Noch mehr Schuldkult? Jetzt sollen die Hereros in den Vordergrund gerückt werden

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Nach den sogenannten rassistischen Vorfällen in den USA fühlt sich auch hierzulande das links-grüne Establishment zu verstärkter ethnomasochistischer Propaganda berufen. Vor allem die Forderung nach einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem angeblichen Völkermord an den Hereros wird immer lauter vorgetragen.

So würden diese Verbrechen durch die Aufarbeitung des Holocausts in den Hintergrund gedrängt, heißt es auf der Nachrichtenseite von T-Online. Nun sollen sich die Deutschen, die eh schon das Stigma des Tätervolkes auf der Stirn tragen, sich ihren sogenannten Schandtaten in Südwestafrika stellen, schreibt der Verfasser weiter. Mit einem Vermerk lässt uns der Autor wissen, dass man beim Spaziergang durch die Von-Trotha-Straße wissen solle: „Sie ehrt den Völkermord-General.“

Obwohl der Völkermord ein Faktum darstelle, gab es seitens der deutschen Regierung weder eine offizielle Entschuldigung noch Reparationszahlungen, beklagt sich der Autor.

Genozid an den Hereros? Das Spiel mit den Zahlen

Doch berechtigte Zweifel an der Genozidversion sind angebracht. Bereits beim Blick auf die Höhe der Opferzahl wird hier mit gewagten Behauptungen gearbeitet. So heißt es seitens der Anhänger der Völkermordthese, die von der Öffentlichkeit ungeprüft übernommen wurde, dass nach der Niederschlagung des Aufstandes von den zirka 80.000 bis 100.000 Hereros lediglich 25.000 übrig geblieben wären.

Hierbei stellt sich jedoch die berechtigte Frage, ob es diese 80.000 bis 100.000 Personen zu diesem Zeitpunkt wirklich gegeben hat. Ungeprüft wurden solche Zahlen beispielsweise auch aus dem britischen Blaubuch übernommen, mit dem 1918 belegt werden sollte, dass es gerechtfertigt sei, den Deutschen ihre Kolonialgebiete zu entziehen.

In Wirklichkeit handelte es sich dabei um einen Propagandacoup, durch den sich die Briten diesen Teil Afrikas selbst unter den Nagel reißen wollten. 1926 konnte das Blaubuch als Propagandawerk überführt werden. Schon bei der Angabe der Gesamtzahl von 80.000 Hereros unterlag man nämlich irrtümlichen Schätzungen durch Missionare. Es war historisch schon häufig zu beobachten gewesen, dass diese sehr großzügig schätzten, um so mehr Gelder für ihre Gemeinden zu erhalten.

Britischer Historiker entlastet die Deutschen

Theodor Leutwein, der seinerzeit deutscher Gouverneur war, schätzte die Zahl der bewaffneten Hereros im März 1904 auf 3.500 – 4.000. Nach seriösen Hochrechnungen ergibt sich somit eine Gesamtzahl von ungefähr 25.000 – 28.000 Hereros vor den Kämpfen, wenn man einbezieht, dass auf jeden Krieger durchschnittlich fünf oder sechs unbewaffnete Familienmitglieder entfielen.

Bestätigt werden diese Schätzungen durch konkrete Zahlenangaben des Historikers G. L. Steer. Der den Deutschen nicht gerade freundlich gesonnene Autor erwähnt in seinem Werk Judgment on German Africa aus dem Jahre 1939 eine Feuerstärke von 2.500 Mann. Damit bleibt der Brite sogar noch unter dem Wert von Gouverneur Leutwein.

Der neue Gouverneur, Friedrich von Lindequist, erließ nach den Feindseligkeiten des Jahres 1905 eine Proklamation, in der allen Hereros das Leben zugesichert wurde, sofern sie nachweisbar keinen Mord begangen hatten.

