Über die UFO-Sichtungen kursieren die unterschiedlichsten Theorien. Eine besagt, dass die Flugobjekte nicht außerirdischen, sondern deutschen Ursprungs seien. Ja, sie haben richtig gelesen! Und es kommt noch besser: Es gibt tatsächlich Fakten, auf die sich die Vertreter dieser Ansicht stützen können.  Mehr dazu und über andere Theorien lesen Sie in der druckfrischen September-Ausgabe von COMPACT mit dem Titelthema „Die UFO-Verschwörung: Mythen, Fakten und geheime Pläne“. Hier mehr erfahren.

    Standardwerk: „Mythos Neuschwabenland“ können Sie hier bestellen.

    In den Jahren 1938/39 führte das Deutsche Reich mit dem speziell dafür umgebauten Schiff „Schwabenland“ eine Expedition in die Antarktis durch. Die Leitung hatte Kapitän Alfred Ritscher. Offiziell wollte man mit der Mission topografische Kenntnisse für die deutsche Walfangflotte gewinnen und zugleich eine wissenschaftliche Untersuchung entlang der Küste unter Berücksichtigung von Biologie, Meteorologie, Ozeanographie und Erdmagnetik durchführen.

    Ab Januar 1939 startete die Vermessung eines neuen Areals auf dem eisbedeckten Kontinent per Flugzeug. Die Piloten warfen dabei alle 20 Kilometer Metallstangen mit Hakenkreuzen ab, um das Gebiet als Territorium des Deutschen Reiches zu markieren. Man erschloss circa 600.000 Quadratkilometer des westlichen Teils des sogenannten Königin-Maud-Landes und gab dem Gebiet den Namen Neuschwabenland.

    So viel zum historisch gesicherten Hintergrund der Deutschen Antarktis-Expedition 1938/39, der von Buchautor Heinz Schön exzellent und fundiert in seinem Standardwerk Mythos Neu-Schwabenland – Für Hitler am Südpol dargestellt wird.

    Antarktis – oder die Anden?

    Manche meinen jedoch, dass Neuschwabenland von der NS-Führung im Verlauf des Zweiten Weltkriegs als Zufluchtsort für den Fall einer Niederlage ersonnen wurde, um irgendwann mit einer dort stationierten Streitmacht wieder zurückzukehren. Mehrere U-Boote, die kurz vor Kriegsende von Kiel aus aufbrachen, sollen dann technisches Material und Personal, womöglich auch politische Funktionsträger, in die Geheimstation im ewigen Eis gebracht haben. In COMPACT 9/2021 mit dem Titelthema „Die UFO-Verschwörung“ haben wir die entsprechenden Quellen dokumentiert.

    Brisante Forschungsergebnisse: „Die Rückkehr der Dritten Macht“ können Sie hier bestellen.

    Buchautor Gilbert Steinhoff ist nach über 20 Jahren Forschung zu einem anderen Ergebnis gekommen: Auch er beruft sich auf die belegten U-Boot-Fahrten, hat jedoch Erkenntnisse darüber gewonnen, dass Funktionäre aus dem NS-Apparat, aber auch Techniker, ihre Pläne und Konstruktionen mit den Schiffen und über die sogenannte Rattenlinie nach Südamerika gelangt seien.

    Dort seien sie von Argentiniens Präsident Juan Peron und später auch von Chile unter General Pinochet protegiert worden – und hätten in den Anden eine Geheimstation aufbauen können. Von dort aus sollen schließlich auch neuartige Flugobjekte gestartet sein. Ausführlich und mit vielen Quellen, Karten und Darstellungen untermauert, legt Sternhoff seine Forschungsergebnisse, für die er unter anderem auch US-Geheimakten ausgewertet hat, in der Neuerscheinung Die Rückkehr der Dritten Macht dar. Das Buch ist historisch-politischer Sprengstoff.

    Für die Vertreter der Antarktis-Theorie passt hingegen der vorzeitige Abbruch der sogenannten Operation Highjump in der Antarktis 1947 und eine kurze Zeit später getätigte Aussage des militärischen Leiters dieser US-Expedition, Admiral Richard E. Byrd, genau ins Konzept.

    Vieles spricht dafür, dass die amerikanische Mission im antarktischen Gebiet massiv behindert oder sogar angegriffen wurde – von wem, darüber streiten sich die Experten bis heute. Die Sowjets hatten jegliche Verantwortung von sich gewiesen.

