Joe Biden & Sohn: Korruption, Drogen und Desinformations-Kampagnen

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In den USA tobt im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen ein digitaler Bürgerkrieg. Darüber und über die Korruptionsskandale über Joe Biden und seinem Sohn berichtete jetzt das russische TV.

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Es folgt ein Bericht der Sendung „Nachrichten der Woche“ aus dem russischen TV in deutscher Übersetzung.

Bis zum wichtigen Wahltag in Amerika sind es noch etwas über zwei Wochen. Die New York Post hat Joe Biden einen direkten Schlag mit großem Kaliber versetzt. Es ging um Details der Korruption seines jüngsten Sohnes Hunter, über die Fox News den Amerikanern weniger als drei Wochen vor der Wahl gemeldet hat: „Wir haben neue Informationen über E-Mails, die angeblich vom Computer von Joe Bidens Sohn Hunter gesendet wurden.“

Die Journalisten zeigten eine E-Mail vom 13. Mai 2017. Sechs Geschäftsleute, die an dem Deal mit dem Energiekonzern CEFC beteiligt waren, diskutierten über das Vergütungspaket. Hunter wird als „Vorsitzender“ oder „stellvertretender Vorsitzender“ bezeichnet. Die Geschäftsleute entscheiden, wer wie viel bekommen wird. Hier ist das wichtigste Fragment: „Im Moment gibt es eine temporäre Vereinbarung, dass die Vermögenswerte wie folgt verteilt werden: Zehn Prozent hält Hunter für den großen Kerl.“

Der große Kerl ist, wie Quellen von Fox News bestätigen, Biden Senior. Das heißt, der Sohn hat nicht nur den Einfluss seines hochrangigen Vaters verkauft. Der Vater war Teilhaber. Sowohl im Jahr 2011, als Hunter für 10 Millionen Dollar ein Treffen chinesischer Geschäftsleute mit Obama im Weißen Haus organisiert hat, als auch im Jahr 2017, als er versuchte, weitere 10 Millionen zu verdienen. Das zeigt eine andere E-Mail.

„Diese Dokumente zeigen, dass Hunter Biden und seine ganze Familie seit Jahrzehnten mit öffentlichen Ämtern handeln“, sagte Senator Tom Cotton. Es gibt noch andere Indizien: eine SMS, die Hunter an seine Tochter Naomi, Joe Bidens Enkelin, geschickt hat. Über ihren Großvater, also seinen Vater, beschwerte sich Hunter laut Giuliani so:

„“Im Gegensatz zu Papa“ – bekannt als Joe Biden, der demokratische Präsidentschaftskandidat – „werde ich Euch nicht bitten, mir die Hälfte des verdienten Geldes zu geben.“ Und, linke Presse, was werdet Ihr dagegen tun?“, fragte Rudolph Giuliani, Trumps Anwalt. „Sperrt sie ein!“ So haben die republikanischen Anhänger nicht auf Giuliani reagiert, sondern auf Trump, als er forderte Joe und Hunter hinter Gitter zu bringen.

Der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden. | Foto: Weißes Haus, CC0, Wikimedia Commons

„Er ist wie ein Staubsauger. Er folgt seinem Vater überall hin und sagt: Gib mir ein Paar Millionen. Und nicht ein paar, sondern er hat viel mehr genommen. Es ist eine Schande! Diese Familie ist die organisierte Kriminalität“, sagte Trump. Aber es ging auch anders herum. Zum Beispiel bei der Ukraine, der Biden im Gegenteil eine Milliarde Dollar verweigert hat, solange Poroschenko Generalstaatsanwalt Schokin nicht feuert. Und dann prahlte Biden damit, wie alles in Kiew gelaufen ist.

„Ich sah sie an und sagte: In sechs Stunden gehe ich, wenn der Staatsanwalt nicht gefeuert ist, bekommt Ihr das Geld nicht. Nun, Hurensohn, er wurde gefeuert“, erinnerte sich Biden. Das Council on Foreign Affairs lachte und klatschte nach dieser Erzählung Bidens. Sich zu fragen, wie man es wagen kann, sich in die Angelegenheiten eines anderen Landes einzumischen, kam ihm nicht in den Sinn. Aber es war Biden, der persönlich viel dafür getan hat, dass die Ukraine in Amerika fast als Kolonie wahrgenommen wird, auf die man nicht nur spucken, sondern von der man auch profitieren kann.