Keine Brunnenvergiftung durch Deutsche

Etwa 14.000 Rückkehrer wurden so in Deutsch-Südwestafrika wieder eingesammelt. 1905 zählte man etwa 24.000 Hereros. Dazu kommt noch eine Anzahl von Tausend Stammesangehörigen, die ins britische Betschuanaland (heutiges Botswana), sowie mehrere Tausend, die in den Norden zu anderen Stämmen geflohen waren. Die Deutschen hegten zunächst Zweifel, „…ob den Hereros überhaupt ernstere Verluste beigebracht worden seien“. Somit ergibt sich also, dass alle derzeit kursierenden Zahlenangaben zu den Verlusten der Hereros reine Spekulationen sind.

Während die Etablierten die deutsche Geschichte am liebsten als reines Verbrecheralbum erscheinen lassen würden, redet niemand mehr über die Verbrechen an Deutschen. Doch COMPACT thematisiert das, worüber die anderen ängstlich oder schändlich schweigen. Diese COMPACT-Geschichtsausgabe muss jeder Deutsche gelesen haben. Wer über das 20. Jahrhundert mitreden will, findet hier Fakten, durch Quellen penibel belegt, die heutzutage in keinem Mainstreammedium mehr zu finden sind: Deutsche als Opfer alliierter Verbrechen 1944 bis 1946, Vertreibung, Massenvergewaltigungen, Bombenterror. Erschütternde Augenzeugenberichte vom Wüten der Rotarmisten gegen unsere Frauen in Ostpreußen, Schlesien und Berlin – und über dieselben Schandtaten, die GIs und Franzosen in ihren Besatzungszonen begingen. Die Einäscherung unserer Städte durch die angloamerikanische Luftwaffe – und wie heute die Zahlen der Opfer in Dresden und anderswo zynisch heruntergerechnet werden. Das Massensterben in den Rheinwiesenlagern der US-Army: Zehntausende, manche sagen Hundertausende verreckten elendig. COMPACT verteidigt mit dieser Geschichtsausgabe „Verbrechen an Deutschen“ die historische Wahrheit, die man früher offen aussprechen konnte, die aber heute unterdrückt wird. Das Heft können Sie hier bestellen!

Allerdings besteht kein Zweifel darüber, dass ein Teil der Hereros damals von einem schlimmen Schicksal ereilt wurde, sie in der Überwindung langer Durststrecken fast alles Vieh verloren und viele Opfer zu beklagen hatten. Und in diesem Zusammenhang kann gleich auch der Giftmythos angesprochen werden, der ebenfalls von Verfechtern der Genozidtheorie gern ins Feld gebracht wird.

Unstreitbar ist, dass Nutztiere der Hereros während ihrer Flucht an vergiftetem Wasser verendeten. Unfug dagegen ist die Behauptung, die Deutschen hätten das Grundwasser vergiftet. Verantwortlich dafür war eine Pflanze namens Makou, die im südlichen Afrika auch unter dem Namen Gifblaar bekannt ist.

Der „hässliche Deutsche“ soll gezeigt werden

Gerade im Frühjahr, das in Südwestafrika von Mitte August bis Oktober dauert, bilden diese Pflanzen junge Blätter aus, welche zu der Zeit am giftigsten sind. Nach dem Verzehr solcher Blätter entwickeln die Tiere Symptome am Herz und Nervensystem. Kommen sie nicht zur Ruhe, sterben sie in der Regel. Verantwortlich ist dafür das Gift Monofluorazetat.

Trotz dieser Fakten wird nach wie vor das Bild des hässlichen Deutschen produziert. Jetzt, wo der Rassismus gegen Schwarze erneut stark thematisiert wird, geraten auch die Deutschen verstärkt in das Visier vernarrter Ethnomasochisten. Deren Ziel bestand schon seit jeher darin, das Selbsverständnis der Deutschen kollektiv in ein Schuldbekenntnis münden zu lassen.

 

 

 

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30 Kommentare

  1. Avatar

    Was ist mit Südamerika ?
    Da waren doch die bösen, bösen Deutschen doch auch und haben alle Indiogenen Völker umgebracht.
    >Sarkasmus Ende<
    Das Motto vom vollgefressenen Joschka Fischer:
    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
    Alles klar werte Komentatoren und Redaktion ?
    Dieser Wicht hat die goldene Dachlatte verdient !

