Mit dem Begriff der „Vielfalt” tarnt eine englische Oper ihre Entlassung aus rassistischen Gründen. Die Sprache der Political Correctness entlarven! Lesen Sie alles über Sprache als Werkzeug der Repression & Gedankenkontrolle in Thors Kunkels „Wörterbuch der Lügenpresse

    Stellen Sie sich vor: Eine Oper würde einen Teil ihrer farbigen Musiker entlassen, weil deren Hautfarbe im Orchester überrepräsentiert wäre. Man würde das zu Recht als Rassismus brandmarken. Nur fachliche Kompetenz, nicht aber die Hautfarbe sollten Kriterium für eine Anstellung im Orchester sein. Genau diesen Rassismus aber hat die English Touring Opera (ETO) verübt und kommt sich damit schrecklich „woke” vor.

    Die English Touring Opera (ETA) hat 14 Musikern, also der Hälfte ihres Orchesters, jetzt mitgeteilt, dass ihre Verträge über das Frühjahr 2022 nicht verlängert werden. Begründung: diese Personen zwischen 40 und 66 Jahren sind weiß. Die Daily Mail zitiert aus dem Schreiben des Direktors der ETA an die Betroffenen: Die Oper habe sich

    verpflichtet, alle Arten von Diversität in ihrem Team zu fördern, und während es auf der Bühne in diesem Bereich spürbare, stetige Fortschritte gegeben hat, haben wir einer größeren Vielfalt im Orchester Priorität eingeräumt. Dies steht im Einklang mit den strengen Vorgaben des Arts Council, des Hauptfinanzierers der Tourneetätigkeit der ETO, und der meisten Stiftungsfonds, die die ETO unterstützen“

    Die Musikergewerkschaft zeigte sich in ihrer Stellungnahme „entsetzt”:  „Diese Nachricht führte heute zu einem verständlichen Aufschrei von Mitgliedern der Musicians Union“,  Auch wenn die Gewerkschaft „zwar „die Bemühungen zur Erhöhung der Vielfalt am Arbeitsplatz” lobt, sei sie jedoch fest überzeugt, „dass dies auf faire und legitime Weise erreicht werden sollte, und nicht, indem die Hälfte ,entlassen’ wird“.

    Der im Schreiben des Direktors erwähnte Finanzier der ETO, das Arts Council, distanzierte sich ebenfalls von den Entlassungen. Das habe man zur Erhöhung der Vielfalt nicht gefordert: „Wir haben die English Touring Opera nicht angewiesen, diesen Brief zu versenden“.

    Die Sprache der Political Correctness entlarven! Sprache als Werkzeug der Repression & Gedankenkontrolle: Die von den System-Medien vorangetriebene Infantilisierung unserer Sprache hat inzwischen groteske Ausmaße angenommen. Deutsche Gazetten quellen über von Worthülsen, Begriffsumdeutungen, halbwahren Floskeln, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen linkspädagogischen Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen normieren, ja ausschalten sollen. Und auch immer mehr Minderheitengruppen nehmen das Szepter in die Hand und bemühen sich um die Abschaffung von gewachsener Kultur – angeblich unter dem Deckmantel von Rassismus. Hier bestellen

     

    45 Kommentare

    1. Da fragt sich: Sind die nicht entlassenen Musiker alle farbig oder am Ende nur jünger! Für eine anstrengende reineTourneetätigkeit sind die meisten Menschen ab einem gewissem Alter nur noch bedingt geeignet, fallen eher schneller gesundheitsbedingt aus. Durch Corona sind auch jüngere Menschen eher vor einem heftigem Verlauf gefeit, zumal sich wohl herausgestellt hat, daß eine Impfung nur bedingt nützt, geimpfte sich anstecken können! Und geimpfte Alte schon krank wurden und sogar gestorben sind. Bei Auslandstourneen ist das schon wichtig!
      Altersdiskriminierung ist aber schon seit 50Jahren verpönt, 70 das neue 30 und auf die Natur darf da keine Rücksicht genommen werden, das ist ja Diskriminierung. Da kann man auf die Rassismusschiene aufspringen und den alten Esemblsmitgliedern weil sie weiß sind, kündigen, weil man farbiger werden möchte. Geschickt umschifft!

