Klappe zu, Affe tot? – Keine Lösung des Zschäpe-Rätsels trotz abgelehnter Revision

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Das Urteil einer lebenslänglichen Haftstrafe gegen Beate Zschäpe ist nach der durch den Karlsruher Bundesgerichtshof verworfenen Revision rechtskräftig geworden, dennoch bleiben weiterhin alle wichtigen Fragen offen. Lesen Sie jetzt in unserem COMPACT-Spezial Operation NSU. Neonazis.V-Männer. Agenten detailliert nach, warum die offiziell verbreiteten Legenden über den NSU gar nicht stimmen können. Hier mehr erfahren.

Das Urteil gegen Beate Zschäpe ist nun rechtskräftig, wobei der ganze Fall weiterhin fast unwirklich erscheint und von einer echten Aufklärung weit entfernt ist. Deshalb ist es auch gut nachvollziehbar, dass der Zschäpe-Anwalt Wolfgang Heer gestern nach der Entscheidung der Richter davon sprach, der Bundesgerichtshof setze bei seinen Annahmen „die Zirkelschlüssigkeit und in weiten Teilen reine Spekulation des Oberlandesgerichts München“ fort, Zschäpe habe maßgeblichen Einfluss auf die Planung der Morde und Anschläge ihrer Freunde, den gemeinsamen Tatentschluss und den Willen zur Tatbegehung gehabt.

Gab es den NSU überhaupt?

Und tatsächlich kann man die Frage in den Raum werfen, wann es ein solches Urteil in der deutschen Rechtsgeschichte jemals gegeben hat. Schon die vom Generalbundesanwalt vertretene These, Zschäpe sei Mitglied einer rechtsterroristischen Gruppierung gewesen, ist gar nicht so einfach zu belegen.

Die Indizien, dass sich die beiden angeblichen NSU-Haupttäter Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, die im November 2011 tot in einem in Eisenach abgestellten Wohnmobil aufgefunden wurden, sowie Beate Zschäpe überhaupt an den Tatorten der Morde aufgehalten haben, sind nur sehr schwach. Es existieren beispielsweise mit Blick auf die sogenannten Česká-Morde merkwürdigerweise keine DNA-Spuren von Mundlos und Böhnhardt – weder an den Tatorten noch der Tatwaffe.


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In einem Interview mit dem Magazin Cicero, das am 11. Juli 2018 veröffentlicht wurde, äußerte der Journalist Stefan Aust, der sich intensiv mit der Verbrechensserie auseinandergesetzt hat, beispielsweise, dass ihm ein Ermittler gesagt habe, dass es im Falle eines Überlebens der beiden Uwes gar nicht so einfach gewesen wäre, diesen überhaupt eine Präsenz an den Tatorten nachzuweisen.

Terrorphantom Beate Zschäpe

Gleiches gilt selbstverständlich auch für Beate Zschäpe. Ihre Aussage, nie an einem Tatort gewesen zu sein, ist glaubwürdig, und aus juristischer Sicht kann die Verhängung einer lebenslangen Freiheitsstrafe gegen sie deshalb trotz der abgeschmetterten Revision weiter als fragwürdig eingestuft werden, auch wenn auf der juristischen Ebene nun alle Messen gelesen sind.

Dies gilt umso mehr, als nie gegen den früheren Verfassungsschutzbeamten Andreas Temme auch nur ermittelt wurde, obwohl sich dieser am 6. April 2006 in einem Internetcafé in der Holländischen Straße in Kassel aufhielt, in dem zu diesem Zeitpunkt der letzte der sogenannten Česká-Morde stattfand. Dies soll nach dessen Aussagen ein Zufall gewesen sein (einen ausführlichen Text zu diesem Fall finden Sie im COMPACT-Spezial Politische Morde: Die Blutspur der letzten 100 Jahre, das noch als PDF-Download verfügbar ist).