Letzeres war Sache seines Sohn. Die E-Mail, die Vadim Pozharsky, Berater des Verwaltungsrats der ukrainischen Firma Burisma, an Biden Junior geschickt hat, ist vielleicht die wichtigste der veröffentlichten E-Mails. Bei Burisma erhielt Hunter, der keine Erfahrung im Öl- und Gassektor hatte, monatlich 50.000 US-Dollar. Endlich ist klar, wofür.

„Lieber Hunter, vielen Dank, dass du mich nach Washington eingeladen hast und mir die Gelegenheit gegeben hast, deinen Vater zu treffen und einige Zeit mit ihm zu verbringen. Das ist wirklich eine große Ehre und Freude“, heißt es in der Mail.

Sie wurde weniger als ein Jahr bevor Biden Senior Poroschenko zwang, Viktor Schokin zu feuern, geschrieben. Jetzt versucht die liberale amerikanische Presse, alles so darzustellen, als ob der Fall „Burisma“ – wenn es ihn denn überhaupt gegeben habe – nur in einem eingefrorenen Zustand existierte, und man müsse sich nicht damit befassen, sondern mit dem ukrainischen Generalstaatsanwalt, der den Fall untersucht hat. Ich habe Schokin angerufen und ihn interviewt.

Frage: „Weshalb hat Biden Sie gefeuert?“

Antwort: „Nur weil es den Fall Burisma gab, sonst gab es keinen Grund. Wenn Biden nur ein Detail, nur einen Hinweis auf meine angebliche Korruption gehabt hätte, dann hätte er das am 8. Dezember gesagt, als er im ukrainischen Parlament geredet hat. Aber er hat nichts gesagt, auch später nicht. Und bis heute hat er nichts Konkretes über meine angebliche Korruption gesagt.“

Frage: „Aber ist es wahr, dass es damals einen Fall Burisma gab? Liefen Ermittlungen?“

Antwort: „Natürlich. Das letzte Beispiel gab es am 4. Februar 2016, als ein Gericht auf unseren Antrag hin Aktiva von Burisma beschlagnahmt hat. Das hat damals große Schlagzeilen gemacht, jeder kann es nachlesen.“

Frage: „Wie tief war Biden Senior in die Korruption seines Sohnes verstrickt? Kann es wahr sein, dass der Sohn den Einfluss seines Vaters verkauft hat?“

Antwort: „Das ist die reine Wahrheit.“

In diesem Licht sieht das Jahr von Trumps durch die Demokraten angestrengten Amtsenthebungsverfahren ganz anders aus. Dem US-Präsidenten wurde vorgeworfen, Selensky dazu gedrängt zu haben, Bidens Korruption zu untersuchen. Das vorzuschlagen, klingt nun vernünftig. Sie wollten nicht nur mit Trump abrechnen, sondern sie versuchten mit aller Kraft, ihre eigenen Verbrechen zu vertuschen.

„Und wir haben uns alle gefragt, wie ein Mensch, der sein Gehalt 50 Jahre lang vom Staat erhalten hat, als reicher Mann lebt? Haben Sie seine Häuser gesehen? Wir erzählen es Ihnen. Es gibt immer noch viele E-Mails in diesem Laptop – Zehntausende“, sagte Tucker Carlson, ein Fox-News-Moderator.

Laut der Version von Trumps Anhängern wurde der Laptop, von dem die Informationen stammen, in diesem Computerservice in Bidens Heimat Wilmington in Delaware vergessen.  (…)

Im April 2019 kam ein Mann herein, der aussah wie Hunter Biden und der dem Ladenbesitzer drei Computer gegeben hat, über die Wasser gelaufen war. Als die gesetzliche Wartezeit von 90 Tagen abgelaufen war und der Kunde nicht wieder auftauchte, beschloss der Inhaber des Ladens, John Paul Makezek, sich die Speicher der Festplatten anzuschauen. Es gab darauf auch ein umfangreiches Fotoarchiv.

