Mythos Fachkräftemangel

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Der Bestseller, der nicht erscheinen soll: Auszug aus Gerhard Wisnewskis Buch «verheimlicht – vertuscht – vergessen 2016», das der Knaur Verlag kurz vor Drucklegung gestoppt hat und nicht mehr in den Handel bringen will.

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_ von Gerhard Wisnewski

«Länder wie Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen leiden seit Langem an der Abwanderung von Facharbeitern und jungen Leuten», konnte man am 25. Januar 2015 in der Welt (online) lesen. Und dreimal dürfen Sie raten, wie man das ändern kann. Na, ganz einfach: Ostdeutsche Ministerpräsidenten wollen «gerade in Zeiten von Pegida und Co. mehr Einwanderer in ihre Länder locken», so das Blatt: «Wir kennen das Demographie-Problem», zitiert die Welt den sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU): «Wir müssen Ausländer ins Land holen. Gerade der Osten braucht mehr Zuwanderung.» Was auch die Bundeskanzlerin so sieht: «Merkel setzt auf Einwanderer», konnte man schon am 15. Mai 2013 in der Stuttgarter Zeitung lesen (online): «Die Kanzlerin sagt, um den Fachkräftemangel, der sich in vielen Branchen abzeichnet, meistern zu können, müsse Deutschland ”durchaus auf Zuwanderung setzen”.»

Da ist es wieder, das Fachkräftegespenst: «Drah di net um – der Fachkräftemangel geht um», könnte man ein Lied des Schlagersängers Falco umdichten. Der Fachkräftemangel ist die Schreckgestalt von Politik und Wirtschaft und wird immer gern herausgeholt, wenn irgendjemand den Zustrom von Zuwanderern abbremsen möchte. Nach dem Motto: Wenn wir nicht immer mehr Fremde ins Land lassen, dann holt uns alle der böse Fachkräftemangel.

Aber gibt es den Fachkräftemangel überhaupt? Und wenn ja: Ist er dann wirklich so schlimm? Oder ist es nur eine nützliche Lüge für eine ungebremste Zuwanderung? Unter einer «Fachkraft» versteht man in erster Linie jemanden mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Und unter «Fachkräftemangel« versteht man einen Mangel an eben jenen Fachkräften: «Seit Jahren berichten unzählige Medien täglich darüber », schreibt der Personalberater Martin Gaedt in seinem Buch Mythos Fachkräftemangel (Weinheim 2014), in dem er «geschönte und tendenziöse Statistiken
» beklagt.

«Nur wenn jedes Jahr 400.000 Menschen mehr zu als abwandern, kann Deutschland seine wirtschaftliche Kraft erhalten», behauptet die supranationale Organisation OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). «In keinem anderen industrialisierten Land werde die Erwerbsbevölkerung dramatischer schrumpfen als in der Bundesrepublik» (Tagesschau, 26.5.2014).

Aber sind Zuwanderer tatsächlich das einzige Mittel gegen das Schrumpfen der Bevölkerung? Wenn man unsere Medien und Politiker hört, könnte man glatt auf diese Idee kommen. Zuwanderer sollen einfach das Allheilmittel und in den Augen unserer Migrationspolitiker die reinsten Supermänner (und -frauen, versteht sich) sein. Man glaubt gar nicht, was Zuwanderer alles drauf haben. Besonders «Krisenflüchtlinge» seien «nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit jung, gut ausgebildet, sie sprechen mehrere Sprachen », schwärmte die Tagesschau. «Fast die Hälfte der Neuankömmlinge sind Akademiker.» Die Bundesrepublik sehe «in ihnen die Möglichkeit, ihren Status der führenden Wirtschaftsnation halten zu können ». Zuwanderer sind also quasi der Hauptgewinn für unsere Gesellschaft: «Die neue Qualität der Zuwanderung ist ein Glücksfall», jubelte 2014 auch die damalige Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen. «Sie hilft unserem Land, macht es jünger, kreativer und internationaler. Das gibt frische Impulse und mehr Wettbewerbsfähigkeit.»

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In Wirklichkeit aber treffen die Zuwanderer auf einen Arbeitsmarkt mit offiziell drei Millionen Arbeitslosen– und das auch nur, nachdem die Statistiken jahrzehntelang geschönt wurden. Bezieht man stille Reserven und in Sozialmaßnahmen versteckte Arbeitnehmer mit ein, kommt man auf das Doppelte bis Dreifache, nämlich sechs bis neun Millionen Arbeitslose. Es gibt also hierzulande ein enormes Potenzial in Gestalt von Arbeitskräften, die entweder offiziell arbeitslos sind, sich nicht arbeitslos gemeldet haben oder in Sozialmaßnahmen versteckt werden. Einen Arbeitskräfte- oder «Fachkräftemangel» zu begründen, der vor allem durch Zuwanderer behoben werden könnte, ist daher gar nicht so einfach. In Wirklichkeit haben wir schon seit Jahren nicht zu wenig Fachkräfte, sondern zu viele. Und zwar gleich zwei Millionen. Selbst Artikel, die den Fachkräftemangel beschwören sollen, beweisen zumindest für die Gegenwart das Gegenteil: «Aktuell liegt die Gesamtzahl der Fachkräfte mit Berufsausbildung in Deutschland bundesweit zwei Millionen über dem Bedarf», hieß es zum Beispiel am 26. Dezember 2012 im Handelsblatt. Zwei Millionen! Nur ein Beispiel: Hamburg. «Jeder zweite der rund 76.000 Arbeitslosen in Hamburg hat eine qualifizierte Ausbildung», schrieb das Hamburger Abendblatt. Macht also 38.000 Fachkräfte zu viel. Doch diese würden von der Wirtschaft ignoriert, so die Zeitung (2.4.2014). «Junge Männer und Frauen strömen in die Ingenieurstudiengänge – mit der Hoffnung auf einen sicheren Job und ein gutes Gehalt», hieß es auch in der Süddeutschen Zeitung (online, 10.3.2014). «Doch immer mehr Absolventen landen bei Leiharbeitsfirmen.»

Für Statistikprofessor Gerd Bosbach sprächen solche Fälle daher «gegen einen Ingenieurmangel»: «Die Arbeitgeber machen eine Kampagne, um mehr Leute ins Studium zu locken, damit sie anschließend aus einem Heer gut Ausgebildeter wählen können.» Und genau diese «Akademikerkampagne» könnte – wenn überhaupt – irgendwann wirklich zu dem von Politik und Wirtschaft beklagten «Fachkräftemangel» führen. Einfach deshalb, weil kaum noch jemand eine Berufsausbildung absolvieren möchte. Ein Mangel herrscht laut Handelsblatt derzeit nur «in einigen Regionen und Berufen, etwa in der Pflege, den Kindergärten und der Gastronomie». Also zum Teil in Problembereichen, die durch eine verfehlte Wirtschafts- und Sozialpolitik erst geschaffen wurden, etwa in Kindertagesstätten, in Alten- und Pflegeheimen (Stichwort: Zerstörung der Familie). Drittens existieren natürlich wirklich regionale Unterschiede. Unter dem Strich gibt es den von Politik und Wirtschaft ständig suggerierten bedrohlichen flächendeckenden Fachkräftemangel jedoch nicht. Punktuelle und regionale Engpässe könnten durchaus mit bundesdeutschen «Bordmitteln» behoben werden. Ein gravierender Fachkräftemangel wird, wenn überhaupt, erst für die Zukunft erwartet, und zwar in zehn bis 15 Jahren.

