Die Polizei hat den mutmaßlichen Stromnetz-Saboteur Daniel V. festgenommen. Am Dienstagvormittag haben Einsatzkräfte den 48-jährigen linksextremen Tatverdächtigen nahe dem Kraftwerk Weisweiler bei Eschweiler gestellt. Die Lehre daraus: Fallen Sie deshalb nicht auf die ständige Stimmungsmache und das schlimme Moskau-Bashing der Mainstream-Medien herein, sondern setzen Sie ein Zeichen für den Frieden mit Russland. Mit unserer Druschba-Medaille. Hier mehr erfahren.

    Bei der Festnahme hatte der Mann aus dem nordrhein-westfälischen Gevelsberg weitere Sprengmittel bei sich. In unmittelbarer Nähe fanden Beamte im Unterholz ein verstecktes Zelt mit zusätzlichen Sprengladungen. Seine Ausrüstung wird gegenwärtig vom Entschärferdienst des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen untersucht.

    Gegen Daniel V. lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Cottbus vor. Die Behörden fahndeten seit Mitte der vergangenen Woche europaweit nach ihm. Er wird verdächtigt, Sabotageakte und versuchte Anschläge auf Hochspannungsleitungen und Umspannwerke in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen begangen zu haben. Sie erinnern sich: In allen Fällen hatte Medien suggeriert, Russland führe hier seinen „hybriden Krieg“ gegen Deutschland und Europa. Mit der Wahrheit hatte das nichts zu tun. Bereits Freitagabend stürmte ein SEK in Niederzier einen zum Wohnmobil umgebauten Lkw, der dem Tatverdächtigen gehören soll. Allerdings ohne Erfolg.

    «Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ist ein Verbrechen»

    Zwei handgeschriebene Bekennerschreiben brachten die Ermittler auf die Fährte des 48-Jährigen. Darin rechtfertigte der Absender die Angriffe als Kampf gegen fossile Energien und schrieb «Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ist ein Verbrechen». Außerdem nahm er die Rüstungsindustrie ins Visier und wirft Deutschland vor, den «Völkermord in Palästina» zu unterstützen. Ein Vasall Putins ist das also kaum…

    Mit selbstgebauten Abschussvorrichtungen und Raketen feuerte er Draht über Hochspannungsleitungen. Mindestens zweimal löste das Kurzschlüsse aus. Einzelne Blöcke nahegelegener Kraftwerke fielen aus. Und damit nicht genug: Der mutmaßliche Klima-Terrorist soll laut Medienberichten mehr als 50 Abschussvorrichtungen unter Hochspannungsleitungen positioniert haben.

     

    Die Polizei Köln teilte vor seiner Festnahme mit, bereits am Montagabend seien während der Absuche am Kraftwerk Weisweiler gegen 21 Uhr Blitze und Knallgeräusche zu vernehmen gewesen. Dadurch möglicherweise verursachte Schäden hätten bislang nicht festgestellt werden können. Der betreffende Bereich habe wegen einsetzender Dunkelheit sowie der Vegetation nicht weiter begangen werden können.

    Die Gefahr kommt nicht aus Russland, sondern aus dem Inneren. Es war ja unlängst erst eine linksextreme „Aktionswoche“ angekündigt worden. Fallen Sie deshalb nicht auf die ständige Stimmungsmache der Mainstream-Medien herein, sondern setzen Sie ein Zeichen für den Frieden mit Russland. Mit unserer Druschba-Medaille. Hier mehr erfahren. 

     

     

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