Das linke US-Magazin «Mother Jones» hält Bidens Nähe zum Großen Geld für gefährlich. Foto: Mother Jones

Hier zum Beispiel macht der halbnackte Hunter Biden ein Selfie vor einem Spiegel. Hier ist er im Badezimmer. Und hier raucht er Crack, die Drogenprobleme von Bidens jüngstem Sohn sind schon lange bekannt. Auch auf einem 12-minütigen Video, dass ihn beim Sex mit einer unbekannten Frau zeigt, raucht er Crack. Das Video wurde aus offensichtlichen Gründen nicht veröffentlicht. Der Ladenbesitzer verwickelte sich unterdessen in Widersprüche. Einmal sagte er, er habe die Laptops selbst dem FBI übergeben, ein anderes Man waren es die Agenten, die auf ihn zugekommen sind.

„Ich war besorgt wegen des Besitzers der Laptops, wegen der Leute, die in die Geschichte involviert sind, wegen des Inhalts der Dateien. Und ich wollte das alles nicht in meinem Laden haben“, sagte er.

Seine Version, er ist übrigens ein Trump-Anhänger, sieht, gelinde gesagt, nicht ganz makellos aus. Es gibt viele Fragen an ihn. Warum hat er sich entschlossen, das FBI anzurufen, nachdem er wie ein zynischer Hacker die Daten kopiert hat? Und wie hat er in den Zehntausenden von Mails, ganz wie ein professioneller Ermittler, den Schmutz gefunden, anstatt die Festplatten einfach zu formatieren, wie es jeder andere Service an seiner Stelle getan hätte?

Und schließlich: Warum musste Hunter Biden, der dauerhaft in Los Angeles lebt, quer durch das Land nach Delaware fliegen, um drei Laptops reparieren zu lassen? Darauf könnte Joe Biden den Journalisten vielleicht antworten, aber sein erster Kommentar auf eine entsprechende Frage klang auch verdächtig: „Dies ist Eure neue schmutzige Geschichte.“

Bidens Pressestelle hat versucht, ihn reinzuwaschen. Aber es war eine ausweichende Antwort. Sie sagen, dass der offizielle Kalender des Vizepräsidenten kein Treffen mit Pozharsky enthält. Über inoffizielle Kontakte sagten sie nichts. Alles weitere ist eine Frage der Technik. Und für die Technik sind die sozialen Netzwerke zuständig. Twitter und Facebook haben eine totale Zensur verhängt.

„Die Details der Untersuchung der New York Post können in Frage gestellt werden, aber Tatsache ist, dass zwei Mediengiganten nicht wollen, dass Sie davon erfahren. Facebook erklärte, man würde die Verbreitung der Meldung einschränken, bis eine unabhängige Faktenprüfung durchgeführt wurde, und Twitter verhängte direkte Zensur, die die Weiterleitung der Meldung sogar als private Nachricht verboten hat, und der Account der New York Post wurde wegen Verbreitung konfidentieller Informationen gesperrt“, sagte Howard Kurtz, ein Journalist und Schriftsteller.

Versuche, Meldungen über den Skandal mit Bidens Sohn zu posten, wurden unabhängig von Rang und Namen gestoppt, bis alles untersucht ist und alle Fakten bekannt sind. Der erste Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung wurde klar verletzt. Die Pressefreiheit wurde wegen gelöschter Dateien in den Müll geworfen. Der Account des Pressesprechers des Weißen Hauses wurde eingefroren. Auch für Trumps Wahlkampfteam hat Twitter die Pause-Taste gedrückt. Der Gründer des Microblogging-Netzwerks, Jack Dorsey, wurde unter Drohungen republikanischer Senatoren vor den Justizausschuss zitiert. Sie haben Dorsey auf den Capitol Hill vorgeladen. Die Anhörung ist möglicherweise für den 23. Oktober geplant, aber die Zeit spielt für Twitter und die Demokraten.