    2. Was macht denn jetzt bei diesem Antirassismus der „Sinter Klaas mit seine Zwarte Pieten„ in de Niederlande?

      Falls jemand Übersetzungshilfe benötigt „ Heiliger Nikolaus mit seinen schwarzen Petern bzw. Helfern“. Da werden übrigens keine Schwarzafrikaner vom Nikolaus arbeitsrechtlich missbraucht. Es handelt sich um vorwiegend weißhäutige Nederlandse, die schwarz angestrichen wurden.

      Muss der arme „Sinter Klaas“ seine Truppe jetzt in schwarz und weiß halbieren? Welche Entscheidung muss denn der arme Mann bei einer ungeraden zahlenmäßigen Besetzung fällen?

      Das wird alles Folgen haben!

      • Diese mohrenmäßige "Aneignung" der Niederländer steht doch schon lange im Fokus links"kritischer" bzw. "woker" Zeitgenossen. Und zu recht, wie ich meine! Schließlich hat’s in den Niederlanden genügend echte "Mohren", denen dieser Job gebührte. – Allerdings sollte man sich über die überkommene Hierarchie des Duos noch Gedanken machen. Auch hier ist Kritik angebracht. Es ist längstens Zeit, daß der Sinter Klaas langsam mal diesem PeopleOfColortem Platz macht und jenen das Zepter bzw. den Lituus schwingen läßt. Hier ist Demut mehr als angebracht …

    3. Ein Mensch, der nicht versucht der Beste zu sein, taugt nichts. Eine Nation, die nicht versucht, die Beste zu sein, taugt auch nichts. Eine Rasse, die sich nicht für die Schönste und Beste hält, ist krank und taugt nichts.

    4. Hier wird die Mär des Systems protrahiert, daß es nur um die "Hautfarbe" ginge, unter dem einen Millimeter Haut wären ja alle "gleich". In Europa darf man erwarten, daß das Orchester, unabhängig von der "Qualifikation" , weiß ist. Schwarze können in Africa nach Herzenslust dudeln, oder in der Karibik.

    5. Mission inkomplete!

      Wer die Gleichberechtigung von Frauen und „Gendern“ nicht einbezieht, braucht mit Antirassismus gar nicht erst antreten. Also was soll diese halbe paritätische Besetzung?

    6. Willkür ist ein untrügliches Zeichen für sozialistische Bestrebungen.
      Oder was glaubt ihr, warum seit 16 Monaten die ganze Welt Scheibe spielt?

    7. Niemals haben Schwarzafrikaner etwas hervorgebracht. Alles stammt vom Weißen Hausherrn – inklusiv der Musikinstrumente und der Notenschrift.
      Na ja die Trommel vielleicht …
      Es muss niemand hingehen.

      • Die hatten durchaus ihre Kultur. Nur etwas anders als wir Europäer. Es gibt auch so manche Fans der klassischen europäischen Musik. Hatte mal einen Bericht gehört über ein Orchester im Kongo, welches mit teils selbstgebauten, teils mit aus China importierten Instrumenten spielt. Nicht gerade die vollendete Klassik in Perfektion, aber die machen’s eben.

        Ein echtes Problem sind allerdings die elenden weißen Kriecher und Schleimer, die sich nicht damit begnügen, ab und zu mal einen Quotenneger mit reinzunehmen, wenn gerade ein Platz frei geworden ist, sondern die mit ihrer Political Correctness vorneweg galoppieren wollen. Wenn, dann sollten sich auch konsequent sein und zuerst ihren eigenen Dienstsessel dafür zur Verfügung stellen. Aber soweit reicht es denn doch nicht.

      • Ich glaube, es war Alex Kurtagic, der da schrieb: Afrika den Afrikanern! Alle Europäer und Asiaten verlassen den schwarzen Kontinent, 200-Meilen-Zone ringsum. Keiner darf mehr rein, keiner darf mehr raus. Auch das Fischen in der 200-Meilen-Zone ist ausschließlich Afrikanern gestattet. Keine Waffenlieferungen, aber auch keine Lebensmittel, keine Medikamente, gar nichts. – Ein abgeschlossenes Reservat ausschließlich für Afrikaner sozusagen.

