Leichter leben und länger jung bleiben durch maßvollen Verzicht

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Schon nur 16 Stunden auf Essen zu verzichten, kann dem Körper gut tun. Mittlerweile existieren Studien, die zeigen, dass diese Art des Fastens gesund ist. Denn der regelmäßig so eingebaute Verzicht auf Essen kann den Blutzuckerspiegel regulieren, das Körpergewicht senken und die Lebenserwartung steigern.

Dies liegt daran, dass der Körper in der Zeit des Fastens nicht mit der Verdauung beschäftigt ist und die Energie für die Regeneration des Organismus verwenden kann. Man muss jedoch nicht tagelang auf Essen verzichten, um die Vorteile des Fastens auszunutzen. Intervallfasten ist eine Methode, mit der man ebenfalls positive Effekte erzielen kann.

16 Stunden aufs Essen zu verzichten klingt erst einmal viel. Mit einem Trick verrinnen auch diese Stunden wie im Schlaf. Womit wir schon beim Thema wären. Baut man in diese Fastenzeit die Nacht mit ein, wird der Zeitraum plötzlich überschaubar. Wer schon immer ein Fan von frühem Abendessen war, muss nunmehr nur abends jegliche Nascherei beiseite lassen. Kann man sich dann dazu durchringen am nächsten Tag spät zu frühstücken, sind die angekündigten 16 Stunden vergangen, wie im Fluge oder eben im Schlaf. Dass die nächste Mahlzeit, dann in einem relativ kurzen Abstand lockt, lässt den Tag vollends versüßen.

Diese Art des Fastens wird oft Intervall- oder auch intermittierendes Fasten genannt. Sie deutet an, worauf es ankommt. Regelmäßig wird der normale Tagesablauf mit den gewohnten Mahlzeiten durch Fastenzeiten unterbrochen. Etwa zwei- bis dreimal pro Woche das Intervallfasten einzubauen, ist das Ziel. Wer nur einmal pro Woche schafft, hat auch schon gewonnen.

Denn diverse Studien belegen, dass die Lebenserwartung steigt und bestimmten Krankheiten wirksam vorgebeugt werden kann. Insbesondere die Plage unserer modernen Lebensweise – Diabetes Typ 2 – wird dadurch wirksam vorgebeugt. Dass nebenbei das ideale Körpergewicht gehalten oder erreicht werden kann, ist eher nebenbei. Wichtiger ist da schon der Umstand dass dieses Fasten auch viele Krebstherapien unterstützt.

Intermittierendes Fasten wurde erstmalig Anfang des 20. Jahrhunderts unter wissenschaftlicher Beobachtung an Probanden getestet. Dabei variierte man die Dauer der Essens- und Fastenphase. Viele daraus resultierende Methoden werden heute in der Ernährungsmedizin und im Fitnessbereich angewandt.

Beim intermittierenden Fasten wechseln häufig zwei Intervalle einander ab. In einem relativ langen Zeitraum wird gefastet und in einem kurzen Zeitabschnitt Nahrung aufgenommen. Es gibt unterschiedliche Varianten dieser Fastenart. Die oben beschriebene funktioniert bereits sehr gut, um die gewünschten Effekte zu erreichen.

Als Lohn locken viele Vorteile für die Gesundheit. Dieser regelmäßige zeitweilige Verzicht auf Nahrungsmittel erhöht den Wachstumshormonspiegel. Dadurch beschleunigt sich das Muskelwachstum, die Erholungszeit nach Verletzungen wird reduziert, und es findet eine schnellere Fettverbrennung statt.

Das intermittierende Fasten verbessert auch den Blutzuckerspiegel. Sobald man Nahrung zu sich nimmt, werden die enthaltenen Kohlenhydrate in Glukose umgewandelt. Der Blutzucker steigt, woraufhin das Hormon Insulin ausgeschüttet wird. Es hat die Aufgabe, den Blutzuckerspiegel zu senken und die Glukose in die Zellen zu transportieren. Es fungiert quasi als Türöffner für die Zellen. Glukose ist eine der wichtigsten Energieformen für unsere Zellen. Dass es daneben noch die Zufuhr über die sogenannte Ketose gibt, soll hier nicht weiter berühren.