Bis dahin machen die Einwanderer deutschen Bewerbern Konkurrenz, landen selbst in der Arbeitslosigkeit und kosten den deutschen Staat Milliarden. Während die offizielle Arbeitslosenquote bei Deutschen sieben bis acht Prozent beträgt, beläuft sie sich bei Ausländern auf 17 bis 18 Prozent. Selbst wenn die Zuwanderer also in ein bis zwei Jahrzehnten nützlich sein könnten, hätten sie bis dahin jede Menge Geld gekostet. Dabei ist mehr als unsicher, ob die Prognosen überhaupt eintreffen. Schließlich hängt das von der Qualität der Vorhersagen, der wirtschaftlichen Entwicklung sowie der weiteren Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik ab. Und selbst wenn um das Jahr 2024 oder 2030 ein flächendeckender Fachkräftemangel einträte, verfügte Deutschland über jede Menge mobilisierbarer Reserven im Heer der offiziell Arbeitslosen oder im Bereich Hartz IV.

Soziale Sterilisierung

Es sollen also politisch erwünschte Gruppen ins Land und/oder auf den restlos überfüllten deutschen Arbeitsmarkt gebracht werden – etwa Zuwanderer und Frauen. Die Folgen werden einstweilen durch ausufernde Sozialleistungen und Arbeitsmarkttricks maskiert, dürften mittel- bis langfristig aber katastrophal sein. Dabei ist das noch nicht einmal das eigentlich Bizarre. Denn – die Frage habe ich ja oben schon kurz angeschnitten – was könnte man denn sonst noch gegen den berüchtigten «demographischen Wandel» (also die Überalterung der Gesellschaft) und den befürchteten Fachkräftemangel tun? Sind Zuwanderer wirklich die einzige Möglichkeit zur Behebung eines in Zukunft möglicherweise eintretenden Fachkräftemangels, oder gibt es da noch etwas anderes – zum Beispiel mehr Kinder in die Welt zu setzen? Aber diese Idee scheint für Politiker und Medien absolut tabu zu sein. Wann und wo auch immer vom «demographischem Wandel» die Rede ist, wird das Thema «Geburtenanreize » strikt vermieden. Aber nicht nur das: Die Fortpflanzung der einheimischen Bevölkerung wird durch Schaffung nachwuchsfeindlicher Bedingungen erschwert – etwa durch die Berufstätigkeit der Frau, die soziale Umgestaltung und Zerstörung der Familie und anderes mehr. Unter dem Strich reden wir hier von «sozialer Sterilisierung».

Wer aber allein auf Zuwanderer setzt und die naheliegende Möglichkeit des «einheimischen» Nachwuchses nicht nur ausblendet, sondern die Fortpflanzung der Einheimischen sogar aktiv behindert, der will, dass die ansässige Bevölkerung durch Fremde ersetzt wird. Das ist denn auch der eigentliche «demografische Wandel», um den es in Wirklichkeit geht. Wie sagte doch einst Franklin Delano Roosevelt (US-Präsident von 1933–1945): «In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.»

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Über den Autor

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44 Kommentare

  1. Avatar
    einfach_ich am

    An "Otto von Bisschenmark"
    Wenn ich meine Landsleute in diesem Stil von "Roger Jean de Montreux" von einer guten Sache überzeugen will, machen sie dicht und werden mir direkt sagen "Hau ab Du Spinner".
    Wir wissen doch alle wie schwierig es ist, die träge Masse der Bevölkerung aus ihrer Lethargie heraus zu reißen, selbst mit fundierten Argumenten und Quellen.
    Mach doch einfach den Test und versuche Dein Umfeld in diesem Stil zu überzeugen, Du wirst kläglich scheitern.
    Desweiteren spielt so ein Stil denjenigen Leuten in die Hand, die uns sowieso im besten Fall als "hoffnungslose Spinner" bezeichnen.
    Ist dir schon mal aufgefallen, das sich diejenigen die uns lächerlich machen wollen, von 100 guten und fundierten Beiträgen, genau den Beitrag raussuchen mit dem sie uns am besten vorführen können?
    Das ist jetzt meine private Meinung, aber der Stil von "Roger Jean de Montreux" schadet der Sache mehr als das er ihr nutzt.

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    Otto von Bisschenmark am

    Die Uhr tickt!

    Meine geliebten und hoch verehrten deutschen Landsleute, wann wacht Ihr endlich auf? Unser Land geht unter! Merkt Ihr das denn nicht? Wollt Ihr morgen in Muselamien de jure aufwachen (de facto ist es ja schon Muselmanien ;-))? Reichen Euch die zahlreichen No-go-Areas (nur für “Bio-Deutsche”!!!), die wir jetzt schon haben, nicht?

    Bitte, ich flehe Euch an, wacht bitte endlich auf. Bitte.

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    Otto von Bisschenmark am

    Meine geliebten und hoch verehrten deutschen Landsleute, wann wacht Ihr endlich auf? Unser Land geht unter! Merkt Ihr das denn nicht? Wollt Ihr morgen in Muselamien de jure aufwachen (de facto ist es ja schon Muselmanien ;-))? Reichen Euch die zahlreichen No-go-Areas (nur für “Bio-Deutsche”!!!), die wir jetzt schon haben, nicht?

    Bitte, ich flehe Euch an, wacht bitte endlich auf. Bitte.

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    Nachtrag:

    Wo für uns Deutsche in der Tat ein Fachkräftemangel besteht, ist das Feld der Politik. In diesem Bereich hat sich mittlerweile eine Clique etabliert, der gegenüber dem wachsenden Mißtrauen seitens der Bevölkerung nichts Anderes mehr einfällt als Forcierung der anti-nationalen, anti-demokratischen, anti-humanen NWO-Politik. Jüngstes Beispiel:

    Die deutsche EU-Grünen-Fraktionschefin REBECCA HARMS empfahl angesichts des „NEE“ der Niederländer bei der Volksabstimmung zum geplanten EU-Ukraine-Abkommen allen Ernstes, daß Volksabstimmungen zu EU-Beschlüssen dann eben abzuschaffen seien (siehe z.B. Focus online).

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    Was ich nur nicht verstehe ist, daß hier sehr viele gute Kommentare geschrieben werden, sich aber in der Realität nichts tut. Keine Demos von Tausenden, keine Generalstreiks, kein Wiederstand. Nur viele (gute) Worte. Ein zahnloser Hai???

