Es ist immer das gleiche, böse Spiel bei von Asylanten verübten Morden an jungen Mädchen: Die Täter sind oft wesentlich älter als ursprünglich angenommen. Informieren Sie sich im Dossier der jetzt schon bestellbaren August-Ausgabe von COMPACT über die vergessenen Opfer der Messereinwanderung von Wien bis Würzburg. Hier mehr erfahren.

    Darüber kann man wohl nicht wirklich überrascht sein: Laut einem medizinischen Gutachten soll ein angeblich 16 Jahre alter Afghane, der neben drei weiteren, teilweise erheblich vorbestraften Afghanen als dringend tatverdächtig im Fall des Mordes an der 13-jährigen Leonie gilt, weit älter sein als von ihm selbst angegeben. Das aus Tulln in Niederösterreich stammende Mädchen wurde in der Nacht vom 26. auf den 27. Juni in Wien unter Drogen gesetzt, schwer misshandelt und missbraucht und schließlich erdrosselt.

    Alter entscheidend für das Strafmaß

    Einer ihrer Mörder wurde schon am 14. Juli 2019 einem medizinischen Altersttest unterzogen, als wahrscheinlichstes Alter ein Wert von 20,6 Jahren ermittelt. Sein Anwalt Mathias Burger will das natürlich nicht wahr haben. „Auf mich macht er keinesfalls den Eindruck eines 18- bis 20-Jährigen“, äußerte er auf Nachfrage der Zeitung Heute.

    Kein Wunder, denn das Alter dürfte bei der Verhängung des Strafmaßes im anstehenden Prozess eine entscheidende Rolle spielen. Wenn der Afghane im Juli 2019 20 war, dann ist er mittlerweile 22 und könnte zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt werden, die in Österreich ab einem Alter von 21 Jahren verhängt werden kann.

    Der Fall Leonie erinnert an den Mordfall Mia, der sich am 27. Dezember 2017 im südpfälzischen Kandel zutrug, und bei dem ein angeblich 15 Jahre alter und ebenfalls aus Afghanistan stammender Asylbewerber die 15jährige Schülerin Mia mit zahlreichen Messerstichen in einem Drogeriemarkt ermordete.

    Erinnerung an die Fälle Mia und Maria

    Der Vater des erstochenen Mädchens aus Kandel äußerte jedenfalls zwei Tage nach der Tat in der Bild-Zeitung über den Afghanen:

    Er ist nie und nimmer erst 15 Jahre alt. Wir hoffen, dass wir durch das Verfahren jetzt sein wahres Alter erfahren.

    Ein ähnliches Szenario ergab sich im Fall des Mordes an der damals 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger, der sich im Oktober 2016 in Freiburg ereignet hatte, und für den der Afghane Hussein Khavari, der von deutschen Behörden als „minderjähriger Asylbewerber“ eingestuft wurde, vom Landgericht Freiburg im März 2018 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurde.

    Der Asylantrag von Mias Mörder wurde schon Monate vor der Bluttat abgelehnt. Foto: privat

    Hier konnte durch ein medizinisches Altersgutachten zweifelsfrei geklärt werden, dass der Beklagte zur Tatzeit schon mindestens 22 Jahre alt war. Der Vater des Angeklagten gab als Geburtsjahr seines Sohnes im Rahmen eines Telefonats mit dem Gericht den Jahrgang 1984 an – das würde bedeuten, dass der mutmaßliche Täter Hussein K. im Herbst 2016 sogar schon längst jenseits der 30 war!

    Dauermissbrauch im Bereich der „minderjährigen Flüchtlinge“

    Immer drängender stellt sich angesichts solcher Fälle die Frage, was eigentlich bei den sogenannten „Inaugenscheinnahmen“ durch die Jugendämter passiert, die für die Altersfeststellung von Asylbewerbern zuständig sind, die ohne Papiere nach Deutschland eingereist sind.

    Durch eine Einstufung als MUFL (minderjähriger unbegleiteter Flüchtling) sichern sich die Betroffenen nämlich nicht nur umfangreiche Leistungen, da ein Minderjähriger Anspruch auf Leistungen nach der Jugendhilfe hat und ein kostspieliges „Gesamtpaket“ aus Unterbringung, Ausbildung und Betreuung finanziert bekommt. Sie werden auch nochmals eingeschult und nehmen so einen völlig anderen Bildungsweg als den, den sie im Fall der Nennung ihres korrekten Alters genommen hätten.