    Bird jedenfalls erklärte in einem Interview, das am 5. März 1947 in der chilenischen Tageszeitung El Mercurio veröffentlicht wurde:

    „Ich möchte niemanden erschrecken, aber die bittere Realität ist, dass im Falle eines erneuten Krieges die Vereinigten Staaten durch fliegende Objekte angegriffen werden, die mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen könnten.“

    Deutsche Flugscheiben-Forschung

    Historische Tatsache ist, dass es im Dritten Reich Forschungen mit Flugscheiben gab. Im März 1950 erschien im Spiegel ein Interview mit dem Aeronautik-Ingenieur und vormaligen Testpiloten Rudolf Schriever, der 1942 im böhmischen Eger einen sogenannten Flugkreisel für die deutsche Luftwaffe entwickelt hatte.

    Der Startschuss dafür fiel im April 1941. Oberingenieur Georg Klein, vormals Sonderbevollmächtigter für die Flugzeugproduktion im Protektorat Böhmen und Mähren, sagte der Hamburger Morgenpost dazu 1953:

    „Auf einer geheimen Konferenz im Reichsluftfahrtministerium in Berlin gab Reichsmarschall Hermann Göring (…) die Anweisung, (…) noch schnellere Flugzeuge zu entwickeln. Göring forderte, von der althergebrachten Rumpfform abzuweichen und Flächenformen zu schaffen, da nur auf diese Weise günstigere aerodynamische und statische Voraussetzungen gegeben seien.“

    Neben Schriever und Klein arbeiteten weitere Konstrukteure an derartigen Objekten, unter anderem Viktor Schauberger, der schon 1940 das Patent für eine sogenannte Implosionsmaschine anmeldete, deren Energieausstoß neunmal höher als bei einer normalen Turbine ausfiel und darüber hinaus starke Vakuumeffekte erzeugt. Er soll dann eine sogenannte Repulsine entwickelt haben – mit einem neuartigen Antigravitations- beziehungsweise oder Nullpunktsenergie-Antrieb.

    Mehr dazu, vor allem auch die technisch-naturwissenschaftliche Genese dieses und weiterer Projekte, finden Sie in Sternhoffs Buch Die Rückkehr der Dritten Macht

    Die Ho 229 der Gebrüder Horten: Vieles spricht dafür, dass der amerikanische Stealth-Bomber auf dem deutschen Einflügler basiert. Foto: CC0

    Wie weit NS-Deutschland mit diesen Konstruktionen bei Kriegsende war, ist umstritten. Die Vertreter der Reichsflugscheiben-Theorie sehen im Falle der UFO-Sichtungen ab 1947 jedenfalls keine Aliens, sondern Erdlinge durch die Luft sausen. Ob es sich dabei um Deutsche handelte, die von einem geheimen Stützpunkt aus starteten, ist dabei gar nicht mal ausgemachte Sache.

    Manche vermuten nämlich, dass die USA im Zuge des Zweiten Weltkriegs an deutsche Konstruktionen gelangt sein könnten, auf deren Basis sie dann eigene geheime Testflüge durchführten. In diesem Fall säßen in den UFOs weder Außerirdische noch Nazis, sondern US-Piloten.

    In unserer September-Ausgabe mit dem Titelthema „Die UFO-Verschwörung: Mythen, Fakten und geheime Pläne“ setzen wir uns aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Phänomen auseinander, trennen Fakten von Legenden und präsentieren Hintergründe und Erklärungen, die Sie erstaunen werden.

    Die einzelnen Beiträge:

    Die UFO-Verschwörung: Inszenierung eines Alien-Angriffs
    Begegnungen der dritten Art: Spektakuläre Sichtungen
    Per Abkürzung durch die Galaxis: Wie Außerirdische reisen
    Das Geheimnis von Area 51: Verschwiegene Experimente
    Das letzte Bataillon: Rückkehr der Reichsflugscheiben
    Krieg der Sterne: Alien-Invasionen im Film

    COMPACT 9/2021 gibt es erst Ende des Monats am Kiosk. Sie können die Ausgabe aber schon jetzt in unserem Online-Shop bestellen. Unser Geschenk für Sie: Allen Bestellungen wird bis kommenden Dienstag (24 Uhr) unser Spezial-Heft „Nie wieder Grüne! Porträt einer gefährlichen Partei“ (regulär: 8,80 Euro) kostenlos beigelegt! Zum vollständigen Inhaltsverzeichnis unserer September-Ausgabe und zur Bestellung geht es hier.