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Das von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe bewohnte und in Brand gesteckte Haus in Zwickau. Foto: André Karwath aka Aka (Own work), CC BY-SA 2.5, Wikimedia Commons

Die Spinne im Netz

Schon das ist wenig glaubwürdig, denn die Wahrscheinlichkeit, dass ein Geheimdienstmitarbeiter zufällig ausgerechnet an einem Tatort einer der spektakulärsten Verbrechensserien der Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik auftaucht, ist mikroskopisch gering. Mittlerweile ist auch noch die Dokumentation eines polizeilich abgehörten Telefonats aufgetaucht, die der damals unter Mordverdacht stehende Temme mit dem Geheimschutzbeauftragten des Landesamtes (LfV) Hess führte, in dem dieser Temme einschärft:

Ich sag ja jedem – wenn er weiß, dass da irgendwas passiert – nicht vorbeifahren.

Aus dem Kontext des Gespräches geht ganz klar hervor, dass der Geheimschutzbeauftragte des Landesamtes davon ausging, dass Temme wusste, „das da irgendwas passiert“, und somit also nicht zufällig am Tatort war. Da wirkt es fast schon wie eine juristische Farce, dass der Begriff „Verfassungsschutz“ in dem 3.000 Seiten starken Urteil des Oberlandesgerichts München an keiner Stelle vorkam.

Bleibt nur noch die Hoffnung, dass sich angesichts des herannahenden zehnjährigen Jahrestags des Auffliegens des Trios mögliche Whistleblower aus den Behörden oder Geheimdiensten zu Wort melden, die Licht in das Dunkel bringen.

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Über den Autor

_ Sven Reuth (*1973) ist Diplom-Ökonom und schreibt für COMPACT hauptsächlich zu wirtschaftspolitischen Themen. Seit Januar 2021 ist er zudem Online-Redakteur.

28 Kommentare

  1. So rätselhaft ist das Wesentliche ja gar nicht. Es wird von staatlichen Stellen ja nicht bestritten, daß sie bezügliche Akten geschreddert haben. Es ist auch unbestreitbar, das die zuständigen staatlichen Stellen darauf überhaupt nicht reagiert haben. Normalerweise hätten Köpfe rollen und die beteiligten Abteilungen aufgelöst werden müssen . Nichts davon ist geschehen . DAS ist der eigentliche Skandal. Ebenso skandalös ist, daß ein Obergericht, welches zur Aufklärung aller Tatumstände verpflichtet ist, von Anfang an verkünden kann, daß es dieser Pflicht nicht nachkommen wird sondern sich den Sachverhalt bequem zurecht schnitzt, ohne daß dies von der Revisionsinstanz korrigiert wird oder auch nur irgendein Echo findet. Es ist der größter Skandal seit Gründung der BRiD und es ist kein Wunder, daß manche sensiblen Gemüter in ihrem Vertrauen in den Staat so weit erschüttert sind, daß sie jetzt auch die absurdesten Märchen über diesen Staat fressen, z.B das lächerliche Narrativ von der "inszenierten Pandemie" und dem "Großen Reset".

  2. Compact und vor allem die Kommentarzeilen hier werden immer armselig.

    Da wird ein wenig über den NSU geblubbert obwohl die Fakten es eindeutig beweisen und auch noch solche Verschwörungs Kommentare gewürzt mit ein wenig Ausländerhasss veröffentlicht…. armselig…. primitiv…

    • Jimmy Hendrix am

      Mit der gleichen Ceska wurden Januar 1995 auch ein Geschäftsmann in Bad Salzungen ermordet und der gleiche Fußabdruck wurde dort auch festgestellt, wie in Kassel…..stand alles ganz groß in der Südthüringer Zeitung und kam auch bei Mdr Kripo live. Außerdem wurde ebenfalls fast zur gleichen Zeit ein Geschäftsmann im Hotel Henneberger Haus ermordet…..zu dieser Zeit waren die angeblichen NSUler noch halbe Kinder.

    • Achmed Kapulatzef am

      Das einzige was bewiesen ist, ist das nichts bewiesen iste. Nennen sie Fakten ! Nennen sie einen Satz in dem Artikel der auf Ausländerfeidlickkeit hinweist. Ich gehe davon aus sie sind die rechte ober besser linke Hand, der FDJ Sekretärin für Agitation und Prpaganda sind. Propaganda sind füe sie Fakten, wenn man sie laut genug schreit.

