Die USA haben in Kabul ihr zweites Saigon erlebt, uns droht ein zweites 2015. Ein Blick in die Geschichtsbücher hätte gereicht, um den Afghanistan-Krieg von Anfang an als aussichtslos bewerten zu können. Die Lügen, mit denen der Krieg vom Zaun gebrochen wurde, haben wir im gerade fertiggestellten COMPACT-Spezial 9/11 – Der Putsch des Tiefen Staates akribisch aufgearbeitet. Hier mehr erfahren.

    Am 7. Oktober 2001 marschierten die USA auf Befehl von Präsident George W. Bush in Afghanistan ein –unter dem Etikett Operation Enduring Freedom (auf Deutsch: Operation andauernder Friede). Das war blanker Hohn, denn es gab keinen Frieden, sondern andauernden Unfrieden. Und zwar bis heute.

    Gab es einen Grund für den Einmarsch? Nein, außer dem Verfolgungswahn des US-Establishments und insbesondere der Fraktion im Vizepräsident Dick Cheney, die als Verursacher der Anschläge vom 11. September 2001 al-Qaida ausmachten – wofür es keine überzeugenden Belege gab. Anführer Osama bin Laden hatte sich sogar davon distanziert – reichlich ungewöhnlich für einen islamistischen Terroristen, der sich doch wohl eher stolz zu solchen Taten bekennen würde. Mehr dazu lesen Sie in unserer Neuerscheinung COMPACT-Spezial 9/11 – Der Putsch des Tiefen Staates.

    Ground Zero in New York einige Tage nach den Anschlägen vom 11. September 2001. Foto: U.S. Navy Photo / Jim Watson, CC0, Wikimedia Commons

    Der UN-Sicherheitsrat verabschiedete die Resolution 1368, die als Begründung für den Einmarsch herhalten musste. So verbündeten sich die USA mit der Nordallianz, den Gegnern der Taliban, und starteten unter Hinzuziehung Großbritanniens und der Bundesrepublik Deutschland über die NATO-Schiene den Angriff. In kurzer Frist wurden die Hauptstadt Kabul und die Provinzhauptstädte Kandahar und Kunduz eingenommen. Anschließend richtete man in Afghanistan eine Marionetten-Regierung unter Präsident Hamid Karzai ein, zu deren Schutz zusätzlich eine ISAF-Truppe ins Land geholt wurde.

    Deutsche Soldaten als Söldner

    Anstatt nun sinnvoll in die Infrastruktur Afghanistans zu investieren und den Aufbau von Schulen mit angeschlossener Berufsausbildung, Universitäten, Wirtschaftszentren, Projekten zur Verbesserung oder Erschließung von Verkehrswegen und medizinischen Einrichtungen zu forcieren, wurde Geld in militärische Stützpunkte gepumpt. Damit wurden mehrere hundert Milliarden Euro sinnlos verpulvert. Im Februar 2010 unterhielten die NATO und die Afghanische Nationalarmee etwa 700 Militärstützpunkte im Land.

    Offizielle Bilanz der sinnfreien Scharmützel bis November 2019: 71.387 Tote, davon 43.074 Zivilisten – das heißt: mehr als die Hälfte der Toten waren keine Kombattanten. Und das kommt nicht von ungefähr: Schließlich gab es über all die Jahre verheerende B-52-Flächenbombardements, mörderische Drohnenangriffe, 350.000 Soldaten waren im Einsatz, dazu 20.000 Söldner.

    Fast zwei Billionen Dollar hat die USA der Krieg gekostet, zahllose Dörfer wurden vernichtet. Zugleich hat sich der Opiumhandel von Afghanistan aus in ganz Südostasien verbreitet und ist bis nach Europa gelangt. Die von den Amerikanern hofierte Nordallianz ist Treiber des Drogenhandels, während die Taliban diesen immerhin einzudämmen versuchten.

