Der neue Chef des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat den Deutschen geraten, sich mit Nahrungsmitteln zu bevorraten. Das müssen nicht unbedingt teure und ungesunde Konserven sein. Der Ratgeber „Selber machen statt kaufen“ vermittelt Ihnen, was Oma noch konnte. Hier mehr erfahren

    Die große Krise kommt im Herbst, spätestens im Winter. Das ist inzwischen so sicher wie das Amen in der Kirche – sonst würde nicht jetzt schon hochoffiziell der Teufel an die Wand gemalt werden. Er dieser Tage empfahl der neue Chef des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Ralph Tiesler, sich Notvorräte anzulegen.

    Auch wenn er nicht mit  Nahrungsmittelknappheit rechne, so Tiesler, sei angeraten, Wasser und Proviant für mehrere Tage zu bunkern. Wörtlich sagte der Katastrophenschutzchef:

    „Wenn die Menschen, die dazu in der Lage sind, individuell vorsorgen, hilft uns das, bedürftigen Personen besser und schneller zu helfen. Das wäre ein großer Gewinn für uns alle.“

    Das Einwecken von Obst und Gemüse – bei unseren Großeltern noch Standard, heute leider fast vergessen – ist grundlegend für das Anlegen eines Notfallvorrats. Genau wie die Herstellung anderer Eigenprodukte – denn das ist nicht nur gesünder als der ganze Industriefraß, sondern auch um ein Vielfaches günstiger. Vorsorge bedeutet nicht, den großen Lebensmittelkonzernen die Taschen noch mehr zu füllen, sondern sich selber unabhängig zu machen – auch von Nestlé & Co.

    Gesund und günstig: Gemüse aus eigenem Anbau. Foto: Production Perig | Shutterstock.com

    Gerade für Vorsorge-Anfänger ist sich deswegen den Ratgeber „Selber machen statt kaufen“ besonders empfehlenswert. Hier erfährt man, wie man seinen Notvorrat gesünder und günstiger anlegt – mit selbst hergestellten, haltbaren Lebensmitteln. So kommt man nicht nur durch den Winter, sondern übersteht auch einen Blackout oder die Unterbrechung der Lieferketten.

    Doch „Selber machen statt kaufen“ bietet auch fernab der Krisenvorsorge über 130 gesündere Alternativen zu Fertigprodukten, die Geld sparen und die Umwelt schonen. Man erfährt zum Beispiel, wie man leckere Fruchtaufstriche, Würzpasten, Mandelmilch oder Instantsuppen zubereitet, Apfelmus, Kwass oder Kombucha herstellt oder sich einen Vorrat an Aufbackbrötchen anlegt.

    Was Oma noch konnte: Mit „Selber machen statt kaufen“ kann man überteuerte und ungesunde Supermarktprodukte komplett ersetzen – ein wichtiger Baustein für die persönliche Unabhängigkeitserklärung von der modernen Konsumgesellschaft. Den wertvollen Ratgeber zu einem unschlagbar günstigen Preis können Sie hier bestellen.

    9 Kommentare

    1. Da das Buch wirklich mehr als nützlich sein kann, werde ich es mir bestellen, denn Lebensmittel selber machen zu können, kann nicht schaden, da ich bereits Preppere, ist man so nicht mehr auf volle Ladenregale angewisen, danke Compact.

    2. Ob es denn dieses Jahr ein Weihnachtsfest mit Lichtern geben wird? Oder wird Weihnachtsbeleuchtung verboten werden? Die Weihnachtsmärkte werden dieses Jahr sicher nicht wegen Corona sondern wegen der Energieknappheit ausfallen. Oder wegen beidem. Der Glühwein wird zu Hause kalt getrunken.

    3. Das nenne ich aktiven Widerstand gegen das Dreckssystem. Einmachtipps um zu ueberleben. Klasse..

      • Heinrich Rehm an

        Je mehr man dem "System" überlässt, desto "dreckiger" und tyrannischer wird es.

        Versorgst du heute meine Kinder, versorge ich morgen deine Kinder – solch eine rein bürgerliche Absprache etwa zwischen Nachbarn macht staatliche oder sonstige ideologische Kindergärten überflüssig und stellt echte Demokratie ein kleines Stück weit wieder her. Einwecken, Stricken, Nähen, Reparieren befreit ein Stück weit von großindustriellen Zwängen. In früheren Jahrhunderten, als die Menschen vieles selber gemacht haben, etwa sogar die Nachtwache und die Not- und Altersvorsorge, gab es nur wenig Bedarf an Staat und dafür (ohne amtliche Verfassung) praktisch mehr Demokratie als heutzutage.

    4. Amerika First an

      Meine Oma meint:
      Ham mer diesen Winter wenig Gas dann hat der Kreml richtig Spass.
      Wird es kalt in Dessau-Roßlau, dann fahr’n mer halt nach Moskau.

      • Heinrich Rehm an

        Vor einigen Jahren erschien ein Buch von einem Franzosen in Deutschland, das zur Rettung europäischer Volksstämme die großzahlige Auswanderung nach Russland und dort die Gründung von volklich reinen Siedlungen empfahl. Das Buch wurde verboten. Vielleicht wird sich die Idee jenes Völkerretters nun dem Verbot zu Trotz inkarnieren.

        • Heinrich Rehm an

          Weniger Produktion und weniger Verschwendung war und ist natürlich umweltfreundlicher.

          Vor grünem Rassismus gegen Rentner sei gewarnt. In einer grün beherrschten Großstadt werden an Eltern Broschüren verschickt, wo bezüglich Kindern vor dem Rat von Oma und Opa gewarnt wird. So wollen die Grünen rein bürgerliche, außerstaatlich überlieferte Sachkunde und Lebenstüchtigkeit zerstören. Mit Erbschaftssteuern zerstören die Grünen zudem auch Familienvermögen, zumal bei per Zuwanderungsdiktatur hoch getriebenen Immobilienpreisen diese Steuern mitsteigen, was dann indirekt auch Mieter plündert.