Die Bild-Zeitung hat ihren langjährigen Spitzen-Autor verloren. Dem missfiel die aktuelle Parteinahme der Boulevardzeitung für Gender-Ideologen.

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    Ralf Schuler prägte seit 28 Jahren die politische Berichterstattung der Bild-Zeitung. 1994 startete er als freier Mitarbeiter und arbeitete sich hoch bis zum Leiter der Parlamentsredaktion. Wenn so jemand – wie vergangene Woche geschehen – das Handtuch wirft, dann muss ein gewichtiger Grund vorliegen.

    Und den gibt es auch: Springer-Chef Mathias Döpfner und Bild-Chef Johannes Boie haben sich nämlich entschlossen, dem Zeitgeist zu assistieren und sich komplett auf die Seite der LGBTQ-Bewegung zu schlagen. Praktisch heißt das: auf Kritik an der Gender-Ideologie weitreichend zu verzichten.

    Eine von Springers Konzern-Essentials, die jeder Mitarbeiter akzeptieren muss, lautet:

    „Wir lehnen politischen und religiösen Extremismus und jede Art von Rassismus und sexueller Diskriminierung ab.“

    Nun ist die LGBTQ-Bewegung längst im Bereich des Extremismus angekommen. Zu dessen Kennzeichen gehört komplette Dialogverweigerung, bei gleichzeitigem Einsatz von Cancel Culture und sozialer Liquidierung: So wurde kürzlich der Vortrag einer Biologin in der Berliner Humboldt-Universität auf Druck von Gender-Aktivisten gecancelt. Grund: Die Forscherin hatte erklärt, dass es aus evolutionsbiologischer Perspektive nur zwei Geschlechter gebe.

    Ebenso feindlich verhält sich die LGBTQ-Bewegung gegenüber Frauenrechtlerinnen wie Alice Schwarzer, die das surrealistische Postulat „Transfrauen sind Frauen”  ablehnen. Dabei ist auch physische Gewalt kein Tabu:  Beim letzten Dyke-March in Köln, einer Veranstaltung lesbischer Aktivisten, wurde eine Teilnehmergruppe attackiert. Sie hatte ein Transparent mit der Aufschrift „Lesbe, homosexuell, nicht queer“ hochgehalten. Eine DEmonstrantin wurde verletzt. Purer Wokeness-Terror  statt  Diskriminierungsschutz von Minderheiten.

    Das Kündigungsschreiben, das Schuler an Döpfner und Boie schrieb, liegt dem Magazin Cicero vor. Die erfragten bei Schuler eine  Bestätigung seiner Echtheit. Der Politjournalist bejahte und fügte hinzu:

    „Ich kann nur auf das verweisen, was ich in der öffentlich bekannten Redaktionssitzung von Bild
    im Dialog mit Mathias Döpfner gesagt habe: Ich bin nicht bereit, für eine politische Bewegung, welcher Art auch immer, und unter ihrer Flagge zu arbeiten. Das habe ich früher nicht getan und tue ich heute erst recht nicht.“

    In dem Zusammenhang verwies Schuler auch auf seine DDR-Erfahrungen. – Bleibt nur die Frage, weshalb die Bild-Zeitung sich bei der LGBTQ-Bewegung als Wokeness-Propagandist anbiedert? Hofft sie tatsächlich, dort neue Kundschaft zu akquirieren?

    Was für jeden Zwangsgebührenzahler ein besonderes Ärgernis ist: Gender-Propanda in den öffentlich-rechtlichen Medien. Dies und andere Skandale, Abzockmaschen und  weitere Munition gegen ARD, ZDF & Co. liefert COMPACT-Spezial „Genug GEZahlt – Argumente gegen die Staatsmedien“. Wir zeigen, warum der Staatsfunk abgeschafft gehört– und wie Sie sich gegen ihn wehren können. Hier bestellen.

    29 Kommentare

    1. Sich in derartiger Weise dem Zeitgeist anzubiedern ist im Prinzp nicht anderes, als seinen xxxxx für Bares feilzubieten!