    Soldaten der Afghanistan-Kampftruppe ISAF im Gefecht. Foto: US-Armee, CCO

    Normalerweise gehören die Verantwortlichen vor ein internationales Tribunal – auch wegen Missbrauchs unserer Bundeswehr für ihre Aggressionskriege. Dabei dürfen unsere Truppen laut Grundgesetz in keinen Krieg außerhalb der Grenzen Deutschlands ziehen. Die Bundeswehr ist eine reine Verteidigungsarmee. Das wurde unter dem Druck der NATO jedoch nach und nach aufgeweicht, sodass sie einem inzwischen wie ein international operierendes Söldnerheer vorkommt.

    Die Väter des Grundgesetzes hatten eine Streitmacht nach Schweizer im Sinn, um Neutralität zu wahren. Charakteristisch für die Armee der Eidgenossen ist das Milizsystem, bei dem fast alle Dienstposten durch Wehrpflichtige und Reservisten besetzt sind. Ein Oberbefehlshaber wird im Falle der Generalmobilmachung von der Bundesversammlung gewählt. Der Beitritt der Bundesrepublik zur NATO am 9. Mai 1955 – 10 Jahre nach Kriegsende – unter Bundeskanzler Konrad Adenauer war kein Glückstag für Deutschland, wie die folgenden Jahrzehnte zeigen sollten.

    Das britische Desaster

    Auch die USA haben aus der Vergangenheit nichts gelernt: 1839 beschloss das britische Weltreich, Afghanistan zu kolonisieren, um einem Einmarsch Russlands vorzubeugen. Dies war allerdings gar nicht beabsichtigt, wie spätere historische Forschungen ergaben. London sah seine wichtigste Kolonie Britisch-Indien gefährdet. 1842 zogen sich die Engländer zurück, nachdem 30.000 Rotröcke von den Paschtunen aufgerieben worden waren. Nur ein einziger Brite überlebte: der Militärarzt William Brydon überlebte.

    Theodor Fontane hat diese Episode 1858 in seinem Gedicht „Das Trauerspiel von Afghanistan“ verarbeitet:

    Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt,
    Ein Reiter vor Dschellalabad hält,
    „Wer da!“ – „Ein britischer Reitersmann,
    Bringe Botschaft aus Afghanistan.“

    Afghanistan! er sprach es so matt;
    Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt,
    Sir Robert Sale, der Commandant,
    Hebt ihn vom Rosse mit eigener Hand.

    Sie führen in’s steinerne Wachthaus ihn,
    Sie setzen ihn nieder an den Kamin,
    Wie wärmt ihn das Feuer, wie labt ihn das Licht,
    Er athmet hoch auf und dankt und spricht:

    „Wir waren dreizehntausend Mann,
    Von Cabul unser Zug begann,
    Soldaten, Führer, Weib und Kind,
    Erstarrt, erschlagen, verrathen sind.

    Zersprengt ist unser ganzes Heer,
    Was lebt, irrt draußen in Nacht umher,
    Mir hat ein Gott die Rettung gegönnt,
    Seht zu, ob den Rest ihr retten könnt.“

    Sir Robert stieg auf den Festungswall,
    Offiziere, Soldaten folgten ihm all’,
    Sir Robert sprach: „Der Schnee fällt dicht,
    Die uns suchen, sie können uns finden nicht.

    Sie irren wie Blinde und sind uns so nah,
    So laßt sie’s hören, daß wir da,
    Stimmt an ein Lied von Heimath und Haus,
    Trompeter, blas’t in die Nacht hinaus!“

    Da huben sie an und sie wurden’s nicht müd’,
    Durch die Nacht hin klang es Lied um Lied,
    Erst englische Lieder mit fröhlichem Klang,
    Dann Hochlandslieder wie Klagegesang.

    Sie bliesen die Nacht und über den Tag,
    Laut, wie nur die Liebe rufen mag,
    Sie bliesen – es kam die zweite Nacht,
    Umsonst, daß ihr ruft, umsonst, daß ihr wacht.

