Gewinner des Corona-Lockdowns: Hersteller von Sexrobotern

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Nein, der Corona-Lockdown hat nicht nur ökonomische Verlierer produziert. Es waren auch nicht allein Online-Riesen wie Amazon oder Klopapierproduzenten, die in dieser Situation kräftig Kohle schaufelten. Auch wer Trost gegen Einsamkeit im Angebot hatte, konnte in den letzten Wochen Rekordeinnahmen verzeichnen. Besonders weit vorne: Die Hersteller von Sex-Robotern.

Schon seit einiger Zeit erfreuen sich Sexroboter bei digital vernetzten Einzelkämpfern steigernder Beliebtheit. Lästiges Vorher und Nachher, das selbst im Bordell nicht völlig fehlt, fällt hier komplett weg. Vor zwei Jahren forderte die FDP gar die Übernahme der Kosten durch Krankenversicherungen. Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung lehnte dankend ab, worauf der technologiepolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Mario Brandenburg warnte: „Die Bundesregierung verschläft einmal mehr die Zukunft“ im internationalen Wettlauf der KI-Entwicklung und sei „visionslos“. (COMPACT-Online berichtete) Jetzt, nach Corona, könnte die FDP es ja noch einmal versuchen. Denn derzeit bahnt sich ein wahrer Sexroboter-Boom an.

Die Einnahmen in dieser Branche sollen bis April 2021 nach Schätzungen des Office for Budget Responsibility bei über 330 Milliarden Euro liegen. Das hat naürlich mit der Vorschrift zur allgemeinen Distanzierung zu tun. In deren Rahmen ist auch der erlösende Bordellbesuch untersagt. Der Sexroboter jedoch, das ist der Partner, gegen den Prof. Drosten keine Einwände hat. Auch die englischen Kollegen nicht, denn die britische Lieferant Sex Doll Genie stöhnt laut RT bereits. Aber nicht vor Lust, sondern weil er der steigenden Nachfrage nicht mehr beikommt.

Android woman (Galaxy, September, 1954, illustration) / public domain / http://io9.com/5115376/can-a-robot-consent-to-have-sex-with-you

Janet Stevenson, Mitbegründerin von Sex Doll Genie, berichtet, dass sie  neue Mitarbeiter aus den USA und Europa eingestellt habe. Ihr Mitstreiter und Ehemann Amid verspricht gegenüber dem Daily Star Online, dass dank steigender Nachfrage auch Forschung und Entwicklung auf Hochtouren liefen. Schon Ende des Jahre würden Sexroboter den Markt fluten, die Atmung und Herzschlag simulieren könnten. Man versuche eine Anknüpfung an die Erfolge von Amazons „Alexa“ und Apples „Siri“. Endlich wird wahr, was sich Zuschauer des Sci-Fi-Klassiker „Westworld“ (1973) oder des gleichnamigen TV-Serien-Remakes (2016) seit langem erträumen.

Allen, die sich hetzt noch zieren, sei versichert: in Japan ist man in Sachen Sexrobotern schon viel weiter. Vor zwei Jahren berichtete Federico Bischof auf COMPACT-Online über einen zufriedenen Kunden aus dem Land der aufgehenden Sonne: „«Meine Sexpuppe ist viel besser als meine echte Frau», sagt Masayuki Ozaki aus Tokio. Der 45-jährige Physiotherapeut hat seinen Silikon-Dummy, der auf den Namen Mayu hört, in einer Ehekrise entdeckt. «Nachdem meine Frau ein Kind bekommen hatte, hatten wir keinen Sex mehr, und ich fühlte mich völlig vereinsamt», erzählte er 2017 der New York Post. «Aber als ich dann Mayu in der Auslage des Erotikshops sah, war es Liebe auf den ersten Blick.» (Fortsetzung des Artikels unter dem Werbebanner)

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Seine Familie sei zunächst nicht begeistert gewesen. «Meine Frau war wütend, als ich Mayu nach Hause brachte, aber mittlerweile hat sie’s widerwillig akzeptiert.» Die Gattin hat sich auf Hausarbeiten wie Kochen und Putzen zurückgezogen, die die Neue nicht machen kann. Seine Tochter hingegen freut sich, dass sie jetzt groß genug ist, um die Kleider der Puppe anziehen zu können.“

Durch den Corona-Lockdown scheint der westliche Markt aufzuholen…

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18 Kommentare

  1. Avatar

    Es hat schon viele Regime und Religionen gegeben, die die Prostitution abschaffen wollten, abe es noch nie wirklich geklappt! Wenn das "älteste Gewerbe der Welt" durch Roboter ersetzt werden könnte, hat es auch sein Gutes! Im Rotlichtmillieu ist viel Verbrechen angesiedelt – und wenn Lustmörder auch genausogut eine Sexpuppe nehmen – besonders Kinderschänder sich nur noch an Robotern schadlos halten – werden Menschenleben gerettet! In einem Science.Ficton Roman durften Triebtäter 1x pro Monat einen entsprechenden Roboter "ermorden". Die waren entsprechend gelistet, man hatte so die "Szene" unter Kontrolle. Und durch analogen Sex wrden noch ganz andere, viel gefährlichere Krankheiten als Corona übertragen.
    Nur die Prostituierten müssen sich dann einen anderen Job suchen. Aber das müssen nach Corona wohl noch viele, auch gelernte Fachkräfte.