    • Avatar

      Wer in Deutschland sich genauer umsieht und dabei demokratische Grundsätze zu Grunde legt, wird die zunehmende, ungerechte Mehrklassengesellschaft kaum noch übersehen. Da gibt es die Klasse der Menschen die es für einen Hungerlohn arbeiten lassen und dabei wie die Made im Speck leben. Dann gibt es welche, die Marionetten der Macht sind und für die notwendige, unangenehmen Handlungen gut bezahlt werden. Einige halten die Fäden des Geldes in Händen und steuern durch ihre Experten damit das ganze Gefüge nach ihrem Ego.
      Der größte Teil steht täglich unter immer stärker werden Druck und muss immer mehr für weniger Lohn einbringen. Dabei ist der geringe Lohn und die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes allgegenwärtig und das geht so lange bis sie resignieren, oder durch Krankheiten und schlimmeres ausfallen. Dann gibt es auch einen zunehmenden Prozentsatz von Personen, welche bereits resigniert haben, oder grundsätzlich nichts mehr tun wollen, doch vom Staat getragen werden wollen.
      Die Dummen sind dabei immer die Fleißigen, die echte positive Lebensleistungen für das Gemeinwohl einbringen. Nur diese sind es, die das ganze Staatsgefüge tragen und am Leben erhalten, doch die Achtung und der Respekt dafür, bleibt in der Regel aus. Nur solchen wird der rote Teppich ausgerollt, die es erstklassig verstehen, durch absolut gekonnte Schauspielerei sich darzustellen und das Volk zu manipulieren.

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        C.F.K. Berlin am

        "die zunehmende, ungerechte Mehrklassengesellschaft"

        Wie traurig, auch hier dieses unsägliche sozialistische Geschwätz zu lesen. Natürlich gibt es verschiedene Klassen in einer funktionierende Gesellschaft, ebenso wie verschiedene Geschlechter, verschiedene Automarken und verschiedene Puddingsorten. Die Gleichmacherei, zurückführbar auf die übernational gültigen sog. "Menschenrechte" der damals wie heute auf Weltumkrempelung im sozialistischen Sinne zielenden UNO, ist das wahre Übel. Schafft die Sozialsysteme ersatzlos ab, dann kommen nicht nur keine Flüchtlinge mehr, sondern die bereits residenten Faulpelze, Säufer und Nichtsnutze aller Couleurs und Abstammungen verrecken, so wie es die von Christentum und Sozialismus ungetrübten Naturgesetze verlangen und wie es in allen anderen Spezies auf diesem Planeten auch mühelos funktioniert. Früher hat das Mitschleppen der Alten, Kranken, Schwachsinnigen, Krüppel und sonstigen Schädlinge die Familien arm und geduckt gehalten (so wie es wohl einige Ewiggestrige hier gern wieder hätten?), heute ruiniert es das Gemeinwesen. Sitzt die unsägliche frömmelnde Sentimentalitätm, die sich schon im §1 des GG ausdrückt, derart tief? Dann ist es wohl mit "Freiheit" auch hier nicht wirklich weit her……

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    Ostblock Latino am

    Es gibt keinen Fachkräftemangel, wohl aber einen Mangel an Fachkräften, die bereit sind zu Gehältern von Aushilfsarbeitern, mehr als 50 Stunden pro Woche zu schuften!

    In meinem Bekanntenkreis habe ich eine gelernte Altenpflegerin, einen Zahntechniker und einen Informatiker.

    Alle drei sind zwischen 9 Monaten und ein und halb Jahren arbeitslos, obwohl sie mehrere Bewerbungen pro Monat verschicken und bereit sind auch die Stadt zu wechseln…!

  7. Avatar

    Fachkräfemangel?

    Fragt man junge Frauen, was sie nach dem Schulabschluß machen wollen, so kommt regelmäßig die Antwort: "irgendwas mit ’sozial‘ studieren".
    So dämmern Hunderttausende junge Frauen ohne Perspektive in irgendwelchen obskuren "Universitäten" und lassen sich von gescheiteren aber zertifizierten ’68er-Dumpfbacken ein krudes Weltbild vermitteln in der Hoffnung, an einen der noch vorhandenen staatlichen Fressnäpfe zu gelangen, statt einer produktiven Tätigkeit nachzugehen oder eine Familie zu gründen.

    Noch übler ergeht es nur den armen Kindern, die dem Ökologismus verfallen sind und tatsächlich an diese Abwandlung eines irrwitzigen Pol Pot’schen Kommunismus glauben und ihr Weltbild danach ausrichten; sie stehen bereits jetzt vor den Trümmern dieser verquasten Ideologie, gelten als gemeingefährlich und landen früher oder später in der Psychiatrie.

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      Uups, natürlich muss es "gescheiterten" heißen, denn unter Garantie findet man in diesen "Studien"-Gängen keine Gescheiten.

  8. Avatar

    @ SONNENFAHRER MIKE am 7. APRIL 2016 10:35

    Ihrer Bewertung kann ich nur zustimmen und möchte insbesondere den Punkt „KINDER-UMERZIEHUNG“ hier nochmals herausgreifen.

    Was würde man von einer deutschen Staatsführung, die es gut mit ihrem Volk meint, erwarten, wenn bekannt ist, daß Deutschland weltweit auf dem letzten oder vorletzten Platz hinsichtlich des Nachwuchses, also der Reproduktionsrate, liegt?

    Selbstverständlich würde eine zum Wohle des eigenen Volkes handelnde Regierung schnellstens alle Möglichkeiten in Gang setzen, die jungen deutschen Frauen und Männern, jungen deutschen Familien „das Kinderkriegen“ wieder attraktiv erscheinen läßt. Neben den vielfältigen finanziellen Möglichkeiten des Staates, junge Familien großzügig zu unterstützen, wäre insbesondere eine diesbezügliche, regelmäßig wiederholte, positive Aufklärung in den Schulen und in allen Medien, durch alle Institutionen einschließlich der christlichen Kirchen dringendst gefragt.

    Was unternimmt unsere Regierung? Sie hinterfragt in regelmäßigen Abständen die derzeitigen, nicht ausreichenden finanziellen Unterstützungen, da sie ja offensichtlich nicht erfolgreich seien. Das Betreuungsgeld wurde schlecht geredet. Begriffe wie Mutterschaft oder Mutter werden gemieden, allenfalls mit Stress in Verbindung gebracht. Als „Familienministerin“ wurde in gut Orwellscher Manier eine Dame eingesetzt, die in Talkshows vor allem dadurch aufgefallen war, daß sie die Familie mit Mutter, Vater, Kinder als veraltetes Modell aus dem Mittelalter abtat. Die Familie, wichtigste „Zelle“ unseres Volkes, wird systematisch diskriminiert und soll ganz offensichtlich abgeschafft werden.

    Was tun die christlichen Kirchen? Mir fällt da leider nicht viel Positives auf.

