Herzmuskelentzündungen: Österreich und Deutschland melden neue Welle an Impfschäden

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Die Kampagne für die Vakzine der großen Pharmariesen läuft weiter auf Hochtouren. Verdrängt werden dabei die sich häufenden Meldungen über schweren gesundheitlichen Schäden, die die Impfungen mit den Produkten der verschiedenen Hersteller anrichten. Informationen und Hintergründe zu Big Pharma und zur Impf-Kampagne, die der Mainstream verschweigt, finden Sie der Mai-Ausgabe von COMPACT mit dem Titelthema „Impfstreik“. Hier mehr erfahren.

So wird nun auch aus Österreich über das vermehrte Auftreten von Herzmuskelentzündungen nach Impfungen berichtet. Konkret wurden bis zum 23. April sechs derartige Fälle aus der Alpenrepublik gemeldet. Vier Mitteilungen an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) betrafen das AstraZeneca-Vakzin, zwei jenes von Biontech und Pfizer. Eine 81-Jährige starb in Österreich nach einer Biontech/Pfizer-Impfung an einer Herzmuskelentzündung.

Schock-Meldung aus Baden-Württemberg

Auch in der Alpenrepublik dürfte – ähnlich wie in Deutschland – nur die Spitze eines Eisberges an Todesfällen nach Impfungen sichtbar werden. Dem BASG wurden bisher nämlich insgesamt 82 Todesfälle in zeitlicher Nähe zu einer Impfung gegen Covid-19 gemeldet, 69 nach einer Verimpfung des Biontech/Pfizer-Serums, sechs nach der Spritzung von Moderna und sieben nach der Vergabe von AstraZeneca. Eine breite öffentliche Debatte über die mittlerweile möglicherweise doch hohe Todeszahl, die die Impfkampagne mit sich bringt, ist allerdings auch weiterhin nicht in Sicht.

Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet, wurde nun auch aus der Region Heilbronn ein schwerer Krankheitsfall nach einer Impfung gemeldet. Hier traf es einen 18jährigen Schüler, der nach der Vergabe des Biontech/Pfizer-Vakzins an einer Herzmuskelentzündung erkrankte und intensivmedizinisch behandelt werden musste. Inzwischen konnte der junge Mann allerdings wieder aus dem Klinikum entlassen werden.

Mehrere Fälle in Deutschland

Dabei handelt es sich nicht um den einzigen Fall des Auftretens einer Herzmuskelentzündung nach einer Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Präparat. Laut einem Sicherheitsbericht des im hessischen Langen ansässigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) wurden in Deutschland sieben Fälle einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung) nach der Impfung registriert, die Patienten waren zwischen 23 und 89 Jahren alt.

Zu bedenken ist dabei aber, dass in diesem Sicherheitsbericht nur Fälle bis zum 26. Februar dieses Jahres erfasst wurden, als die Impfkampagne in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckte, mittlerweile dürften diese Zahlen also wesentlich höher sein. Das PEI hatte im Februar angekündigt, die aufgetretenen Myokarditisfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung genauer untersuchen zu wollen, dazu aber seitdem keine weiteren Informationen veröffentlicht.

„Zusammenhang mit Impfung wahrscheinlich“

In Israel sorgte wohl ein Whistleblower dafür, dass das Thema der Herzmuskelentzündungen nach Impfungen überhaupt öffentlich wurde. So schreibt das Ärzteblatt in seiner Ausgabe vom 27. April:

In Israel werden Fälle von Myokarditis untersucht, die nach einer Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff von Biontech/Pfizer aufgetreten sind. Eine vorläufige Studie habe „Dutzende von Fällen” von Myokarditis bei mehr als 5 Millionen Geimpften gezeigt, hauptsächlich nach der 2. Dosis und vor allem bei jungen Männern, wie es in dem an die Medien geleakten Bericht heißt.

