Dass unser Immunsystem Krankheiten abwehrt, wissen wir alle. Doch warum werden manche Menschen ständig krank, während andere selbst Infektwellen scheinbar mühelos überstehen? Die Antwort liegt weniger im Zufall als in der täglichen Pflege unserer Abwehr.*
Spätestens seit Corona ist das Bewusstsein für Infekte geschärft. Gleichzeitig ist die Verunsicherung gewachsen. Dauerstress, Sorgen, Schlafmangel – all das wirkt direkt auf das Immunsystem. Denn unsere Abwehr arbeitet nicht isoliert, sondern reagiert sensibel auf psychische Belastung, Energiedefizite und Nährstoffmängel.
Warum werden manche krank, obwohl sie den gleichen Keimen ausgesetzt sind wie andere? Weil ein starkes Immunsystem vorbereitet ist. Es muss gepflegt, versorgt und entlastet werden – jeden Tag.
Ein Großteil unserer Abwehrkraft entsteht durch Lebensstil: Bewegung in Maßen, ausreichend Schlaf, echte Erholungsphasen und eine vitalstoffreiche Ernährung. Doch genau hier liegt das Problem unserer Zeit.
Dauerstress schwächt die Abwehr
Viele Menschen leben im permanenten Alarmmodus. Stresshormone können langfristig die Immunantwort dämpfen. Schlaf wird oberflächlich, die Regeneration leidet – und das Immunsystem verliert an Schlagkraft.
Chronischer Stress führt zu Schlafstörungen, Energielosigkeit und einer erhöhten Infektanfälligkeit. Das Immunsystem zahlt den Preis.
Hier kann eine adaptogene Pflanze wie Ashwagandha helfen, Stressreaktionen zu regulieren und die Balance zwischen Anspannung und Erholung zu unterstützen.
Sonne, Vitamin D3 und K2: Fundament der Immunabwehr
Kaum ein Nährstoff wird so unterschätzt wie Vitamin D. Dabei wirkt es nicht nur auf Knochen, sondern ist ein zentrales Immunvitamin.
Ein Vitamin-D-Mangel schwächt die Abwehr gegen Atemwegsinfekte – und ist in unseren Breitengraden eher die Regel als die Ausnahme.
Besonders kritisch: Selbst in sonnenreichen Ländern wurde ein ausgeprägter Vitamin-D-Mangel festgestellt. Der Grund: Wir meiden die Sonne, arbeiten drinnen und bedecken die Haut.
Entscheidend ist dabei nicht nur Vitamin D allein, sondern die Kombination mit Vitamin K2.
Warum Vitamin D3 + K2 zusammengehören
- Vitamin D3 unterstützt die Aktivierung wichtiger Immunzellen und hilft, Entzündungsprozesse zu regulieren.
- Vitamin K2 hilft, Calcium gezielt dorthin zu lenken, wo es gebraucht wird (Knochen) – und nicht dort abzulagern, wo es stört (Gefäße).
- Gemeinsam unterstützen sie langfristig Knochen, Gefäße und Abwehrkraft – besonders in der dunklen Jahreszeit.
Ohne K2 kann Vitamin D seine Wirkung nicht optimal entfalten. Die Kombination gilt heute als bewährter Standard.
Empfehlenswert ist daher ein Kombipräparat wie Vitamin D3 + K2, idealerweise ergänzt durch Magnesium, denn Magnesium wird für die Aktivierung von Vitamin D im Körper benötigt.
Q10: Energie für das Immunsystem
Ein leistungsfähiges Immunsystem ist energiehungrig. Jede Immunreaktion kostet Zellenergie – und genau hier spielt Coenzym Q10 eine Schlüsselrolle.
Unsere Mitochondrien – die Kraftwerke der Zellen – benötigen Q10, um Energie zu erzeugen. Problematisch: Ab etwa 40 Jahren sinkt die körpereigene Produktion deutlich.
Studien zeigen, dass eine gute Q10-Versorgung die Bildung von Antikörpern gegen Viren und Bakterien unterstützen kann.
Fehlt Energie, priorisiert der Körper lebenswichtige Organe wie Herz, Gehirn und Leber – das Immunsystem gerät ins Hintertreffen. Eine gezielte Ergänzung mit Q10 kann hier entlasten.
Doppelstrategie: Q10 + Astaxanthin
Besonders bewährt hat sich die Kombination von Q10 mit dem Super-Antioxidans Astaxanthin.
- Q10 schützt die Zelle von innen.
- Astaxanthin neutralisiert freie Radikale von außen.
Chronische Entzündungen entstehen oft schleichend durch oxidativen Stress. Antioxidantien sind die natürliche Gegenwehr.
Mehr zu Astaxanthin findest du auch hier: Astaxanthin – erstaunliche Wirkungen
Entzündungen: Der stille Feind der Abwehr
Bewegungsmangel, Zucker, Stress, Schlafdefizite und Vitalstoffarmut fördern chronische Entzündungen. Diese binden dauerhaft Abwehrkapazitäten – das Immunsystem ermüdet.
Ein dauerhaft entzündeter Körper ist nie wirklich gesund – auch wenn noch keine Symptome spürbar sind.
Ernährung als Immunfaktor
Eine überwiegend pflanzliche, basenreiche Ernährung mit viel Gemüse, Beeren, Nüssen und Gewürzen wirkt entzündungshemmend. Besonders wichtig sind Vitamin C, Zink, Selen, Omega-3-Fettsäuren sowie antioxidative Pflanzenstoffe wie OPC.
Zucker dagegen wirkt wie ein Brandbeschleuniger für Entzündungen und sollte konsequent reduziert werden.
Zusammenfassung
Ein starkes Immunsystem entsteht nicht über Nacht. Es ist das Ergebnis aus ausreichender Energie (Q10), konsequenter Entzündungsreduktion (Antioxidantien), mentaler Balance (Stressreduktion) und einer stabilen Vitamin-D3-+-K2-Versorgung.
Wer sein Immunsystem entlastet und gezielt unterstützt, senkt das Risiko für Infekte – und stärkt langfristig Gesundheit und Lebensqualität.

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