    Tödliche Naivität

    Am Ende stellt sich die Frage, ob die Täter ihre späteren Opfer überhaupt kennengelernt hätten, wenn sie von vorneherein ehrlich gewesen und ihr korrektes Alter angegeben hätten. Die pauschale Ablehnung von medizinischen Alterstests wird auch in Zukunft dazu führen, dass das deutsche und österreichische Asylsystem enorm missbrauchsanfällig bleiben werden, und leider auch dazu, dass überführte Straftäter aus dem Bereich der Asylbewerber nach dem milden Jugendstrafrecht verurteilt werden statt nach Erwachsenenstrafrecht, wie sie es eigentlich verdient hätten.

    Die Dunkelziffer an Personen, die sich als zu jung ausgeben, und sich dadurch Vorteile verschaffen, dürfte also weiterhin hoch bleiben. In Österreich wurden beispielsweise im Jahr 2016 die Hälfte der Asylbewerber, die sich als minderjährig ausgaben, untersucht – das waren rund 2.300 Personen. Die Tests ergaben, dass 40 Prozent von ihnen älter waren als ursprünglich angenommen wurde. Leider haben solche Studien mit ihren mehr als eindeutigen Ergebnissen noch nicht zu einem Politikwechsel geführt und es ist leider auch sehr fraglich, ob der bestialische Mord an Leonie zu einem Umdenken führen wird.

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    13 Kommentare

    1. Wie kann man dem abhelfen?

      In Tschechien sind derzeit knapp eine Million Schusswaffen registriert, bei einer Bevölkerungszahl von fast elf Millionen.
      Diese Zahl hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen.
      Dennoch gab es bisher keine Berichte von Amok-Läufern oder wild um sich schießenden Extremisten.
      „Es gab aus Tschechein allerdings auch bisher keine Berichte von wild um sich messernden „Flüchtlingen“ oder anderen „Schutzsuchenden“.

      Das ist aus zweierlei Gründen wenig überraschend: einerseits verweigert sich Tschechien ähnlich wie Ungarn oder Polen der von der EU und Merkel vorgegebenen Politik der unkontrollierten Landesgrenzen, andererseits aber überlegt es sich auch ein Messerfetischist wohl zweimal vorher, ob er mordend durch die Straßen von Prag rennen wird, wenn die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass er auf einen mit einer Schusswaffe ausgerüsteten Einwohner trifft, bei eins zu zehn liegt“,

      Wir im BRD-Blödland sind wehrlos und das mit böser Absicht.

      • thomas friedenseiche an

        naja
        völlig wehrlos sind wir nicht
        aber halt zu wenige

        schon immer haben in der geschichte hoffnungslos unterlegene stärkere gegner besiegt oder zumindest zurückgedrängt

        weiß nicht wie viele menschen in diesem land noch dazu gehören
        aber ich sehe auch wie viele feinde hier offen schon vom abmetzeln reden
        grausam viele

    2. Rumpelstielz an

      [Satire AN] Na ja das ist wie bei Hunden 1 Menschenjahr sind 7 Hundejahre. Bei Muslimen ist das so 1 Jahr als Muslim sind dann 2 Kuffarlebensjahre.
      Alles in Ordnung Jungs [Satire aus]
      Eine Xenophobe Erziehung hätte das verhindert, bei Klugen – lerning by doing bei dummen Menschen
      Vorurteile sind verallgemeinerte Erfahrungen – Sie schützen vor Schaden.
      Die grünen Päderasten verlangen, dass ich Leute akzeptiere:
      die mich verachten.
      die sich als Wertvoll wähnen und mich als minderwertig
      die hierhin flüchten um hier die Fluchtursachen wieder auszuleben.
      die Ihre zweifelhafte Religion ausleben – und ich muss das dulden
      die mangelintelligent und ohne verwertbares Fähigkeiten meine Rentenansprüche schmälern
      die es wagen, hier Ihre Stimme erheben und Kritik äußern; dreist und frech Forderungen stellen.