    „Die hören sollen, sie hören nicht mehr,
    Vernichtet ist das ganze Heer,
    Mit dreizehntausend der Zug begann,
    Einer kam heim aus Afghanistan.“

    Ein mächtiges Reich

    Hätten die Engländer sich eingehender mit der Vergangenheit Afghanistans befasst, wäre ihnen sicher aufgefallen, dass das Land schon seit der Antike als „Grab der Weltreiche“ bekannt war. Das zaristische Russland hatte auch deshalb wenig Neigung hatte, sich zum Hindukusch zu begeben. Die Sowjetunion beging später diesen Fehler 1979 – und scheiterte nach etwas über neun Jahren.

    Schon die Armee Alexander des Großen (356–323 v. Chr.) wurde dort in Kämpfen mit der einheimischen Bevölkerung fast aufgerieben. Ab dem Jahr 400 n. Chr. lebten auf dem Gebiet des heutigen Afghanistans frühe Christen, genauso wie im Iran und Irak, die dann im siebten und achten Jahrhundert islamisiert wurden, sodass heute 99,96 Prozent der 39 Millionen Afghanen Mohammedaner sind.

    Patschunen-Mädchen in Helmand, Afghanistan, 2011. Foto: timsimages.uk | Shutterstock.com

    Die Region blieb trotz wechselnder Herrschaftsansprüche benachbarter Völker über Jahrhunderte autonom. Ab 1737 etablierte sich ein Königreich islamischer Prägung, das ab 1823 als Emirat firmierte und bis 1839 bestand. Das Reich hatte unter Ahmad Schah Durani seine größte Ausdehnung von Masshad im Osten des heutigen Iran bis Delhi im heutigen Indien – und war der zweitmächtigste islamische Staat seiner Zeit nach dem Osmanischen Reich.

    Der Staat zerfiel wieder, was aber blieb, war die paschtunische Bevölkerung. Diese schlug die Sowjets nach langjähriger Besetzung im Februar 1989 zurück, und dann dauerte keine zehn Jahre, bis die USA unter dem 9/11-Vorwand einmarschierten. Kein Wunder, dass die Paschtunen nach über 40 Jahren Fremdherrschaft ihr Land zurück haben wollen.

    Opium, Lithium und Flüchtlinge

    Wie bereits angesprochen, gibt es in Afghanistan üppige Opiumfelder, mit deren Erlös sich schon die afghanischen Kommunisten und die Nordallianz bei ihrem Kampf gegen die Mudschaheddin finanzierten. Es ist daher sicher kein Zufall, dass sich die USA beim Einmarsch sofort mit der Nordallianz verbündeten. Von den Kommunisten ist jedenfalls bekannt, dass sie das Opium über die damalige Sowjetunion nach Europa transportierten.


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    Die afghanischen Tadschiken betrieben stets den größten Teil des Drogenhandels. Und es ist kein gutes Vorzeichen, dass der nun geflohene Präsident Aschraf Ghani 169 Millionen Dollar nach Tadschikistan mitgenommen haben soll. Die seit jeher mit den Mudschaheddin beziehungsweise Taliban verfeindeten Tadschiken haben diesen nun den Krieg erklärt.

    Dürfte bald wieder in ganz Afghanistan Realität sein: Verschleierte Schülerinnen in der Burka. Foto: Lizette Potgieter I Shutterstock.com

    China will indes mit den Taliban kooperieren und macht sich daran, die Bodenschätze auszubeuten, vor allem Lithium, das zur Herstellung von Batterien benötigt wird. Aber auch auf Eisen, Kupfer, Kobalt und Seltene Erden hat es Peking abgesehen. Pakistan bekundet ebenfalls Interesse. Die US-Amerikaner gehen leer aus.

    Und Deutschland? Wir bekommen wieder einmal die Flüchtlinge: 300.000 bis fünf Millionen prognostizierte Bundesinnenminister Horst Seehofer vor wenigen Tagen. Davon will er nun nichts mehr wissen. Es droht ein zweites 2015. Neben den USA sind wir die großen Verlierer eines Krieges, der von Anfang an zum Scheitern verurteilt war.