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    Schopenhauer am

    Warum setzt das antideutsche BRD System die Herero als Propagandamittel ein, um einen weiteren Schuldkult zu erzeugen?

    Es hat selbstverständlich Kalkül, daß in diesen Zeiten gerade diese Episode der Deutschen Geschichte ins Rampenlicht gezogen und völlig verdreht dargestellt wird. Das Ziel ist ganz eindeutig diejenigen schlecht zu machen, die in der Kolonialzeit die Verantwortung in Deutschland hatten. Es geht keinesweg um irgendwelche "Wiedergutmachung" an den dortigen Eingeborenen, denn es gibt dort nichts gutzumachen. Ganz im Gegenteil: Sie würden sich wahrscheinlich sogar freuen, uns dort wiederzuhaben.

    Dieser propagandistische Angriff mit den Herero zielt auf denjenigen, der als EINZIGER völkerrechtlich voll legitimiert in der Lage ist, einen Friedensvertrag in Deutschem Namen zu unterzeichnen. Und das vor dem Hintergrund, daß Putin eine neue Jalta-Konferenz fordert, wie die Deutsche Welle gestern auf ihrer Homepage meldete.

    Was bleibt von der BRD, wenn ein Friedensvertrag unterzeichnet wurde?

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      Dieser Schuldkult ging mir schon vor 42 Jahren in der Schule auf die Nerven, als ob man daran selbst beteiligt gewesen wäre.
      Voll der Psychodrill !
      Aber was andere Massenmörderinstitutionen (GB, USA, Cina, Russland, Spanien, Portugal, Religionen usw.) betrifft, da wird kein Thema darum gemacht, diese Klientel haben mehrer Hundertemillionen von Menschen ermordet.
      Und das nervt mich an, denn darüber wird geschwiegen oder zum grossen Teil verharmlost oder Verdreht, also Geschichtsklitterei !

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    Ich habe vor Jahren (bestimmt schon 30 Jahre her) einen Bericht über Westafrika gesehen, wo die Schwarzen der Kaiserzeit nachgetrauert haben und einige trugen sogar noch ihre alten Uniformen. Wenn man die heutigen Citys dort ansieht, dann werden die von Deutschen gebauten Häuser liebevoll gepflegt. Das der afrikanischen Bevölkerung nun Geld in Aussicht gestellt wird, wenn sie nur laut genug über die Deutschen sprechen, ist doch ganz klar, das alles ganz schlimm war. Es ist immer das Gleiche, freiwillig bekommt man selten etwas, aber das schlechte Gewissen ist das besteht Mittel um Geld zu machen. Man sollte sich fragen, was sie dann mit dem Geld machen. Wer bekommt es? Was wird damit gemacht? Erzeugt man damit vielleicht wieder neues Unrecht? Und was ist, wenn das Geld aufgebraucht ist? Wird dann wieder dieser Esel geritten?
    Ach ja, Napoleon hat ganz Europa verwüstet und hat Deutschland besetzt. Also Frankreich, wie sieht es aus, wo bleibt das Geld? Und wie war das mit den Römern? Wann kommen eigentlich die Russen? Denen haben wir nämlich wirklich übel mitgespielt. Aber die wollen nur unser Freund sein und schon sind sie wieder die bösen Russen.

    Wahnsinn ist das nicht mehr, das ist bereits Schwachsinn.

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    Archangela am

    Noch zu Rainer Langhans, weil ich dort leider zu spät mit.meinem Kommentar war:

    Das Gerede von Freiheit im Netz, die erst durch völlige Selbstoffenbarung vollständig frei wird, zeugt davon, dass der alte Mann die sich entwickelnden Strukturen nicht mehr versteht und doch ein tiefes Vertrauen in die positive Entwicklung der Menschheit besitzt.

    Als wäre er in der Technik- und Fortschrittsgläubigkeit der 60er stehen geblieben.

    Dass diese "Freiheit", wenn man alles von sich preisgibt und lückenlos transparent und damit auch kontrollierbar wird, das Gegenteil von Freiheit in einer immer mehr sich versklavenden Gesellschaft ist, in der die Freiheitsrechte immer weiter eingeschränkt werden, entgeht diesem "Freigeist", der virtuelle Kommunikation mit geistiger, weil nicht körperlicher Freiheit gleichsetzt.