    2. Döpfner ist eine unappetitliche Personalie, gewiß. Der neue linksextremistische amerikanisch-wokistische Springer-Hauptinvestor dürfte ein Grund für den abartigen Kurs sein. Die Absetzung von Reichelt dürfte von denselben Intriganten gesteuert worden sein.
      Indes: Vergleicht man die Zuschauerzahlen der Youtube-Kanäle der Bild einerseits und Reichelts andererseits dann sieht die Bild ganz alt aus! Reichelt ist sicher geduldete oder gesteuerte Opposition und wird aus unerfindlichen Gründen von Zensurtube nicht gelöscht (jedenfalls jetzt noch nicht) – aber manchmal bringen persönliche Intrigen wie die gegen Reichelt jemanden dazu, mit dem System zu brechen.
      Die Bild und Springer sind ganz klar System. Das ist an einem Fakt ganz leicht zu beobachten: An der Berichterstattung direkt aus dem Baerbock’schen Enddarm (und der größenwahnsinnige Ukraine-Clown samt den 2 Kiewer Kirmesboxern)

    3. jeder hasst die Antifa an

      Diese Schwuchtel Kommjuniti ist eine Extremistische Organisation und gehört vom VS beobachtet.

    4. Jeden morgen sehe ich wie viele Leute das Altpapier BILD kaufen, und das noch für überflüßige ein Euro !.
      Daher ist es doch mehr als Offensichtlich dass diese Meinungsmacher versuchen die Menschen dieses unnütze Gendergedöns (72 Geschlechter) als Normal und Realistisch unterzujubeln.
      Naja, die Verantwortlichen rennen wahrscheinlich mit Tütü und Peitsche ums Bett vermute ich mal.

    5. Der Springer-Verlag ist transatlantistisch und antirussenchauvinistisch. Dazu gehört seit einigen Jahren auch der Krieg gegen die Natur und die Biologie. Mitarbeiter dort müssen einen politischen Eid leisten, den Compact ermitteln und veröffentlichen möge.

    6. Die Papierverschwendung BILD war doch schon immer systemkonform wie es unsere Weltvorzeige-Republik schon immer wollte. Aktuelle Tages und Weltnachrichten sind immer großenteils so ausgelegt wie es der brave Dornröschenschlafbewohner schlucken soll. Aber auch für den Konsumsklaven kommt nichts zu kurz was er alles haben muss um im Mittelpunkt dieser maroden Gesellschaft zu stehen. Das der ganze LBGQT-Verein politisch ist, ist ja sonnenklar, denn diese Scheinbewegung wird ja von Soros Open-Society-Foundations finanziert und wer eben etwas gegen CSD oder besser gesagt gegen den Gendermist hat ist eben auf der Abschussliste und so eben sehr schnell in der Rechtenecke. Außerdem geht ja die gewaltfreie Antifa Hand in Hand mit der Regenbogengesellschaft. Also hiermit kann ich nur die normalgeistige Reaktion des BILD-Mitarbeiters verstehen und begrüßen. Er hat vollkommen richtig gehandelt. Möge das Gerüst der NWO-Machtelite fallen, aber es kommt auch so, tagtäglich kommen die falschen Propheten an das Tageslicht und lassen ihre Maske fallen. WAHRHEIT MACHT FREI !!!

    7. Mit politisch korrektem Druck zur Geschlechtsumwandlung

      "Kindern unter zehn Jahren wurden ohne lange Untersuchungen oder Erklärungen der Nebenwirkungen Pubertätsblocker verabreicht. Besorgte Eltern stimmten zu, weil man sie vor schlimmeren psychischen Folgen warnte. […]

      Aufsehen erregte der Fall Keira Bell, die sich mit sechzehn Jahren zur Geschlechtsangleichung entschied und zwanzig war, als sie nach der medikamentösen Therapie die Brustamputation vornehmen ließ. Sie behauptete im Nachhinein von der Klinik unter Druck gesetzt worden zu sein und nicht die Reife zur Entscheidung gehabt zu haben – und zog vor Gericht. Wie mehrere Patienten berichteten, wurden die Empfindungen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen an der Klinik kaum hinterfragt, obwohl es in dem Alter eine Fülle von Ursachen für Identitätszweifel und Abneigungen gegen den eigenen Körper gibt. […]

      Zahlreiche Mitarbeiter äußerten öffentlich ihr Sorge, dass junge Menschen sich ohne hinreichende Prüfung einem unumkehrbaren Prozess unterzogen. Wer intern oder von außen Zweifel an dem Vorgehen der Klinik anmeldete, wurde jedoch als transphob gebrandmarkt und der Hetze von Aktivisten ausgesetzt." (FAZ)