      • Welch Geistes Kind am

        Ich kenne diesen Typen, der hat noch nicht einmal die Sonderschule geschafft. Compact hat aber Mitleid mit diesem Versager und veröffentlicht die immer wieder gleichen niveaulosen, beleidigenden Kommentare. Für voll, nimmt denn doch sowieso keiner mehr.

    • jeder hasst die Antifa am

      Leonidas, bloss das die Verschwörungstheoretiker bis jetzt immer Recht behalten haben,alles was sie vorher sagten ist eingetroffen.

  3. Rumpelstielz am

    Lasst Beate Zschäpe endlich frei.

    ATETEPE://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/ein-whistleblower-spricht-zum-nsu-fall.html

    Kopp Online: Die NSU-Geschichte hat einige logische Brüche. Was sind aus Ihrer Sicht die gravierendsten?

    »fatalist«: Die Ceska aus Zwickau hat das falsche Beschussjahr (Anm. d. Red.: Das ist ein Stempel mit der Jahreszahl der ersten Probeschüsse auf der Waffe), 1993 statt 1989, wie die anderen aus der Schweiz-Serie. Aber sie ist »Made in Czechoslovakia«, ein Staat, der seit 01.01.1993 gar nicht mehr existierte; die ganze Geschichte der Schweizer Ceska als Mordwaffe kann nicht stimmen.

    An 8 von 10 Tatorten wurde ein Mann vom Verfassungsschutz gesehen, als die "normale" Polizei den ermittelt hatte – zog der einen Ausweis "Verfassungsschutz" und die Ermittlungen wurden eingestellt. UND – die Mordserie hörte auf..Verfassungsschutz der Ausweis zum töten "Verfassungsschmutz"
    Rudolf Hess ging es genau so, die kriminellen Allierten hatten Ihn 41 eingesperrt – er stand Ihren Plänen im Weg – auch er wusste zu viel 50Jahre Einzelhaft.

  4. Fünf Jahre hätte der Staat also noch Zeit, die Lügen aufrecht zu halten, bis Compact ein Exklusivinterview mit Beate Zschäpe bringen kann.

    Sie werden diese 5 Jahre nutzen, um sie zu suizidieren.

    Dieses Urteil verschafft ihnen noch ein wenig Zeit zur Planung.

  5. Ja genau,

    ZSCHÄPE ist unschuldig. Den NSU gab es auch gar nicht. Den 2. Weltkrieg haben wir auch nicht angefangen. Und das linksversiffte Merkelkalifat kontrolliert zusammen mit der internationalen Impfmafia unsere deutschen Gerichte,Parlamente und Behörden. Aber eines Tages werden die Querdenker uns zum Licht führen !!! Hallejulia !!!

    • Den 2. Weltkrieg hat Japan mit den Überfall auf China 1937 angefangen und beendet wurde der 2. Weltkrieg im August 1945 mit den Atombombenabwurf auf Japan. Denn Deutschen schiebt man aber jetzt die ganze Schuld und die ganzen Opfer in die Schuhe…

  6. Das alles bestärkt mich in der Gewißheit, in einem Terrorstaat zu leben. Nicht erst seit Corona. Recht wird gebrochen, einfach so. Genauso wie ein Beweis für die Schuld von Frau Zschäpe nie erbracht wurde und selbst die Täterschaft der beiden Uwes ist ungewiß. Bankraub oder Brandstiftung mag sein, aber daß der Unrechtsstaat mittels eines gelenkten Gerichts jemanden (und damit jeden!) wegen Mordes hinter Gitter bringen kann, der keinen Mord begangen hat, es ist Staatsterrorismus!

    Wenn ein Staat die Mörder, der er (noch) nicht selbst einsetzen kann gegen Dissidenten, einfach kauft wie billige, willige Huren und sich mit der Antifa einen Dauerterrordienst hält, gegen den auch nicht oder nur lasch ermittelt wird und selbst bei dem aufgeflogenen Sprengstoffattentat von Döbeln die Staatsterroristen von einer gekauften Richterschaft auf freien Fuß gesetzt werden.

