Kraft aus der Natur: jünger, mehr Power und Gesundheit – Astaxanthin!sponsored 

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Ein ganz besonderer Naturstoff ist das Astaxanthin. Aus der Blutregenalge gewonnen, ist es nicht nur das stärkste Antioxidans der Welt, sondern verleiht auch echt Power! Am Ende können wir nicht nur unser Immunsystem wirkungsvoll unterstützen. Sondern auch das Altern verzögern und vielen Krankheiten ein Schnippchen schlagen.

Astaxanthin ist nicht nur ein Farbstoff der z. B. Lachse rot färbt, er ist viel mehr und gilt als das stärkste Antioxidans der Welt. Es soll über 60-mal stärker wirken als Vitamin C und die antioxidativen Eigenschaften von Vitamin E sogar um das 500-fache übertreffen. Im Kampf gegen die freien Radikalen ist Hilfe aber auch bitter nötig.

Ob Stress, ungesundes Essen, Krankheiten, schleichende Entzündungen – immer haben wir es mit einer Übermacht an solchen Radikalen zu tun. Diese zerstören bei ihrer Suche nach dem fehlenden Elektron nahezu jede Zellstruktur und können alle Organe angreifen. Nur starke Antioxidantien können diesem Treiben Einhalt gebieten – Zeit für Astaxanthin.

Lachse verdanken diesem Wundermittel nicht nur ihre Farbe, sondern auch die Power, die sie brauchen, um Tag ein Tag aus stromaufwärts zu schwimmen. Auch bei Menschen wirkt Astaxanthin leistungssteigernd und ist daher auch für Sportler interessant. Jedoch vorwiegend geht es darum, mit Astaxanthin seine Gesundheit zu erhalten. Wer krank oder geschwächt ist, kann von seiner stärkenden Wirkung profitieren.

Das Mittel kann uns auf vielerlei Art helfen: Astaxanthin kann die negativen Auswirkungen von Stress reduzieren, bei der Linderung chronischer Entzündungen helfen, die Augengesundheit unterstützen, die Zeugungsfähigkeit bei Männern erhöhen und vorbeugend gegen Herzkrankheiten wirken.

Besonders Schmerzpatienten können von der Einnahme von Astaxanthin profitieren, weil dem Mittel eine schmerzlindernde Wirkung nachgesagt wird. Als das bisher stärkste Antioxidans der Welt schützt es die Haut zudem auch effektiv vor vorzeitiger Alterung, gilt als natürlicher Sonnenschutz von innen und sorgt dafür, dass wir möglichst lange jung und frisch aussehen.

Die Liste der Vorzüge von Astaxanthin, einem Carotinoid, ließe sich noch unendlich weiterführen. Doch ist Astaxanthin wirklich ein solches Wundermittel?

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Was für ein Stoff ist Astaxanthin?

Astaxanthin ist ein sowohl wasser- als auch fettlösliches Carotinoid, das Lachsen und anderen Tieren wie Krabben, Shrimps oder Flamingos ihre rosa Farbe verleiht. Carotinoide verleihen auch einigen Obst- und Gemüsesorten kräftige Farben, etwa Tomaten, Paprika oder Möhren.

Inzwischen weiß man von mehr als 700 verschiedenen Carotinoiden. Man unterscheidet diese in zwei Gruppen: Die Carotine und die Xanthophylle. Das Beta-Karotin oder das Lycopin aus Tomaten zählt zum Beispiel zu den Carotinen, während Lutein und Zeaxanthin aus Spinat sowie auch Astaxanthin zu den Xanthophyllen gehören.

Man findet das Astaxanthin natürlicher Weise in Algen und Plankton, aber auch einige Pilze und Bakterien haben reichlich davon. Die dabei höchste Astaxanthin-Konzentration wurde bisher in der grünen Mikroalge Haematococcus pluvialis gefunden, auch besser bekannt als Blutregenalge, die im Süßwasser lebt. Über die Nahrung gelangt das Astaxanthin dann weiter in Krabben, Schrimps, Forellen oder eben unsere Lachse.

Besonders Lachse haben die Fähigkeit, besonders viel von dem Astaxanthin in ihren Muskeln anzureichern. Hier wirkt unser Wundermittel nicht nur als Farbstoff, sondern verleiht den Tieren auch eine besondere Leistungskraft. Lachse sind unglaublich ausdauernd und haben enorme Kräfte, ohne die sie niemals so lange stromaufwärts schwimmen könnten, wie sie es unter natürlichen Bedingungen ständig tun.

