Deutschland versinkt schon Anfang Dezember von Mecklenburg-Vorpommern bis hinunter ins Allgäu im Schnee. Im Westen Russlands und im Norden Skandinaviens verzeichnet man derweil neue Kälterekorde. Wenn Sie wissen wollen, wie dreist Sie vom Establishment belogen werden, dann laden Sie sich unser viel gesuchtes COMPACT-Spezial Klimawandel: Fakten gegen Hysterie herunter. HIER können Sie es sich als E-Paper sichern!

    Die Pläne der neuen Ampel-Koalition in der Klimapolitik werden „das Leben nahezu jedes und jeder Einzelnen dramatisch verändern“. Das bemerkt die Süddeutsche Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe zum Machtwechsel in Berlin. In der Tat: Die bewusste Zerstörung ganzer Industrien im Namen einer vermeintlich ökologischen Politik steht in den gut 70 Jahren bundesdeutscher Politik einmalig da.

    Kapitulation vor der Erderwärmung?

    Bleibt nur die Frage, wozu dies alles gut sein soll. Die apokalyptischen Szenarien von völlig schneefreien Wintern in Mitteleuropa wollen und wollen sich nämlich einfach nicht bewahrheiten. „Schnee von gestern – das Ende des Wintersports“, stellte beispielsweise der Tagesspiegel in seiner Ausgabe vom 9. Januar 2020 fest. In diesem stellte der Autor Marius Buhl fest:

    „Nur die Zugspitze liegt so hoch, dass sie auf Dauer schneesicher sein könnte. Und die anderen? Sie könnten kapitulieren vor der Erderwärmung.“

    Blöd nur, dass sich das Klima nicht an diese Vorgaben halten will. So färbt sich dieses Jahr schon Anfang Dezember die Deutschlandkarte von Schleswig-Holstein im Norden bis hinunter ins Allgäu weiß. Einige Regionen versinken sogar regelrecht im Schnee. In Oberstdorf im Allgäu fiel ein halber Meter Neuschnee, in vielen anderen Regionen Bayerns fielen 20 Zentimeter Neuschnee. Gerade im Allgäu fielen die Schneefälle so heftig aus, dass diverse Unwetterwarnungen gegeben werden mussten.

    Bibbern in Lappland und Sankt Petersburg

    Doch das ist nichts gegen die Kälterekorde, die andernorts erreicht werden: Im lappländischen Naimakka, der nördlichsten Wetterstation Schwedens, wurde mit minus 42,7 Grad ein neuer Kälterekord für den Monat Dezember aufgestellt. Auch in der früheren russischen Hauptstadt Sankt Petersburg wurde mit minus 20,9 Grad ein neuer Kälterekord für diese Jahreszeit gemessen – der bisherige Kälterekord von minus 20,5 Grad stammte aus dem Jahr 1893.

    Wenn Sie wissen wollen, wie dreist Sie vom politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Establishment belogen werden, dann laden Sie sich unser vielgesuchtes COMPACT-Spezial Klimawandel: Fakten gegen Hysterie herunter. Wir sagen Ihnen, was es mit CO2-Ausstoss, Polschmelze und Treibhauseffekt wirklich auf sich hat und präsentieren Ihnen die krassesten Klimalügen. Außerdem bilden wir in dem Heft die laufende wissenschaftliche Diskussion objektiv – also auch unter Einschluss der Skeptiker – ab und zeigen Ihnen die Alternativen zur völlig missratenen Energiewende der Bundesregierung. HIER können Sie sich das Heft als E-Paper sichern.

    17 Kommentare

    1. Eine wirkliche Klimakathastrophe war immer der Beginn einer neuen Eiszeit für diesen Planeten! Der war sogar mal ein Schneeball, als es Leben nur im Wasser gab und auch dort stark ausstarb! Heute verursacht nur der unnatürliche Winter"sport" die größten Schäden, wenn nämlich durch Abholzung der Bannwälder im Gebirge es zu Erdrutschen und Lawinen kommt. Die werden für Wintersportpisten abgeholzt!
      Die gemessenen Daten können Zufälle sein, das Ergebnis vulkanischer Winter sind sie nicht, aber die Vorboten der nächsten Eiszeit könnten sie schon sein; denn die wäre zyklisch längst fällig! Eine kleine, wie die zwischen 1400 und 1850 mit dem Höhepunkt um 1638 reicht schon! Denn damals hatte der Planet unter 3Mrd. Menschen (1900) zu ernähren. Woher wir alle Umwelt- und Ressouchenprobleme haben, wissen die Meißten, die man auf der Straße fragt (Wir sind zu viele!), aber keiner spricht es an! Die trauen sich ganz einfach nicht (mehr)!
      1970 sagte das noch der "Club of Rome"!
      Wenn die Natur etwas vor hat, macht sie das auch konsequent. Die 1 – 2%, die der Mensch dazu beisteuert oder nicht, interessieren nicht!