      Ich will nicht erpresst werden solche Leute zu erdulden.
      daher sind die Linksgrünen Parteien unwählbar, wie CDUCSULINKEGRÜNE.
      Zu alledem muss ich den einseitig Linksgrünen GEZ Funk zwangsbezahlen, damit die sich GEZ Bonzen vollfressen.
      Einem Staatsfunk der ungehindert Staftaten begeht aber trotzdem vertrauensvoll von den Staatsanwaltschaften wie eine Behörde behandelt wird.

    3. In der Vergangenheit hat das Personen eher Vorteile gebracht, wenn sie sich Älter gemacht haben – und taten es auch! In Europa hat man dagegen jüngeres Alter unter besonderen Schutz – im Strafrecht – gestellt, was dazu führt, daß sich gerissene Angehörige anderer Kulturen, die man hier schwer schätzen kann, jünger machen, um sich offensichtliche Vorteile zu verschaffen.
      Unbegleitete Jugendliche ohne Papiere sollten grundsätzlich einer Altersfeststellungsuntersuchung unterzogen werden. Schon da ihre eigenen Aussagen – auch über ihr Alter – grundsätzlich einer jugendbedingten Unglaubwürdigkeit zu unterziehen sind.
      Auch ist über lange Zeit festgestellt worden, daß gewisse Veranlagungen schon beim Schulkind vorhanden sind, mit der Pubertät entweder verschwinden oder manifestiert werden und dann nicht mehr wegzuerziehen sind! In einigen anderen Ländern gibt es deshalb kein "Jugendstrafrecht", z.B. auch USA!
      Tatsächlich ist ein 16 jähriger für die Allgemeinheit gefährlicher als ein 80 jähriger, dessen Tat auch noch 60Jahre zurückliegt!

      • Die Lösung wäre ganz einfach:
        Alles mit nem Y-Chromosomen ohne Mutter und Vater an der Hand hat grundsätzlich kein Recht auf Asyl.
        Fertig – mehr braucht es nicht.

        Es ist mittlerweile soziologisch erwiesen, das eine Gesellschaft ab einem gewissen Anteil von Männern in den Alterskohorten zwischen 15 und 30 Jahren zu Instabilität und interner Gewalt sowie zu Gewalt gg. Nachbarstaaten neigt.

    4. Das Problem hier sind eindeutig die angeblichen Gutachten der ärztlichen Experten!
      Diese Gutachten werden nicht nach Tatsachen und gesundem Menschenverstand gestellt, sondern nach Gefälligkeit. Fällt ein Gutachten so aus, das es dem Auftraggeber, hier der Staat, nicht gefällt, gibt es keine neuen mehr. Und da die deutsche Ärzteschaft hauptsächlich nach Gier und Geld entscheidet, kommen eben immer häufiger solche Fehlentscheidungen raus.

    5. Ich zähle inzwischen anders. Ich bin immer 29 und einige Monate. In Zeiten von Bunt und Gender ist Alter schließlich Diskriminierung und nicht mehr zeitgemäß.

    6. jeder hasst die Antifa an

      Die Hauen als 30 jährige aus ihrem Land ab und kommen als 15 jährige in Deutschland an,welch eine wundersame Wandlung.

    7. Äußerte Mias Vater nicht auch, dass sie den Freund und späteren Mörder ihrer Tocher wie einen Sohn in ihre Familie aufgenommen haben?

      • Marques del Puerto an

        @STING,

        ja das sagte er so und ist davon noch immer überzeugt. Er stellte nach der Tat auch gleich ganz klar , dass nicht alle Schutzsuchende vor den man Schutz suchen sollte , sozusagen gleich sind.
        Das ist zwar schlimm war passiert sei, aber jetzt hätte sie ja Gott ( Gott hat sie )
        Naja das ist doch schön.
        Ok ich hätte da ganz sicher anderes reagiert, aber ich bin ja auch ein Nazi, sozusagen garnicht vergleichbar mit diesem ,, Weltoffenen” Vati ….

        Mit besten Grüssen

      • Man braucht sich hier in Deutschland nur die Wahlergebnisse anschauen.
        87% der Michels wählen immer wieder die Parteien, die das Land seit Jahren ruinieren!
        Mit einem normalen und gesunden Menschenverstand ist das nicht mehr zu fassen!