Der Impfstoffhersteller Pfizer streitet einen Zusammenhang der Herzmuskelentzündungen mit den Impfungen bislang ab. In dem Artikel des Ärzteblatts heißt es dazu:

„Das Unternehmen Pfizer erklärte auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Reuters, dass es sich der israeli­schen Beobachtungen der Erkrankung bewusst sei, die überwiegend bei jungen Männern aufgetreten sei, die den Impfstoff von Pfizer/Biontech erhalten hätten. […] ‚Es gibt derzeit keine Hinweise darauf, dass Myokarditis ein Risiko im Zusammenhang mit der Anwen­dung des COVID-19-Impfstoffs von Pfizer/Biontech darstellt‛, zitiert die Nachrichtenagentur den Impfstoffhersteller. Die Autoren des israelischen Berichts schreiben dagegen: ‚Es ist wahrscheinlich, dass das Auftreten einer Myokarditis mit der Impfung zusammenhängt (vor allem mit der 2. Dosis), auch wenn die Befunde noch vorläufig sind und näher untersucht werden müssen‛.“

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46 Kommentare

  1. Avatar

    … und Biontech hat schon angekündigt, daß eine 3. Impfung nötig wird und dann die ganze Prozedur alle Jahre wieder! – weil die Brühe wohl nicht wirkt! Dafür Schaden anrichtet! Und das vor allem bei Leuten, die durch Corona nicht gefährdet werden!
    Wahrscheinlich macht die Impfung auch den natürlichen Schutz Genesener kaputt, sodaß auch die immerwieder geimpft werden müssen! Wer 1918 spanische Grippe hatte, war noch 1957, als der Erreger wieder auftrat, geschützt!
    Also, welches Interesse hat man – außer Big Pharma astronomische Gewinne zukommen lassen – vor allem Junge Leute, sogar Kinder zum Impfen zu bringen, denen es nichts bringt, höchsten schadet!?! Es müssen die klammheimlich beabsichtigten Nebenwirkungen sein!
    Wenn man die Menschheit reduzieren will, die Frauen unfruchtbar machen, macht das durchaus Sinn!
    So hinterlistig macht man soetwas nicht! Also keine WESTLICHEN Produkte erwerben und benutzen – egal was! Der "Westen" muß weg!

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      Jeder weis, was er jetzt hat! Was jemand mit der Impfung bekommt, das weis keiner! Welche Erkrankungen entstehen wenn man dauernd mit der "Windel" vor Mund und Nase herumläuft? Dann kann man ja gleich alle Körperöffnungen verkorken! Dann ist der Mensch "dicht!"

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    Der harmlose Spahnsche Impfstoff – nur ein Beispiel von sehr viel Verschwiegenen.

    Drei Wochen zuvor hatte ein Handwerksmeister aus dem Saale-Holzland-Kreis eben diese Entscheidung für sich getroffen.
    Gut informiert von den Medien und der Bundesregierung hatte sich der54-Jährige am 10. März mit dem Vakzin von AstraZeneca impfen lassen.
    Elf Tage später kam er in die Notaufnahme des Krankenhauses Gera. Sprachverlust, halbseitige Lähmung.
    Diagnose: Sinusvenenthrombose.
    Nach weiteren Blutgerinnseln kamen Krampfanfälle hinzu.
    Also Hubschraubertransport ins Uniklinikum Jena.
    Not-OP. Um den Druck auf das Gehirn zu senken, musste ein Teil der Schädeldecke entfernt werden.
    G.s Impfung hatte am 10. März stattgefunden.
    Erst am 23. März wurde ein Hinweis zum Auftreten von Sinusvenenthrombosen in das offizielle »Aufklärungsblatt zur Schutzimpfung COVID-19« für den Vektorimpfstoff von AstraZeneca aufgenommen.

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    Ich bin geimpft und froh darüber. Ich werde auch meine Tochter impfen lassen, wenn der Impfstoff freigegeben ist. Wer sich impfen lässt zeigt Vernunft.

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      Professor_zh am

      Dann sollten Sie sich ,,Träumer" nennen, meint Professor_zh!

      Im übrigen: Was heißt ,,Vernunft"? Frei nach Martin Luther: ,,Die Vernunft ist ein gar menschlich Ding…" Und sie muß für soooooooooo vieles herhalten, was ihr großenteils nicht gerecht wird.

      Prof fühlt sich an eine Anmerkung bezüglich der Zahl Pi erinnert, die als ,,Gurgelwasser" bezeichnet wurde, weil sie stets dafür herhalten muß, die Leistungsfähigkeit eines hypermodernen Rechners zu demonstrieren. (Mittlerweile wird Pi ja auf mehr als eine Millionen Nachkommastellen berechnet…)

      Der ,,Vernunft" droht das gleiche Schicksal.