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    27 Kommentare

    1. Eine Bundeswehr nach Schweizer Vorbild … ? Da waren schon 1955 unsere Leute reichlich naiv!
      Damals gab es wohl noch einige, die 1945 noch jung waren und eine Militäkarriere nicht mehr machen konnten – genau wie 1918! Diese fanden die Widerbewaffnung wahrscheinlich toll – wie in den 1920ern. Aber man muß sich doch nichts vormachen: D. war eine besiegte Feindnation und sollte Helotendienste für die Sieger, die USA, leisten! Deshalb auch die Zwangsmitgliedschaft in der NATO – damit ist Neutralität ausgeschlossen! Und eine Volksabstimmung über die NATO-Mitgliedschaft ist bis heute verboten!

      Sie sind ganz einfach als nützliche Idioten von den USA nach Afghanistan geschickt worden! Die Taliban hatten den Opiumanbau in ihren Gebieten verboten! Auch wenn sie es nie besetzen konnten, haben die Engländer mit dem Opium im 19.Jh. die Chinesen angegriffen und ruiniert (Opiumkriege) Die USA waren wohl auch am Opium interessiert!
      Jetzt schickt man die Kolaborateure nach Europa, anstatt sie in den USA aufzunehmen. Immer 2Fliegen mit einer Klappe – typisch angloamerikanisch.
      Nach 9/11 wollte man den Irak plattmachen – dummerweise befand sich BinLaden in Afghanistan – war garnicht geplant, hat 20 Jahre gedauert!

    2. Afghanistan, fast vollständig ein Haufen von Steinen und Sand , abgesehen von formidablen Mohn -und Hanffeldern. Aber eine wichtige Drehscheibe nach China und Pakistan. Nun, wer den schwarzen Rauch schätzt, sollte wissen, daß dessen wunderbare Wirkung mit einem vollständigen Ruin der Gesundheit bezahlt werden muß.
      Der epische Widerstand der Pathanen gegen eine solche technische Übermacht wird als leuchtendes Beispiel in die Geschichte eingehen, daß auch ein kleines Volk erfolgreich widerstehen kann, wenn es todes- und opferbereit (ähm, und zeugungsbereit) ist . Leider werden die modernen Deutschen diesem Beispiel nicht folgen können, die haben ihr letztes Pulver in zwei großen Kriegen verschossen.

    3. "Historische Forschungen " haben die Eigenschaft beliebig manipulierbar zu sein. Natürlich mußte Britisch-Indien den Zaren in die Augen stechen und tat es auch. Das britische Debakel von 1842 hat seine Ursache ausschließlich in den völligen Versagen des Oberkommandierenden in Kabul, der seinem Tod nahe war. Da treffen auch begabtere Leute Fehlentscheidungen , die zu ihrem Ende führen.

    4. Diktatur der Dummheit an

      Scholz im BRD Staatsfernsehen…..Bundesregierung hat Fehler gemacht….sein Schröder hatte damals das Deutsche Volk in den völkerrechtswidrigen Krieg geführt und Merkel hält durch bis zum Untergang…….Scholz will jetzt ganz unbürokratisch helfen, plötzlich ist wieder die Kohle da, für die Flutopfer gibts keins, da muss man zu Spenden aufrufen. Nur noch tiefste Verachtung kann man für diese gesamte Verbrecherbande noch haben.

    5. Barbara Stein an

      Und wieder fällt mir das Zitat von Franklin D. Roosevelt ein: "In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können sie sicher sein, daß es so geplant war". Ich bin überzeugt, daß 9/11 passieren mußte, UM in Afghanistan einzufallen. Noch heute sehe ich eine Karikatur in der "Freien Presse" Chemnitz vor Augen, wo die nach Washington geeilte CDU-Chefin Angela Merkel dem Dabbelju in den A…h kriecht. Wie wir zwischenzeitlich wissen, wurde diese abscheuliche Frau bereits vor der Jahrtausendwende in die Reihen des "Joung Leaders Club" aufgenommen. Diese Frau trat laut Ordre de Mufti ihren Dienst auf einem gut bezahlten Posten an und man könnte sagen, daß sie die ihr übertragenen Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit erfüllt hat. Kein Wunder, daß ihr Herz für die Moslems schlägt, praktiziert sie doch genau wie ihre Lieblinge Taqiyya perfekt.

