In den folgenden Ausführungen möchte ich mich auf wenige Grundgedanken beschränken, die helfen mögen, das Problem zu beschreiben, das vom Coronavirus ausgelöst worden ist, und danach auf die möglichen Strategien zu sprechen kommen, wie man mit dem Problem fertig wird.

    Das Problem

    Es ist ein bis dato unbekanntes Virus (Covid-19, vulgo Corona) aufgetreten, das im normalen Umgang von Mensch zu Mensch ansteckend ist. In einer bislang umstrittenen Zahl von Fällen verläuft die so ausgelöste Krankheit tödlich. Ein zur Bekämpfung dieses Virus geeignetes Medikament ist nicht vorhanden. Hieraus folgt die Definition des Problems. Es lautet: Wie kriege ich die Situation so in den Griff, dass nicht zusätzlich Schäden entstehen, die weit über das hinausreichen, was an Schäden durch das Virus unmittelbar ausgelöst wird?

    Mit andern Worten: Ich muss bei der Bekämpfung darauf zielen, dass durch die Bekämpfungsmaßnahmen nicht mehr Menschen geschädigt werden oder sogar zu Tode kommen als durch die Erkrankung infolge des Virus selbst. Gegen diese Problembeschreibung wird es sogleich die ersten Einwendungen geben. Die Opponenten werden es allerdings vermeiden, zur Sache selbst zu sprechen, sondern es wird viel von Humanitas die Rede sein. Der Leser kennt diese moralisierende Art zu argumentieren aus vorangegangenen Problemlagen (Klima, Zuwanderung, Atomenergie) zur Genüge. Wenn wir uns allerdings auf das zuvor definierte Problem konzentrieren, wird die Lösung einfacher, weil alles beiseite bleiben kann, was das Problem nicht ist. Ich nenne stellvertretend, was ich in den Medien an Diskussionsstoff angetroffen habe, ohne das jeweils weiter auszuwalzen, weil es Zeitverschwendung wäre.

    Also, das Problem ist nicht, • ob das Virus natürlichen Ursprungs ist, oder ob es aus einer der Giftküchen der biologischen Kriegführung stammt • ob Donald Trump das Virus von der Leine der CIA oder einer anderen Monsterbehörde gelassen hat • ob das Virus in China von Doktor Xi aus dem Reagenzglas entlassen wurde • ob der undurchsichtige Wladimir Putin der Übeltäter war • ob das Virus von Gott gesandt wurde • ob es gerade jetzt an der Zeit ist, die AfD-Mitglieder aus dem öffentlichen Dienst zu entfernen • ob Krisenangst nur den Rechtspopulisten in die Hände spielt • ob man das Virus nur vorschiebt, um von den wirklichen Weltproblemen wie der Klimakatastrophe abzulenken • ob man über das Virus Witze machen darf.

    Alle diese sicher grundlegenden Fragestellungen mögen auf den Tisch kommen, wenn die Sache überstanden sein sollte. Noch einmal: Alle diese Randdebatten helfen aktuell nichts. Im Gegenteil, sie verstellen den Blick auf das Wesentliche.

    Ein Handbuch für jedermann. Das Survival-Wissen der Spezialeinheiten. Strom, Trinkwasser, Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung, in unserer zivilisierten Welt klingt das alles selbstverständlich. Erst wenn bei einer Katastrophe, wie bei Hochwasser, nach Lawinenabgängen oder im Falle eines Blackouts, diese Lebensadern plötzlich unterbrochen sind, wird einem die Abhängigkeit schmerzlich bewusst, oft aber zu spät! Mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen ließen sich die Folgen unerwarteter Zwischenfälle leicht abfedern: Ein batteriebetriebenes Radiogerät, haltbare Lebensmittel und ausreichend Trinkwasser in Flaschen sollten für jedermann zum Standard zählen. Survival-Spezialist Lars Konarek geht aber einen Schritt weiter. Er zeigt wie man sich auch gegen große Katastrophen, beispielsweise ein Störfall in einem Atomkraftwerk, eine Naturkatastrophe oder eine Pandemie, am besten wappnet. Hier bestellen

