Eine Düsseldorfer Anwaltskanzlei verklagt den Pharmakonzern Biontech. Grund. Dessen respektloses Verhalten gegenüber Geschädigten ihres Gen-Impfstoffes. In unserem großen Corona-Lügen-Paket zeigen wir, wie uns Politiker, Mediziner und Medien permanent in die Irre führen. Hier mehr erfahren.

    Nachdem die Düsseldorfer Anwaltskanzlei Rogert & Ulbrich sich mit dem Pharmakonzern Biontech außergerichtlich nicht einigen konnte, haben die Juristen eine Klage in sechsstelliger Höhe eingereicht. Natürlich dreht es sich dabei um den Kassenknaller des Konzerns: die Gen-Impfbrühe Comirnaty.

    Laut dem Kölner Stadtanzeiger wird der Konzern beschuldigt, er habe auf Auskunfts- oder Schadenersatzansprüche lediglich mit der Zusendung eines Pfizer-Formulars geantwortet. Darin habe man die Betroffenen gebeten, die Gründe für Ihre Ansprüche dort einzutragen.

    Dieser Verzicht auf eine sachgemäße Auseinandersetzung mit den Beschwerdefällen ist laut der Anwälte unüblich und wird als respektlos bewertet. Marco Rogert, Co-Inhaber der Kanzlei, erklärt:

    „Die Geschädigten fühlen sich nicht ernst genommen. Es plagen sie nicht nur erhebliche, lebenseinschränkende gesundheitliche Probleme seit der Impfung. Nun zeigt das verantwortliche Unternehmen ihnen auch noch arrogant die kalte Schulter statt seiner Verantwortung nachzukommen (…) Gerade in Fällen, in denen es um erhebliche gesundheitliche Schäden geht, wäre das Mindeste, was die Opfer erwarten können, dass man sich dort ernsthaft mit den Sachverhalten auseinandersetzt.“

    Zuvor hätten die Mandanten bereits das Paul Ehrlich Institut oder die EMA über ihre Leidensgeschichte informiert. Der Rechtsanwalt Tobias Ulbrich fügt hinzu, dass die Aufklärung der Impfschäden erst am Anfang stehe:

    „Weltweit treten immer mehr Impfschäden ans Tageslicht und viele Geimpfte beginnen erst jetzt zu realisieren, dass ihre derzeitigen Erkrankungen im Zusammenhang mit der mRNA-Injektion stehen.

    Der Hersteller müsse jetzt laut Arzneimittelgesetz beweisen, dass sein Produkt nicht Auslöser der Schäden sei. Es erstaune deshalb, dass Biontech sich in den wenigen gemeldeten Schadensfällen nicht unmittelbar einer Regulierung gestellt habe.

    Bedauerlich ist, dass sich scheinbar nur der Hersteller, nicht aber seine Propagandisten, verklagen lassen: all die Politiker, Mainstream-Schmierer, Nachrichtensprecher, Kolumnisten, Sachbuch-Autoren, Werbeclip-Filmer, Plakatdesigner, Blogger – kurz, jene selbsternannten Experten, die der Bevölkerung das Märchen der gefahrlosen Gen-Brühe aufgetischt und Impfskeptiker bedroht, verlacht und als moralisch minderwertig bezeichnet haben: sie alle sollten zu Schadenersatzzahlungen verpflichtet werden.

    Wir sind das Gedächtnis der Corona-Diktatur. Wir entlarven ihre Lügen. In unserem großen Corona-Lügen-Paket enttarnen wir das falsche Spiel von Lauterbach & Co. Drei Wahrheits-Ausgaben gegen die Propaganda-Lügen der Politik. Harte Fakten auf rund 200 Seiten. Statt 20,90 Euro jetzt nur 9,95 Euro! Holen Sie sich diesen Wahrheits-Booster. Hier bestellen.

    44 Kommentare

    1. Das Problem bei diesen Imfpungen -und das ist meine zentrale Kritik- ist doch, dass die Abwägung zwischen Impfnotwendigkeit auf der einen Seite und Impfschäden auf der anderen Seite gar nicht vorgenommen wurde.
      So sind diese Impfungen für bestimmte Gruppen sicherlich sinnvoll bis notwendig, bei dem ein Risiko von Nebenwirkungen geringer wiegt als Schäden durch das Virus. Also nach Abwägung ein vertretbares Risiko.