„Das ist ein beispielloser Fall in der Geschichte der amerikanischen Demokratie, und der Justizausschuss des Senats will verstehen, was zum Teufel hier vor sich geht?! Das Komitee stimmte einer Anhörung von Twitter-Chef Jack Dorsey zu, damit er dem amerikanischen Volk erklärt, warum das Unternehmen der Presse den Mund verbietet und Korruptionsvorwürfe verheimlicht“, sagte Senator Ted Cruz.

Twitter hat bereits eine Verteidigungsstrategie. Nach dem Motto, die Informationen über Biden seien durch Hacking zu Stande gekommen. Offenbar ist die Veröffentlichung von Melania Trumps privaten Telefongesprächen oder Trumps Steuererklärungen, die immer noch mit zwei Klicks online zu finden sind, was anderes. Schließlich haben diese Veröffentlichungen dem ideologischen Gegner geschadet. Für die Demokraten gelten andere Regeln. Amerikanische soziale Netzwerke, die über Drehtüren eng mit der Demokratischen Partei verbunden sind – die Mitarbeiter auf beiden Seiten sind oft die gleichen Leute -, haben bereitwillig Fälschungen verbreitet, wenn sie die Fälschungen nützlich gefunden haben.

Joe Biden (rechts) mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2015. Foto: Müller / MSC, CC BY 3.0,creativecommons.org

„Vor vier Jahren veröffentlichte BuzzFeed das „Steele-Dossier“, das voller Lügen und Falschinformationen war, und Twitter und Facebook haben diese Fake News fröhlich verbreitet. Jetzt blockieren sie die Verbreitung eines Artikels der New York Post, in dem die Demokraten kritisiert werden. Eine unvorstellbare Heuchelei“, sagte Mike Lee, ein US-Senator.

Die Zeitungen und Fernsehsender standen den sozialen Netzwerken in nichts nach. Ihren Höhepunkt erreichte die Propagandamaschine während der Untersuchung der sogenannten russischen Wahleinmischung. Auch NBC fütterte seine Zuschauer mit den Falschmeldungen, indem der Sender gerne die Geschichte aufgriff, die der Guardian veröffentlicht hatte.

„Paul Manafort hat Assange dreimal in der ecuadorianischen Botschaft getroffen“, berichtete NBC News. Sonderermittler Mueller gab später bekannt, dass ein solches Treffen nie stattgefunden hat. Im Rahmen seiner Ermittlungen wurde auch ein weiterer Vorwurf widerlegt: Dass „Trumps persönlicher Anwalt Michael Cohen während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016 auf einem geheimen Besuch in Prag war, wie Steeles Dossier beweist“.

Es gibt Dutzende von Beispielen. Aber diese unwahren Informationen hat niemand von den Websites der Fernsehsender, Zeitschriften und Zeitungen oder aus sozialen Netzwerken entfernt. Die Links sind auf Twitter und Facebook noch offen. Die Saat neuer Lügen gedeiht in frisch gepflügten Gehirnen besser.

„Die Bundesbehörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um eine Verbindung zwischen der Veröffentlichung der Mails über die Geschäfte von Joe Biden und seinem Sohn mit einer russischen Desinformationskampagne bei den Präsidentschaftswahlen zu finden“, schreiben die US-Medien.

Spuren gibt es keine. Sie werden auch nicht gebraucht. „Vertrauen ist gut, Kontrolle nicht nötig, es braucht nur Beschuldigungen.“ Dieses Prinzip gilt für alles, was Russland betrifft. Nicht nur für die, die Trump hassen, sondern auch für seine engsten Vertrauten, wie Außenminister Mike Pompeo.

„Wenn Sie etwas auf RT sehen, müssen Sie sich immer daran erinnern, dass das der Kanal ist, hinter dem Russland steht. Vielleicht alles wahr und die Informationen sind richtig, aber man muss alles sehr sorgfältig abwägen“, sagte Pompeo.

Aber wie sehr man auch an allem den äußeren Feinden die Schuld gibt, es hilft nicht dabei, Amerika zu einen. Der Russisch sprechende amerikanische Journalist John Varoli wartet gespannt auf die bevorstehenden Wahlen.