    Darüber hinaus:
    Deutschland sitzt auf einem riesigen Schuldenberg (aktuelle deutsche Staatsschulden bei 2,2 Billionen Euro). Dennoch wird massenhaft Geld für die Verbreitung der „Gender“-Ideologie ausgegeben. Diese Gender-Ideologie besagt, die Geschlechterrolle „Junge“ oder „Mädchen“ sei unabhängig vom biologischen Geschlecht und nur erziehungsbedingt; die Kinder sollten und könnten sich selbst aussuchen, ob sie als Junge oder als Mädchen durch die Welt gehen wollten (Märchenbücher sollen künftig alternativ anbieten: Prinz heiratet Prinzen, Prinzessin heiratet Prinzessin etc.). Namhafte Biologen, die diese Ideologie für wissenschaftlichen Unsinn halten, mußten bereits berufliche Nachteile in Kauf nehmen.

    Die Gender-Ideologie wird EU-weit mit großem Nachdruck gefördert, in Deutschland sind an Hochschulen bereits ca. 150 Gender-Lehrstühle eingerichtet worden (zum Vergleich: für die Volkskrankheit „Rheuma“ gibt es in Deutschland ca. 5-10 Lehrstühle). Die Schullehrpläne werden mit viel Geld und in großer Eile trotz massenhafter Proteste von Eltern entsprechend umgeschrieben – die Kinder sollen bereits in den unteren Grundschulklassen indoktriniert werden. Selbst in Bayern wurde dies nun auch angekündigt. So schrieb der Münchner Merkur am 4. April über die neuen Lehrpläne des nun „überarbeiteten“ Sexualkunde-Unterrichts:

    „Ganz besonders Homosexualität ist ein großes Thema“, „absolute Chance, den Gender- und Rollenbegriff eingehender zu behandeln“, auch Bi-, Trans-, Intersexualität. „Für Lehrer ist Sexualität … ein schwieriges Thema. Sie sind froh, wenn externe Berater in die Schule kommen, …“.

    Das heißt „auf Deutsch“, die jungen Kinder sollen durch entsprechende Interessenverbände („Pro Familia“, ein auf Verhütung, „Familienplanung“ einschließlich Abtreibung spezialisierter Verein, Schwulen- und Lesben-Interessenverbände etc.) indoktriniert werden. Anstatt gerade bei dem seit Jahrzehnten beobachteten Kindermangel in Deutschland unsere Kinder positiv auf die Elternschaft vorzubereiten, werden den jungen Kindern alle Sexualformen, die keinen Nachwuchs zur Folge haben, besonders herausgestellt und als absolut gleichberechtigt und „normal“ geschildert.

    Dies alles ist ein weiterer, besonders hinterhältiger und gravierender Mosaikstein in der anti-deutschen Politik unserer Machthaber, der zusammen mit den übrigen Befunden ein zunehmend klares, für unser Volk bedrohliches Bild ergibt. Erinnert sei an die Abschaffung der Demokratie (wichtige Entscheidungen durch die nicht demokratisch gewählte EU-Kommission), an die zunehmende Überwachung (angeblich wegen der Terrorbekämpfung ), Krieg gegen Deutschland durch Flüchtlingsströme (s. Buch von Kelly M. Greenhill), Abschaffung deutscher Kultur einschließlich Verhunzung unserer schönen und präzisen Sprache, Außenpolitik gegen deutsche Interessen wie Sanktionen gegen Rußland einschließlich Teilnahme an völkerrechtswidrigen, Flüchtlingsströme in Gang setzenden Kriegen, Wirtschaftspolitik gegen die Interessen des Volkes einschließlich des Mittelstandes (TTIP, CETA, Fracking etc.), Umformung der christlichen Kirchen in systemkonforme Machtapparate, Geldpolitik, die zur Verarmung unseres Volkes führt etc. etc.

    ES IST WIRKLICH HÖCHSTE ZEIT, DASS UNSER VOLK DIESER POLITKASTE DIE ROTE KARTE ZEIGT.

  9. Avatar

    Ich habe kein Problem mit schrumpfender Bevölkerung. OK, wir haben nun viele Alte. Und irgendwann werden viele Alte wieder sterben. Der andere Mythos ist, dass wir die Renten nicht mehr finanzieren werden können. Im gleichen Atemzug kommen Milliarden und aber Milliarden aus dem Nichts für Flüchtlinge. Warum kann das Geld nicht für Renten und Pensionen eingesetzt werden? Wo steht geschrieben, dass Deutschlands Bevölkerung auf 80 Mio. minimum begrenzt ist? Weniger Einwohner, weniger Rentenausgaben. Und die Alternative soll die Zersetzung der deutschen Gesellschaft sein? Die Träumer, die sowas vorschlagen, sollten mit solchen "Lösungen" mal in Japan vorstellig werden.
    Der Mythos Fachkräftemangel ist ganz offensichtlich Mittel zum Zweck. Darum die absichtlichen Begriffsverwechslungen von Asylanten, Migranten, Gastarbeitern, Einwanderern! So wie es im Moment steht, geht Merkel auf Fachkräftefischzug und kommt nur mit Beifang nach Hause. Was sind das für idiotische Zahlen? 500 000 Fachkräfte JEDES JAHR? Haben die noch alle Tassen im Schrank? Unsere Jugend geht studieren, weil sie keine Lehrstellen mehr bekommt. Nach dem Studium können sie sich dann mit Syrern etc. um offene Stellen schlagen. Paradiesische Zustände in den Augen des Arbeitgeberverbandes, vielleicht. Die Ü-50 Party beim Arbeitsamt erfreut sich währenddessen wachsendem Zulaufs. Mit dieser Situation konfrontiert scheint die Toleranz der Arbeitgeber schnell am Ende.

    • Avatar
      Otto von Bisschenmark am

      Genau, wir könnten garantiert auch mit viel weniger Menschen hier auskommen. Und nicht nur das, sogar mit nur "Bio-Deutschen". Alles konträre Gerede ist nur eine Erfindung von der Hochfinanz und Wirtschaft.

  10. Avatar

    und trotzdem läuft das Merkel Regime, die PropagandaMaschine auf Hochtouren. ZDF ARD etc ( er hat eine perspektive, er der Flüchtling nicht) so Wird uns weiter das schuldgefühl eingepeitscht 24 Stunden lang ich möchte so nicht leben und werde versuchen auszuwandern. setzte ich mein können lieber woanders ein.

  11. Avatar

    Selten hatten wir solche sozialistisch konditionierte Regierungen, die sich so wenig um die Sorgen und Nöten seiner Bürger interessiert hat.

    Seit 40 Jahren eine dauerhafte Massenarbeitslosigkeit in der BRD – laut dem Nobelpreisträger Joseph Stieglitz, 17,7 Millionen Arbeitslose das wäre eine reale Arbeitslosigkeit – im günstigsten Falle – von 41,4%.

    Der Nobelpreisträger Joseph Stieglitz hat in seinem Buch „Im freien Fall – vom Versagen der Märkte zur Neuordnung der Wirtschaft“ interessante Fakten erwähnt. In einer Fußnote (1.Auflage, Pantheon Verlag 2010, Seite 437) spricht er über echte Arbeitslosenzahlen, die zur effektiven staatlichen Steuerung von Wirtschaftsprozessen unerlässlich sind:

    Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/07/06/verbotene-fakten-uber-die-massenarbeitslosigkeit-in-deutschland/

    Angela Pippi Merkel-Langstrumpf
    2 x 3 macht 4
    Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
    Ich mach‘ mir die Welt
    Widdewidde wie sie mir gefällt ….