      Aber da wurde einfach Jedem eine Spritze reingedrückt ohne Beachtung ob diese Impfung für den Einzelnen überhaupt notwendig ist.
      Da wurde eine Person mit gefühlt 30 Vorerkrankungen genauso betrachtet wie ein kerngesunder Spitzensportler. Das ist doch der Unsinn bei dieser ganzen Coronapolitik.

      • Nehmt die Alten an

        Wirr, denn du selber sprichts Empfehlungen von Gottes Gnaden für andere aus. Die Schlangen vor den Ompfzentren gesehen? Niemandem wurde was reingedrückt, alles auf eigenen Wunsch hin passiert. Kein einziger wurde festgeschnallt.

    2. Das finde ich von dieser Anwaltskanzlei sehr gut und das nenne ich wahren Mut und Zivilcourage. Es wird endlich Zeit das die ganzen globalen Finanzeliten endlich mal den Spiegel gezeigt bekommen was Fakt ist. Denn die Wahrheit ist und bleibt unser Schild. Denn einen Schild gab es schon mal in der griechischen Sage in einem Labyrinth als Medusa mit dem blankpolierten Schild der einen Spiegel bildete , sie in Stein verwandelte als sie ihr Gesicht sah. In unserer Realität sieht es etwas anders aus aber vieles befürwortet sich und wird sich auf die ein oder andere Weise früher oder später ereignen. Also unsere Zeit ist gekommen, WIDERSTAND LOHNT SICH!!! JETZT ERST RECHT!!!

      • geht nur um kohle! den anwälten sowieso, oder wo waren die alle in den letzten jahren?

        • @ihr nix wisst,
          von wegen,
          Sie verbreiten Fake News, die
          Anwälte für Aufklärung, ca. 90 Anwälte, sind seit langem sehr aktiv gegen die Corona Diktatur.

    3. Ohne eine Rechtsschutzversicherung ist eine solche Klage ein horrendes finanzielles Risiko , schon die Gutachterkosten werden schwindelnde Höhen erreichen.

      • @Ist Anders,
        So is es,
        warum erwähnen Sie nicht, dass viele Menschen die
        Prozesskostenhilfe (PKH) (wird in der Regel gemäß § 114 ZPO gewährt.) In Anspruch nehmen können und damit wohl kaum ein finanzielles Risiko für die Kläger entstehen kann.

    4. Ist völlig irrelevant , ob Bio/ Pfizer die Anspruchsteller "respektlos" behandelt oder nicht. Nur Versuch der Stimmungsmache . Relevant ist nur, ob B/Pf den Klägern schuldhaft einen Körperschaden zugefügt hat oder nicht. Eine Schadensersatzforderung in sechsstelliger Höhe, also mindestens 100.000 Thaler , hat ihre Tücken. Wird die Klage nämlich abgewiesen, müssen die Kläger entsprechend hohe Prozesskosten + Anwalts -"Honorare" berappen. Nur die Anwälte sind fein heraus , die bekommen ihr Honorar so oder so , weshalb sie gern zur Klage raten, auch wenn die Erfolgsaussichten eher mau sind.

      • träumt weiter an

        sowieso unsinn. wieviele milliarden impfdosen wurden bereits problemlos verimpft? neue sind auch längst auf dem markt.
        klar kann charge schlecht, arztfehler, vorerkrakungen, triggert aber biontech, moderna,… nicht.

        sie hoffen halt dass gott vor die kameras tritt und impfungen verbieten wird oder zumindes mrna, damit sie sputnik kriegen.

    5. Für Gutachten, zur Zulassung ihres Impfstoffs, beauftragte Biontech, das LPT Versuchslabbor. Dieses Labor stand wegen Fälschungen bei Gutachten und grausamer Tierquälerei vor Gericht und musste ein Labor schließen. Ein Dankschreiben an LPT für gute Zusammenarbeit, auf der Online- Seite von Biontech, wurde umgehend gelöscht, nachdem dieses auf Seiten von Sozialen Medien thematisiert wurde.

      Bis Ende März 2022 belief sich die Zahl der schweren Meldefälle nach einer Impfung auf 36.870.
      576 Menschen starben direkt am Tag ihrer Impfung, weitere rund 600 Menschen in den sechs darauffolgenden Tagen.