      • Merkels ( im Vergleich zu Industriemanagern keineswegs auf einem gut bezahlten Posten) Herz schlägt keineswegs für den Islam, die ist völlig gottlos (wie die Meisten hier im Forum). "Taqiyya " ist wohl so ziemlich das einzige arabische Wort, welches Quatschsusen kennen.

        • Barbara Stein an

          Ach, Sokrates, immer bissel stänkern! Natürlich schlägt der ihr Herz für den Islam. Selfies mit ihren Gästen zeigen das doch ganz deutlich. Ja, Taqiyya ist das einzige arabische Wort, das ich kenne bis auf Salam. Mehr brauche ich auch nicht zu kennen, warum auch?

      • Der Islam gehört zu Deutschland! bekunden ständig die BRD Bonzen…..was für ein Hohn der ganzen Opfer die durch den Islam ermordet vergewaltigt geköpft oder erstochen wurden. Merkel und co dienen nicht zum Wohle des eigenen Volkes, sondern nur für fremde Interessen.

      • Satans Tochter an

        Gerade im BRD Staatsfernsehen…..Ferkel DROHT wieder in Kiew Russland mit neuen Sanktionen……hat die Alte nicht schon genug Blut an ihren Händen und Schaden angerichtet.

    6. Unter den NEU Geflüchteten sind sicher schon Manche die schon hier waren und mit 10 000€ Aufwand abgeschoben waren. Noch immer keine Erkennungsdienstliche Erfassung dieser Flüchtilanten es ist in diesem Mistland echt zum kotz…

        • Warum muß ? Wer sauber ist, muß ja vor den Taliban nicht fliehen. Leonidas hat wohl Mitleid mit den verräterischen Kollaborateuren, weil er selbst einer ist.

    7. Die Teddybären Werfer an

      In Kiel demonstrieren Hunderte Bürger trotz Corona Auflagen mit Billigung der Behörden, für eine Luftbrücke nach Afghanistan….diesen Volk ist wirklich nicht mehr zu helfen, auch nicht durchs impfen….

    8. Rumpelstielz an

      Als Versallenstaat musste die BRD Firma mit voller Haftung ins Boot. VSA rufe wir kommen. Das gequierlter Dreck. Wer sich gegen Andere vergeht, der faktisch wehrlos ist beginnt einen Asymetrischen Krieg. D.h. Terrorismus
      zudem kann man gg den Islam nicht gewinnen – der hält sich an keine Konvention also stehen dem dann die Rechte daraus nicht zu. Dadurch dass man gg Ausländische Drogenhändler und Asylkriminelle hier nicht vorgeht, finanziert man diese Schexxe auch noch mit unserem Geld. 100 Mio bekommen die – Man sollte den Bunten Tag einladen und über Afghanistan abladen wir sind die dann los und die haben maximalen Schaden. Ironie aus…

    9. Antifa Orga Team an

      +++ AFGHANISTAN-TICKER +++ 13.02 UHR
      Insgesamt mindestens 20 Flughafen-Tote — BILD.de
      Im Chaos um und auf dem Flughafen von Kabul sind in den vergangenen sieben Tagen insgesamt mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Diese Zahl berichtet ein NATO-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters.

      Biden nach Den Haag wegen unterlassener Hilfeleistung! Was für ein seniler Schwachmat!

    10. Sehr gut von Compact mit Zählen und Fakten erklärt….über 2 Billionen Dollar Verluste und das nicht nur in Afghanistan….in Syrien Irak Bolivien Libyen Ukraine …wie holt man wenigstens ein Teil von der zu viel verlorenen Kohle wenigstens wieder rein, ganz einfach man macht eine flächendeckende Impfkampange mit Hilfe der bezahlten abhängigen Presse und verkauft dann noch gleichzeitig den wunderwirksamen Impfstoff dazu.