    Der Kern des Problems

    Im Zentrum der Fragestellung muss eine möglichst nüchterne Analyse des für möglich gehaltenen Schadens stehen. Das ist zwingend, sonst besteht die Gefahr, dass ich wertvolle Ressourcen an ein Dummy verschwende und hierbei unter Umständen mehr Schäden anrichte, als ich zu bekämpfen beabsichtige. An dieser Kernfrage werden sich bereits die Geister scheiden. Ich bin kein Mediziner, geschweige denn ein Virologe oder Epidemologe, aber ich kann Sachdarstellungen auf ihre Plausibilität hin untersuchen und dann zu einer Entscheidung der Kategorie akzeptabel/nicht akzeptabel kommen. Ich weiß, dass dieser Entscheidungsmodus unbeliebt ist, denn er geht davon aus, dass Schäden unabwendbar sind, wobei ich lediglich die Wahl habe, welche Art von Schäden ich in Kauf nehmen will und welche nicht.

    Virologen beschreiben den möglichen Schadensverlauf der Virus-Infektion auf zwei unterschiedliche Arten: Ich nenne sie hier mit meinen Worten: (1) Abriegelung und (2) Durchseuchung.

    (1) Das Abriegelungsmodell besagt, dass es gelingen könnte, mit strikter Quarantäne der gesamten Bevölkerung die Ausbreitung des Virus entscheidend zu verlangsamen, die Todesfälle zu reduzieren und die warme Jahreszeit zu erreichen. Unausgesprochen steht hinter diesem Modell, dass a) die Weiterverbreitung im Sommer von selbst stoppt und b) dass es gelingen werde, in absehbarer Zeit ein wirksames medizinisches Gegenmittel zu entwickeln und anzuwenden.

    (2) Das Durchseuchungsmodell besagt, dass man das Virus nur stoppen könne, wenn möglichst breite Teile der Bevölkerung infiziert würden. Die Rede ist von 60 bis 70 Prozent. In diesem Fall würde eine Selbst-Immunisierung der Bevölkerung eintreten. Die hierbei auftretenden Todesfälle seien – wie bei jeder anderen Viren- oder Bakterien-Seuche auch – in Kauf zu nehmen. Die Zahl der zu erwartenden Toten sei überschaubar, da das Virus nur bei denjenigen tödlich wirke, die bereits wegen ihres geschädigten Immunsystems gegen keinerlei Gesundheitsherausforderung mehr gewappnet seien. Die Zahl der hiervon betroffenen Personen läge im Zehntel-Promillebereich der bislang Infizierten oder sogar noch darunter.

    Hinter diesem Modell steht die Vorstellung, dass die erfolgreich überstandene Infizierung eine Selbst-Immunisierung bewirke. Ich werde nun im Folgenden beide Problembeschreibungen in mögliche Maßnahmen der politischen Praxis übertragen. Hierbei wird dem Leser auffallen, dass sich der Politikbetrieb in der westlichen Welt bereits für einen der beiden Lösungsansätze entschieden hat. Es bleibt jedem zur Beurteilung überlassen, ob das zum Erfolg führen kann und wie die Schadensbilanz danach aussehen wird.

    Andrea Morgenstern: Ich suchte Heilung und fand mich selbst

    Macht alles dicht – das Modell der Quarantäne in der politischen Praxis

    Wir erleben im Augenblick, wie die Staaten der westlichen Welt das Quarantänemodell in die politische Praxis umsetzen. Hierzu gehört die Schließung der Staatsgrenzen – nur Deutschland beteiligt sich nicht konsequent (denn die Führerin will das nicht). So können, während ich diese Zeilen schreibe, Willkommensbürger aus dem Corona-Risikostaat Iran weiterhin ganz ungehindert via Frankfurt am Main ins gelobte Land einreisen. Zumindest ist es aber so, dass seit Tagen schon die Grenzen für eine Ausreise aus Deutschland durch die Anrainerstaaten dichtgemacht worden sind. Diese Ausreisesperre gilt auch für Nordamerika und von außerhalb der EU in die Union hinein.

    Ob dieses Einreiseverbot in die EU auch für die sogenannten Flüchtlinge gilt, habe ich nicht herausfinden können. Vermutlich sucht die Kommission in Zusammenarbeit mit der deutschen Führerin noch nach einer europäischen Lösung, wobei im Moment die Tendenz erkennbar ist, dass außer Deutschland und Luxemburg niemand mehr weitere Einreisen wünscht.