    6. Marc von Hinten an

      Wo man sie kriegen kann sind die Studien. Haben sie bei der Zulassung etwas verschwiegen oder frisiert, dann haben die Politiker unter Angaben falscher Tatsachen gehandelt, somit besteht ein versteckter Mangel und die Politik wäre fein raus und alle Aktionäre wären in der Mithaftung, da das Unternehmen ein mangelhaftes Produkt angeboten hat. Der Haftungsausschluss gilt nämlich nur, wenn die Studien und damit die Zulassung korrekte Daten hatten, ansonsten wäre es Betrug.
      Die Politik würde sich also freuen, wenn sie so einfach aus der Nummer rauskommen würden.

      • Wieder ein ganz Schlauer. Aktionäre "haften" mit dem Wert ihrer Aktie und sonst gar nicht. Einen einseitig verkündeten "Haftungsauschluß" gibt es auch nicht, für Körperschäden kann er nicht mal vertraglich vereinbart werden, weil eine solche Vereinbarung sittenwidrig und damit nichtig wäre.

        • Nicht die Seife fallen lassen! an

          der übliche Wichtigtuer.

          "Marc von Hinten" hat was von "Taserface"

          /watch?v=GW-o-izVEJQ

    7. Die Hauptverantwortlichen sind ja wohl eher dieser Herr Span und der "Lüge Doktor" Lauterbach….

      • Die anderen haben Schuld an

        Verantwortlich ist jeder selber, außer im Kindergarten.

        Dir hat niemand die persönliche Entscheidung abgenommen? Alles Bestens! Wo genau ist dein Problem? Dass du nicht für andere entscheiden durftest?

        Untern Strich bettelt ihr in Dauerschleife um sozialpädagogische Betreuung. Ihr verlangt von euren Führern, dass die immer die richtige Entscheidung für euch zu treffen haben. Wenn’s nicht so ist verlangt ihr einen neuen Führer der euch das Denken abnimmt.

        • Schon mal was von Nötigung gehört?

          § 240 Nötigung
          (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
          (2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
          (3) Der Versuch ist strafbar.
          (4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.
          Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
          1. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder
          2. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

        • Wie kann man nur soviel Blödsinn schreiben ?
          Hat Mutti mal wieder kein Frühstück gemacht ?

        • Mueller-Luedenscheid an

          Da würde ich ganz schnell die Politiker in die Verantwortung nehmen, dann würde wohl eher Heut als Morgen, der größte für immer, in den Justizvollzugsanstalten enden.

    8. Mögliche Impfschäden sind im Beipackzettel aufgelistet, das Risiko ist allgemein bekannt, Risikoabwägung ist Privatsache (ihr hier konntet ja auch!).

      Außerdem wäre es nicht im Sinne der Impfgegner, wenn sich freiwillig Geimpfte mit mutmaßlichen Impfschäden im stillen Kämmerlein unter Ausschluß der Öffentlichkeit "vergleichen", sprich, heimlich Kohle abkassieren wollen. Hätte Biontech etwas zu verbergen, wären die sicher an einer schnellen gütlichen Einigung interessiert und gingen nicht das Risiko medialer Aufmerksamkeit ein.

      • Im Beipackzettel von Biontech/Pfizer Impfstoff Conmirnaty ist auch Folgendes zu finden:
        4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen
        Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.
        Die gleichzeitige Verabreichung von Comirnaty mit anderen Impfstoffen wurde nicht untersucht

        Warum wurde dies bis heute nicht untersucht, bzw keine Daten dazu geliefert? Die die FDA eingefordert haben.
        Deshalb gibt es auch keine ordentliche Zulassung für alle mRNA Impfstoffe.
        Der Impstoff soll zu 91% vor einer Corona-Erkrankung schüzten heißt es in einer Zulassungsstudeie, in einer anderen von Biontech/Pfizer selbst (!) durchgefühten Studie ist von 95% Schutz vor einerm schweren Verlauf einer Infektion, die Rede
        Alles falsch, wie wir wissen.

        • DU weißt es doch (meinst zu wissen). Niemand konnte dich zur Impfung zwingen.

          Wo genau ist dein Problem? Und warum machst du dich ausgerechnet für die stark, die das offensichtlich genau anders sehen als du?