        Binnen kurzer Zeit wird es dann wieder eine für den Kontinent verträgliche Bevölkerungszahl geben. Und nach spätestens 100 Jahren wird man sich nächtens an den afrikanischen Lagerfeuern Geschichten von weißen Göttern erzählen. Weißen Göttern, die die Nacht zum Tag machen konnten und mit Wagen am Himmel fuhren. Feurigen Wagen – donnernd und so schnell, wie der Blitz …

    8. In Suedafrika gibt es einen Spruch den mir ein rabenschwarzer Neger einmal sagte. "Der Herr unser Gott hat die Menschen farbig gemacht. Es gibt daher Weisse, Schwarze, Gelbe und Rote. Aber der Teufel hat die Mischlinge gemacht".
      Tja, kann man drueber nachdenken…

      • Beschämend aber wahr : Im Durchschnitt sind die Neger heute weit bessere Christen als die Weißen.

        • Der Afroeuropäer kommt! an

          Christen ja, aber einen schwarzen Juden oder einen schwarzen Chinesen. habe ich noch nie gesehen….

        • @ AFROEUROPÄER

          Und ob es schwarze Juden gibt!

          Trotz des Vermischungsverbotes durch Jahwe an sein auserwähltes Volk.

          So gab es vor ein paar Jahren mal eine Meldung, daß schwarze Juden (zumeist aus Äthiopien), die nach Israel einwanderten, von dort ansässigen israelischen (!) Skinheads (!!) gejagt würden. Diese Skinheads hätten größtenteils ihre Wurzeln in Osteuropa gehabt. – Da sieht man’s mal wieder: Der Russe ist schuld …

          Bei Asiaten sieht das mit der Vermischung in Richtung Schwarz schon etwas anders aus. Diesen kleinen gelben Rassisten kann man eine gewisse Verachtung für dunkle Haut nicht ganz absprechen. Deshalb tragen deren Frauen auch seit jeher Gesichtsmasken und ellbogenlange Handschuhe im Freien. Sie wollen so hell, wie nur möglich sein. Schönheitsideal halt.
          Und befreundete Vietnamesen erklärten mir mal, daß sie die Mischung Gelb/Weiß sehr schön fänden. Gelb/Schwarz kam da nicht so gut bei weg. Kommt auch kaum vor, vom Vietnam-Krieg einmal abgesehen.

    9. Viele werden sich über diese Aktion ärgern. Und das ist genau das Ziel und der Sinn. Es wird wieder mal offensichtlich, dass wir es mit geistesgestörten und gemeingefährlichen Narzissten zu tun haben. Bei denjenigen Weißen die unter solchen Bedingungen trotzdem noch in diese Oper gehen und dafür auch noch Geld bezahlen, kann man nur noch den Kopf schütteln.

    10. "Stellen Sie sich vor: Eine Oper würde einen Teil ihrer farbigen Musiker entlassen, weil deren Hautfarbe im Orchester überrepräsentiert wäre. Man würde das zu Recht als Rassismus brandmarken. Nur fachliche Kompetenz, nicht aber die Hautfarbe sollten Kriterium für eine Anstellung im Orchester sein."

      Ich denke, genau diese Einstellung fördert die Abschaffung der Weißen als Rasse! Es ist für mich unfaßbar, daß Menschen, die identitären Gruppen entstammen, die vom Beginn ihres Eintritts in die Geschichte an SELBSTVERSTÄNDLICH w-e-i-ß waren und die natürlich das Eindringen Nicht-Weißer in ihre jeweilige Gruppe als Angriff in einem Krieg gewertet hätten, heute ihr Weiß-sein als völlig beliebig und austauschbar zu erleben scheinen.

      Gerade diese scheinbare Neutralität und ‘Sachlichkeit’ (es darf nur um die musikalischen Fähigkeiten gehen…) ist ein weiterer Brandbeschleuniger im Sinne der Selbstvernichtung der weißen Rasse … im Sinne und Auftrag ganz bestimmter Auftraggeber…

      • Im Grunde ist es doch ganz einfach:

        Black is’ nun mal beautiful.
        Und Weiß ist rassistisch, ausbeutend und unterdrückend.
        Weiß ist also faschistisch. Nieder mit dem Faschismus!

        Wir sitzen in einem kleinen und inzwischen
        recht morschen Boot in stürmischer See.
        Und unter uns sitzen mehr und mehr,
        die sehen so aus wie wir und bohren
        mit Vehemenz Löcher in die Planken.
        Was könnte wohl man dagegen tun? …

        Wegen Seekrankheit in’s Wasser speien reicht nicht aus.

