Kölsch spült alles weg: Abgesang auf meine Heimatstadt

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Die Karnevalshochburg gilt als Metropole des Frohsinns und der Liberalität. Doch die bunte Fassade soll nur von den mafiösen Klüngeln ablenken, die sich nach Herzenslust am Trog der Steuergelder laben. Lesen Sie den Brandbrief eines Autors, der seine Heimatstadt verloren hat. _ von Rolf Stolz Der Aufklärer und Demokrat Georg Forster schrieb 1791 in seinen «Ansichten vom Niederrhein»: «Nirgends erscheint der Aberglaube in einer schauderhafteren Gestalt als in Kölln.» Und Heinrich Heine dichtete 1844 in


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