    11. Dieser COMPACT-Beitrag geht schon eher in die richtige Richtung als der Zweiteiler neulich. Dennoch, der Absatz …

      "Anstatt nun sinnvoll in die Infrastruktur Afghanistans zu investieren und den Aufbau von Schulen mit angeschlossener Berufsausbildung, Universitäten, Wirtschaftszentren, Projekten zur Verbesserung oder Erschließung von Verkehrswegen und medizinischen Einrichtungen zu forcieren, wurde Geld in militärische Stützpunkte gepumpt."

      … indiziert, dass auch HILDE irgendwo daran glaubt, dass wir eine misch-muslimische Gesellschaft wie Afghanstan irgendwie aufbauen können, wenn wir "es nur richtig machen."

      Vergisst es einfach mal, Leute! Wir können "nur" faire wirtschaftliche Zusammenarbeit anbieten. Alles andere müssen die afghanischen Stämme und Völker (Pural!) vor Ort selbst auf die Kette kriegen.

      • Diejenigen ,die da am Flughafen von Kabul ihre "Rettung" verlangen sind wie die afghanische Armee zu feige, um Widerstand zu leisten und zu kämpfen, falls es ihnen wirklich um so etwas wie Demokratie und Freiheit ginge. Wenn sie dann ihr Ziel erreicht haben, nach Europa zu kommen, werden sie – wie ihre Vorhut – hierzulande wieder mutig und messern und vergewaltigen. Unseren Politikern ist das Wohlergehen der dt.Bevölkerung ja bekanntlich schxxxegal .

        • Querdenker der echte an

          "……zu kämpfen, falls es ihnen wirklich um so etwas wie Demokratie und Freiheit ginge……"
          Gegen so etwas wie Demokratie haben NICHT nur die afghanischen Stämme etwas! Wer echte Demokratie kennt der muss auch das merkelsche demokratische Desaster ablehnen!! Merkel hat sich gedacht, Denen stülpe ich einfach die gleiche pseudo- Demokratie wie den DDR Bürgern über. Eine der vielen geistigen Fehlleistungen Merkels!!
          Die Afghanen sind ein Gemisch unterschiedliche Stämme. Sie alle wurden seit Jahrzehnten von ausländischen Despoten gegängelt und um ihre Rohstoffe besch….en! Alle sind gescheitert! Ob uns deren Lebensweise gefällt oder nicht: es gibt auch für Diese das Recht auf Selbstbestimmung!!!!

        • Merkel Hofstaat an

          Die Taliban hat mit Sicherheit schon Agenten unter den sogenannten Ausreisewilligen gemischt. Außerdem lehnt die Mehrheit der Afghanen die westliche Lebensweise ab. Und viele Armeeangehörigen die von der Bundeswehr mit Waffen ausgebildet wurden, liefen freiwillig zur Taliban über. Unser Lügenfernsehen berichtet doch wieder nur einseitig und im Auftrage ihrer kapitalistischen Geldgeber. Von der Katastrophe in Jemen kam nichts…

    12. Und dieses Krieg Desaster wurde noch von einer rotgrünen Bundesregierung mit angefangen……..das waren die gleichen Leute, die damals noch gegen den Vietnamkrieg auf die Straße zogen und Polizisten dabei verprügelten und heute sitzen diese gleichen Leute und ihre Zöglinge an Merkels Seite und fordern noch Waffenlieferungen an die Ukraine. Willkommen in Absurdistan ! Alle Bonzen müssten längst zurücktreten, wenn die Demokratie ihr Gesicht wahren will…..

    13. Emir von Afghanistan an

      Ja was, hätte er nicht scheitern sollen ? Zum Glück ist er gescheitert. Afg grenzt faktisch an China und die Besetzung war sicher auch Teil der Einkreisungsstrategie gegen China.