    Die Staatenquarantäne hat riesige Löcher, denn überall erlauben es die verschiedenen Nationalstaaten ihren Staatsangehörigen, in die Heimatländer zurückzukehren. Das entbehrt nicht der Komik, denn – wie man erfahren musste – ist das Virus ein gelehriger Schüler der One World Ideologie, das heißt, es hat keinen Pass und hält sich nicht an Nationalitäten. So reisen denn die Infizierten als Boten des Virus in ihre bislang verschonten Heimatländer zurück. Was wie ein schlechter Witz klingt, ist indessen Realität, denn es sind besonders die Arbeitnehmer aus dem grauen Arbeitsmarkt, die aus Deutschland plötzlich und unerwartet verschwinden, obwohl sie von niemandem hierzu aufgefordert worden sind.

    Was der eine oder andere begrüßen mag, ist nicht zu Ende gedacht, denn ein empfindlicher Mangel im privaten Pflegebereich ist aktuell die Folge. Die Staatenquarantäne wirkt sich zum Beispiel unmittelbar auf den Tourismus aus. Was man belächeln mag, wird handfeste Folgen zeigen. Ich gehe davon aus, dass weite Teile der Tourismus-Branche im In- und Ausland in die Knie gehen werden. Zu deutsch: Sie machen Pleite. Betroffen sind Reisebüros und -veranstalter, Busunternehmen, Fluglinien, Flughäfen. Es folgen auf dem Fuße Hotelausstatter, Bus- und Flugzeughersteller. Das ist nur eine und zudem eine kleine Branche.

    Es werden alsbald die deutschen Exportweltmeister nachziehen: Auto-, Chemie-, Maschinenbau. Das Produzieren auf Halde können sich unter den Unternehmen nur diejenigen leisten, die zu groß sind, um zu sterben. Die Staatenquarantäne hat auch ihr Gutes, was nicht verschwiegen werden soll. Der Nationalstaat ist am ehesten in der Lage, katastrophalen Binnenlagen durch rigorose Maßnahmen zu begegnen. Er besitzt in aller Regel die Autorität, die sich im Bedarfsfall auf Zwangsmittel stützt. Er besitzt noch etwas anderes, was in Deutschland – und eigentlich nur dort – seit Jahr und Tag verteufelt worden ist: Er besitzt die Möglichkeit, an den nationalen Gemeinsinn zu appellieren. Überall rundum in der westlichen Welt vernehmen wir solche Töne.

    Nun, wir Deutschen haben halt das Pech, dass wir eine Kanzlerin haben, die das Zittern überfällt, wenn die Nationalhymne ertönt, und einen Bundespräsidenten, dem der Antifaschismus so sehr ans Herz gewachsen ist, dass er nicht weiß, dass es auch normale Deutsche gibt, die keinesfalls Antifas sein wollen, sondern nur Deutsche. Neben der Staatenquarantäne sehen wir nun, dass in Deutschland (und anderen Nationalstaaten) die Binnenquarantäne ausgerufen wird. Dies wird mit dem Hinweis flankiert, dass die Leute sich nicht gegenseitig anstecken, sondern von zu Hause aus ihrer Arbeit nachgehen sollen. Dieses Modell beinhaltet ziemlich sicher einen Denkfehler: Es gibt Arbeiten, die man von zu Hause aus nicht erledigen kann. Wer’s nicht glauben will, lese wenigstens die Pressemitteilung von VW, das Werk Wolfsburg und andere dicht zu machen.

    Ich habe keine Ahnung, ob sich unsere Politlenker vorstellen, man könne VWs von zu Hause aus bauen. Ich habe auch keine Ahnung, ob sie die Vorstellungskraft besitzen, was das bedeutet, wenn VW dicht macht. VW ist einer der Riesen, die zu groß sind, um zu sterben. Aber hunderte von Zulieferern, mit zehntausenden von Arbeitern sind es nicht. Sie können und werden nicht auf Halde produzieren, sondern sie werden pleite gehen.

    Schnell noch ein Blick auf die viel gepriesenen Heimarbeitsplätze. Die berühmte deutsche Dienstleistungsbranche wird, wenn die Industrie dicht macht, für essentielle Dienste nicht mehr benötigt. Komplexe EDV-Lösungen – wofür? Produktwerbung – für welche? Vertrieb und Verkauf – was darf’s denn sein? Bleiben die gewohnten Dienstleistungen der Behörden. Die Bürger dürfen sicher sein, dass sie weiterhin Bußgeldbescheide erhalten, die Rundfunkgebühren zwangsvollstreckt werden und das Finanzamt Steuervorauszahlungen anfordern und durchsetzen wird, auch wenn die zugehörigen Betriebe stillstehen.