Ist die Insulinpumpe (Bauchspeicheldrüse) ausgelaugt oder die Zellen schon gegen das Insulin resistent, spricht man von Diabetes Typ 2. Deren frühere Bezeichnung als Altersdiabetes immer weniger zutrifft, da immer mehr jüngere und junge Menschen daran erkranken. Eine Folge von Diabetes ist, dass der Blutzuckerspiegel oft zu hoch ist, meist muss dann Insulin gespritzt werden.

Menschen, die zu hohe Blutzuckerwerte aufweisen, leiden an verstärkt auftretender Müdigkeit, Durst oder häufigem Wasserlassen. Intervallfasten kann dem entgegenwirken. Studien haben gezeigt, dass der Blutzucker und der Insulinspiegel von Diabetes-Patienten, die über zwei Wochen täglich 16 Stunden fasteten, beträchtlich sank. Wer diesen Effekt noch verstärken möchte, sollte sehr kritisch seinen Magnesiumhaushalt betrachten. Denn dieser ist bei Diabetes dieses Typs oft zu niedrig. Eine zusätzliche Einnahme von entsprechenden Präparaten ist hier zu empfehlen.

Auch die Gesundheit des Gehirns kann durch das Fasten verbessert werden. Bei Studien mit Tieren fanden Forscher heraus, dass der Verzicht auf Nahrungsmittel das Gehirn der getesteten Lebewesen schützte, sowie neurodegenerativen Krankheiten wie Alzheimer Einhalt gebot. Hier spielt die Autophagie, die Zellerneuerung, eine wichtige Rolle. Diese wird in Gang gesetzt, sobald man zu fasten beginnt. Verstärkt wird dieser Effekt, wenn bestimmte Vital- und Mineralstoffe ausreichend vorhanden sind. Dazu gehören Vitamin B12, Kalzium und Magnesium.

Vitamin B12 spielt eine Rolle in der Synthese wichtiger Botenstoffe im Gehirn. Während Kalzium dem Gedächtnis zugute kommt, da Kalzium als Botenstoff in den Zellkernen von Nervenzellen die Gentranskription der für das Langzeitgedächtnis erforderlichen Strukturveränderungen steuert. Jedoch kann unser Organismus kein Kalzium aufnehmen, wenn nicht sein Gegenspieler – das Magnesium ausreichend vorhanden ist. Darüber hinaus steuert Magnesium unter anderem die Erregungsweiterleitung auch in unserem Gehirn. Auch wichtig für unsere Gehirngesundheit ist der präventive Schutz vor Mangeldurchblutung durch Magnesium.

Weiterhin kann das temporäre Fasten Entzündungen reduzieren. Forschungen haben einen Zusammenhang zwischen Entzündungen und Krankheiten wie Diabetes, Herzerkrakungen oder Krebs festgestellt. Nutrition Research forschte auf diesem Gebiet und fand heraus, dass Menschen, die lange Zeit fasteten, geringere Werte bestimmter Entzündungsmarker aufwiesen. Dies zeigt, dass Essensverzicht Entzündungen einschränken kann.

Heiko Schrang: Die Jahrhundertlüge

Wer darauf aus ist, durch Fasten Gewichtsverlust zu erzielen, also schlanker werden will, sollte zunächst einmal den Stoffwechsel ankurbeln. Erst in der nächsten Phase kommt unser Fasten ins Spiel. Ist der Körper diese regelmäßigen nahrungslosen Perioden wie beim Intervallfasten gewöhnt, zapft er die Fettspeicher schneller an. Jedoch Vorsicht: vorher wird das Glykogen verbraucht. Diese körpereigenen Kohlenhydrate befinden sich nicht nur in der Leber, sondern auch in unseren Muskeln. Wer es also übertreibt, wird an Muskelmasse verlieren. Muskeln wiederum sind Energieverbraucher. Ahnen Sie diese Spirale?

Daraus folgt, wer sich durch das Fasten Abbau von körpereigenen Fettspeichern erhofft, sollte dem Muskelabbau entgegen wirken. Haben sie vorgesorgt und zunächst tatsächlich den Stoffwechsel angekurbelt, erhält ihr Körper dadurch zusätzliche Energie. Sie werden dann von Heißhunger eher verschont. Unterstützend wirkt hier Leptin. Dies ist ein Sättigungshormon, das von Fettzellen produziert wird und signalisiert, wann man die Essenszufuhr beenden sollte. Ist dieser Spiegel gering, tritt weniger Hunger auf.