    11. jeder hasst die Antifa an

      Da reicht es jetzt das jemand stümperhaft Blockflöte spielen kann Hauptsache er ist schwarz.

    12. Man darf vermuten, dass diese Oper auch keineswegs zu viele weiße Zuschauer ertragen kann. Ich als alter weißer Mann kann sie da tatkräftig unterstützen, indem ich wegbleibe und meine Zeit mit was Besserem nutze.

      • Danke.. aber die werden im Dummfunk auftreten – die säen nicht die ernten nicht und der Gebührenzahler ernährt sie doch – zwangsweise.

    13. thomas friedenseiche an

      "Der im Schreiben des Direktors erwähnte Finanzier der ETO, das Arts Council, distanzierte sich ebenfalls von den Entlassungen. Das habe man zur Erhöhung der Vielfalt nicht gefordert: „Wir haben die English Touring Opera nicht angewiesen, diesen Brief zu versenden“."

      dann sollte es doch ein einfaches sein diese menschen wieder einzustellen
      notfalls mit mehr geldmitteln so dass auch die neuen schwarzen musiker kommen

      im besten fall zeigt der geneigte kunstliebhaber also der zahlende gast dem eto was er davon hält dass das eto rassismus betreibt
      den konzerten fernbleiben :-)

    14. thomas friedenseiche an

      naja
      dann können sich die weißen ärzte die weißen lehrer die weißen politiker die weißen weißen ja bald schwarz ärgern dass sie weiße sind :-)

      wenn man nun noch die weißen wolken am himmel verbietet und gegen schwarze austauscht
      ist das wetter perfekt
      scheiße fällt dann vom himmel

      aber die scheiße in den köpfen derer die weiß auslöschen wollen erkennt man daran dass es selbst weiße sind

      zuallererst bitte löscht euch aus ihr weißen weißenhasser
      DANKE

      • Die werden ganz schnell von gerade ihren Hätschelkindern
        gezeigt bekommen, daß sie eben auch nur Weiße sind.
        Kein Vertun, das geht dann ruckzuck,
        da bleibt kein Auge trocken …

        Und ich werde hämisch dazu lachen.

    15. Mueller-Luedenscheid an

      Ich bin auch dafür alles divers zu besetzen, unabhängig von der Qualifikation, dem Bildungsstand, der Eignung und dem Wissen, das es klappt machen uns doch die Grün*Innen vor. Manchmal werde sie erwischt, aber meistens bleibt das Unvermögen unerkannt.
      Noch ein paar Vorschläge für das Wahlprogramm der Grün*Innen
      Wie wäre es denn ganz Afrika nach Grönland umzusiedeln.
      1. Gibt es da genug Platz
      2. Auf Grund des Klimawandels werden sich die Afrikaner dann wie zu Hause fühlen.
      3. Wir, die Europäer, siedeln alle nach Afrika um, da wir mit drei Ernten im Jahr, dann den Rest der Welt
      ernähren können.
      4. Europa wird der neue schwarze Kontinent, und wie immer Nobelpreisträger in Naturwissenschaften
      hervorbringen.
      Damit wäre die Welt dann etwas Diverser bestetzt.

    16. Hätte man Schwarze seinerzeit (gleichberechtig) eingestellt, müsste heute niemand rassistisch sein, oder?

      • Mueller-Luedenscheid an

        Da habe sie durchaus recht, nur lassen sich eben Orchester nicht mit 50% Trommlern besetzen.

        • Käme auf einen Versuch an. Wäre dann eben ein … afrikanisches Orchester! Und schon allein deshalb: Doppelplusgut!!

      • seidenoehrchen an

        Somit dürfte dem letzten Systemwähler klar werden wohin die Reise für uns weisse Völker gehen wird.Jeder Mensch hat eine Heimat.Da kann er wirken und alles zum Besten bringen.Wenn man ihn lässt.Da sind die Interessen an den Bodenschätzen der Industriemächte dermassen gross dass die Einheimischen weg müssen.Wem gehört Afrika,den Industriemolochen oder den Schwarzfarbigen Menschen?Die Gier ist stärker als jede Vernunft.
        Sicherlich gibt es eine Menge farbiger,excellenter Musiker und Sänger.Ein Aufbau eines Orchesters in Afrika bsplws.wäre ein grosser Schritt.Errichtung von Fabriken,Lebensmittelproduktion,u.s.w.hilft den Völkern ein menschenwürdiges Leben zu leben.
        Einfach die Völker versetzen in eine fremde Kultur
        wird auf Dauer sicherlich der falsche Weg sein.Hilfe zur Selbsthilfe,Maschinen zu den Menschen,nicht andersrum.