    2. Marques del Puerto an

      Die meisten von Euch werden sich sicher aus gewissen Gründen der Sterblichkeit nicht daran erinnern können ;-)

      Anbei möchte ich darum nur ein paar wenige bemerkenswerte Daten nennen.
      1742 war einer der härtesten Winter aller Zeiten.
      Rund 70.000 Menschen starben in der Kälte alleine nur in Mitteleuropa. Die Schneemassen betrugen teilweise über 4 Meter.
      Im darauffolgenden Frühjahr waren die Überschwemmungen so groß, das weitere 30.000 Ihr Leben ließen. ( Europaweit )
      1806, der heißeste Sommer aller Zeiten. 2018 war dagegen noch kalt !
      Am 24.08. 1806 war es in Kiel so heiß , das selbst der Sandstein anfing zu schwitzen.
      1815 geht in Europa als das Jahr ohne Sommer ein.
      Man ging davon aus der der Ausbruch vom Vulkan Tambora daran schuld sei.
      Die Ernteausfälle waren riesig, einen echten Sommer gab es nicht.
      1884 bekannt als Sturmhochjahr mit Überschwemmungen. 271 Menschen fanden den Tod und 15162 Menschen Obdachlos an den Ostküsten.
      1914 über 5 Monate keine Regen in weiten Teilen von Europas.
      1933 Onkel Addi an die Macht, aber Europa unter Wasser. Viele Länder klagen über massiven Regen.

      • Marques del Puerto an

        1945, der härteste Winter im 20. Jahrhundert. Millionen frieren, Tausende erfrieren.
        1978/79…. Winter , Insel Rügen abgeschnitten von den Schneemassen. Dauerfrost von 18 bis 22 Grad Minus für fast 3 Monate. Der ganze Norden leidet unter dem Chaos. Die Versorgung der Bewohner bricht zusammen.
        1983 der Hitzesommer , 4 Monate kein Regen
        2018. Hitzesommer, knapp 5 Monate kein Regen in weiten Teilen Deutschlands.
        Wer davor oder danach noch Infos braucht, bitte melden.
        Graf Dracula…. ääh der Marques… ist stets zu Diensten ;-)
        Ich hätte sogar noch das Wetter auf Lager wo Arminius den Römern auf die Nüsse gehauen hat. Im übrigen hat man zu der Zeit noch verdammt guten Wein an der Weser angebaut. Heute könnt ihr da leider nur noch Börek kaufen.

        Mit besten Grüssen
        Marques del Puerto

    3. Das ist alles menschenverursachte Klimaveränderung, egal wie man es dreht und wendet. Palmen auf Grönland, Schneeverwehungen in der Saharah. Egal, egal das sind die Europäer gewesen und nicht die Amis oder Asiaten.

    4. Fragt in Texas nach wie das am Jahresanfang war als das Wetter, sprich Schnee und Eis die Windräder still legten.

    5. Thomas Walde an

      Da könnt Ihr mal sehen, wie schnell die Maßnahmen der neuen Regierung gegen die "Klimaerwärmung" helfen!

      • Andor, der Zyniker an

        Die jetzige Altkanzlerin wusste schon warum sie sich seinerzeit hinters Grätel stellte
        und das Schulschwänzen quasi legitimierte.

    6. Na endlichmal ein Winter wie ich es noch aus den 70ern und 80ern kenne !
      Also ganz Normal.
      Ich mußte bei minus 26 Grad Nachst als Rangierer arbeiten und das war anfang der 80er Jahre.

    7. Und ich habe Freunde, die sich eher konservativ/rechts verorten würden aber trotzdem keine Vollspinner sind. Kann man das dann auch auf alle übertragen?

    8. Achmed Kapulatzef an

      Bei der zu erwartenden Hitzewelle im Dezember, sollte die Bundesregierung mit allen Mitgliedern am 24. Dezember, in einer vom ÖRR übertragenen Livesendung, ein zweistündiges Schwimmen in der Ostsee veranstalten, danach einen dreistündigen Dialog, in den zur Verfügung gestellten Standkörben, über die globale Erderwärmung führen, dass wäre glaubhafte Politik vor Ort. Herzlich Willkommen im Wahlkreis der Altbundeskanzlerin, der man eine Teilnahme an dieser Veranstaltung nicht verweigern sollte.