Folgende Modelle des Intervallfastens können Sie ausprobieren
Eine Ausprägung des Intervallfastens ist die 5:2 Diät. Fünf Tage pro Woche isst man wie gewohnt, an zwei Tagen wird die Kalorienzufuhr gedrosselt. Bei Frauen auf 500 bis 800 und bei Männer auf 600 bis 850 Kalorien. Damit der Körper von seinen Reserven zerrt, ist es wichtig auf Kohlenhydrate wie Weizenbrot, Zucker, Kartoffeln und Nudeln zu verzichten.

Es ist auch möglich sich an der 16:8 Methode zu orientieren. Hierbei wird 16 Stunden nichts gegessen. Man kann entweder ein spätes Frühstück einnehmen oder am Nachmittag früh aufhören zu essen. Wichtig ist, dass das Zeitfenster, in dem man isst, nicht mehr als 8 Stunden beträgt. Durch den Nahrungsverzicht fastet der Körper jede Nacht für eine kurze Zeit und der Stoffwechsel wird dadurch angekurbelt. Zudem verbessert sich die Schlafqualität, da er weniger Energie für die Verdauung verwendet wird.

Eine weitere Möglichkeit ist die Alternate-Day-Methode. Hier ist man nur an jedem zweiten Tag. An Fastentagen kann man entweder überhaupt nichts essen oder die Kalorienzahl stark herunterschrauben. An den normalen Tagen wird gesunde Nahrung zu sich genommen.

Nutzen Sie die Effekte des Wachstumshormons, das zu beschleunigtem Muskelwachstum, rapiderer Fettverbrennung und einer schnelleren Genesung nach Verletzungen führt. Intervallfasten ist nach einer Eingewöhnungsphase leicht umzusetzen.

Wie für jedes Fasten gilt: Irgendwann sollte auch Pause sein. Sprich auch der Körper darf ruhig einmal Wochenende haben. An diesen Tagen isst man nach Herzenslust, ohne Vorgaben und Einschränkungen.

Zusammenfassung
Waren unsere Vorfahren darauf angewiesen, nur in Zeiten von ausreichend Nahrungsangebot essen zu können, so haben wir heute alles immer und überall verfügbar. Der Verzicht ist uns daher zunehmend fremd. Der Ansporn es wieder zu erlernen, Verzicht am Essen zu üben, speist sich aus den positiven Effekten. Einerseits werden schwere Erkrankungen wie Herzkreislauf, Diabetes, Alzheimer wirksam bekämpft bzw. diesen vorgebeugt. Andererseits stimulieren wir damit die Produktion bestimmter Hormone, die nicht nur Verletzungen schneller heilen lassen, sondern auch die natürliche Alterung verlangsamen. Wir bleiben länger jung! Eingebettet in die ausreichende Versorgung mit bestimmten Vital- und Mineralstoffen wie B12, Kalzium oder auch Magnesium, sollte eine Steigerung der Lebensqualität und des Wohlbefindens möglich sein.




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17 Kommentare

  1. Avatar
    Lila Luxemburg am

    "hierzu jibbett nur einen gültigen engl. Mod-Song: die LAMBRETTAS mit *Ford Cortina MK II*, heast?! LOL"

    Gut, ich meinte zwar einen anderen Song – is ja auch nur ’ne Zeile in dem Song – , aber … ich durfte etwas dazulernen, was ich noch nicht wußte. Was WICHTIGES (!!!), wohlgemerkt… 😆

    Die Zeile war übrigens aus ‚Janie Jones‘ … Rest sollte kein Problem sein.

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    Lila Luxemburg am

    "Leichter leben und länger jung bleiben durch maßvollen Verzicht"

    Ich würd gern etwas ‚maßvollen Verzicht‘ bei der finanziellen Versorgung von Eroberern/Besatzern walten lassen… – der ‚Silberjunge‘ hat grad in einem seiner Promogespräche für sein neues Buch ‚Fremdbestimmt‘ berichtet, daß ‚die Goldstücke‘ jährlich zwischen 50 und 55 Mrd. Euronen … äh … bringen? Nö, eher: DURCHBRINGEN!