      • "Tavistock-Klinik für Transsexuelle könnte mit einer Massenklage von 1.000 Familien von Kindern konfrontiert werden, die behaupten, dass sie zur Einnahme lebensverändernder Pubertätsblocker gedrängt wurden", nachdem der NHS die Klinik nach einem vernichtenden Bericht geschlossen hatte"
        https://www.dailymail.co.uk/news/article-11101661/amp/Tavistock-transgender-clinic-facing-mass-legal-action-1-000-families.html

    8. NOCH NEN köm an

      "Ich bin nicht bereit, für eine politische Bewegung, welcher Art auch immer, und unter ihrer Flagge zu arbeiten. Das habe ich früher nicht getan und tue ich heute erst recht nicht.“

      Neeee. Er widerspricht sich direkt. Er hat es früher getan und findet nun nun die Richtung der Zeitung nicht mehr richtig .

      Reisende soll man nicht aufhalten. Die Bild Zeitung wirds verkraften ^^

    9. Clarissa Heinemann an

      Ria Novosti titelt :

      "Das ist erst der Anfang. Wie Selensky Europa in den Nationalsozialismus drängt"

      https://ria.ru/20220813/sanktsii-1809159906.html

      Ergo: wird Zeit für eine Entnazifizierung/Befreiung Europas.

      • Ist dem so ??? Dann ein dreifaches Hoch auf Silensky. Seltsam, schließlich ister ja Multimillionär (wie Putin).

    10. Amerika First an

      So so, Top-Mitarbeiter also. Und ich dachte immer, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

      PS
      Der Ralf Schuler hier? "…also ganz logische Folge boostern boostern boostern"
      youtube.com/watch?v=L7SbRUGGYUw
      ab Sek 50

    11. Wenn die Abnormalität Normal wird ,wird aus der Republik eine Bananen Republik!!!

    12. Die LGBTQ.Gemeinde gibt sich tolerant und klammert die Heteros aus. Im Gegensatz dazu fordern sie von den Heteros, daß sie die LGBTQ-Orientierten unter sich nicht ausklammern und sich damit gegen die eigene Natur wenden sollen. Die LGBTQ sind nicht in der Lage einen festen Standpunkt zu vertreten..

      • Wie soll einer einen festen Standpunkt vertreten, der im Zweifelsfall noch nicht mal weiss ob er Männlein oder Weiblein ist?
        Die LGBTIQ+ Community ist das sichtbarste degenerative Zeichen einer Gesellschaft im Niedergang.
        Das sehen die sexuell Vielfachorientierten natürlich ganz anders.

        • Ja, sie denken, sie hätten jetzt erst richtig Fahrt aufgenommen! Na dann viel Spaß in der Achterbahn!

    13. Damit die Ossis mal lernen, daß die Lebenswirklichkeit und zum Teil auch das System in der BRD nicht immer ganz schlecht war.

      Wahlplakat der FDP aus der 50er Jahren:

      Schluss mit Entnazifizierung
      Entrechtung
      Entmündigung

      Schluss mit dem Staatsbürger zweiter Klasse

      Wer staatsbürgerliche Gleichberechtigung will, wählt FDP

      ————-
      Das wendet sich also gegen die Benachteiligung von Deutschen, die nach dem Krieg diskriminiert wurde, aufgrund ihrer Mitgliedschaften in irgendwelchen NS Organisationen.
      Ebenso gab es Wahlplakate, die die Wiedervereinigung Deutschlands, inklusive Ostgebiete forderten.
      Das war die Zeit, als die erste Propaganda-Welle der (((Amerikaner))) vorbei war und die inszenierte Kulturrevolution der späten 60er noch nicht begonnen hatte. Eine sehr konservative Zeit.

      • Andor, der Zyniker an

        Der erste Satz ist genial, aber könnte es sein, dass das Schneiderlein die Himmelsrichtungen verwechselt hat? Die schlauen Wessis leben doch heute noch in der Illusion in einer Demokratie zu leben. Die Lebenswirklichkeit wird sie einholen, spätestens beim Frieren für Selenskuiy.
        Halleluja

    14. Das interessiert keinen Menschen.
      Die russische Raumfahrtagentur hat bestätigt, daß einige UFOs außerirdischen Ursprungs sind. Und ihr bewegt euch nur in den untersten Niederungen der BRD Matrix: GEZ, Gaskrise, LGBT…