    Immerhin hat er in seiner Entwicklung, die anfangs den Geist in der Körperlichkeit suchte und jetzt, wo die Maschine beginnt unrund zu laufen, den Körper verpönt, einen großen Schritt gemacht. Allerdings hat er Freiheit immer noch nicht richtig verstanden, denn auch die Anti-Körperlichkeit ist vom Körper bestimmte Unfreiheit.

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    Der Fernaufklärer am

    Schicken wir doch alle linksgrünen Kulturmarxisten*innen samt Antifa zur Arbeit auf die Kaffeeplantagen, Baumwollfelder und in die Kobaltminen Afrikas! Alle Flüchtilanten werden als Bewacher dorthin remigriert. Dann wären alle Neger endgültig frei von Sklavenarbeit und Deutschland wieder ein friedliches Land mit echten Zukunftsperspektiven !!

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    Also meiner Meinung nach waren die Belgier,Franzosen, Holländer und Briten die größten Kolonialisten in Afrika. Damit auch diejenigen mit den meisten Vergehen an der afrikanischen Bevölkerung. Damit ist das Böse vom Deutschen schon Mengenmäßig wiederlegt. Einem Grünen kann man das nicht erklären dessen krude Theorie ist verbohrt, also nicht heilbar.

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    Bevor die Nürnberger Prozesse stattfanden, gab es den Begriff "Völkermord" nicht. Und da ist man von dem, durch die Nazis selber in die Welt gesetztem Irrtum ausgegangen, daß es sich bei der Religionsgemeinschaft der Juden um ein Volk handeln würde. Tatsächlich haben z.B. die Römer die Volksstämme der Kimbern und Teutonen völlig vernichtet und im MA wurden des öfteren ganze Religionsgemeinschaften ausgelöscht, (Z.B. Katharer).
    Erst als man mit der Judenvernichtung im 3.Reich "durch" war, entsann man sich älterer Progrome, die durchaus woanders stattfanden, naheliegenderweise bei ehemaligen Kolonialmächten. "Was haben die USA denn selber mit ihren Negersklaven gemacht?" hieß es damals und die Türken mit den Armeniern wurden "ausgegraben", weshalb die sich über die rückwirkende Anklage ärgern: denn damals gab es das als Verbrechen noch nicht.
    Man hat also durchaus Delikte gefunden, die zur Zeiten, da sie stattfanden nach dem Verständnis der Leute damals keine waren. Und bezüglich von Deutsch Südwest waren es (erfreulicherweise) wieder die Deutschen. Das man in Konfliktsituationen Zahlen maßlos übertrieben hat ist auch eine alte Tatsache! Um die eigenen Taten zu glorifizieren, sind schon immer feindliche Heere maßlos gewachsen …
    Propaganda gabs schon vor Troja!

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      Katharoi= gr. die "Reinen". So nannten sich die abtrünnigen Häretiker selbst. Das Wort degenerierte zu "Ketzer". Und deshalb kennzeichnet sich ein Ketzer dadurch,daß er nicht nur Irrtümer lehrt,sondern sich aufgrund seiner Irrtümer auch noch besser (reiner) dünkt als die Glaubenstreuen. So wie Luther. Es wurde mit denen ganz richtig verfahren.

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    Was derzeit in den USA tatsächlich passiert ist ein Aufbegehren gegen den Polizeistaat, in den sich die USA seit dem "Krieg gegen den Terror & Krieg gegen die Drogen" verwandelt hat.

    Die hier geschaffenen Polizeigesetze sind faschistisch, angewandt gegen Schwarze u. Weiße u. Braune u. Gelbe.
    Für die Roten gab es schon immer eine faschistoide Handhabe.

    Nun, da die Aufmerksamkeit ausschließlich auf ´Rassismus gegen Schwarze´ ausgrichtet ist:

    Warum wohl wird der eigentliche Hintergrund nicht thematisiert ?!!