    22 Kommentare

    1. Peter Töpfer an

      Ich habe mich in den 90er Jahren mit Baldur Springmann darüber ausgetauscht und im Artikel "Exzeß der Ideengeschichte" (eine Besprechung des Buches "Der Vril-Mythos. Eine geheimnisvolle Energieform in Esoterik, Technik und Therapie, Omega-Verlag Düsseldorf 1997" von Peter Bahn und Heiner Gehring) eine Aussage Springmanns zitiert: "Heißt es bei Bahn: ‘Schaubergers Prototyp zerschellte bei seinem ersten Flug am Dach der Werkshalle – er hatte wohl besser funktioniert, als er sollte’, schreibt der Zeitzeuge Baldur Springmann dazu in einem Brief an den Rezensenten: ‘Mit Schaubergers Spiralenkraft und Implosion habe ich vor etwa 40 Jahren selbst Versuche (mit einem Kupferpflug und Kupfergrubber) angestellt – mit nicht sehr deutlichen Ergebnissen.’" (Im Netz zu finden.)
      Viel interessanter ist doch, daß unter Pföhringers Artikel hier keine Vril-Scheibe, sondern Wolfgang Eggert auftaucht.

    2. # Eggert

      Eine Frage zu einem inhaltlich verwandten Thema (= Geheimwaffenforschung): Was ist eigentlich mit dem ‘Projekt Glocke’? Ist da was dran … gewesen – oder haben Sie dazu keine Erkenntnisse?

      • Wolfgang Eggert an

        Ich hab das erste Buch, das zu diesem Thema herausgebracht wurde durchgeackert und fand die Quellendichte nicht grad überwältigend – nach meinem Geschmack gab es zu wenig Greifbares, was sich weiter hätte verdichten lassen.
        Andererseits bin ich anderen Sachen hinterhergstiegen, die noch weniger Daten anzubieten hatten und fand die Grundgeschichte dann bestätigt. Zum Beispiel diesen Fall hier: https://www.theblackvault.com/community/forum/unidentified-flying-objects/fbi-document-november-7-1957-polish-pow-statement-ss-flying-saucer/
        Ich war tatsächlich gleich nach der Wende in Alt Golssen, und die Zeugenaussage scheint zu stimmen. Leider konnte ich die SS-Spur nicht weiterverfolgen. Ein Zeitzeuge aus dem Ort, der bei diesem Trupp gedient hatte, wollte (nachvollziehbarerweise) nicht über die Kriegszeit sprechen.

        • Danke für den Hinweis. Mark Felton hat wohl auch einen clip zum Thema ‘Glocke’ gedreht. Hab ihn aber noch nicht angesehen.

    3. Querdenker der echte an

      Nun habe ich alle Meinungen hier gelesen. Dazu sage ich nur so viel:
      Lest bitte "Die Wahrheit über die Wunderwaffe" Band I bis III von einem polnischen!!! Forscher und Schriftsteller. Der kann ja wohl schlecht im Verdacht stehen ein besonderer Liebhaber der Deutschen zu sein. Ich bekomme NICHTS an Werbegeldern wenn ich ihn und seine Schriften hier erwähne. Auch nicht von dem Verlag der damit handelt. deswegen nenne ich ihn auch nicht. Nur so viel: es ist ein deutscher Verlag. Und zu leicht will ich e auch Keinem machen.

    4. Es gibt dazu noch eine Theorie, das die Nazis in der Antarktis auf Aliens gestoßen sind und sie von denen die UFO Technologie hatten. Es könnte daher sein, das die politische Struktur der Aliens dem Faschismus ähnlich ist und sie deshalb eine Partnerschaft eingegangen sind. Durch die Nazis konnten sie sich unter den Menschen indirekt bewegen, sie hatten also ihre Man in Black. Die Technologie durfte nur nicht im Krieg eingesetzt werden, weil sonst ihrer Existenz bekannt geworden wäre und das auch gegen ihre faschistoide Einstellung verstoßen hätte, schließlich soll sich der Stärkere durchsetzen. Und vielleicht hat sich dieser auch unbemerkt durchgesetzt, denn die Welt verändert sich und wer weiß, nach welchem Vorbild. Somit ist also eine unabhängige Kolonie entstanden, die mit den Nazis von früher nicht mehr viel gemeinsam haben, sie waren nur unter sich und ohne Feindbild, so konnte sich ihre Grausamkeit nur gegen das unwerte Leben richten, was vielleicht bei den Aliens ähnlich ist, das muss man sich leisten können, doch im All kann man sich das nicht leisten.

    5. Alles kommpletter Schwachsinn.

      Beispiel Schaubergers "Repulsine": Die wurde nach des Plänen des "geistreichen Erfinders" angeblich nachgebaut, hat aber nie funktioniert so wie gedacht.Projekt völlig sinnlos.