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      Ihr gutes Recht!!!

      Allerdings Privatsache, oder würden Sie auch eine erfolgreiche Fußpilzbehandlung öffentlich feiern?

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      Birgit Gruber am

      Das muss jeder für sich entscheiden. Wenn sie also u.U. Bereit sind das mit dem Leben zu bezahlen und Spätfolgen in Kauf nehmen dann verschonen sie ihr Kind das sich nicht wehren kann denn das ist unverantwortlich. Das sie mit ihrem Verhalten dazu beitragen eine Minimierung der Völker zuzustimmen ist ihre Sache

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    DerGallier am

    Jüngst die Schweden und jetzt die Franzosen.

    Französische Experten: Alle Corona-Impfungen sollten gestoppt werden
    NEOPRESSE 28. 04. 21 -AUSZUG-

    Das Französische Zentrum für Medikamentenbewertung (Centre Territorial d’Information Pharmaceutique d’Avis CTIAP) kommt zu dem Schluss, dass alle vier Covid-Impfstoffe sofort eingestellt werden sollten. Keiner der vier in Frankreich eingesetzten Impfstoffe sei sicher oder wirksam. Sie erhielten alle eine Notfallzulassung mit unzureichender klinischer Evidenz. Daher fordert das CTIAP deren sofortige Aussetzung.

    Das CTIAP ist ein regionales, unabhängiges Zentrum zur Beurteilung von Arzneimitteln und hält alle Covid-Impfungen für problematisch. Alle verwendeten Herstellungsverfahren sind neu, ebenso die enthaltenen Hilfsstoffe, die laut einem Expertenteam des öffentlichen Krankenhauses von Cholet im Westen Frankreichs als „neue Wirkstoffe“ betrachtet werden sollten, so das CTIAP.

    Vorläufige Zulassungen
    Unter der Leitung von Dr. Catherine Frade, einer Pharmazeutin, arbeitet das Forschungsteam mit öffentlichen Daten, die von der EMA in Bezug auf die Injektionen von Pfizer-BioNTech, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson veröffentlicht wurden. Alle vier Injektionen haben demnach nur eine vorläufige Zulassung auf der Grundlage eines wahrgenommenen Bedarfs, im Gegensatz zu einer Zulassung auf der Grundlage eines klinischen Nachweises der Sicherheit und Wirksamkeit.

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      Professor_zh am

      ,,Unabhängig"… Das ist wohl eher ein Problem, argwöhnt Professor_zh. Es fehlt dann dem Institut die Protektion durch die politischen Entscheidungsträger. Daraufhin wird man es als eine Art ,querdenkend/querschießend‘ abqualifizieren – und die Empfehung wird sich ins Gegenteil verkehren. Quel malheur…

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    Impf Pimpf am

    Zu den Lockdowngewinnern gehören Gates, Bezos u. a. aber auch Hedgefonds wie Black Rock. Deren Gewinne sind wie eine Rackete nach oben geschossen. Die tragischsten Verlierer sind Kinder in der 3. Welt, die Lockdownbedingt massenhaft verhungern müssen. Dagegen helfen auch keine Impfungen. Wenn zu den Kosten, die Verluste an Lebensjahren gezählt werden, sind die Lockdowns erheblich schädlicher als das Virus. Und das Multimlliadäre und Billionäre über Leichen gehen weiss man doch. Nur das könnten sie das, ohne ihre nützlichen ZeroCovidioten gar nicht machen. Wenm es junge Impftote gibt, werden auch erheblich mehr Lebensjahre vernichtet. Menschen die unter 40 sind zu impfen, halte ich für vollkommen Verantwortungslos. Eine Impfquote von 50% reicht vollkommen aus um eine Herdenimunität zu erreichen, sofern die Impfstoffe so funktionieren wie es dargestellt wird. Dabei ist die natürliche Immunität noch nicht berücksichtigt. Und Lockdowns heben die Impfwirkung wieder auf. Weil die Lockdowns dem Virus mehr Zeit geben Mutation zu bilden.