    Die Kröten dürfen sicher sein, dass steuerbegünstigte Irre sie über die Straßen tragen, auch wenn der Kraftfahrzeugverkehr mager werden sollte. Das Große Mausohr (eine Fledermausart) wird in den Schornsteinen von VW nisten, und Verbotstafeln der Naturschutzbehörde werden das Betreten des Werksgeländes verbieten. In summa: Die Wohlstands- und Luxusverwaltung wird das Abbremsen beschleunigen. Das Interessante wird sein: Ist es möglich, eine zum Stillstand gebrachte Erwerbsgesellschaft wie einen abgeschalteten Computer wieder hochzufahren? Kein Mensch weiß das. Auch weiß keiner, wann das geschehen soll.

    Während ich diese Zeilen schreibe (17. März 2020), verkündet der Neu-Guru, der Leiter des Robert-Koch-Instituts (ehedem Bundesgesundheitsamt), dass er von einer Quarantäne-Lösung von mindestens zwei Jahren ausgehe. Das mag immunologisch prächtig sein, realistisch ist dies nicht – unter keinem denkbaren Gesichtspunkt. Nach meiner Einschätzung steht spätestens in einem Monat die Abriegelungslösung auf dem Prüfstand des wirklichen Lebens. Unternimmt die Politik dann nichts Praxisverwertbares, wird ihr die Entscheidungs-Vorherrschaft aus der Hand genommen. Im allergünstigsten Falle werden die wenigen verbliebenen Unternehmungslustigen in unserm Land die Sache selbst in die Hand nehmen und auf das Gros der Reglementierungen pfeifen. Sie werden dann bald willige Mitmacher finden, denen das Hemd näher ist als der Rock. Eine offene Frage ist, ob die Vernunftbegabten das Wiederanfahren der produktiven Gesellschaft mit Gewalt erzwingen werden. Ich nehme es an.

    Hilf dir selbst – das Verblassen der staatlichen Autorität

    Das andere Modell, mit dem Virus fertig zu werden – ich sagte es weiter oben schon –, ist das Durchseuchungsmodell. Es bedeutet, die Infizierung weiter Teile des Volkes billigend in Kauf zu nehmen, beziehungsweise zu beschleunigen. Das Durchseuchungsmodell kommt bei uns, ob man nun will oder nicht, auf den Tisch, wenn das Quarantänemodell an seine Grenzen stößt, weil a) das Virus immer noch nicht tot ist und b) der ausgerufene Notstand in die unausweichliche lebensbedrohliche Notlage übergeht. Diese Notlage entsteht spätestens mit dem Zusammenbruch der bis dato bekannten Finanzmärkte. Ihr Kollaps steht aktuell drohend am Horizont. In dieser Situation die eigene Wirtschaft auf Null runterzufahren, kann eigentlich nur einem Berufslaien oder einem Hasardeur einfallen. Wenn dann also die Leute anfangen zu verhungern oder infolge des Zusammenbruchs der produktiven Gesellschaft Versorgungsengpässe und die althergebrachten Seuchen das Tagesgeschäft dominieren, wird sich die Quarantänelösung erledigt haben. In dem Moment redet kein Mensch mehr von den Risiken der Durchseuchung mit Corona, sondern sie findet einfach statt und wird hingenommen werden. Die Frage ist dann, ob es noch genügend staatliche Autorität gibt, um das Chaos zu steuern. Die Frage mag der Leser selbst beantworten.

    Exkurs und Schlusswort – darf man über das Virus Witze machen?

    Die Frage, ob man über das Virus Witze machen darf, ist eine Falle. Eine solche Frage stellt sich nämlich nur – und wird auch gestellt –, wenn der Fragesteller in den Bahnen einer totalitären Gesellschaft denkt. Nur die Totalitären brauchen ausufernde Tabuzonen wie die Luft zum Atmen. Hier ist das Witzemachen verboten. Im Dritten Reich sprach man bei schrillen Witzen von der Zersetzung der Wehrkraft. Auf die stand die Todesstrafe. Mal sehen, welchen Wortungeheuern wir an Stelle der Wehrkraftzersetzung in Kürze begegnen. Und welchen Zwangsmaßnahmen. Im Übrigen gilt: Kluge Politiklenker lassen sich die Witze erzählen, die im Volk umlaufen, denn diese sind ein untrügliches Stimmungsbarometer.