      Egal ob Schauberger, Schapeller, Schumann und Co.

      Alles selbsternannte Erfinder, Physiker mit esoterischem Hintergrund.

      Alles nur heisse Luft, noch nicht mal das.

      • "Beispiel Schaubergers "Repulsine": Die wurde nach des Plänen des "geistreichen Erfinders" angeblich nachgebaut, hat aber nie funktioniert so wie gedacht.Projekt völlig sinnlos."

        Wenn die Kopisten beim Kopieren des Originals vielleicht Fehler machen/gemacht haben … heißt das nicht, daß das Original auch erfolglos war.

    6. Das ist doch die bekannte Haunebu, bekannt durch Modellbausatz bei der englischen Firma Revell.
      Kein Wunder dass die Beuteteams der Alliierten äußerst zielstrebig nach Thüringen vorstießen.

      • Wolfgang Eggert an

        böhmen/mähren dürfte noch wichtiger gewesen zu sein. dort lagen die fortschrittlichsten ss-forschungseinrichtungen, unter anderen in pilsen. auch hier sind die amerikaner rein, obwohl das gebiet zur "befreiung" durch die sowjets vorgesehen war. das wissenschaftliche beutegut haben sie sich dann mit den anrückenden russen geteilt, was im prinzip gar nicht nötig war.

      • Gut erkannt.

        Beschreibung von Revell:

        1934 begannen die Arbeiten an den Rundflugzeugen. Ihr Antrieb und die Neutralisierung der Fliehkräfte im Innenraum erfolgten über Vril-Energiefelder. Flugfähige Exemplare der bis zu 6000 km/h schnellen Haunebu II starteten Mitte 1943, kamen aber kriegsbedingt über die Erprobungsphase nicht heraus.

        – Erstes weltraumfähiges Objekt der Welt
        – Innenraum mit Instrumententafeln und Sitzen
        – Abziehbild für originalgetreue Dekorationen

        Welches Pferd hat die geritten ?

    7. heidi heidegger an

      Also ditt ganze NS-Technik isch doch veraltet..ich dachte wir wären schon weiter:

      Ein Fidget Spinner, im Deutschen auch Handkreisel genannt, ist ein Spielzeug, das aus einem mittig platzierten Kugellager und mehreren Auslegern besteht.

      und ditt wohlbekannte Hypotrochoide (innenverzahnter Kolben beim Wankelmotor), mja. Soo sieht ein echtes Ufo aus..*istdochwahr*

    8. HEINRICH WILHELM an

      So manche Theorie über den Nachkriegsverbleib so mancher NS-Größe hat sich auch bewahrheitet. Als Beispiel sei SS-Obergruppenführer Hans Kammler genannt. Über den kann man heute noch in dem "hochwissenschaftlichen" Wikipedia lesen, dass er am 9. Mai 1945 geendet sei…
      Gewisse Kreise bestimmen darüber, was wir wissen dürfen und was nicht.
      So ist das.

      • Kammler ist aus der Tschechei rausgekommen…..und in Amerika gestorben, ebenso wie Wernher von Braun……Nach Himmler Leiche hat niemand gesucht….man muss an seinem Selbstmord glauben. Seine Tochter arbeitete in den Sechzigern beim BND. Klaus Barbie für CSA, Paulus für den KGB und Otto Skorzeny für den Mossad usw.

    9. thomas friedenseiche an

      gibt es ufos ????

      ja oder nein

      wenn ja woher stammt die technik
      vom menschen eher nicht

      wenn doch, und die nazis so weit waren warum haben die den krieg verloren ?
      warum nicht alle mit den ufos weggebomt ?

      würde es eine geheime station im polarkreis oben wie unten geben hätten die siegermächte schon längst wissen darüber
      die vielen überläufer und u-boote sind doch offen bekannt
      und wenn die nazis noch existieren warum machen die nichts ?

      mit ganz einfachen fragen entlarvt man die lügen

      wenn es außerirdische gibt
      dann sind die uns überlegen
      und wir nur ihre mastviecher (so wie wir seit jahrzehnten schweine und kühe in fabriken aufziehen und quälen bekommen wirs dann zurück)

      oder gibts noch ne weitere möglichkeit
      dass sich einige menschen viel schneller entwickelt haben
      ihre gehirne superbrains wurden
      dann haben wir auch keine chance

      bis diese fragen geklärt sind versuche ich mich nicht selbst verrückt zu machen
      mit meinem brain werde ich die fragen nie beantworten
      udn gebe mich lieber lecker essen und der natur hin :-)

