Politische Gewalt in der BRD trifft in erster Linie AfD-Vertreter. Das geht aus Angaben der Bundesregierung hervor. Solidarität mit den Opfern ist ein Gebot der Stunde. Wir liefern unseren Schmuckrahmen „Die Wende 2026“ mit den wunderbaren AfD-Silbermünzen Höcke, Chrupalla, Weidel und Reichstag. Hier mehr erfahren.
Unglaublich: Zwei von drei Gewalttaten gegen Politiker haben 2025 Repräsentanten der AfD getroffen. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 121 aktenkundige Übergriffe auf AfD-Politiker. Das räumt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Martin Hess ein.
Mitglieder der Linkspartei wurden 16 Male angegriffen, in 13 Fällen waren Grüne betroffen, in 12 Fällen Vertreter von CDU oder CSU, 12 Mal erwischte es SPD-Leute, und neun Attacken richteten sich gegen FDP-Vertreter. Insgesamt ist die Zahl gewalttätiger Angriffe auf Politiker im Vergleich zu 2024 angestiegen. Das bestätigt auch das Bundeskriminalamt, auf dessen Angaben diese Statistik beruht.
Zumeist linke Täter
Sehr häufig sind in diesem Zusammenhang linksextreme Täter am Werk. Die entsprechenden Zahlen gehen von 60 Prozent antifaschistisch motivierten Taten aus. Elf Prozent der Fälle werden Rechten zugeordnet, 26 Prozent sonstigen Tätverdächtigen.
Die Statistik wird dabei seit Jahren von linksextremen Tatverdächtigen dominiert – auch die Zahlen aus dem vergangenen Jahr machen deutlich, dass die politische Gewalt vor allem auf einer Seite stattfindet. 60 Prozent der gewalttätigen Attacken auf Parteirepräsentanten wurden linken Tätern zugeschrieben. In elf Prozent der Fälle geht das Bundeskriminalamt von rechten Tätern aus. 26 Prozent der Angriffe fallen in die Kategorie „sonstige Zuordnung“.
Auch bei einer Gesamtbetrachtung aller registrierten Übergriffe auf Politiker – einschließlich sogenannter Äußerungsdelikte – verzeichnet die AfD laut Zahlen des Bundeskriminalamts die meisten Fälle. In der Statistik werden 1.852 Delikte gegen Vertreter der blauen Partei aufgeführt. Dahinter folgen CDU und CSU mit zusammen 1.339 registrierten Angriffen. Für die Grünen nennt die Statistik 1.005 Fälle, für die SPD 804. Deutlich niedriger liegen Linke (273), FDP (167) und BSW (51).
Folgen politischer Enthemmung
Zu den erfassten Äußerungsdelikten zählen unter anderem Beleidigungen, Bedrohungen, Verleumdungen, Nötigungen, Volksverhetzung oder verhetzende Beleidigungen. Nicht nur Politiker selbst, sondern auch Parteibüros und Parteieinrichtungen geraten regelmäßig ins Visier. Mit 239 registrierten Angriffen auf Parteigebäude war die AfD auch hier am häufigsten betroffen. Knapp dahinter lag die Union mit 235 Fällen. In den meisten Fällen handelte es sich um Sachbeschädigungen.
Brandstiftungen wurden bundesweit viermal registriert, jeweils zweimal gegen Einrichtungen der AfD sowie je einmal gegen Gebäude von CSU und Grünen. Zusätzlich wurde ein Sprengstoffdelikt gegen eine Einrichtung der Grünen erfasst. Dieses ordnete das BKA jedoch nicht dem rechten Spektrum zu, sondern der Kategorie „sonstige Zuordnung“.
Besondere Aufmerksamkeit erregten die Vorfälle rund um den 29. Januar 2025. Nachdem die CDU ihren sogenannten Fünf-Punkte-Plan in den Bundestag eingebracht hatte und dieser mit Stimmen der AfD eine Mehrheit erhielt, kam es bundesweit zu Protesten gegen die Union. In mehreren Städten wurden dabei auch Parteibüros der CDU Ziel von Angriffen.
Nach Angaben der Bundesregierung wurden allein zwischen dem 27. Januar und dem 2. Februar 2025 insgesamt 30 Übergriffe auf CDU-Einrichtungen registriert. Betroffen waren unter anderem Büros in Lemgo, Münster, Weimar, Göttingen, Halberstadt, Berlin, Freiburg, Bamberg, Bremen, Bonn, Köln, Mainz, Leipzig und Hamburg. Nur in einem Fall – in Oldenburg – konnten Tatverdächtige vorläufig festgenommen werden. In den übrigen Fällen blieb die Täterschaft zunächst ungeklärt.
Der stellvertretende innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Hess, sieht darin eine Folge einer „politischen und medialen Enthemmung“. Gegenüber Nius erklärte er, die AfD werde seit Jahren „diffamiert“ und „delegitimiert“, wodurch Extremisten sich zur Gewalt ermutigt fühlen könnten.
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