Wir steuern auf den vermutlich schlimmsten Winter seit Kriegsende zu. Inflation, steigende Energiepreise und Engpässe bei Lebensmitteln zwingen die Deutschen regelrecht zu Selbstversorgung und Bevorratung. Teure und ungesunde Konserven sollten dabei nicht erste Wahl sein. Der Ratgeber „Selber machen statt kaufen“ vermittelt Ihnen, was Oma noch konnte. Hier mehr erfahren

    Die große Krise kommt spätestens im Winter. Das ist inzwischen so sicher wie das Amen in der Kirche – sonst würde nicht jetzt schon hochoffiziell der Teufel an die Wand gemalt werden. Politik, Medien und Katastrophenschützer stimmen die Deutschen auf entbehrungsreiche Monate ein. Wohl dem, der sich in dieser Lage selbst zu helfen weiß.

    Das Einwecken von Obst und Gemüse – bei unseren Großeltern noch Standard, heute leider fast vergessen – ist grundlegend für das Anlegen eines Notfallvorrats. Genau wie die Herstellung anderer Eigenprodukte – denn das ist nicht nur gesünder als der ganze Industriefraß, sondern auch um ein Vielfaches günstiger. Vorsorge bedeutet nicht, den großen Lebensmittelkonzernen die Taschen noch mehr zu füllen, sondern sich selber unabhängig zu machen – auch von Nestlé & Co.

    Gesund und günstig: Gemüse aus eigenem Anbau. Foto: Production Perig | Shutterstock.com

    Gerade für Vorsorge-Anfänger ist sich deswegen den Ratgeber „Selber machen statt kaufen“ besonders empfehlenswert. Hier erfährt man, wie man seinen Notvorrat gesünder und günstiger anlegt – mit selbst hergestellten, haltbaren Lebensmitteln. So kommt man nicht nur durch den Winter, sondern übersteht auch einen Blackout oder die Unterbrechung der Lieferketten.

    Doch „Selber machen statt kaufen“ bietet auch fernab der Krisenvorsorge über 130 gesündere Alternativen zu Fertigprodukten, die Geld sparen und die Umwelt schonen. Man erfährt zum Beispiel, wie man leckere Fruchtaufstriche, Würzpasten, Mandelmilch oder Instantsuppen zubereitet, Apfelmus, Kwass oder Kombucha herstellt oder sich einen Vorrat an Aufbackbrötchen anlegt.

    Was Oma noch konnte: Mit „Selber machen statt kaufen“ kann man überteuerte und ungesunde Supermarktprodukte komplett ersetzen – ein wichtiger Baustein für die persönliche Unabhängigkeitserklärung von der modernen Konsumgesellschaft. Den wertvollen Ratgeber zu einem unschlagbar günstigen Preis können Sie hier bestellen.

    3 Kommentare

    1. Was uns nicht umbringt macht uns härter. Ein wenig Mumm und Härte täte der verweichlichten Generation Snowflakes ganz gut.
      Für die ist die größte Entbehrung keinen Handy-Empfang zu haben. Die meisten Erstwähler wählten doch die grünen Wohlstandsvernichter.
      Im Hotel Mama lässt es sich doch ganz gut überwintern.

    2. Unsere Omis hatten es schwer immer wieder kriege und sonstige Krisen

      Dafür kannten sie kein AIDS
      Keine Handystrahlung
      Kein gendern
      Keine asylflut

      Wenn doch das beste aus beiden Epochen die Zukunft bilden würde
      Wäre das schön für die heutige Generation Kind