Nach wochenlangem Showdown standen sich am Samstag (17. Januar 2026) in Leipzig jeweils rund 1000 Anhänger der antiimperialistischen und der antideutschen Linken gegenüber. Dazwischen ebenso viele Polizisten, inklusive Absperrgittern und schwerem Gerät. Der „Kampf um Connewitz“ bot neue Einblicke in die Strukturen der Leipziger Szene – so, wie auch Gerhard Wisnewski in seinem neuem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ genau dort hinschaut, wo andere wegsehen. Verschwiegene Fakten vom Feinsten, ein perfektes Geschenk für Weihnachten. Hier mehr erfahren.
Die Karl-Liebknecht-Straße, welche die Leipziger Südvorstadt mit der berüchtigten Antifa-Hochburg Connewitz verbindet, war bereits frühzeitig mit Absperrgittern verriegelt. Nach und nach füllten sich die Versammlungsorte auf beiden Seiden des Connewitzer Kreuzes, jenem Ort, der immer wieder durch schwere Krawalle in die Schlagzeilen gerät. Dass es heute überwiegend friedlich blieb, ist wohl dem massiven Polizeiaufgebot zu verdanken, welches insbesondere die israelsolidarischen Linksautonomen, auch als Antideutsche bezeichnet, in Schach hielt.

Getrennt von einem Polizei-Puffer, kam es über Stunden hinweg zu Wortgefechten, Parolen wie „Nie wieder Deutschland“ wurden den pro-palästinensischen Demonstranten, die ein Ende des Terrors gegen Palästina und einen gerechten Frieden in Nahost forderten, entgegen geschleudert. Vereinzelt kam es auch zu Rangeleien, mehrmals wurden alternative Streamer durch vermummte Linksautonome attackiert. Einmal mehr schien die Connewitzer Szene über Narrenfreiheit zu verfügen, denn gegen die antiimperialistische Friedensdemonstration ging die Polizei wegen einigen (wenigen) Verstößen gegen das Vermummungsverbot durchaus rabiat vor. Auf Seiten der Genossen von Juliane Nagel und Co gab es ein solches Durchgreifen dagegen nicht.
Demonstrationsstrecke kurzfristig verlegt
Nachdem sich die Gewalt zwischen den beiden verfeindeten Links-Lagern in den vergangenen Wochen hochgeschaukelt hatte, wurden die schlimmsten Szenarien erwartet – insbesondere die Ankündigung der Antiimperialisten, Hausbesuche bei den Zentren der Antideutschen (darunter das Linxxnet von Juliane Nagel und das berüchtigte Conne Island) zu machen, ließ die Emotionen hochkochen. So hoch, dass letztendlich sogar die Demonstrationsstrecke der Palästina-Unterstützer verlegt werden musste – wie sie selber betonen, sei es eine Anordnung der Stadtverwaltung als Versammlungsbehörde gewesen. Statt einem Aufzug durch den Connewitzer Kiez ging es aus dem Stadtteil heraus Richtung Innenstadt, mit Abschlusskundgebung am Augustusplatz. Für die Polizei ein deutlich angenehmerer Einsatz, bei dem nennenswerte Zwischenfälle bis zum Abend ausblieben.

Insgesamt waren die Ankündigungen beider Seiten im Vorfeld deutlich schärfer, als sich die Situation auf der Straße letztendlich entwickelt hat. Interessant zu sehen: Die pro-palästinensischen Demonstranten, mehrheitlich augenscheinliche Deutsche, waren des öfteren bereit, alternativen Medienvertretern Auskunft über das Anliegen der Versammlung zu geben und durchaus auch in kontroverse Diskussionen einzutreten, während seitens der Connewitzer Linksautonomen einmal mehr mit Drohungen oder gar Gewalt geantwortet wurde. Letztere fürchten womöglich, die Meinungsführerschaft in der Messestadt zu verlieren, denn entgegen früherer Zeiten ging die deutschlandweite Mobilisierung zur „Verteidigung“ ihrer Szene-Hochburg Connewitz deutlich zurück und es gelang nicht ansatzweise, die antiimperialistische Demonstration zu stören oder gar zu verhindern.
Auch die Hammerbande entstammt der berüchtigten Connewitzer Antifa-Struktur, deren Anhänger Israel und das ukrainische Selenskyj-Regime als ihre Vorbilder ansehen. Die Mainstreampresse schweigt wohl genau deshalb zur linksextremen Gefahr. Investigativer Journalismus bleibt notwendig. So, wie ihn Gerhard Wisnewski in seinem neuem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ liefert. Verschwiegene Fakten vom Feinsten, ein perfektes Geschenk für Weihnachten. Jetzt bestellen!