    Die Faustformel lautet: Solange ein Volk Witze macht, ist es gesund. Und: Revolutionäre sind humorlos. Ich weiß schon, das erschießt sich den von den Witzen aufs Korn genommenen nicht unbedingt. Zu den besten Witzen der letzten Tage zähle ich: Peter Altmeier eröffnet Bundesklopapierrolle, und: Kanzlerin verspricht: Bevölkerungszahl wird gehalten (beides aus zellerzeitung.de, die zugehörigen zynischen Späße aus den Leserbriefen mag sich der Leser bei Interesse selber suchen). ©

    19 Kommentare

    1. Eigentlich erstaunlich. Daß das sog. Durchseuchungsmodell, dem hier von Menschenfreunden das Wort geredet wird, dem Kapital lieber wäre, ist klar. Unklar ist,warum es sich (außer in Holland) nicht durchgesetzt hat. Nun,auch Kapitalisten haben Familie und Viren nehmen auf Reichtum keine Rücksicht.Wichtiger war aber wohl die Überlegung,daß 33% der Bevökerung über 60 sind. Wenn die als Produzenten unbrauchbar sind, werden sie doch als Konsumenten gebraucht,denn ohne solche funktioniert der Kapitalismus nicht.Oh ja,das System ist in einer feinen Zwickmühle,herrlich mit anzusehen. Und wenn es zum Zusammenbruch kommt und die alte kapitalistische Ordnung untergeht,wunderbar,selbst wenn Ich mit unterginge. Nur sehe Ich noch nicht das Menschenmaterial das die Neue Ordnung aufbauen könnte. Aber kommt Zeit ,kommt Rat.Hunger ist ein hervorragender Zuchtmeister.

      • Spotttölpel an

        Genau das Gegenteil wird passieren. Nach der Krise kommt der MEGA-Boom und ganz viel neue Dinge dazu. (Rest)Freiheit leb schon mal wohl! Angst und Panik sind nämlich auch gute Zuchtmeister.

        Was du leider nicht begreifst ist, dass das (z.B. internationale Solidarität, alle Menschen sind gleich, etc.) was momentan passiert schon der Anfang vom Sozialismus ist. Nur weil er evtl. ein wenig anders heißt, ist es der gleiche Müll wie immer. Diesmal wahrscheinlich aber mit Westkaffee, sie lernen immer ein wenig dazu.

        Jaja ich weiß, dein Sozialismus ist was anderes und würde funktionieren. Was Soki möchte, ist dem einzig existenten, immer gleichen Sozialismus aber Schxxxegal!

      • So pitter Pöse das Virus über eine Woche unkaputtbar in der Luft un dann soll einfachste Seife das beim Händewaschen zerstören?
        Wurde mir heute Nacht in Gedanken Merkwürdig.
        Bitte bedenkt was sonst für ein Aufwand z.B. bei der Stallhygiene um gegen Keime vorzugehen.

        geomatiko › Geopolitik › Corona / CoVid-19 › Medizinisches / Faktendiskussion / Expertenmeinungen
        geomatiko.eu/forum/showthread.php?tid=2492&pid=54034#pid54034

        Coronavirus scare – the hoax of the century?
        youtu.be/xbEHEzEEHJ8

        Das Kapital brüllt nach Notstand und mit dem Notstand nach Raub.
        opablog.net/2020/03/19/das-kapital-bruellt-nach-notstand-und-mit-dem-notstand-nach-raub/

        CORONA – Die Schutzheilige des Geldes

    2. Das in einem totalen Krieg um alles oder nichts Wehrkraftzersetzung bestraft wird,ist wohl einleuchtend, und daß Witze,die böswillig in der Absicht gemacht werden,die Wehrkraft u zersetzen, mehr als bloß Witze sind,auch.

      • Spotttölpel an

        Ich sach mal so,

        wer ausgerechnet jetzt Naturwissenschaftler für dümmer hinstellt als Geisteswissenschaftler, der sollte besser nicht über Wehrkraftzersetzung sinnieren. :-) Hast du doch ernst gemeint, oder nur ein schlechter Witz?

        Um konkret zu sein, momentan sollten sich "Geisteswissenschaftler" besser ein wenig zurück halten, später auch! 99% unnütze Fresser.