        • In Deutschland gibt es ca. 66% Übergewichtige! Geh einmal davon aus , das diese Leute ca. 6-8 verschiedene Pillen pro Tag einnehmen und dieses Risiko von Nebenwirkungen ist schon vor Corona groß gewesen.
          Die angeblichen "Behandlungen" bei Deutschlands Ärzten beschränkt sich heute nur noch an Pillen und Spritzen verordnen. Auch unnötige und teure Diagnostik, welcher keine vernünftigen Behandlungen folgen, werden Millionenfach durch geführt! Diese Gruppe lebt nur von Kranken und die werden Gewissenlos "Produziert"!

        • @asisi1
          Niemand wird zu Übergewicht und Pillenkonsum gezwungen. Sieht man ja an dir, dass jeder frei entscheiden kann. Wo also ist das Problem? Wer zu faul zum kochen ist soll Fertigpizza futtern, mir doch egal! Wer nicht weiß, dass übermäßiger Zucker/Fettkonsum der Gesundheit nicht zuträglich ist muss halt dumm und fett sterben, mir doch egal. Wer sich täglich ohne Not dutzende Pillen einwirft…mir doch egal!….

          Einziges Problem ist sozialpädagogische Betreuung. Lauterbach und euresgeleichen unterscheiden sich nur darin, dass L und Co die Deutungshoheit haben. Wärt ihr an der Macht wär’s kein Gramm besser.

        • Kann mir gut vorstellen das bei diesem milliardenschweren, teuflischen Spiel der ein oder andere €-Koffer den Besitzer wechselt um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen……?
          Wirklich nur blühende Phantasie????

      • Lebenszeitverschwender an

        @DeSoon

        Als Laie Beipackzettel lesen macht ja nur Sinn wenn man sich impfen lassen will, oder ein notorischer Rechthaber ist. Was interessiert es den Veganer wo beim Schwein das Filet sitz.

        Wer ein wenig Grips hat der weiß, dass Corona die Grippe ist und man sich gegen sowas harmloses nicht impfen lassen braucht,eine Risikoabwägung – völlig harmlos vs möglichem Impfschaden – die ein Kleinkind problemlos treffen könnte, ganz ohne eure Hilfe. Alle weiterführenden Überlegungen wie Impfnebenwirkungen, mRNA Impfstoffe, etc. sind somit redundant, daran halten sich nur Wichtigtuer auf. Seit wieviel Jahren erzählt ihr jetzt schon das Gleiche, welches Argumentist noch nicht ausgetauscht?
        Wer bis heute nicht geimpft ist, der wird auch nicht mehr. Wer geimpft ist braucht nachträglich nicht missioniert werden, denn der Drops für den ist gelutscht. Meint, dass ihr völlig überflüssig seid und langweilig sowieso, unfähig mit vollendeten Tatsachen abzuschließen.

    9. "Der Hersteller müsse jetzt laut Arzneimittelgesetz beweisen, dass sein Produkt nicht Auslöser der Schäden sei. Es erstaune deshalb, dass Biontech sich in den wenigen gemeldeten Schadensfällen nicht unmittelbar einer Regulierung gestellt habe."

      Rechtlich falsch. Deshalb steht da auch "müsse beweisen " weil nur ihre Meinung. Sie wissen das jetzt bereits schon selbst
      Der Geschädigte muss zwingend beweisen das seine Schädigung durch die Impfung entstand. Deshalb auch völlig richtig das Formblatt von Pfizer.
      Das ganze ist ein Publicity Windei der Anwalts kanzlei. peinlich!

      • @Bauerbärch

        Was verstehen sie an der Formulierung

        "müsse jetzt laut Arzneimittelgesetz"

        nicht? Soll ich es hervorheben? Gut, extra für sie:

        "müsse jetzt LAUT ARZNEIMITTELGESETZ"

        Siehe hierzu auch

        https://www.aerzteblatt.de/archiv/35076/Arzneimittelhaftung-Beweislast-umgekehrt

        • Halbwahrheiten

          "Der geschädigte Patient muss nach dem neuen Recht zunächst begründen, dass das Arzneimittel im konkreten Fall geeignet war, den Schaden zu verursachen. Ferner muss er darlegen, dass das Arzneimittel von ihm auch tatsächlich und bestimmungsgemäß angewandt wurde. Ist es dem geschädigten Patienten gelungen, das Gericht vom Vorliegen dieser Voraussetzungen zu überzeugen, so greift zu seinen Gunsten die Kausalitätsvermutung ein.
          Der pharmazeutische Unternehmer kann einer Haftung nun nur noch dadurch entgehen, dass er seinerseits die Kausalitätsvermutung widerlegt."