        • Genau! Das kleine dichtbesiedelte Europa kann nicht alle Unterprivilegierten aus Afrika und Asien aufnehmen. Die sog. Entwicklungshilfe ist ohnehin nur eine Fortsetzung der Kolonialherrschaft mit anderen Mitteln. Der Banker mit seiner Prokura ersetzt den Antreiber mit der Nilpferdlederpeitsche. Man könnte und man sollte zumindest den Ländern, die das wollen, ermöglichen, wirtschaftlich auf eigenen Beinen zu stehen. Doch unsere Oberdeppen können ja nicht einmal im Interesse ihrer eigenen Bürger handeln.

      • Ob Herr Naidoo viel Wert auf eure Meinung legen würde?
        Hoffentlich fragt euch niemand nach euren 5 deutschen Lieblingsgedichten, oder wann ihr zuletzt in der Oper wart, lach.

    17. Nero Redivivus meets Roberto Blanco an

      Die Musikgeschichte schlägt zurück: Während vor rund 100 Jahren Paul Whiteman & His Orchestra mit George Gershwin am Piano zur Uraufführung von dessen "Rhapsody In Blue" allesamt "Blackfacing" vollzogen, vollstrecken jetzt die neuen Herrenmenschen den N-Wort-apologetischen Multikulti-Kloakenklang der "Weltmusik".
      … "Ich lasse meinen Körper schwarz bepinseln und fahre nach den Fidschi-Inseln!": altes Schlager-Latein der 1920er – Das waren noch BLM-inkompatible "politisch-inkorrekte" Zeiten dies- und jenseits des Großen Teiches!

    18. Nun ja, seit Rapunzel in Schwarz/Braun durch die Werbung springt, halte ich nichts mehr für unmöglich!

      • Da kann man bald mindestens 4 Schwarze bei den 7 Zwergen erwarten dürfen. davon aber wiederum mindestens 2 Transgender-Menschinnen.

        • Genau.

          Wieviele Musiker hat dieses Orchester eigentlich?

          Da sollten noch viel mehr überprivilegierte Weiße den Laufpaß bekommen.

          Und dann wird neu aufgeforstet. Da gibt es schließlich noch Eskimos, Papuas, Aborigines, India… äh, American Natives, Araber, Berber, Inder (darf man die noch so nennen?), Sibirer … Habbich wen vergessen?
          Ach ja, das Orchester sollte auf jeden Fall ein paar Ostasiaten und sicherlich auch ein paar Hebräer nicht vergessen. Sonst wird das mit den Sinfonien eventuell nichts mehr …

      • Kaffeeschlürfer an

        Oh nee, jetzt vergreifen die sich auch noch an Rapunzel! Das mit der kleinen Meerjungfrau war mir ja schon bekannt. Warum müssen sich die Farbigen so entsetzlich breit machen? Können die nicht selbst den Arsch hochkriegen und sich in der Belletristik versuchen, anstatt alles zu kapern, was die Weißen hervorgebracht haben?

        • Die Leute, die diesen Spot entwickelt haben, waren unter Garantie allesamt so weiß wie es weißer kaum noch geht. Auf so einen hirnverbrannten Irrsinn käme ein Schwarzer (vermutlich) gar nicht …

        • Die BBC hat vor nicht allzu langer Zeit mal eine TV-Serie über Homers "Troja" gesendet. Da waren der Part von Achill und anderer griechischer Helden doch tatsächlich mit schwarzen Schauspielern besetzt worden.
          So geht kultureller Ver… äh, Einfall! Also, "Einfall" im Sinne von "Idee" …

      • DIESE Werbung habe ich gestern zum ersten Mal gesehen … – und bin endgültig vom Glauben abgefallen: Hier ist nichts mehr zu reißen … leider!!