    3. Jedes Gesellschaftssystem tendiert zu Totalitarismus und landet früher oder später darin.Auch die BRiD war schon eines,als Herr Roewer quietschvergnügt Chef einer Landes-Spitzelbehörde war. Egal,es kommt ja nicht darauf an,OB etwas total erstrebt wird sondern WAS man total erreichen will. Jedenfalls ist der sog. Verfassungsschutz bzw.seine Kerntätigkeiten, verfassungswidrig. Da die Chefs der Stasiämter jeweils Juristen sein sollen,meist auch sind,wissen sie um die Verfassungswidrigkeit ihres Tuns. Nun ist im Himmel,aber nicht nur da, Freude über einen Sünder der Buße tut vor 99 Gerechten,die der Buße nicht bedürfen. Nur sehe Ich im Fall R. die Buße nicht.

      • @ SOKRATES

        Das Problem ist nur, im Himmel entscheidet
        der Herrgott und nicht der Sokrtes.

        Das soll ein Witz sein. Ich bitte um Verständnis.

      • Der running gag mit BRiD ist abgenutzt. So wie alle im Moment drauf sind auch nicht sonderlich hilfreich. Voller stolz verkündeten sie heute im TV, unter Mithilfe eines !!!AAA "Politikwissenschaftlers"!!!, dass mal wieder ein "Reichsbürgernest" ausgehoben wurde.

        Ich nehme an du hast schon mal gewählt, schon mal was behördliches erledigt, einen Personalausweis und Reisepass direkt bei der BRiD beantragt und quittiert?

        Ich nehme auch an dass du auch weißt, was konkludentes handeln ist?

    4. RechtsLinks an

      Eine brillante Analyse von Herrn Roewer wenn ich mir die Auftaktworte von JENS WOITAS ausleihen darf. Zudem waere es eine Erklaerung dafuer, warum die chin. Regierung ein paar Tage vergehen liess, saemtliche Informationen unterdrueckte und sich schliesslich fuer die Abriegelung entschied. Da man nicht weiss wo das Virus herkommt kann ich nur spekulieren, dass man sich in Beijing gegen die Durchseuchung aussprach, denn dann waere ganz China in jeder Richtung "in die Knie" gegangen. Moeglicherweise war aber gerade das die Absicht derjenigen die das Virus gezielt frei liessen. Folglich (Spekulation) hat man sich fuer die Abriegelung entschieden, womit zwar die ganze Welt in Mitleidenschaft gezogen wurde aber die "Macht" China erhalten blieb. Die naechsten Tage und Wochen werden zeigen was die Regierungen, speziell die deutsche, fuer sich entdecken um dem Volk zu schaden.

      • @ RECHTSLINKS

        Ist doch ganz einfach: Abschaffung aller bürgerlichen Freiheiten und
        aller Grundrechte.
        Verbot aller verfassungsfeindlichen Parteien und Organisationen.
        Öffnung der Grenze für alle Mühseligen und Beladenen dieser Welt.

        Paradoxerweise kann nur das Virus solches verhindern.

        Man wird doch noch Witze machen dürfen.

      • RechtsLinks an

        Warum kaufen die Amerikaner soviel Klopapier? Wenn einer niest, machen sich fuenf andere in die Hosen…

    5. Die bitterste Erfahrung der letzten Jahrzehnte besteht darin, daß man keiner der Institutionen, die für die seriöse Information des gemeinen Volkes auf Steuerzahlers Kosten installiert wurden, trauen kann. Ich meine hier nicht "Medienschaffende" und Politiker, sondern eben auch sog. wissenschaftliche Institutionen. Herausragende Beispiele sind der "wissenschaftlich" begleitete Ausstieg aus der Kernenergie, den Verbrennungsmotoren, allen fossilen Brennstoffen ohne eine Alternative zu haben … sowie die Segnungen von Globalisierung, EU, EURO … und eben jetzt das Problem Corona. Natürlich gibt es unterschiedliche Meinungen, aber die kommen "komischerweise" offiziell nicht mehr vor. Es drängt sich immer wieder auf zu fragen: "Wem nützt es?" Wozu dienen die herbeigezauberten ggf.(?) realen Katastrophen?