„Amerika befindet sich in einem Bürgerkrieg, nicht nur in einem digitalen Krieg, es ist ein Bürgerkrieg. Und hierbei ist es sehr wichtig zu betonen, dass wir in unseren Köpfen in der Regel die Vorstellung haben, dass ein Bürgerkrieg Nord gegen Süd sei muss oder die Weißen gegen die Roten, aber das ist ein altmodisches Konzept.

Der moderne Bürgerkrieg funktioniert ein wenig anders, es ist ein Informationskrieg, ein digitaler Krieg. Wir sehen, wie das System, das vor langer Zeit in unserem Land geschaffen wurde, bereits zerstört wird. Und ich denke, dass im weiteren Verlauf ein heißer Bürgerkrieg unvermeidlich ist. Leider“, sagte Varoli.

Das Datum der Wahl – der 3. November – erscheint vielen in den Vereinigten Staaten in diesem Zusammenhang bedrohlich und als Wendepunkt. Diejenigen, die Schmutz gegen Biden haben, versprechen vor dem Wahltag neue hochkarätige Leaks. Ein erster, wenn auch nicht katastrophaler Schlag gegen die Umfragewerte des demokratischen Kandidaten wurde sichtbar. Laut einer Umfrage der Zeitung Investor’s Business Daily sind Bidens Werte während des Skandals um 2 Prozent gesunken.

(Übersetzung von der Webseite anti-spiegel.ru )

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20 Kommentare

  1. Avatar
    Kritischer Rationalist aus Hessen am

    Solange der Schein gewahrt bleibt und der Gutgläubige dem Etikett vertraut, ist alles möglich. Die Herren und Meister der Scheinwelt sitzen aber nicht mehr ganz so entspannt im Sessel, denn die Fenster wurden geöffnet, die Heizung braucht immer mehr Holz und so langsam wird es ungemütlicher im Wohnzimmer. "Sleepy Joe" und seine "Sleeping Sheeps" werden vielleicht sehr bald schon ohne Ihre "Shepherds" und Ihre "Sheepdogs" verwundert dastehen. Wen interessieren schon China, Ukraine, Haiti, Pizza und Crack(er) ?

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    Die USA am Rande eines Bürgerkrieges! Der Neue wird erheblich heftiger ausfallen als der im 19.Jh.. Und US-Atomwaffen bei der Bundeswehr im Münsterland! Mit einer ansich einfachen Grippewelle hebelt man die Weltwirtschaft, Demokratie und persönlichen Freiheiten des Restes der Menschheit gerade aus.
    Das Wichtigste, wenn Trump gewinnt, wird sein, den Coronaunsinn sofort zu beenden! Denn wenn überall Austände beginnen … Schon im Altertum wußte man, wenn man den Leuten "den Brotkorb höher hängt" geht der Aufstand los! Dann ist die USA nicht mehr das einzige Bürgerkriegsland; ich habe es schon länger so gesehen, die heutige Zeit erinnert am ehesten an die Phase des Zusammenbruchs Roms, 4. – 8. Jh.. Mit der Hegemonie der USA über die Welt ist es dann auch vorbei! Und knapp 8Mrd. Menschen sind dann auch nicht zu halten. Die Reichen brauchen nur viele um viel Geschäft zu machen, ausbeuten zu können. Sie sind deshalb nie gegen Geburtenüberschuß als Hauptursache für Umweltprobleme vorgegangen!

  3. Avatar
    HEINRICH WILHELM am

    Es stinkt jedenfalls gewaltig und nicht nur in den USA.
    Maßgebende Kräfte hierzulande schwören auf Herrn Biden als ihren Favoriten.

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        heidi heidegger am

        EY!..heáts auf zu zankään, heats?! ditt heidi ist Scheidungskind – bittschön Rücksicht zu nehmään olldieweil und woas ihr niemals anschaun derrfts, ist:

        /watch?v=UPY7IQmnSh4&list=RDKRNFbPzb568

        Maschek WÖ_476_2 Brief an Donald Trump

  4. Avatar

    …“wiederlegt“… (richtig: widerlegt, Anm.)