Darüber hinaus schützt dieses Farbpigment die Tiere vor den schädlichen UV-Strahlen der Sonne, unterstützt ihr Immunsystem und ist wichtig für ihr Fortpflanzungsverhalten und ihre Fruchtbarkeit, wie Studien unlängst bewiesen haben.

Aber auch in extremen Situationen verleiht Astaxanthin einen besonderen Schutz, insbesondere in der Blutregenalge. Hier schützt es die Alge wirkungsvoll vor extremen Situationen wie Hitze, Kälte, starkem UV-Licht oder auch Trockenheit. In diesen Extremsituationen reichert sich immer mehr Astaxanthin als starkes und schützendes Antioxidans in der Alge an. Es hilft so der Pflanze über längere Zeit zu überleben. Andere Stoffwechselvorgänge können dann komplett eingestellt werden. Was dazu führt, dass auch kein grünes Chlorophyll – wichtig für die Photosynthese – mehr produziert wird.

Regnet es nun plötzlich, färben sich so manche Tümpel rot – es regnet Blut – weil jetzt das angereicherte und zum Überleben wichtige Astaxanthin in den Algen sichtbar wird. Daher auch der Name Blutregenalge. Doch können auch wir Menschen diese Wirkungen nutzen?

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Der kleine aber feine Unterschied

Dass Carotinoide gute Wirkungen beim Menschen zeigen, machen wir uns in unserer täglichen Ernährung zunutze. Gerade die Gemüse- und Obstsorten, die viel davon enthalten, werden für eine gesunde Ernährung stets empfohlen.

Jedoch in der chemischen Zusammensetzung unterscheidet sich Astaxanthin ein klein wenig von den anderen Carotinoiden, macht ihn dadurch einzigartig. Dieser kleine Unterschied hat umso mehr große Wirkung! Anders als andere Carotinoide kann Astaxanthin nämlich die Blut-Hirn- und auch die Blut-Retina-Schranke überwinden, somit direkt in Gehirn und Auge wirken.

Aufgrund seiner Wasserlöslichkeit kann es sich blitzschnell im ganzen Organismus ausbreiten und überall hingelangen. Ähnlich wie in den Algen oder Lachsen kann es sich in unseren Zellen einlagern und dort wertvolle Depots zum Schutz bilden.

Astaxanthin gilt als das bisher stärkste Antioxidans, das jemals entdeckt wurde, weshalb ihm viele Vorzüge für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Jugendlichkeit nachgesagt werden. Viele wichtige der folgenden Eigenschaften konnten bereits durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt werden.

Nicht nur für glatte Haut

Dass die freien Radikalen permanent ihr Unwesen treiben, hatten wir schon oben erläutert. Auf der Jagd nach dem fehlenden Elektron löst ein Zuviel an freien Radikalen oxidativen Stress in unseren Zellen aus. Dieser schädigt die Zellen und kann so zu vielfältigen Problemen und Beschwerden führen sowie die Alterung beschleunigen. Oxidativer Stress provoziert die Entstehung von chronischen Entzündungsprozessen und vorzeitigem Zelltod bis hin zu Krebs.

Am sichtbarsten wird dieser vorzeitige Zelltod auf unserer Haut. Freie Radikale sind einer der Hauptgründe für nachlassende Spannkraft und die Bildung von Falten. Wer lange jung und frisch aussehen möchte, sollte oxidativen Stress also vermeiden.

Das geht zum einen durch die Zufuhr von Antioxidantien und zum anderen stottert ab einem bestimmten Alter auch die Energieversorgung in unseren Zellen. Das dafür wichtige Q10 wird durch unseren Körper selbst hergestellt. Doch etwa ab 40 Jahren unterschreitet diese eine kritische Marke und erreicht nurmehr 70 Prozent.Astaxanthin, der vielfältige Wunderstoff

In der Folge leidet unsere Energieerzeugung (ATP) in den Mitochondrien. Die Zellen werden dadurch geschwächt und sind so ein noch leichteres Ziel für die Radikalen. Daher treten diese Erscheinungen wie Falten oft erst ab einem gewissen Alter auf. Zeit also die Zellen nicht nur von außen durch Antioxidantien wie Astaxanthin und OPC zu schützen, sondern auch von innen durch Q10 zu stärken (mehr zu Q10 hier).

Unser modernes Leben bringt viele Annehmlichkeiten mit sich. Jedoch sind diese oft auch ein Einfallstor für freie Radikale. Etwa ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, viel Stress, Schlafmangel, zu langes Sitzen, zu viel künstliches Licht usw. lassen die Flut von freien Radikalen vielfach anschwellen. Mit starken Antioxidantien können wir hier gegensteuern. Astaxanthin gilt als das weltweit stärkste Antioxidans überhaupt und kann daher so gut wie kein anderes Mittel oxidativen Stress reduzieren und damit vorzeitige Alterungserscheinungen verhindern helfen.