    Es wird Zeit zu sehen
    Es wird Zeit zu verstehen
    Es wird zeit zu handeln

  12. Avatar
    Karl Blomquist am

    Kein Wunder dass die gelbe Sklavenhalterpartei vom Markt verschwunden ist

    Alle anderen Fraktionen der Einheitspartei betreiben genauso Lohnkürzungen durch Ausweitung des Arbeitskräfteangebots.
    Und Besitzer von Baumwollfarmen, Zuckerrohrplantagen und Zeitarbeitsfirmen gibt es nun einmal nicht genügend in Deutschland.

  13. Avatar

    Naja der artikel ist nicht gerade sehr gut geschrieben. Die berufzweige die angegeben wurden definitiv nicht die einzigen. Der Handwerkszweig generell hat nachwuchsprobleme. Ich versuche seit fast 2 jahren 3 elektriker einzustellen und finde keine in unserer Gegend(Berliner Umland). Da kommen dann ab und mal bewerber von der arbeitsagentur die aber zum teil direkt sagen, wozu arbeiten hartz IV reicht doch.
    Solange Harts IV interessanter ist als eine Anstellung als Elektriker mit 13 euro Std haben wir eher ein anderes Problem.

    • Avatar
      Otto von Bisschenmark am

      Das nehme ich Ihnen nicht ab, dass Sie keine Elektriker (wird groß geschrieben ;-)) bekommen. Sie betreiben hier nur eine Verunglimpfung von Hartz IV-Empfängern. Und falls es DOCH so sein sollte, würde ich mich an Ihrer Stelle mal fragen, ob ich als Chef so sympathisch wirke, wie ich meine. Oder auch, ob mein Betrieb wirklich den guten Ruf hat, wie ich meine; oder mir Leute sagen, denen ich sehr nah bin. 😉 Oder, ob meine "Bedingungen" wirklich so gut sind, wie ich meine. Oder, oder, oder…. Solche Dinge würde ich mich fragen.

      Guten Tag.

  14. Avatar

    Unser Geldsystem bringt uns zu immer neuen Wachstumswahn. Sprich eine exponentiell wachsende Geldmenge will erst einmal mit Waren unterlegt werden. Momentan wird das wachsende Giralgeld noch durch die Mindesteinlage der Banken von 1% einigermaßen gebremst. Es bleibt abzuwarten, wie schnell die Geldmenge in den Himmel schießt wenn diese Mindesteinlage verschwindet. Nähmlich mit dem geplanten Bargeldverbot. Dieses Bargeldverbot wird schnell zur Hyperinflation führen. Nur ein Dummkopf kann an einem Bargeldverbot etwas gutes finden. Politiker erinnern oft an Kinder, welche mit der geladenen Waffe ihres Vaters spielen.
    Nein, wir haben keinen Fachkräftemangel. Denn die Produktion von Waren ist bei weitem mehrfach gedeckt. Da braucht man nur mal mit offenen Augen durch den Supermarkt gehen. Das Problem ist, dass die Umverteilung der Geldmittel schon soweit fortgeschritten ist, dass die Masse ihre persönliche Nachfrage gar nicht umsetzen kann. Hier ist der Regelbürger in vielen Situationen zur Aufnahme von Krediten gezwungen um diese Nachfrage zu sättigen.
    Schauen wir doch mal in die Automobilindustrie. Vor Jahren schon, wurden einmal die Umsatzzahlen der Automobilindustrie aufgeschlüsselt. So nimmt der Ertrag aus Neuwagenerlösen gerade einmal 7% ein. Weiter 7% der Erlöse kommen durch die Versorgung durch Ersatzteile zustande. D.h. am Ende nimmt das Kerngeschäft der Automobilindustrie gerade einmal um die 14% des Gesamtumsatzes ein. Ein größerer Brocken der Erlöse beruht auf Autokreditvergaben, Versicherungen die wenigstens noch etwas mit dem Geschäftszweig Auto zu tun haben. Sämtliche restlichen 40% des Umsatzes, sind reine Erlöse aus Finanzgeschäften, welche mit dem Kerngeschäft nichts zu tun haben.
    Betrachtet man nun die Gewinnspanne, so könnte man das Kernprodukt, also den PKw fast schon für den halben Preis an den Händler verkaufen. D.h. das Käufer von Neuwagen schon ein wenig blöd sind. Die Fahrzeuge sind massiv überbewertet im Preis. Das kann man schon daran ablesen, dass der bewertete Preis des erworbenen Neufahrezeuges, nach den ersten gefahrenen Kilometern massiv sinkt. Sicherlich ist es nicht ganz richtig, dass ein Neufahrzeug, wenn man den Hof des Händlers verlässt, den halben Wert verliert. Aber nach drei Jahren und den ersten 40.000 Kilometern auf der Uhr kommt diese Halbierung schon hin. Dabei hängt der Wertverlust natürlich damit zusammen, dass der Gebrauchtmarkt an Fahrzeugen gesättigt ist. Wir brauchen nicht darüber sprechen, dass die Preise dann immer noch sehr hoch sind. Jedenfalls für 40% der Bevölkerung definitiv. Das hat aber auch damit zu tun, dass die Entlohnung nie 1:1 an die Geldmengeninflation angepasst wurde (ich sprach schon an anderer Stelle darüber).

    Also der Markt ist mit Waren überflutet. Aber wozu braucht man dann zusätzliche Facharbeiter? Die erste Frage wäre, warum man nicht hier lebende unterqualifizierte Bürger entsprechend qualitfiziert? Das hat in meinen Augen ganz klar damit zu tun, dass es gar nicht um eine Qualifikation geht. Man will das inflationäre Geld mit noch mehr Waren unterlegen. So schreit dann jeder Politiker und Pseudoexperte vom Wachstum. Alleine an diese Kante eine klare Aussage, dass der jenige, der dieses fordert, keinerlei ökonomischen Sachverstand besitzt. Da kann man gleich wegschalten und braucht dieser Person gar nicht mehr zuhören. Also man will mehr Wachstum. Das geht aber nur, wenn man mehr Produkte bei gleichzeitig sinkendem Lohn verkauft. Lohnsenkungen erreicht man nicht nur dadurch, dass die nummerische Zahl auf dem Lohnzettel absenkt, sondern dass der Lohn nummerisch nicht 1:1 mit der Inflation angepasst wird.
    Ich sprach zuvor vom Wertverfall des Autos. Überträgt man diese Logik auf den Arbeitsmarkt, so kommt man mathematisch zu dem Ergebnis, dass eine Sättigung dieses Arbeitsmarktes zu einer Lohnsenkung führt. Der Ökonom sprich an dieser Stelle vom >Gleichgewichtslohn<. Das ist ein offizieller Begriff und keine Erfindung von mir. Schlussendlich wird klar worum es geht. Man will die Geldmengeninflation und den damit verbundenen Preisanstieg durch die Erhöhung der Produktion stabilisieren um eben diesen Preisanstieg zu verhindern. Das geht aber nur wenn ein oder mehrere Unternehmen zu gleichen Bedingungen Waren erzeugen. Nun richten sich die Löhne grundsätzlich schon an der Produktion aus. Jedenfalls theoretisch müssten die Löhne bei einer Produktionsteigerung entweder Qualitativ (Auszahlung Überstunden) oder Quantitativ (Mehr Arbeiter) ebenfall steigen. Alledings richtet sich das Lohnniveu vor allem auch an verfügbaren Arbeitskräften. Gibt es einen Mangel in einer Branche, so begründet dieses einen entsprechenden höheren Lohn. Im Umkehrschluss bedeutet dieses, dass eine Sättigung des Mangels, dass Lohnniveu senkt. Es geht also gar nicht darum jemanden mehr einzustellen. Alleine das vorhanden sein eines weiteren Arbeiters mit den vermeindlich gleichen Qualifikationen, der sich um die selbe Stelle bewirbt oder bewerben könnte, drückt die Lohnforderung des eigentlichen Bewerbers. Der vorhandene Mindestlohn sichert zunächst ein entsprechendes Lohnniveu auf der untersten Ebene. Hier muss das Unternehmen diesen Lohn zahlen. Will man nun aber die Produktion steigern, sprich die Personalkosten drücken, so bleibt einen also nur noch die sogenannte mittlere Arbeiterschicht in Aussicht. Sprich die Facharbeiter und Meisterebene. Die oberste Schicht der Lakaien rührt man dabei zunächst nicht an.