    COMPACT: Bitte die Quellen für die wiederholte Widerlegung. Wär doch mal der Ansatz einer geistigen Leistung bei Ihnen.

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      Kleinkariert isser auch noch. am

      Sieht eher so aus, als ob er endlich nen orthographischen Schusselfehler gefunden hat.
      Trolle machen das ganz gerne, weil sie inhaltlich zu wenig meckern können.

      Er ist halt durch Relotius etwas verwöhnt. 🙂

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      COMPACT: Sie schreiben: „Das mit Biden wird noch folgen“. Ist das ALLES, was Sie dazu zu bieten haben??? 🙂 🙂 🙂

  5. Avatar
    LAMME GOEDZAK am

    Der im Artikel genannte Senator aus Texas, Ted Cruz, der Twitter-Boss Jack Dorsey wegen Zensurmaßnahmen vor den US-Senats-Justizausschuß zerren will, ist just der großmäulige Verfechter amerikanischer Hegemoniepolitik im Zusammenhang mit dem geforderten _Baustopp von Nord Stream 2 !! Mit seiner präpotenten, großen Fresse drohte Cruz der Ostseehafenstadt, wo der Rohrverleger von Nord Stream 2 stationiert ist, mit ökonomischen Konsequenzen, basierend auf dem am 3.6.*20 im US-Senat verabschiedeten "Protecting Europe’s Energy Security Act", eine die US-Kanonenbootpolitik universal substantiierende Rechtsnorm !!

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    Stille Wasser sind tief und sehr dreckig am

    Trump ist vielleicht ein kleiner Holzkopf im Wahlkampf, aber er ist ehrlicher als Biden, denn dieser will sich dem amerikanischen Volk nur als den ruhigen Gentleman verkaufen, so wie unser linker falscher Steineier Bonze als bunter Präsident.

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      Wenn du die Trump Reden im Original verstehen würdest und du dann bei deiner Meinung bleibst…

      Na ja, der Holzkopftitel wäre bei dir: 😉

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        Der große Bruder, einst die Russen heute die Amis am

        Paulchen, du wirst es nie kapieren,er wird Amerika dienen und nicht Deutschland, fahre mal nach Mecklenburg und sprich mit den Leuten die durch Trump durch das Scheitern von Nord Stream alles verlieren werden. Du Schlaumeier hast natürlich wie eine Anwort darauf…..vielleicht beten……vom Trampeltier lernen und siegen….der Bruderkuss von Paulchen

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        Die Börse hat mehr Macht als der Präsident am

        Und du solltest dich einmal mit seiner Familie befassen…deine Helden haben viele von denen im Kriege umgebracht. Du bist ein richtiger Patriot, den Amis hinterher laufen und gegen unsere Landsleute im Westen hetzen…

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        Mich persönlich interessiert die Wahl soviel, wie wenn ein Sack Reis in China umfällt !

  7. Avatar
    heidi heidegger am

    Nun-ja, loassts ditt heidi bittschön auf dt.-weanerisch groad moal so soagn: Joe Biden – Ein patschertes Leben, er wollte der „Dorn im Auge der politischen Nomenklatura“ sein und fiel selbst auf seine Machtphantasien herein. Seit 30 Jahrn ruinierts er die Demograddn mit neolib-quakquak und Gedöns, so doass die dt. FR anzunehm‘ scho ihn anpatzt deshalb und äh moments..die Quelle?..später, meine Freunde, später, eheheheee

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      Die Republikaner sind weder auf Facebook noch auf Twitter angewiesen, um Leaks zu veröffentlichen.

      Offensichtlich geht es hier grundsätzlich um die Zensurpraktiken dieser Kanäle. Da kommt sicher noch was in den nächsten zwei Wochen

      Auch die Biden-Korruption hat sich Trump bis zur Wahl aufgespart. Er hätte die Daten längst veröffentlichen können.

      Das wird ein blutiger Kampf werden.

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        heidi heidegger am

        ♪♫..änd in the thick änd bloody fight
        let not yer courage lag
        for Ei’ll be there and hoverin‘ near
        beneath the dear old flag..♫

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