    Etat fürs Kindergelt fällt da schon etwas geringer aus … mit etwa 34 Mrd. Euronen. Und da ist vielleicht mal die Hälfte für den deutschen Nachwuchs – der Rest sind Kuckucke, die unsere Brut auch noch aus dem Nest schmeißen. Straßenbau sind glaub ich um die 4 Mrd. konkret. Ja, wie gesagt … ich wüßte schon, wo Verzicht zu leisten wäre, damit man sich allgemein wieder wesentlich ‚lockerer & wohler‘ fühlen könnte… 😥

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    heidi heidegger am

    Hmm, ein hungriger Bauch schläft nicht gern, deshalb plädiere ich für’s Betthupferl in Form von Pralinen (Edle Tropfen in Nuss) – die Leber hat zu tun und das Blut weicht aus dem Hirn (das kann aber auch bei einschläfernder Bettlektüre geschehen, hihi). FachKollege Elsässer ist da äh literarisch quasi zwar anderer Ansicht (*Dschihad-Banden-Krimis* usw.) aber nun ja..abgesehen davon rate ich beim Mann an sich zum äh eheähnlichen Beischlaf vor dem (dann schnell einsetzenden) Tiefschlaf..*gacker-schnatter*

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      heidi heidegger am

      OT: Ich pack‘ das mal hier rein – wo ist mein Geld, häh? Momper erzählt gerade im Tagesspiegel, dass die DDR-ler die -100-Mark Begrüßungsgeld damals einsteckten und Taxen und Bananen eh gratis waren und also nix zruggfloss in Mompers westberliner Taschen, und dass also in Folge der Ami über Nacht vier Tonnen Frischgeld nach Berlin einfliegen musste, nachdem Schabowski sich äh verquatscht hatte..*grübel-grummel*

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        heidi heidegger am

        OT(2) und gleich die nächste lustige äh Frage od. These hintendrein: sicher jibbett linke und rechte Patrioten, aber die *linke Mehrheit* von der Willy B. einst sprach, findet dingens in den vielen Linkslenkern bei die Autos, hihi. Ich schenke also, sagen wir mal: dem Paule, einen Rechtslenker – so nen VauxhallOpel aus England und so..*muahahhahahaghh*

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        Paul der Echte am

        Quak, Quack, Schmatzer, Schmatzer, Allahu Akbarerich
        zakn wech
        Heil Murksel

        Alles Kapiert?

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        HERBERT WEISS am

        Momper übertreibt. Natürlich ist das allermeiste zurückgeflossen. Nur nicht ganz so schnell, wie er sich das gewünscht hatte. Wir haben eben mit etwas Überlegung eingekauft. Als erstes leistete ich mir einen Falk-Stadtplan für 8 DM,

        Heinz Buschkowsky erzählte übrigens am Freitag, wie ein Mitarbeiter des Neuköllner Bezirksamtes mit einer Aldi-Tüte zur Sparkasse geschickt wurde, um eine halbe Million als Begrüßungsknete abzuholen.

        Übrigens, auch die Musels hauen sich nach dem täglichen Fasten während des Ramadans abends den Ranzen voll…

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        Lila Luxemburg am

        "Übrigens, auch die Musels hauen sich nach dem täglichen Fasten während des Ramadans abends den Ranzen voll…"

        Daran können Sie sehr schön erkennen: Die fasten überhaupt nicht! Das ist kompletter Unsinn!! Fasten beginnt mit einer Umstellungphase, d.h. der Körper muß überhaupt erst mal registrieren, daß von außen keine Nahrung mehr kommt … und dann beginnt er erst umzuschalten auf Ernährung aus inneren (Fett)Depots.

        Und dieser Umstellungsprozess dauert WENIGSTENS 48 Stunden! Mitunter auch 72 Stunden. Und dann beginnt erst der Prozeß, den wir landläufig unter ‚Fasten‘ verstehen. Alles was die tun, ist: Die hungern am Tag … und hauen sich dann kompensatorisch in der Nacht den Wanst voll.

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        Lila Luxemburg am

        Teil 2

        Schon daran könnte man eigentlich … ach was, MÜSSTE man das DIABOLISCHE dieser ‚Religion‘ erkennen: die Verkehrung des Richtigen: Essen am Tag, verdauen in der Nacht, wird verkehrt zu Fressen in der Nacht, verdauen am Tag. Einfach mal einen Fastenratgeber mit ein wenig spirituellem Hintergrund lesen (z.b. Bewußt fasten von R. Dahlke) und es müßte problemlos klar werden, womit man es tatsächlich zu tun hat.