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    U. Gerhadt am

    Der Autor bringt es mit seinem Artikel auf den Punkt. Was man seitens A. Merkel und Regierungskreisen dem deutschen Michel vorzugaukeln versucht, ist schlichtweg ein Skandal. Das Schreckgespenst Fachkräftemangel ist eine Erfindung der Wirtschaft, wenn für eine zu besetzende Position nicht wie vielleicht früher 50 sondern "nur noch" 10 spezialisierte Kandidaten zur Auswahl stehen. Das wiederum bedeutet höhere Einstiegsgehälter und insgesamt ein höheres Gehaltsniveau, durch eine "Verknappung des Bewerberpotentials". Im Übrigen bleibt mir unverständlich, warum – wenn es wirklich um die Lösung des Facharbeitermangels ginge – nicht gut ausgebildete, junge Menschen aus dem benachbarten, europäischen Ausland und damit aus demselben Kulturkreis, nach D angeworben und eingeladen werden; stattdessen überwiegend ungebildete Menschen aus einem anderen Kulturkreis, die ihre Probleme und Konflikte mitbringen und eine Integration(swilligkeit) mehr als fraglich scheint und vor allem erst mal eine Zuwanderung in unsere eh schon belasteten Sozialsysteme mit sich bringt. Was also steckt wirklich hinter dieser nicht nachvollziehbaren Politik ?

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      Du hast den letzten Abschnitt im Artikel nicht gelesen oder verstanden.Da wird geschrieben:
      Wer aber allein auf Zuwanderer setzt und die naheliegende Möglichkeit des «einheimischen» Nachwuchses nicht nur ausblendet, sondern die Fortpflanzung der Einheimischen sogar aktiv behindert, der will, dass die ansässige Bevölkerung durch Fremde ersetzt wird. Das ist denn auch der eigentliche «demografische Wandel», um den es in Wirklichkeit geht. Wie sagte doch einst Franklin Delano Roosevelt (US-Präsident von 1933–1945): «In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.»
      Also,man will genau das,das deutsche Volk ersetzen. So ist die Realität.

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      G. Nitschke am

      so ist es auch ich schließe mich dieser Meinung an. Weshalb werden bei uns Azubis ausge-
      bildet und nach der Ausbildung nicht fest übernommen? Fachkräftemangel das ist lachhaft.
      Hier geht es um ganz andere Sachen, hier kann ich U. Gerhadt nur beipflichten.
      Es ist eine Schande wie Merkel und Co. unser Land vernichtet !

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      Sie sprechen einen ganz wichtigen Punkt an, der in unseren etablierten Medien so gut wie gar nicht mehr thematisiert wird!

      Noch vor ca. 4 Jahren hieß es, daß Fachkräfte aus dem europäischen Ausland wie z. B. aus Spanien (wo die Jugendarbeitslosigkeit bei ca. 50 Prozent liegt) nach Deutschland kommen werden, damit sie unseren sogenannten "Fachkräftemangel" auffangen.

      Seit der initiierten sogenannten "Flüchtlingskrise" ist das wohl gar kein Thema mehr. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß es für Europäer in Zukunft reizvoll ist, hier zu arbeiten oder zu urlauben, wenn es in Deutschland nur so von Muselmanen wimmelt und die Menschen sich wegen zunehmender Kriminalität abends nicht auf die Straße trauen…!?

      Hier der Werbefilm für das Asylland Germany.

      Bereits 2014 (!!) ließ das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen Film drehen, der das Asylverfahren in Deutschland bewirbt!!! Ein realitätsferner Clip:

      http://www.welt.de/politik/deutschland/article145792553/Der-Werbefilm-fuer-das-gelobte-Asylland-Germany.html

      Das zu verkaufende Produkt ist offenbar Asyl in Deutschland. Deshalb wurde der Film auch in alle Sprachen potenzieller Kunden übersetzt:

      darunter Albanisch, Arabisch, Russisch, Arabisch, Dari, Farsi, Patschu und Serbisch.

      Er schildert in 17 Minuten die fiktive Fluchtgeschichte eines jungen Asylsuchenden aus Irak, gespielt von einem Schauspieler, und wird laut Homepage des Produzenten überall in Deutschland zur Beratung von Asylsuchenden eingesetzt.

      Im weltweiten Netz (!!) wird er zum Werbefilm für das gelobte Deutschland. Und die Bundesregierung gibt sich "überrascht" über den plötzlichen Massenzustrom an Menschen aus aller Herren Länder…

      Ich sage "JA" zur "Orbanisierung" und "JA" zu geschlossenen deutschen Grenzen, die der Innenminister de Maizière ab Mai wieder öffnen will. Es wird Zeit, daß diese Verbrecher-Regierung endlich abtritt!

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        Otto von Bisschenmark am

        Genau so ist es. Einer der besten Beiträge, die ich zu den "Musel-Problemen" las.

        Doch wer kann das alles erreichen bzw. stoppen? Nur wir. Wir müssen endlich erwachen und uns unser geliebtes NOCH!-Deutschland zurückholen. Auf irgendwelche Hilfen von außen brauchen wir da definitiv nicht zu hoffen. Das müssen wir schon selber tun. Doch das können wir auch schaffen, auch wenn es kurz vor knapp ist. Das Rezept ist nur UNSER ZUSAMMENHALT UND DIE LIEBE ZUEINANDER.