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      Die Grundvoraussetzung für diese Leute – allesamt US-Amerikaner! – überall auf der Welt ihre Geschäfte machen zu können, war die Erlaubnis, daß sie es in anderen Ländern tun durften! Das Prinzip ist, angefangen beim Empire, durch militärische Gewalt den Völkern aufgezwungen worden! Alles, was die USA nach dem 2.WK bewirkt hat, diente dazu, ihre Ware besser und weiter zu verkaufen! Daß sich die kommunistische Zone diesem entzog, ärgert sie noch heute!

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      Moralminister am

      Gute Anregung. Lockdownbedingte verhungerte Kinder der 3. Welt hatten wir noch nicht.

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    Heinz Emrest am

    Leider läuft die Aktion als reine Pflichtübung. Impfen ist der neue Hype, wer nicht geimpft werden will ist voll Nazi und ein Spielverderber. Die Zeitungen sind voll mit Werbung, im TV gibt es nur noch ein Thema und auch im Internet wird die Impfung angepriesen wie sauer Bier.
    Wenn man sich mal die Zusammensetzung der RNA-Impfbrühe genauer anschaut, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass ein gesunder Körper sich dagegen wehrt. Das ist keine harmlose Imunreaktion, wie bei einer herkömmlichen Impfung, da geschiet etwas unerklärliches im Körper. Und da jeder Mensch individuell ist, kann die schnell zusammengebraute Brühe Schäden verursachen. Das was wir jetzt erleben ist die erste Welle, dann kommt die Zweite unsw. Bald sind die Kinder drann, und wenn die sterben, sind es halt wieder bedauerliche Einzelfälle. Man nimmt die Todesfälle und Langzeitschäden billigend in Kauf, denn der Profit ist zu verlockend, als das man ein Gewissen haben sollte. Zumal ja 80 % freiwillig, dank Propaganda, nach der Brühe bettelt. Einfacher kann man nicht Geld verdienen.

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      Frau Elster am

      So isset. Die Mehrheit leidet bereits am Stockholm-Syndrom. Impfgegner sind durchweg Hassobjekte, Schuldige des Lockdowns, Framing ist alles. Auswirkungen 1,5- jähriger Geiselnamen sind relativ genau vorhersagbar, zumindest für Team-Schlau.

      Was lernen wir daraus, außer natürlich wie immer……NICHTS?

      Menschen durch Impfangstmache bekehren wollen war, ist und bleibt ein Schuss in den Ofen. Hat nichts gebracht, wird nichts bringen, kann weg!

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    HEINRICH WILHELM am

    Die Verabreichung eines mRNA-Impfstoffs wird definiert als eine Immuntherapie mithilfe eines Gentherapieprodukts. Schließlich sollen die Zellen nach einem eingebrachten "Bauplan" die Antikörper selbst herstellen. BionTech: "mRNA-basierte Medikamente können … bestimmte Nebenwirkungen verursachen, welche die Zell-DNA irreversibel verändern." Das bedeutet also schon einen Eingriff in das Immunsystem insgesamt. Dazu kommt (Zitat MoPo vom 28.04.2021): "Corona-Impfstoff: Gibt es Langzeitfolgen? Über mögliche Langzeitfolgen ist allerdings noch nichts bekannt – schließlich wurde das Vakzin im Eiltempo entwickelt." Die möglichen Langzeitfolgen werden ja nun im "Großversuch" vsl. identifiziert.
    Nebenwirkung der mRNA-Impfung kann eine Myokarditis sein. Zur Therapie der Herzmuskelentzündung wird gem. Herzstiftung gegengesteuert mit einer "Immunmodulation, also eine gezielte Beeinflussung unseres Immunsystems. Eine Immunstimulation (Anregung des Immunsystems) eignet sich, falls unser Körper Infektionen nicht selbst eindämmen kann."
    Nun ergibt sich daraus ein Widerspruch: Das durch den Impfstoff beeinflusste Immunsystem soll zur Therapie der akuten Myokarditis angeregt werden. Das liest sich, wie die Überlastung eines beschädigten Motors. So zumindest mein Eindruck.
    Gar nicht so einfach mit den "im Eiltempo" entwickelten und noch eiliger zugelassenen Impfstoffen…

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      Der Überläufer am

      Danke für die Info.