      • Alter weißer Mann an

        Eggert ist sicher viel besser informiert als ein zeitnaher und mit gesicherten Informationen aus erster Hand Versorgter
        lacht laut

        • thomas friedenseiche an

          wozu wäre diese technik denn gut ?

          also mit 12.000 kmh fliegen und dann im rechten winkel ne kursänderung
          würde mir meine plomben durch das gehirn jagen

          gibt es diese technik wirklich ?
          warum wird sie nicht zu friedlichen zwecken genutzt

          ich habe zweifel auch weil meine vorstellungskraft gering ist

          aber im ernst
          was soll ich damit anfangen
          ich möchte nur essen trinken schlafen kommunizieren genießen usw

          andere planeten bereisen brauch ich nicht

          nen med-bett das wäre geil wenn es das gebe

          meine chronischen schmerzen wegmachen
          da bin ich dabei :-)

          der rest ist für mich nicht wichtig

          wie ich auch nicht auf bundeliganivea fußballspielen möchte

          mri reicht kreisliga a niveau

          andere sehen das vielleicht anders
          die wollen galaxien bereisen
          alle geheimnisse des universums lösen

          warum auch nicht
          jeder soll glücklich werden OHNE andere zu schaden

    10. Wolfgang Eggert an

      die nazis haben die ersten hubschrauber gebaut schrievers entwicklung wie auch die von miethe war eine ästhetisch gelungene ableitung davon. schauberger folgte einem ganz anderen, out-of-the-box-gedachten system, andere wie schappeller gingen noch weiter, waren selbst für heutig-offizielle verhältnisse revolutionär-futuristisch. die letzteren sind die väter jener fliegenden untertassen, die ab 1947 mit unfassbaren manövriereigenschaften in der nähe der (mit naziwissenschaftlern vollgepackten) us-erprobungsbasen in arizina, nevade und new mexiko gesehen wurden. schauberger ist in meinen augen allerdings nicht erste wahl, ich hatte die ehre bei walther, dem sohn von viktor, ein paar tage verbringen (und ihm zuhören) zu dürfen. es gibt zig patente und forschungsbeschreibungen aus den 30er und 40er jahren, von denen viele über himmlers ahnenerbe und waffen-ss-forschungseinrichtungen in böhmen gefördert wurden, die stärker danach aussehen, daß sie ins ziel kamen.

      • alter weiser weißer mann an

        Vielleicht nur so viel

        Das erste Projekt wurde von dem an der TH München tätigen Prof. Dr. Ing. W 0. Schumann geleitet, in dessen Rahmen bis Anfang 1945 17 diskusförmige 11.5 Meter durchmessende Raumflugscheiben gebaut worden sind, die zu insgesamt 84 Testflügen aufgestiegen sind, die sogenannte »VRIL-1-JÄGER«.

        VRIL-Jäger 1

        Nach dem Erfolg des kleinen RFZ 2 als Fernaufklärer bekam die Vril-Gesellschaft ein eigenes Versuchsgelände in Brandenburg. Ende 1942 flog die leicht bewaffnete Flugscheibe »VRIL-1-Jäger«. Es war 11,5m im Durchmesser, ein Einsitzer, hatte einen »Schumann-Levitator-Antrieb« und eine »Magnetfeld-Impulsor-Steuerung«. Es erreichte Geschwindigkeiten von 2,900 bis zu 12,000 km/h, konnte bei voller Geschwindigkeit Flugänderungen im rechten Winkel durchführen, ohne daß die Piloten davon beeinträchtigt waren, war wetterunabhängig und hatte eine Weltallfähigkeit von 100%. Von Vril 1 wurden 17 Stück gebaut und es gab auch mehrere zweisitzige, mit einer Glaskuppel ausgestattete Varianten.

        Das mag dem BRiD-Insassen merkwürdig erscheinen, aber das liegt nicht an der Information, sondern am erfolgreichen Umerziehungsprogramm.

        • Wolfgang Eggert an

          an vril, schuman, rfz ist wenig bis nichts dran. bei vril gibt es lediglich die verbindung zur reichsabeitsgemeinschaft das kommende deutschland, die man wiederum auf schappeller runterbrechen kann.

        • "Das mag dem BRiD-Insassen merkwürdig erscheinen,…"

          Gibt es irgendetwas Sinnvolles, Normales, Nicht-Wahnsinniges … das dem BRD-Insassen NICHT merkwürdig erscheint…???