    • Ein Staat, der mittlerweile nicht mehr davor zurückschreckt, durch seine Uniformierten morden zu lassen wie im Fall des Basis-Mitgründers, der Merkels und Geisels Schwarzhelme nicht überlebte.

      Ein Staat, der Exekutive und Geheimdienst nutzt, um Gegner oder lästige Zeugen wie bei den "NSU"-Prozessen hinrichten läßt, dessen Legislative, dessen Medien und dessen Bundesländer und Kommunen vollkommen glechgeschaltet sind, daß mittlerweile ein UNO-Folterbeauftragter ermittelt, das nennt ein Steinbeißer "das beste Deutschland, das wir jemals hatten" – mit "wir" können nur Schwerkriminelle gemeint sein.

      Dieser Terrorstaat BRD samt der Regierungsterroristen von Merkel, Maas und Konsorten, dieser Staat ist nicht reformierbar. Dieser Terrorstaat muß zerstört werden und seine "Eliten" müssen vor ein Volksgericht!

  7. Die Begründung des BGH soll 3065 Seiten umfassen.

    Im Übrigen bleibt noch der Gang zum EuGH.

    • P.S.: Welch ein Glück für alle, die meinen, es hätte sich so abgespielt, wie es das Tatgericht beurteilte, dass Uwe&Uwe sich nicht verteidigen konnten.

  8. Vielleicht bleibt das "Rätsel" nicht trotz, sondern gerade wegen der abgewiesenen Revision ? Jedenfalls wäre die Frau Zs bald tot, wenn sie aus dem Knast käme. Ob 30 Jahre Knast besser sind, fraglich. Sowas kommt dabei heraus, wenn man den Geheimdienstlumpen auch nur den kleinen Finger reicht.

  9. Diskussion geschlossen
    Nachtrag zu Ochsenreiter am 20.08.2021 ca. 19:00
    Wenn Ihr mit Eurer Ost-Option was erreichen würdet, erreicht hättet zugunsten Deutschlands aktuell und historisch, etwa gegen seine Pariarolle vor der Geschichte, da könnte man noch drüber nachdenken. Jedenfalls die braunen und national-apologetischen Revisionisten, die hier teils auch dabei sind, verraten ja so ihr ach so heiliges Unschulds-Bestreben seit 1945!! – Und nicht vergessen: "Ohne England und die USA hätte Hitler Stalin hinter den Ural getrieben!" (Churchill)

  10. Das Urteil und die Ablehnung durch das Gericht ist doch nichts neues und Freisler läßt grüßen, dessen Abhängigkeit war doch auch bekannt und er war ein treuer Diener des Systems, warum soll es plötzlich anders sein, auch wenn sie von einem Rechtsstaat sprechen, der anscheinend nur für die gilt die gleicher Meinung sind, ansonsten kann es genauso gefährlich werden wie früher, wo man allerdings ganz unverblümt zur herrschenden Klasse stand, was man heute ja zudeckt um nicht den gleichen Eindruck zu erwecken.

    Die Verurteilte hat selbst nach Aktenlage keine Morde begangen, sie war Mitläuferin nach allem was man weiß und hat oft auch in Abhängigkeit vermutlich gehandelt und die Frage ist nur, ob das für lebenslänglich ausreicht oder ob es sich um ein politisches Urteil handelt und das ist ja auch bekannt, daß es sowas hierzulande gibt und deswegen muß man diese Rechtssprechung doch in Zweifel ziehen, unabhängig von den Taten, die aber auch dem Täter gegenüber dem Recht untergeordnet sind, denn sonst sind wir eine Bananenrepublik und wer dies zuläßt befindet sich außerhalb demokratischer Gepflogenheiten, auch wenn es schwerfällt und unerträglich ist hat auch der Täter Rechte, die angemessen und dem Gesetz nach zur Anwendung kommen müßten und da paßt lebenslänglich nicht rein, auch wenn es sich manche wünschen, was auch verständlich ist aber aus Rechtsgründen nicht machbar sein dürfte.