Entzündungen

Zwar sind Entzündungen eine erste Antwort unseres Immunsystems auf Eindringlinge wie Keime oder Umweltgifte. Problematisch wird das erst, wenn Entzündungen chronisch werden. Dann leidet das Immunsystem, weil es permanent belastet wird, und es können vielfältige Probleme entstehen. Zu den typischen Krankheiten, die mit chronischen Entzündungsprozessen in Verbindung gebracht werden, zählen Arthritis, Asthma, Arteriosklerose, Morbus Crohn, Darmkrebs, Alzheimer, Schlaganfälle, Reizdarm oder Darmkrebs.

Astaxanthin verfügt neben der starken antioxidativen Wirkung auch über die Eigenschaft, die meisten Entzündungsbotenstoffe im Körper zu reduzieren. Gerade Patienten mit chronischen Entzündungsprozessen können davon profitieren. Denn bei chronischen Entzündungen sind Ursache und Heilungsantwort völlig entkoppelt. Das bedeutet, dass die im Blut zirkulierenden Entzündungsmarker überall – als Immunantwort – neue Entzündungen auslösen können. Das Immunsystem schießt über.

Alle Prozesse, die vermehrt freie Radikale entstehen lassen, können zu chronischen Entzündungen führen. Zum einen kann man hier aktiv gegensteuern etwa durch die Änderung der Lebensweise. Was ein mühsamer Prozess ist und zum anderen kann man mit starken Antioxidantien die freien Radikalen im Zaume halten und so die Entstehung entzündlicher Prozesse wirksam unterbinden.

Mehr Power durch Astaxanthin

Ähnlich wie Q10, dass die Energieversorgung ankurbelt, ist auch Astaxanthin bei Sportlern sehr beliebt. Auch Astaxanthin sorgt für mehr Power, sowohl bezüglich Kraft als auch Ausdauer. Studien zeigen, dass sowohl die Regeneration schneller erfolgt als auch Mikroverletzungen, etwa auch Muskelkater vermindert werden. Insbesondere Gelenkbeschwerden, etwa der berüchtigte Tennisarm werden durch die regelmäßige Gabe von Astaxanthin wirksam bekämpft.

Zur Erklärung: jede körperliche Belastung induziert Oxidationsprozesse, wodurch freie Radikale entstehen. Das ist soweit absolut in Ordnung. Wird das Training jedoch intensiver, so nehmen auch die Radikalen zu. Stehen dann keine Antioxidantien bereit, weil die körpereigenen Depots aufgebraucht sind, ermüdet man schneller und Gelenke und Muskeln leiden stärker. Astaxanthin kann diese Beschwerden abfangen, indem es den durch Bewegung ausgelösten oxidativen Stress deutlich reduziert und damit signifikante Leistungssteigerungen möglich macht. Das haben inzwischen vielfach Studien aufgezeigt.

Weniger Schmerzen

An chronischen Schmerzen leiden weltweit etwa 1,5 Mrd. Menschen. Eine der Hauptursachen für Schmerzen sind chronische Entzündungen. Kann man diese reduzieren, lindern diese auch den Schmerz. Insbesondere Menschen, die unter Arthrose oder Arthritis leiden, konnten von der Einnahme von Astaxanthin direkt profitieren, wie mehrere Studien zeigten. Eine deutliche Schmerzlinderung war die Folge, wie eine Studie aus dem Jahre 2002 zeigte.

Selbst Menschen, die bereits seit Jahren unter Arthritis oder Arthrose leiden, berichteten nach der Einnahme von 8 bis 12 mg Astaxanthin bereits nach zwei Monaten über eine deutliche Reduktion der Schmerzen und mehr Bewegungsspielraum in den Gelenken. Auch beim Karpaltunnelsyndrom gibt es hoffnungsvolle Ansätze mit Astaxanthin weiter zu kommen, da es hier noch keine wirklichen Therapien gibt.

Mehr Herzgesundheit

Ähnlich wie Q10 ist auch Astaxanthin für unsere Herzgesundheit ein wichtiger Baustein. Q10 wird insbesondere bei Herzschwäche therapiebegleitend eingesetzt. Da es die Energieversorgung (wieder) ankurbelt, wirkt Q10 besonders dort gut, wo besonders viele Mitochondrien vorhanden sind – etwa im Herzmuskel. Das kann man sich zunutze machen und mit einem guten Q10-Spiegel auch seine Herzgesundheit fördern.