        • Was sind Halbwahrheiten? Der von Ihnen zitierte Passus? Oder meinen Sie nur, dass die Geninjektionen nicht geeignet seien die Schäden der Mandanten hervorzurufen? Falls ja, wie kommen sie darauf?

          Und noch eine grundsätzliche Frage: Warum bestreiten Sie so vehement, dass die Geninjektionen Schäden hervorrufen können? Und was wollen Sie damit erreichen, dass Sie hier abstreiten, dass die Hersteller nachweisen müssen, dass die Schäden nicht nur ihre Genpräparate hervorgerufen worden sein können?

          Gehen sie davon aus, dass die Gerichte die Klage abweisen werden, und versuchen sie daher jetzt schon dieses Unrecht – falls es so kommen sollte – als Recht darzustellen?

          Warum?

          Ihr ganzes Geld in BioNTech und Pfizer investiert?

        • Die Beweislast liegt nach wie vor beim Kläger (wenn auch abgemildert) dernn der Richter muss nach wie vor überzeugt werden und das schon vor dem Prozess und vollständiger Beweisaufnahme (was keinen Vorteil für den Geschädigten bedeutet, sondern richterliche Willkür ermöglicht!) Alles nur Augenwischerei für juristische Laien die gerne etwas nachplappern was sie geistig nicht ansatzweise erfasst haben.

      • PS

        "Der Geschädigte muss zwingend beweisen das seine Schädigung durch die Impfung entstand. Deshalb auch völlig richtig das Formblatt von Pfizer."

        Rechtlich falsch.

        "Das ganze ist ein Publicity Windei der Anwalts kanzlei. peinlich!""

        Nö. Das ganze ist ein Fake News Windei von Han Bauerbär. Peinlich!

        • Ich habe 10 Jahre mit der Berufsgenossenschaft um eine kleine Rente kämpfen müssen, wegen einer anerkannten Berufskrankheit.
          Ich war bei x Gutachtern und habe x Gutachten machen lassen. Dabei habe ich mitbekommen, das das erste Gutachten von Arzt zu Arzt weitergegeben wurde. Also haben diese >Halunken alle nur verdient!
          Bei eventuellen Corona Entschädigungen, welche mindestens 10 Jahre vor Gericht dauern werden, kommt nur ein mini Betrag heraus!

        • Ihr alle strengt euch vergeblich an, weil ihr alle keine Juristen seid, ehrenwertes, aber vergebliches Bemühen. Ein Fachmann kann in Stunden nicht alle Irrtümer ausräumen, die Laien in Sekunden produzieren , also lassen wir es dabei. Hoffentlich wird auch über das Schicksal der Klage berichtet, doch ich bezweifle es, das kann Jahre dauern.

        • klar muss der das beweisen, ansonsten dringt der garnicht zum richter durch. die bloße behauptung reicht immer noch nicht aus und das ist gut so!

        • @Löffelchen

          Bei Arzneimittel herrscht* gewissermaßen neben dem Vorsorgeprinzip (welches bei den bedingten Zulassungen schon verletzt wurde, da ja inzwischen bekannt wurde, wie da von den Herstellern manipuliert und betrogen wurde**) auch ein Nachsorgeprinzip: Umkehr der Beweislast – und das ist gut so!

          *) Wenigstens theoretisch – bekanntlich haben wir in der Politik das Problem der massiven konstitutionellen Korruption, und bekanntlich haben wir in der Praxis politischen Einfluss auf die Judikative – auch wenn das theoretisch so nicht sein sollte.

          **) Serious adverse events of special interest following mRNA COVID-19 vaccination in randomized trials in adults,
          Vaccine, Volume 40, Issue 40, 2022, Pages 5798-5805
          https://doi.org/10.1016/j.vaccine.2022.08.036

      • Zumal Biontech und Co bereits haftungsauschluß verhandelt hatten. Staatshaftung ist im Infektionsschutzgesetz geregelt.
        Die wollten nur den kurzen Taschevoll-Weg gehen, so meine Kurzanalyse. money money money

        siehe:
        Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG)
        § 60 Versorgung bei Impfschaden und bei Gesundheitsschäden durch andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe

        • @KickAss-Trettarsch
          Sie glauben also dass eine Fachanwaltskanzelei von dem Haftungsausschluss noch nie was gehört haben?
          Kurzer Taschevoll-Weg?
          Wenn die Klage, wie anzunehmen ist, nicht zugelassen wird, gibt es ein paar hundert EUR für das aufsetzen und einreichen der Klageschrift.

