Spezial Antifa – Die linke Macht im Untergrund. Zur Bestellung klicken Sie hier oder auf das Banner oben.

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