    6. Von der Möglichkeit ausgehend, daß die Quarantänemaßnahmen NICHT eine Vorstufe für den IIIWK sind, ist diese Reaktion völlig durchgedreht und zerstörerisch! Die wirtschaftlichen Folgen sind schon jetzt für uns alle verheerend! Wenn in größeren Gruppen die jüngeren Leute zuhause eingesperrt rumsitzen müssen und ihre Miete nicht mehr zahlen können. werden die einen ordentlichen Haß auf die Alten und Kranken bekommen, zu deren Schutz das Ganze ja angeblich stattfindet. Wenn die Wirtschaft zu Bruch gefahren wird, heißt das ja auch, daß deren Zukunft auf dem Spiel steht – für nichts und wieder nichts! Gegen Ende des 18.Jhs. führte ein vulkanischer Winter zu Mißernten in F. Weil die Oberschicht auf ihren Luxus nicht verzichten wollte, kam es zur Revolution! Weil die Alten seit den 1970ern ein zunehmend unnatürliches Verhältnis zum Tod haben und aber die Macht in Händen, ist es so weit gekommen! Wenn die Coronagrippe durchs Land läuft, wie jede andere Grippe auch, hat man für ca. 4 – 6 Wochen einen erhöhten Krankenstand und bei den Alten eine höhere Todesrate, auch wie bei jeder anderen Grippe. Sollte die höher sein, entlastet die sogar merklich die Sozialsysteme, die für die Generation Z, die einmal 2 Rentner pro Nase mit durchfüttern muß, auch eher positiv ist.

    7. Jens Woitas an

      Eine brillante Analyse, die mich wieder einmal davon überzeugt, dass COMPACT keine Irrationalität verbreitet, sondern eine der letzten Stimmen der Vernunft in einem rasant verblödenden Deutschland ist. Wenn man Begriffe wie "Führerin" weglässt (Frau Merkel ist trotz allem immer noch demokratisch legitimiert.), dann könnte dieser Artikel vielleicht sogar manch einen "Mainstreamer" zum Nachdenken bringen.
      Eine nur halb-witzige Ergänzung: Kennen Sie die Geschichte vom Ende der Schildbürger, wie sie etwa Otfried Preußler erzählt hat? Schilda wird Haus für Haus von seinen eigenen Einwohnern niedergebrannt, weil man auf diese Weise eine Katze fangen will. Am Ende fliehen die Schildbürger in alle Himmelsrichtungen, aber die Katze sitzt staunend in einer rauchenden Trümmerlandschaft. Ist in unserer Gegenwart nicht das Corona-Virus die Katze, und wir Europäer die schon lange in kindischer Dummheit lebenden Schildbürger? Für mich passt dieser Vergleich. Die Frage ist nur, wie wir jenseits der Ruinen Europas weiterleben wollen, die unser anscheinend nicht mehr aufhaltbarer Selbstzerstörungstrieb schon jetzt um uns herum erzeugt.

    8. Das Virus breitet sich aktuell mit 33% pro Tag weiter aus. Das ist eine Verdopplung der Fälle in drei Tagen. Wir sollten diese Tatsache akzeptieren und uns darauf einstellen. In sechs Wochen wäre alles vorbei. Für sechs Wochen könnte man die Ü65 wegsperren und so vor der Durchseuchung schützen. Der Rest aber immunisiert sich möglichst schnell. Also vielleicht ein dritter Weg.

      Gibt es noch Audienzen bei Friedrich Merz? ;-)

      Die GröKaZ dürfte gerne weiter Fingernägel kauen, nachdem sie sich die Hände gewaschen hat, allerdings befürchte ich, dass das Hymnenzittern als gravierende Vorerkrankung sie ohne strikte Quarantäne im Zusammenspiel mit dem Virus mit den vielen Namen sie vorzeitig dahinraffen könnte. Also strikte Absage an alle ihre sozialen Kontakte.

      Übrigens trug sie zu den letzten öffentlichen Ansprachen dasselbe Kostüm mit derselben Kette. Vielleicht produziert sie die Beruhigungspillen auf Halde und befindet sich schon längst in ihrer Finka in Paraguay.

      • Nun ja,es stirbt sich an Corona leichter als auf dem Scheiterhaufen,schon wahr.

    9. heidi heidegger an

      Nun, auch im 3. Rrreich gab es Humor-Löcher: Göring war dahingehend, wie man raunt, gar nicht mal tolerant..weil der späte Hermann "Lieber 12 Jahre die Sau rausgelassen als niemals" Göring selber ein äh 53jähriger Scherzkeks war, häh? bzw. ein Witz *an sich* war, hmm..