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      Das wäre das generelle Ende der frau(enherrschafft). Welches "Druckmittel" hätten sie noch, außer Kinder natürlich?
      Auch die menschliche Population würde massiv zurück gehen (vor allem die dann unnütze weibliche!). Außerdem würden alle frauen umgehend das gesamte Kamasutra aus dem FF beherrschen und perfekte Hausarbeitsbienchen werden, um sich zumindest einigermaßen am hart umkämpften Versorgermarkt behaupten zu können.

      Ich freu mich drauf. Hoffentlich erlebe ich noch die dummen Gesichter gewisser Feminist_innen. Mit Robosex hätten sie nämlich all ihre Träume verwirklicht. Kein Mann wird jemals wieder eine frau "belästigen", haha 🙂

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    armin_ulrich am

    Das führt natürlich auch zu der Frage, wie die wirtschaftlichen Ausfälle der Sexarbeiter*Innen in den Corona-Monaten kompensiert werden sollen.

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    HEINRICH WILHELM am

    Akt während der Corona-Krise: Coitrona oder Coroitus.
    (Masken- und Handschuhpflicht sowie 1,5 m Abstand beachten!!)

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    DerSchnitter_Maxx am

    Herrscht Corona o. ähnliches in deinem Land … befriedige dich mit deiner Hand 😉

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        Wann wird endlich die Stasi-Akte von Merkel u. anderen Groko-Mitgliedern offen gelegt.

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      Schön!
      Das musste einmal gesagt und
      freigeschaltet werden.

      Halleluja.

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      @DERSCHNITTER-MAXX

      Mir tun nur die gleichgeschlechtlich Liebenden leid.
      (die pädophilen katholischen Pfaffen natürlich auch)
      Sie müssen beim gemeinschlichen Masturbieren
      Mundschutz tragen.
      Aber geteiltes Leid ist halbes Leid und geteilte Freude
      ist doppelte Freude.
      Alles halb so schlimm, wenn man es positiv sieht.
      Soll heißen: Alles eine Frage des Blickwinkels.

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        DerSchnitter_Maxx am

        "Der Wille ist stark … das Fleisch ist stärker …"

        Die etwas andere Interpretation von …: "Der Wille ist stark, das Fleisch ist schwach" 😉

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    Die Umerziehung fruchtet am

    Man kann’s nicht genug sagen..diese heutige Gesellschaftsordnung ist KRANK ASOZIAL ABARTIG und PERVERS !

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    hein blöd am

    Hihi, das Imperium schlägt zurück. Die eine oder andere wird ziemlich dumm aus der Wäsche gucken, wenn sie ihren Versorger nicht mehr erpressen kann.
    Für frauen sind übrigens keine in Planung. Wie alle Männer mittlerweile wissen, tun sie es sowieso nur aus Mitleid und nicht, weil sie selber Spass hätten. So bleibt künftig mehr Zeit für putzen und Bierkästen schleppen (oder wozu wären frauen im Robosexzeitalter sonst noch nützlich? Löcher bohren? Häuser bauen? Waschmaschine erfinden?).

    Auch das nervige #metoo Geschwätz wird verstummen, Vergewaltigungen wird es nicht mehr geben, ungewollte Schangerschaften, Abtreibungen, Prostitution…alles kein Thema mehr, also ein Segen für die gesamte Menschheit.

    Kleiner Tip: Egal was passiert, gebt ihnen diesmal keine Stimmbänder!

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      heidi heidegger am

      allerkleinster Tipp aus der häusl. Praxis: schlaft *danach* immer Hintern an Hintern im Ehebett, sonst jibbett evtl. weitere Erektionen in der Nacht und sie ist um den Schlaf gebracht (Scheidungsgrund wg. seelischer Aufdringlichkeit und physischer Inconvenience, hihi). -> Erektion im Morgengraun, da wird dir bald noch eine reingehaun, hehe.

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      heidi heidegger am

      Teil 2

      ²Helene Fischer ischd pietät- und "Atemlos" und so was betet ihr an in ditt Corona-zeitään, tsstss..aber ich vergebe uns, denn: ♪♫ shice drauf! corona ischd nur einmal im jahr♫

      guahdss nächtle allerseits, hihi

      ²der "Dschohk" (zit. JE im 3er Video) isch eh aus der titanic geklaut..*schäm*

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