        • 1. Dass die Genbrühenhersteller sich von den Staaten die Haftung bei Schäden abnehmen ließen ist doch bekannt.
          2. Das steht aber nicht in dem von Ihnen zitiertem Gesetz – oder ich habe es überlesen. Siehe

          https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__60.html

          3. Aber daraus folgt doch nicht, dass die Genbrühenhersteller nicht mehr nachweisen müssen, dass die Schäden nicht von ihrer Brühe stammen.
          4. Aber wenn diese Nachweiserbringung auch von den Staaten übernommen worden sein sollte, so müsste jetzt der Deutsche Staat nachweisen, dass die Schäden nicht von den Genbrühen herrühren.

        • Wie gesagt,

          niemand konnte euch zur Impfung zwingen.
          Montags beschimpft ihr Impffreunde, Dienstags engagiert ihr euch für diese, damit die auch ja genug Kohle kriegen.

        • "Montags beschimpft ihr Impffreunde"

          Was meinen Sie damit? Bitte diese Aussage mit Compact-Artikel oder Kommentare von mir (MarcoM, Trollhunter oder irgendwas mit Cöröner) belegen. Danke.

        • Zensiert nur, ändert nichts an

          Klar,

          ich belege jetzt, dass ihr was gegen Impfbeführworter habt. Noch ganz dicht?

        • "ich belege jetzt, dass ihr was gegen Impfbeführworter habt. Noch ganz dicht?"

          Und warum soll ich dann immer belegen, dass sie Impfwerbung machen?

          Aber Sie verwenden eh die falsche Begrifflichkeit: sie können nicht jeden, der Opfer der staatlichen und medialen propaganda war oder immer noch ist, und der sich in die spritze hat reintreiben lassen, als "Impffreunde" oder "Impfbefürworter2 bezeichnen. erst recht nicht diejenigen, die von ihrem Arbeitgeber dazu getrieben wurden.

          "Impffreunde" sind hingegen Leute wie Sie – pro "Impmpfung", egal wie wirkungslos, egal wie unnötig, egal wie viel Leid diese Geninjektionen (die keine echten Impfungen sind – mal abgesehen von der neuartigen Methode, sollten Impfstoffe aber doch wesentlich besser wirken als diese Geninjektionen) verursachen.

      • @Han Bauernbär
        Dass es schwierig ist in Deutschland – und nicht nur da – erfolgreich einen Pharmakonzern auf Entschädigung zu verklagen, stimmt . Dennoch gab es auch erfolgreiche Klagen .Bekanntestes Beispiel: Der Fall Grünenthal/Contergan.
        In Amerika gehen solche Verfahren häufiger zum Nachteil der Beklagten aus ..Das hat mit dem amerikanischen Recht und der daraus resultierenden Beweisführung zu tun.Trifft auch schon mal deutsche Pharmafirmen. Beispiel: Bayer /Lipobay. Am Rande sei erwähnt, dass Lauterbach Gefälligkeitsgutachten für Bayer in der Causa Lipobay, erstellt hat.
        Bis heute können Biontech/Pfizer die geforderten Daten zur Sicherheit ihrer Vakzine nicht vorlegen und haben deshalb nur eine eingeschränkte Zulassung. Wie alle mRNA Vakziene, die auf dem Markt sind.
        Außerdem hat die EU-Kommission den Herstellern der Corona-Impfstoffe einen "Feifahrtsschein" in Sachen Produkthaftung ausgestellt.
        Solche Klagen und wenn diese zugelassen werden,die daraus folgenden Verfahren dauern z.T. Jahre, sogar Jahrzehnte.
        Dann kann es allerdings richtig teuer für die Pharmafirmen werden. Da diese solche Strafzahlungen ins Kalkül ziehen, werden entsprechende Gwinnmargen "veranschlagt".
        Peinlich, Han Bauerbär ist nicht die Vertretung ihrer Klientel durch die Kanzlei. Peinlich ist nur ihre Schlussfolgerung.