  11. Polit- und Justiz-Skandal „NSU“-Mord-Trio – An ..Verschiedene (Politiker, Aktivisten, Journalisten usw.)
    Betrifft: 19.8.2021 BGH (Bundesgerichtshof) in Karlsruhe bestätigt Lebenslänglich-Urteil gegen Beate Zschäpe wegen vorgeworfener Mittäterschaft an den ominösen Morden des ominösen „NSU“!!? — Dazu teile ich Ihnen mit, daß ich diese „NSU“-Sache für eins der schlimmsten Regimeverbrechen in der BRD seit 1945 halte, fast ähnlich den kriminellen Machenschaften in den Brutal-Diktaturen NS und DDR-SU. Es liegen zahlreiche harte Hinweise vor (wie auch zu 9/11 New York, Mölln 1992, Solingen 1993) und massenhaft Artikel, welche die offizielle Version widerlegen und die dreist-plumpen Lügen aufzeigen. // „Nichts, dem die Gerechtigkeit mangelt, kann moralisch richtig sein.“!! Marcus Tullius Cicero (106 – 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann // 2015 f. Wie in NS und DDR: Das Böse und die Bösen regieren wieder Deutschland !! // Einst kommt der Tag, da nimmt / der Herrgott / den Unrechten ihr Regiment! Joseph von Eichendorff, deutscher Dichter aus Schlesien //
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  12. Frau Zschäpe ist doch nur die "prominente Spitze" des Eisberges.
    Derlei haarsträubende Ergebnisse vorgeblich rechtsstaatlicher Aufarbeitung/Verfahren gibt es zu Dutzenden…allein es läuft davon so gut wie nix in den Medien bzw. spielt nicht im Bereich ‚Rechtsextremismus‘ – ergo uninteressant.

    • INNERLICH_GEKÜNDIGT am

      Was ist daran haarsträubend? Das ist nur ganz normale Pseudorechtstaatlichkeit einer ordentlich wertebasierten Fassadendemokratie! Und im Kampf gegen Rääächts war das auch sowieso nur das einzig mögliche Urteil, das hätte auch eine ordentliche Textverarbeitung ohne äußeren Eingriff allein geschafft!

      • „Bei offensichtlichem und dauerndem Missbrauch der Staatsgewalt besteht ein Notwehrrecht des Volkes.“

        Eugen Bolz 1934! Darauf hatte er sich berufen bei seinem späteren Widerstand gegen die herrschenden Nazis. http://www.pi-news.net/2017/02/klonovsky-zum-eugen-bolz-preis-fuer-merkel/#comments 2.2.2017

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        „Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, daß sie demokratische Rechte mißachtet“
        Gustav Heinemann (1899-1976) ehem. Bundespräsident

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        „Nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“ — Kurt Tucholsky,

  13. thomas friedenseiche am

    "es rotten sich zusammen die ausgerotteten zum ausrotten"

    passt wie die faust aufs taschentuch dieser spruch bei den ganzen irrungen und wirrungen der geheimgesellschaften die DIE hier aufgebaut haben

    nicht dass sich irgendwann diese geheimgesellschaft selbst ausrottet? ich wünsche es!!!!

    • jeder hasst die Antifa am

      Das kann durchaus passieren die Taliban aus Afghanisten sind schon dabei Deutschland zu kapern und dazu haben Idioten eine Luftbrücke eingerichtet.

      • thomas friedenseiche am

        wenn die taliban zuerst merkel und co erwischten
        ich wäre nicht traurig drüber

        mit geeigneten waffen würden wir diese steinzeitmenschen dahin zurückschicken wo sie hingehören
        in höhlen

        wenn ich die schon sehe in ihren kackbeutelhöschen
        aber nen smartphone am ohr
        schwören auf allah und machen alles was allah ihnen verboten hat

        haben einige unserer vorfahren auch gemacht
        aber vor jahrhunderten bis jahrtausenden
        die meisten jedoch hatten anstand und ehre

        aber was will man einen xxxxx schon über ehre erzählen? !

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