Astaxanthin sorgt mit seinen starken entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften für eine Senkung des Blutdrucks, indem es die Gefäße weitet und Ablagerungen in den Gefäßen kleiner werden lässt. Das bringt sowohl Entspannung für die Herzgefäße als auch senkt es das Risiko auf Entzündungen, ebenso wird dadurch das Risiko zur Bildung von Blutgerinseln minimiert, was in der Folge auch die Wahrscheinlichkeit von Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich sinken lässt, so Experten.

Sonnenschutz

Ursprünglich begann Astaxanthin seinen Siegeszug als natürlicher Sonnenschutz. Es hatte sich herumgesprochen, dass viele Naturvölker trotz fehlender Sonnencremes sich in der Sonne frei bewegen können, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Man wusste nur, dass diese sich von Nahrungsmitteln ernährten, die teilweise viel Astaxanthin enthielten.

Dass UV-Licht in Form eines Sonnenbrandes auch Entzündungen auslöst, wissen viele nicht. Hier setzt Astaxanthin mit seinem Zellschutz an. Der ist weit besser als irgendeine Sonnencreme, die oft auch noch bedenkliche Zusatzstoffe enthält. Hinzu kommt, dass Sonnencremes meist die Vitamin-D-Produktion hemmen. Astaxanthin bietet einen Schutz der Haut von innen heraus gegen die schädliche UV-Strahlung der Sonne.

Krebs

Zwar liegen bisher nur Tierstudien vor, aber diese Resultate geben Hoffnung, dass Astaxanthin bei manchen Tumorarten wirksam helfen kann. Zum einen wurde gezeigt, dass durch Astaxanthin das Wachstum von Killerzellen, die den Tumor bekämpfen, beschleunigt.

Zum anderen senkte Astaxanthin das Risiko auf Dickdarm- und Prostatakrebs. Hier vermutet man, dass Astaxanthin bestimmte Enzyme aktivieren kann, die helfen können Krebszellen auszuschalten. Aber auch die entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften von Astaxanthin spielen hier laut Experten wahrscheinlich eine Rolle.

Diabetes-Typ-2

Aus einer Alterskrankheit wird zunehmend eine, die auch jüngere Menschen erfasst. Diabetes-Typ-2 wird zur Volksseuche. Eine Vorstufe dieses Leidens ist die Insulinresistenz. Ein zu hoher Blutzuckerspiegel ist hier die Folge. Ähnlich wie Q10 kann auch Astaxanthin hier wirksam rechtzeitig eingreifen. Während ein ausreichend hoher Q10-Spiegel der Insulinresistenz aktiv gegensteuern kann, wie eine Studie aus dem Jahre 2018 aufzeigte, reduziert Astaxanthin den massiven oxidativen Stress, dem die Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse bei zu hohem Blutzucker ausgesetzt sind.

Wohlgemerkt ein zu hoher Blutzuckerspiegel lässt die Beta-Zellen mehr Insulin produzieren. Bis diese erschöpfen. Hier setzt Astaxanthin an. Aufgrund seines außerordentlich starken Potenzials oxidativen Stress zu senken, kann die Behandlung mit Astaxanthin bei Diabetes-Typ-2 in diesem Frühstadium die Beta-Zellen schützen und typische Komplikationen wie Nierenschwäche vorbeugen.

Wie viel Astaxanthin täglich?

Erste Antwort: es kommt darauf an. Normalerweise reichen 6 mg täglich.
Zweite Antwort: Wer jedoch mit Infektionen zu kämpfen hat oder viel Stress ausgesetzt ist, kann die Dosis auch erhöhen, etwa auf 12 mg.

Da Nebenwirkungen unbekannt sind, sollte man ggf. das Zusammenwirken mit anderen Medikamenten mit seinem Arzt besprechen.

Zusammenfassung

Wir haben wohl nicht zu viel versprochen! Astaxanthin – oft im Doppelpack mit Q10 – kann in unserem modernen Alltag zwar keine Wunder bewirken, aber ganze Arbeit leisten. Es wirkt vor allem dort, wo freie Radikale ihr Unwesen treiben und Entzündungen auslösen können. Ein dritter Stoff, das OPC, vermag als Antioxidans auch noch wichtige Faserproteine wie Kollagen und Elastin zu reparieren.

Daher auch meist im Doppelpack mit Q10 zu empfehlen. Denn jede Erkrankung und andere Belastung lässt den Energiebedarf steigen und den Q10-Spiegel ggf. sinken. Hier gilt es gegenzusteuern.

Wer dazu noch seinen Lebensstil ändern kann, kann mit Astaxanthin vorbeugend den oxidativen Stress in unseren Zellen vermindern helfen, da sich Astaxanthin gut als Depot in unseren Zellen einlagern kann.

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