    9. seidenoehrchen an

      Also,ohne CO2 gibt es keine Entwicklung von Flora und Fauna.Unsere Gaia ist überhaupt erst durch CO2 zum Leben erwacht.In den 50-60er Jahren wurde eigens in den Industrieballungsgebieten dermassen Dreck und ungefilterte Industrieabgase ausgeblasen dass jeden Tag die Fenster dreckig wurden.Das wir überlebt haben zeigt mir dass der Hokuspokus um CO2 ausschliesslich dazu dient die Bevölkerung in der Angst zu halten.Man denke an die bekannten Sprüche:Halt Du sie dumm,ich halte sie arm.Oder gerade jetzt in der Choronaangstpsychose-
      bestrafe Einige,erziehe Viele.
      Ein gerüttelt Mass an Misstrauen ist geboten.
      Trau schau wem.Jedenfalls sind die Herrschaften von den Sorgen ihres Volkes kaum berührt,sie betreiben ein makaberes Spiel.Manch einer fängt die Politkarriere schon zu Beginn mit einer Lüge an.Oder was versteht man unter,,zum Wohle des deutschen Volkes,?

    10. Kompakter Honk an

      "Blöd nur, dass sich das Klima nicht an diese Vorgaben halten will. So färbt sich dieses Jahr schon Anfang Dezember die Deutschlandkarte von Schleswig-Holstein im Norden bis hinunter ins Allgäu weiß."

      Blöd nur das das nichts mit dem Klima zu tun hat. Das ist normales Wetter… aber das kann/will man hier weder erklären noch verstehen… Herr schmeiß Hirn vim Himmel *seufz.

    11. Wenn aktuell laut MSN Nachrichten 8 cm ein Schneechaos sein soll in Oberfranken 300 m ü NN (Chaos von Mpomm bis in die Alpen) dann ist es halt eines!
      Dazu noch Auswirkung der sog. Erderwärmung dann ist das schon sehr weit hergeholt.
      Genauso wie die täglichen Corona – Toten!!!!
      Sind halt Nachrichten der Staatsfunker!
      Und betrachtet einmal die Statistik als täglich 100 -terte Dampfloks Millionen von Tonnen Kohle in den Himmel bliesen- Und die Temperaturen dazu- so werdet Ihr zweifelsfrei feststellen müssen, das auf der Erde nach Einführung der E- und Dieselloks die Temperaturen immer weiter angestiegen sind!
      Für mich sind die Horror Szenarien über Corona genau so zweifelhaft wie die über die Erderwärmung!!
      In beiden Fällen geht es NUR um Befriedigung einiger Großkonzerne!!!

    12. HEINRICH WILHELM an

      Die Russen erstarrten.
      Warum?
      "Baerbock droht Russland bei Eskalation im Ukraine-Konflikt mit Folgen".
      Da kriegt der Putin schon mal das Bibbern. Jawohl!

    13. heidi heidegger an

      aaah, gehma auf ElchJagd, jaja? *lach*

      –…Das Klima der Rocky Mountains ist für das Bergland typisch. Die Durchschnittstemperatur beträgt rund 6 °C. Mit 28 °C ist der Juli der heißeste Monat, der Januar mit −14 °C der kälteste. Der Jahresniederschlag liegt bei schätzungsweise 36 cm.

      Die Sommer in den Rocky Mountains sind mit 15 °C und 15 cm Niederschlag warm und trocken. Im Juli gewittert es durchschnittlich 18 Stunden. Besonders im August führen die Gewitter oft zu Waldbränden.

      Der Winter ist dagegen sehr kalt und nass, mit −2 °C und 29 cm Niederschlag. Schneeschichten von fünf bis sechs Metern sind keine Seltenheit; im Norden können sie gar 15–18 Meter betragen. Allerdings dringen im Winter zuweilen Warmluftmassen vom Pazifik her ins Landesinnere. Dieser Wind wird Chinook genannt und kann plötzliche Temperaturanstiege von 20 bis 25 °C verursachen.

    14. Liebes Compact Team.
      Sie machen da sehr gute Arbeit, vielen Dank. Ich bin bereits Abonnent und genieße jedes neue Compact Heft.
      Das Foto von Sankt Petersburg ist wirklich phantastisch. Die Auswirkungen der globalen Erwärmung sind auf dem Foto deutlich erkennbar, :-)

      Weiter so.