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      Helmut Wild am

      Sie haben sicherlich recht. Aber abgesehen davon ist es eine imperialistische Unverschaemtheit, den armen Laendern ihre wenigen ausgebildeten Fachkraefte, Aerzte, Ingenieure wegnehmen zu wollen. Diese Absicht foerdert die weitere Verelendung in diesen Laendern. Solche Unmenschlichkeiten sind typisch fuer das Merkel-Regime.
      Gruss aus Maryland, USA
      Helmut Wild

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    Sonnenfahrer Mike am

    Die schwarz-rot-rot-grüne Multi-Kulti-Gender-Merkel-Diktatur nimt unserer deutschen Jugend
    jegliche Möglichkeit, eigene Familien zu gründen, eigene Kinder in die Welt zu setzen und für
    das eigene Alter vorzusorgen. Dies bewerkstelligten bzw. bewerkstelligen Merkel & Co. sowie
    ihre Vorgänger im Amt vor allem durch:
    – völlig überzogene Steuer- und Abgabenforderungen gegenüber Gering- und Normalverdienern,
    – die Einführung des Euro und die damit verbundene Einführung der Haftungs- u Transferunion,
    – die Einführung von Harz IV sowie von Zeit- und Leiharbeit,
    – die Massenansiedelung und Rundumsorglosversorgung von Schwarz-Afrikanern, Arabern,
    Türken, Indern, Afghanen, Pakistanern, Sinti und Roma, etc.
    – sowie durch die Beteiligung an Kriegseinsätzen und Wirtschaftsboykotten im Interesse
    des internationalen Finanzkapitals mit Hauptsitz in New York und London.
    Das perfideste, was diese Dikatur aber betreibt, ist die Umerziehung unser Kinder und
    weniger gebildeten Mitmenschen zu Feinden ihrer selbst in Kitas, Schulen und Unis
    sowie durch Presse, Radio, Film und Fernsehen, womit wir auch wieder beim Mythos
    "Fachkräftemagel" angelangt wären, der neben der irrsinnigen Gender-Ideologie,
    den Lügen um unsere Demographie sowie all den anderen Lügen auch ein Teil
    dieser allgegenwärtigen Umerziehung seit 1945 ist.

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    Volker Spielmann am

    Das Fachkräftemangelmärchen: Ein Parteiengeckengauklerspiel

    Seit geraumer Zeit lassen die Parteiengecken verkünden, daß Deutschland, wegen des von den Parteiengecken höchstselbst verschuldeten Bevölkerungsrückganges, auf die Einwanderung von Fachkräften aus dem Ausland angewiesen sei; diese Behauptung hat indes zwei Fehler: Zum einen wandern jedes Jahre einige Hunderttausend deutsche Fachkräfte aus, was zwar zu tadeln, aber bei der Steuerlast ein wenig verständlich ist, wobei es natürlich vor den großen Übelständen dieser Zeit ohnehin kein Entkommen gibt, weil diese schon längst auch in Australien und Kanada lauern; und zum anderen wandern ja gar keine Fachkräfte ein, sondern meist nur ungelehrte Kräfte und natürlich recht arbeitsscheue Wesen, welche die Kassen der hiesigen Armenhilfe ausplündern möchten; woran mal wieder die Parteiengecken schuld sind, weil sie den Untertanen des EU-Molochs unbegrenzte Niederlassungsfreiheit und unbeschränkten Zugang zur deutschen Armenhilfe gewährt haben, was nun schon eine Million Delinquenten angelockt hat.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  18. Avatar
    Andreas Daniel am

    Das Problem fängt bereits vor den Tatsächlichen Millionen von Menschen an, die entweder keine Arbeit haben oder von deren Einkommen sie nicht leben können, denn wer einen kleinen Minijob hat ist ja offiziell nicht mehr Arbeitslos. Es fängt schon damit an das unsere echten Fachkräfte in Personaldienstleistungbetrieben für ein völlig unwürdiges Entgeld demoralisiert werden, Hilfsarbeiter nicht anständig ausgebildet werden Aufgrund von Zeitmangel und Leistungsdruck. Wirtschaftlichkeit ist mittlerweise nur noch ein Ausdruck für weniger Personalkosten, mehr steuerlich absetzbare Umsätze und staatlich finanzierte Arbeitsplätze. Die großen Unternehmen verlagern ihre Produktion mehr und mehr ins Ausland, das "Warenzeichen" Made in Germany findet man meist nur noch in Kriesengebieten auf Produkten von z.B. Heckler & Koch etc. Facharbeitermagel …. nein, wir haben Mangel an Billiglohnarbeitern, anders läßt es sich wohl kaum erklären, das der Standort Deutschland als zu teuer definiert wird.

  19. Avatar

    Volle Zustimmung. Arbeitslose Akademiker gibt es wie Sand am Meer. Letztens habe ich in einem Interview mit einem Unternehmensberater sinngemäß den bemerkenswerten Satz gehört, wenn Studienabsolventen nicht mindestens drei sechsstellige Arbeitsangebote erhalten, stimmt etwas nicht im Lande. So hoch hätte ich mir nie getraut zu greifen. Ich wäre schon zufrieden, wenn man auf seine Bewerbungen hin wenigstens ab und zu eine Rückantwort erhielte und letztlich auch den einen oder anderen halbwegs vernünftig bezahlten Job! Wenn man zwei Jahre arbeiten geht und trotz sparsamen Lebenswandels so wenig übrig bleibt, dass es beim nächsten (berufsbedingten) Umzug wieder völlig aufgebraucht ist, dann ist wirklich etwas oberfaul.
    Übrigens, wir haben so wenig Akademiker, dass es sich unser Staat schon seit vielen Jahren zur besonderen Aufgabe macht, unqualifizierte Inder, Pakistani, Chinesen etc. zu importieren und deren Doktorandenstellen hier voll zu bezahlen. Ich kenne einige Universitätsprofessoren, die so gut wie keinen Deutschen mehr nehmen, da sie für diesen Lohngelder ausgeben müssten und für die anderen nichts oder fast nichts! Und das ist schon lange so!

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    Gerade auf dem Gebiet der ehemaligen DDR hat man nach der Wiedervereinigung durch massive Betriebsschließungen dafür gesorgt, daß Fachkräfte massenhaft in den Westen abwandern mußten, wenn sie eine Beschäftigung haben wollten. Das ging nicht nur in die alten Bundesländer, sondern z.T. auch weiter – bis nach Australien! Die Personen über 50 Jahren hat man rasch zwangsweise frühverrentet. Durch das Recht auf Arbeit waren gerade dort viele auch über das 65.Lebensjahr hinaus erwerbstätig gewesen, das ging bei dem im `Westen´ bereits gut gepflegten Jugendwahn natürlich garnicht.
    Wo keine Arbeit, kein Auskommen ist, geht auch keiner hin – nur mit `Flüchtlingen´ aus unterentwickelten Ländern kann man es machen, da diese zu etwa 70% ohnehin nicht auch nur im Ansatz als irgendeine Fachkraft qualifiziert / qualifizierbar sind! ( Wer mit 16 noch Analphabet ist … )
    Tatsächlich existiert der Mangel nur in den Bereichen, die aus der Familienarbeit herausgerissen worden sind, eigendlich eher nur von Frauen gemacht und schlecht bezahlt werden. (Die Abschaffung der hausfrau kann sich im Grunde keine gesellschaft leisten!)