      Nun wissen es alle die es wissen wollen und können sich frei entscheiden. 1 Mrd Menschen weltweit sehen das nicht zu problematisch, wichten Coronarisiko höher als Ihre Bedenken (Tendenz steigend), so what.
      Als guter Demokrat muss man deren Entscheidung respektieren. Alternativ bliebe nur noch Impfwillige als "dumm" und "ungebildet" zu outen (gegen sich aufzubringen), sachliche Auseinandersetzung mit Impfbeführwortern (ich suche sie übrigens nicht!) ist ja nicht gewollt.

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    Psychohygiene am

    Nur ein Tipp von mir. Auf Trolle sollte man nicht reagieren. Sie versuchen zu agitieren und wenn sie damit erfolgreich sind, füttert man sie. Einfach links liegen lassen. Ihre Ergüsse interessieren mich nicht mehr und ich lese ihre Kommentare nicht mehr.

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      Exakt, genau so sehe ich das auch.
      Fakten schreiben, aber den Systemschwätzern nicht direkt antworten.

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      @ PSYCHOHYGIENE & PAUL

      Danke für die Unterstützung
      Genau das habe ich auch schon einmal vorgeschlagen.
      Einige Tage konnte ich mich bremsen, bin dann aber
      rückfällig geworden. Ich schäme mich dafür.
      Nun werde ich wieder versuchen mich von den Trollen
      nicht provozieren zu lassen. Ist aber nicht einfach.

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        Sokrates 1 am

        Mir jedenfalls ist es herzlich egal, ob Andor seinen Senf zu meinen Beiträgen dazu gibt oder es sein läßt.

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      heidi heidegger am

      Forumshilfspolizistin heidi rät hier zur ²ForumsAmpel: trollige Leserbriefe sollten äh könnten farblich mit gelb markiert werden. Wanns ein Beitrag od. Leserbrief Vorfahrt hat, kennzeichnet ihn ditt heidi eh mit dem berüchtigten "gut" oder "stabil", hihi.

      ²ditt Ampel zeigt dann aber bitte keine Mainzelmännchen od. GenderKram-Figuren, sondern grün gelb rote Totenköpfchen und ansonsten: siehst du vom Mod die Brust oder den Rücken, musst du auf die Kommentarbremse drückäään *muahahhahahghgh* 🙂

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        Nein, alle deine Verstümmelungen wären dann knallrot, wie die SED – äh LINKE

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    Der Überläufer am

    Biete 3 Mio Lungenversagen, Atemstillstände, septischen Schocks und Multiorganversagen gegen 1000 (sind schon so viele?) Herzmuskelentzündungen und Thrombosen.

    Könnt ihr ruhig meckern. Ich weigere mich trotzdem, lediglich um ausgesuchte Opfer zu trauern.
    Ich empfinde Menschen, die nur um Coronatote trauern aber um Impftote nicht, als üble Heuchler. Die sollen nicht mit dem Finger auf mich zeigen.

    #every-life-matters!

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      Achmed Kapulatzef am

      Was hat ihre Aufzählung mit Coronatoten ( der Tod durch Corona kann nur durch eine Obduktion festgestellt werden) zu tun, sind sie Hellseher, Wahrsager oder Schamane, oder wer sonst hat ihnen diese Zahlen eingeflüstert.

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        Der Überläufer am

        Ja stimmt mein Fehler. Ohne Obduktion war’s auch nie eindeutig der Krebs (könnte zeitgleicher Blinddarmdurchbruch oder Lebensmittevergiftung gewesen sein).

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      HERBERT WEISS am

      ELM – das kann man sich schon zueigen machen. Zu den genannten Zahlen hat bereits A. K. das nötige geschrieben.

      Aber wie auch immer – wen es konkret trifft, der ist übel dran. Gegen eine Infektion kann man sich mit vorsichtigem Verhalten und etwas Glück schützen. Bei den Impfschäden ist es allerdings reine Glückssache. Da hilft auch kein AHA-Zauber. Die Allermeisten aus meinem Umfeld haben den Pieks gut verkraftet. Aber eben nicht alle.