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      Was bleiben Sie da, denn Ich glaube der wirkliche Fascismus der hier notwendig wäre, täte Ihnen nicht gut.

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    War gerade zum Spiegel gerannt,um auf meiner Stirn das Stigma des Tätervolkes zu entdecken,fand aber keines,Uff. Der Kolonialismus war für die unterworfenen Völker,die meistens damit beschäftigt waren,sich gegenseitig zu massakrieren, ein Segen, sie bezahlten dafür mit Gütern, mit denen sie sowieso nichts anfangen konnten. Die große Chance,die für die Welt im Kolonialismus steckte,wurde vertan, weil die kapitalistische Verteilungsordnung die Früchte in die Taschen einiger Weniger schaufelte.

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      Ha! Halb 3 nachts aufm Balkon bei nem Shoppen Single Malt und ich sehe mich veranlaßt Ihnen Recht zu geben.
      Wer hätte das gedacht.

      Morgen geh ich Motorrad fahren. A17 Tunnel macht bei 160 und fetten Fehlzündungen im Endtopf n heiden Spaß.
      Vorallem wenn der Flixbusfahrer denkt, ihm zerplatzte gerade ein Reifen.

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        Mhm,mit dem Restalkohol? Arbeiten Sie ruhig weiter an Verbotsgründen fürs Motoradfahren,meine Zeit als Biker ist eh vorbei. Allerdings hatte Ich nie Vergnügen daran,sinnlos meine Umgebung zu terrorisieren und benutzte deshalb alle 6 Gänge,statt nur den ersten. Hals und Beinbruch.

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        Kann ich bestätigen. Jeglicher Terror, ist mit Massenmörderverstehern (Mao, Stalin, Pot) nicht zu machen.

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        heidi heidegger am

        Moinsen, Soki, If You go to Rome, you will länd in the Römertopf für Missionare, *muauhahahahhhgh*

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      heidi heidegger am

      "Ich brauche die Hände aber am Mann, verdammt!" so fluchte Leo II damals bei ditt ²KongoGräuel..Kautschuk und Elfenbein, lecker!

      ²Die Force Publique bestand aus Schwarzen – nur die Offiziere waren Europäer. Damit die Soldaten mit ihrer Munition nicht auf die Jagd gingen oder sie etwa für einen Aufstand zurückbehielten, musste genau Rechenschaft für jede abgeschossene Patrone gegeben werden. Dies wurde durch die Formel „Für jede Kugel eine rechte Hand“ ‚gelöst‘: Für jede Kugel, die abgeschossen wurde, mussten die Infanteristen den von ihnen Getöteten die rechte Hand abtrennen und sie als Beweis vorlegen. Oftmals wurden Lebenden die Hände abgehackt, um verschossene Munition zu erklären. Die Hände wurden geräuchert, um sie länger haltbar zu machen, da es lange dauern konnte, bis ein weißer Vorgesetzter die Anzahl der Hände kontrollieren konnte. Teilweise wurden an Stelle von Händen auch Nasen eingefordert, um die Arbeitskraft der versklavten Bevölkerung nicht zu schwächen../ wiki

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        heidi heidegger am

        Teil 2

        "Bringt mir Schädel, zifix! Ich will meine Blumenbeete einfrieden, hier im Dschungel jibbett keine Steine und keinen Betong schon gar nicht!" albträumt ditt h."Stationsleiter Kurtz" heidiggah im Kongo-MalariaTraum irgendwie ab und an..*schwitz*

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        Morjen,Heidi. Well,that`s Africa for You. If You go to Roma,You must do as the Romans do. In Africa gilt das Gleiche,die lieben Schwarzen würden europäische Zartheiten als Schwäche auffassen. Die Unlogik des Nasensammelns als Beweis dürfte Dir aufgefallen sein.

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      Vollstrecker am

      Da hast du aber ein feines sozialistisches Oxymoronhäufchen gemacht.