    Wo der Mangel im klassischen Handwerk besteht und auf der anderen Seite die `Generation Praktikum´ auf der Straße hat das doch vor allem den Grund in unseren verfehlten Bildungsreformen der letzten 50 Jahre! Hätte man das so gelassen, wie es seit Kaisers Zeiten und bis 1960 gewesen ist, wäre das Problem geringer. Besonders übel war die Reform des Abiturs (erweiterte Oberstufe!) und die ständige Absenkung des Niveaus, was zu einem Überangebot an Studierten sowie Studienabbrechern ohne Bildungsabschluß – mit 2 linken Händen – führte. Ich erinnere auch daran, daß bis etwa 1970 Ingenieure als Voraussetzung fürs Studium außer einem adäquaten Schulabschluß eine abgeschlossene Lehre in einem technischen Beruf nachweisen mußten. Auch bei Scheitern des Studiums blieben sie Fachkraft!!!
    Ein ganz großes Unding ist aber heutzutage der `Jugendwahn´ bei den Einstellungen. Los ging das mit der Abhängigmachung des Kündigungsschutzes vom Lebensalter, was ein typisches Beispiel von gut gemeint ist voll daneben war. Zuvor hat man nämlich Frauen vorzugsweise NACH Erreichen des 40. Lebensjahres eingestellt. Jüngere konnten sich nämlich erst einmal um ihre Kinder kümmern und wenn diese aus dem Haus waren, entweder erwerbstätig werden oder Familienangehörige pflegen, wo dieses nötig war, aber jederzeit in die Erwerbstätigkeit wieder einsteigen.
    Auch, anstatt die Leute in Frührente zu schicken – was schon zeigte, daß eigendlich zu wenig Arbeit für die Bevölkerung vorhanden war – ist es für alle Beteiligten besser, wenn Menschen so lange wie möglich arbeiten können. In der Wirtschaftswunderzeit (großer Lehrermangel!) arbeitete ein Urgroßonkel freiwillig als Studienrat weiter, bis er mit 88 dann doch zwangspensioniert wurde. Der Mann war körperlich und geistig fit, starb aber kurz nachdem er so `abserviert´ wurde. Auch eine älter werdende Gesellschaft kann man in die Produktivität einbinden, wenn man sie nur läßt. Die Leute sind dann sogar länger gesund – Langeweile macht nämlich auch krank!
    Schließlich war das in der längeren Zeit der Geschichte, nämlich vor Einführung der Bismarckschen Rentengesetze (übrigens ab 70!!!) normal.
    Außer der Rückabwicklung der Bildungsreformen nach 1960 empfiehlt sich die Abschaffung des Geburtsdatums ( Mit Volljährigkeit bekommt jeder alternativ eine Personenkennzahl, aus der aber wirklich nichts und niemand das Alter herauslesen kann.) aus den Papieren und die Rente zu einer reinen Arbeitsunfähigkeits- / Berufsunfähigkeitsversicherung. (Unterschreiten die Beiträge eine gewisse Höhe, ist das Bestreben, aus der Versicherung möglichst viel herausholen zu wollen / die Beiträge wiederzukriegen nicht mehr vorhanden!)

  21. Avatar
    Roger Jean de Montreux am

    Fuer ….die MERKEL…..und ihren …….HILFS-SCHULEN-VASALLEN…..sind die…… DEUTSCHEN

    FACH—–und……ARBEITSKRAEFTE……..nichts weiter…ALS DRECKIGE HEMDEN…..und …UN-

    FAEHIGE…….UEBERFLUESSIGE ……GEDULDETE !!!!!!!…..sowie ….ARBEITS-SCHEUE..!!!!!!!….GE-

    SCHOEPFE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!……………………..die FAUL…..und …VERBLOEDET !!.. sind……um ihren Job

    ANSTAENDIG ,sowie GEWISSENHAFT……..auszufuehren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    DARUM ….hat diese ……HERGELAUFENE STASI-TRULLA TUEREN….UND FENSTER…..fuer

    die GESAMTE WELT geoeffnet………um SCHMAROTZER…….HAENDE-AUF-HALTER…. fuer

    FINANZIELLE GESCHENKSGABEN von der ARGE !…..fuer DIESE SOGENANNTEN…."FLUECHT-

    LINGE",,,,,,,zu ueberreichen…….UND DER DEUTSCHE …ARBEITS-SKLAVE !!…….reisst sich seinen

    ARSCH auf !!……UM DIESE INVASOREN……sowie DIESER HERGELAUFENEN MERKEL und ihren

    VASALLEN…..das SCHWER VERDIENTE ARBEITS-ENTGELT…..in deren RACHEN…..zu schaufeln !

    DAS !!!! ist UNSER ….DEUTSCHES VATERLAND im Jahre 2016!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    DEUTSCHLAND…..brennt …..NICHT NUR !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    ……………………………UNSER DEUTSCHES VATERLAND…..ist ..SCHON ! …VERBRANNT!!!!!!!

    Le clochar qui est tres trieste et pleure !

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      Sehe ich auch so.
      Das ist nur zynisch wie man mit der arbeitenden Bevölkerung
      und den "abgeschöpften Steuern" umgeht.

    • Avatar
      einfach_ich am

      Auch wenn Dein Kommentar inhaltlich richtig ist, Dein Schreibstil nervt einfach nur.

      Und nochwas, Zitat: Terry Pratchett

      „Oh! Fünf Ausrufungszeichen. Ein sicherers Merkmal dafür, dass jemand seine Unterhose auf dem Kopf trägt.“

    • Avatar
      einfach ich am

      Auszug aus euren Kommentarregeln:

      d.) Zu guten Sitten gehört auch eine anständige Form. Wir bitten die Kommentatoren/Diskutanten, in verständlichen Sätzen zu schreiben. Kraftworte sollen einer – gerne scharfen – Formulierung weichen.

      Fällt da etwas auf?

      • Avatar
        Otto von Bisschenmark am

        Halten Sie doch einfach mal zu Ihren Landsleuten, anstatt sie zu attackieren. Wie wär´s damit? Genau deshalb schaffen wir auch nicht, den top-aggressiven Muslimen zu zeigen, wer hier Gast und Gastgeber ist. Und die Muslime merken das, darauf können Sie wetten, bzw. sie haben das schon bemerkt, schon lange, und daher tanzen sie uns weiter auf der Nase herum…. nein, besser, sie radieren uns weiter aus. Und warum? Weil wir uns gegenseitig bekämpfen. SO muss NOCH!-Deutschland nicht nur untergehen, SO wird es untergehen – und wir ausradiert.

  22. Avatar
    Peter Lingl am

    Guter Artikel. Es sollten vielleicht noch die Millionen Facharbeiter und Mittelständler (die noch vor einigen Jahren einen Großteil der Arbeitnehmer beschäftigten) erwähnt werden welche die letzten Jahre vor der Irrsinnspolitik Deutschlands und Europas ins Ausland gegangen sind.

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