        Jesus, als der Versucher während seines TATSÄCHLICHEN Fastens in der Wüste zu ihm trat, beschied den ungebetenen Gast, der sich selbst eingeladen hatte wie heutzutage Dutzende Millionen Gastarbeiter – Migranten – Zuwanderer – Einwanderer … und am Ende: Originaleinwohner (während die tatsächlichen Originaleinwohner rausgeschmissen sein werden): Hebe dich von mir, Satan!

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        Lila Luxemburg am

        Teil 3

        Hierzulande gölte ein solcher Satz, heutzutage zu ähnlich ungebetenen Gästen gesprochen, als Ausweis übelster Fremden- und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Und die Völlerei der Teufelsbrut wird allen Ernstes als ‚Fasten‘ bestaunt (ja, die wissen noch wie Spiritualität geht … staun! … KOTZ!!).

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        Lila Luxemburg am

        " Ich schenke also, sagen wir mal: dem Paule, einen Rechtslenker – so nen VauxhallOpel aus England und so..*muahahhahahaghh*"

        Dazu: Das Musikrätsel! …

        "… he’s got a Ford Cortina/that just won’t run without fuel…"

        Bitte nennen Sie uns den Song/den Interpreten – Einsendeschluß ist wie immer der … und der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen! 😆 😆

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      Lila Luxemburg am

      "Hmm, ein hungriger Bauch schläft nicht gern, …"

      Leg dir halt ’ne Wärmflasche drauf … Flasche! 😆 Übrigens: Noch aus einem kürzlichen Strang nachgetragen … endlich hab ich wohl mal was gefunden, wo die HeYdI NICHT geschaltet hat: Popcorn … Hot Butter … Moog … Synthisizer …

      Das hatte nix mit ‚Karamellpopcorn‘ zu tun, sondern mit dem ersten (und einzigen Hit) von ‚Hot Butter‘: Popcorn! Und mit diesem kleinen Song (muß es ja wohl im Netz geben …) wurde der Moogsynthisizer sozusagen Kult!! Ätsch … ’n weg 😆

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        heidi heidegger am

        hab mir ²sowas schon gedacht, aber da mein DSL lahmt (ich sollte mal meine dabbl flät reet zeitnäher bezahlen, hihi) wich ich auf txt aus quasi..*kicher*

        ² *green onions (instrumental)*..spiele ich gelegentlich v o r dem Gottesdienst als äh *Orgelprobe*, bevor der Bezirksevangelist (ein Rang in der NAK) mich erwischt und ausschimpft, hihi.

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        heidi heidegger am

        Luxi, Ford Cortina hatten wir beide schon vor äh 6? Jahren..hierzu jibbett nur einen gültigen engl. Mod-Song: die LAMBRETTAS mit *Ford Cortina MK II*, heast?! LOL

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        Lila Luxemburg am

        "… bevor der Bezirksevangelist (ein Rang in der NAK) mich erwischt und ausschimpft, hihi."

        Hat das was mit Baseball zu tun …? Oder machst du da gemeinsam mit Stevie Wonder den ‚Scheibenwischer’… 😆 😆 😆

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        Lila Luxemburg am

        "Luxi, Ford Cortina hatten wir beide schon vor äh 6? Jahren…"

        Nö – ich hatte ’n Ford 15M (glaub ich). Erstes Auto … mit 19 von einem Klassenkameraden für 200,- bekommen. Damit dann gleich mit zwei Kumpels nach Frankreich gefahren. 1978. Und einer mußte natürlich noch die doofe Hippibraut Anette Lucka mitbringen … fassungslos. Und genau DIESER Idiot (nenne jetzt keine Namen, Herr Kömpf! 😆 ) ist dann DREI MAL – als ich ihn aus Müdigkeitsgründen ans Steuer gelassen habe – mit angezogener Handbremse gefahren … bis der verflüssigte Bremsbelag und den Radkappen hervorgelaufen kam. Dann sind wir praktisch ohne Bremsen durch Frankreich gegurkt und ham nur noch über die Gänge gebremst … erst Cotz’d’Azur, dann Paris – und in Paris angekommen seh ich die Schlagzeile in der Zeitung: ELVIS DEAD! Verhungert … hats nicht mehr zum nächsten Eisbecher mit Sahne geschafft … tja, so grausam kann das Leben sein… 😥

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