      Schon Schade, dass der Sozialismus beim kolonialisieren nie so Recht aus dem Quark kam.
      Warum auch das Paradies verlassen? Voller Rübenbauch steigt halt ungerne aus seiner Milch- und Honig Wanne.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Man gräbt jetzt schon Jahrhunderte alte Leichen aus um den Schuldkult aufrecht zu erhalten und uns zum niederknien zu zwingen,doch wer da noch niederkniet wird zum Sklaven der Linksgrünen Dummheit,darum nur Feiglinge und Sklaven knieen nieder Patrioten stehen Aufrecht mit erhobenem Haupt.

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        heidi heidegger am

        richtig, aber soo leicht ist das mit dem Imperialismus d. kleinen Mannes aber dann doch nicht, denn diese harmlosen Habeck-Wähler wohnen im teuersten Viertel und ob sie eher freundlich sind oder aggressive Kleinfamilienfetischisten, bliebe zu ermitteln. Mag sein, Dezenz war als bürgerliche Tugend mal spießig. Heute, unterm Diktat ständiger Selbstvermarktung, begänne das ganz Andere mit dem, was Adorno ,Zartheit’ nennt. Das ständige Sich-Spreizen und -Breitmachen ist bloß Konkurrenzwirtschaft, die Raumforderung auf Kosten anderer, der Imperialismus des kleinen Mannes, ätsch!

        -> bissi von ditt heidi geplündert aus Gärtners Dingens aus d. titanic, hihi

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        @ZH: Immer noch nicht gemerkt? Der Antif erschöpft sich im Nachbeten pseudorechter Positionen,eigene Gedanken hat der nicht.
        Sie haben mich enttäuscht,weil Sie sich bei Lübcke offen für Verschwörungsschwachsinn zeigten. FSSXP= eine erste Anlaufstelle zur Suche nach den Resten der wahren Kirche,sodala.

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    HEINRICH WILHELM am

    Es ist ein großer Fehler zu glauben, dass diese sog. Bewegungen Substanz haben oder eine tiefere Bedeutung, die hierzulande wurzelt. Es schwappt etwas über den großen Teich und schon meint ein hiesiger Mob, Grund zum Randalieren zu haben. Die "politische Begründung" dient nur dazu, Gewalt gegen Sachen und Menschen zu rechtfertigen und Straffreiheit zu erlangen.
    Mehr ist es nicht!
    Nebenher wird noch der Beweis erbracht, dass die Corona-Maskerade völlig nutzlos ist.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Was anderes … bringt dieses grüne, nichtsnutzige, degenerierte, dummdämliche, XXX nicht zustande. Kreischen, jammern. schreien, lügen, heucheln, diskriminieren, hassen, hetzen, schmarotzen und abzocken – einfach nur widerwärtige Menschen 😉

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      DerSchnitter_Maxx am

      Ah ja … und wo sind die unwiderlegbaren, empirischen, Beweise dafür … das es wirklich stattgefunden hat ? Könnt ja mal recherchieren … außer ein paar Zeichnungen und sehr wenigen "gestellten" Fotos wird man nichts finden …

      Und hanebüchene Propaganda-Geschichten und Revolver-Pistolen … gibt es weltweit zur Genüge … bis zum heutigen Tag 😉

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        DERSCHNITTER_MAXX 20.06.2020 21.03
        Mag auch die Masse der "dunkelhäutigen" Einwohner in den ehemaligen als "Deutsche Kolonie in Afrika" bezeichneten Ländern recht einfältig und wenig "denkbemüht" sein, haben sie doch – mit tatkräftiger Schützenhilfe von Linksgrünen und anderen Irren aus dieser BRD- auch für sich das von ANDEREN bis zur Perfektion entwickelte Generationen überdauernde "BRD-Finanzierungs- und Rentensystem" als immer plätschernde und sichere Überlebensquelle entdeckt.
        Da die fast weltweiten mit Erpressungen verstärkten Forderungen nahezu ausschließlich gegen diese BRD erhoben werden, darf wohl konstatiert werden, daß die von teuren Anwaltskanzleien vertretenen Fordernden genau wissen wo auf diesem Erdball die dümmsten und feigsten Politiker und die dämlichsten Menschen wohnen.
        Sühne und Wiedergutmachung von anderen zu fordern wäre zu mühsam und wenig lukrativ.

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