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        Professor_zh am

        Pah, allzu offensichtlich kann man ja auch keine Giftspritze verabreichen! Aber man kann dramatisieren – und zwar die angebliche Coronagefahr – und dann die Impfdosis – oder vielmehr deren Inhalt und Wirksamkeit – steigern. Wenn man die Todesfälle dann noch auf Corona abwälzt und die ,Verifizierung‘ des Sachverhaltes (oder ihr Gegenteil!) mittels Obduktionsverbotes unterbindet, gleicht das schon dem perfekten Verbrechen!
        Wie viele Krimiautoren haben sich damit abgemüht, EINEN perfekten Mord zu erfinden – und dann kommen gewisse Leute und machen das millionenfach!

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      Achmed Kapulatzef am

      @Überläiufer
      Nach der hervorrangenden wissenschaftlichen Analyse zu Krebstoten, kann ich für sie nur die Schlußfolgerung ziehen, ohne medizinisches Hintergrundwissen, dass eine Leben nach dem Hirntod durchaus möglich ist.

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        Liefern Sie erst mal genaue Zahlen zu Impftod-Obduktionen, vllt. bermerken Sie so den Widerspruch in Ihrer langweiligen Agitation.

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    Achmed Kapulatzef am

    Trotz jahrzehntelanger Studien, können nach Karl Lauterbach, geringe Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen werden.
    Rauchen verursacht Lungenkrebs
    Saufen verursacht Leberzirrhose
    Coronaimpfung verursacht Todesfälle
    Nur kommt niemand auf die Idee die Leute zum Rauchen und Saufen zu zwingen.

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        Warte mal ab, was denen noch alles einfällt.
        Da helfen dann keine Argumente mehr!

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        Murat Schoppenhauer am

        Welche "Argumente" @DURA RE?

        Impfen tötet, Corona tötet, Impfen tötet, Corona tötet mehr? Impfen ist gefährlich, Corona ist gefährlicher, nee impfen ist gefährlicher,… immer doppelt so viel wie du..

        Sängerwettstreit, mit argumentieren hat das nichts zu tun.

        Davon abgesehen, gibt überhaupt nichts zu argumentieren. Selber Schuld, wer sich vom Gegner dessen Spiel aufzwingen lässt und sich ohne Not in eine Defensivhaltung begibt. Schon verloren! Verdient!

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      Entscheidungsfreiheit für Alle! am

      Nicht immer arglistig des Pudels Kern unterschlagen!

      Ergänzung zu Ihrer unvollständigen Aufzählung: Corona verursacht Todesfälle

      Darf sich doch jeder selber aussuchen, ob er lieber Coronatod oder Impftod riskieren möchte, oder?

      Rauchen/Nichtrauchen
      Saufen/Nichtsaufen
      Coronaimpfung/Coronanichtimpfung

      klaro, oder wieder zu kompliziert?

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        Achmed Kapulatzef am

        Das ist wohl jedem selbst überlassen, "noch", denn wenn der Impfzwang kommt, dann kann ja keiner mehr entscheiden, wie er die Hufe reißen will, nur zur Info 99,73% der Bevölkerung sind gesund, wobei da, die, mit Lungenkrebs und Leberzirrhose als gesund gezählt werden, sagen wir lieber 99,73% der Bevölkerung sind nicht infiziert, wobei die Zahl der Infizierten, auch die Scheininfizierten beinhaltet, denn falsch positive Test sind nun mal falsch, ist doch nicht kompliziert, oder?

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        "Coronatod oder Impftod"?
        Es gibt noch eine Möglichkeit, die am wahrscheinlichsten ist: Keines von beiden!

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        Hysterie ist keine Strategie am

        @Achmed

        Wie willst du den Impfzwang verhindern? Durch Angstmachen vorm Impftod?

        Genauso gut könntest du auch versuchen der Heiligen Inquisition zu entgehen, indem du den Gläubigen erzählst, dass sie in die Hölle kommen.

        Wäre der Impfzwang gänzlich vom Tisch, würdest du weiter versuchen Impfwillige zu retten, oder wär’s dir egal was andere entscheiden und machen? Wenn’s dir dann egal wäre, schiebst du sie jetzt nur heuchlerisch vor. Wenn es dir auch dann nicht egal wäre, dann bist du ein waschechter Missionar.

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