Filmtipp: Veteranen von 1945 – Unser Totengedenken (Video)

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Veteranen von 1945: Ein anrührender Kurzfilm, der nachdenklich stimmt und den Gefallenen des Zweiten Weltkriegs ein Denkmal des Erinnern setzt.

Über ihr Werk schreiben Filmemacher Heintje Peter und sein Team: „Im Gegensatz zu anderen Ländern werden Kriegsveteranen in Deutschland bedauerlicherweise eher betroffen ‚totgeschwiegen‘ und ‚weggeschämt‘, als über sie nachzudenken oder mit ihnen über ihre Erlebnisse zu sprechen. In den USA hingegen gibt es sogar – neben dem Memorial Day für Kriegsgefallene – einen eigenen Feiertag für Kriegsveteranen (Veterans Day). Im Rahmen unserer letzten zwei Filmprojekte Wir waren Kameraden und Verloren in Klessin erreichten uns hierzu immer wieder Nachrichten und Briefe, in denen Angehörige das fehlende Gedenken und die Erinnerung deutscher Soldaten bedauerten.

Dies war für uns der Grund, einen kleinen Beitrag für mehr Bewusstsein zu diesem Thema zu schaffen. Mit diesem Kurzfilm möchten wir daran erinnern, dass Veteranen einen Krieg miterleben mussten – dass sie gute Kameraden verloren haben und sie dies nicht einfach vergessen können. Wir möchten Danke sagen, dass sie diese schweren Zeiten gemeistert haben – und wir hoffen, dass nachfolgende Generationen sich manchmal ein paar Gedanken machen, was ein älterer Mensch in seinem Leben alles schon erleben musste. Wir kämpfen gegen das Vergessen und möchten, dass die Erinnerung an Veteranen und ihre schlimmen Kriegserlebnisse auch zukünftig bleibt.“

Die Macher dieses Films haben zwei Spielfilme über dieselbe Zeit gedreht, die unbedingt empfehlenswert sind: Wir waren Kameraden und Verloren in Klessin. Beide DVDs erhalten Sie in unserem Online-Shop.

Wir waren Kameraden (DVD)

Basierend auf einer wahren Geschichte zeichnet dieses Doku-Drama aus deutscher Produktion die für einen Wehrmachtssoldaten schicksalhaften Momente des letzten Kriegsjahres nach. Er kämpfte an der Ostfront, geriet nach dem 8. Mai 1945 in amerikanische Gefangenschaft und musste schließlich die Torturen in einem Rheinwiesenlager erdulden. Ein tatsachenorientierter Film über Kampf und Glaube, aber auch Kameradschaft, Freundschaft und Respekt.DVD, Laufzeit: 101 Minuten. Zur Bestellung HIER klicken.

 

Verloren in Klessin (DVD)

Klessin im Februar und März 1945: Während die Rote Armee sich immer weiter nach Westen vorkämpft, ziehen deutsche Truppen zu dem kleinen Dorf unweit einer strategisch wichtigen Überquerung der Oder. Auch Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten ziehen durch das Gebiet. Im entstehenden Chaos hilft Hauptmann von Stock mit seiner Truppe einer Gruppe der Vertriebenen, gibt ihnen Obdach und ein wenig Zeit, sich vor ihrem weiteren Weg Richtung Westen auszuruhen. Der Offizier nimmt sich vor allem eines kleinen Mädchens an, das seine Mutter auf der Flucht verloren hat. Ein berührender Film über Ehre, Tapferkeit, Fürsorge und gegenseitige Hilfe. DVD, Laufzeit: 90 Minuten. Zur Bestellung HIER klicken.

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16 Kommentare

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    Peterchen Berlin am

    Ihr berichtet hier immer nur über die heldenhaft-verklärt Leiden der deutschen Soldaten. Lasst dabei komplett aus, dass der Krieg aus mörderischer und rasstischer Motivation geführt wurde. Das ist geschichtsverzerrend, einseitig und Gossenjournalismus

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    Mein Eltern waren beide in der Wehrmacht …… seit 1939 aktiv bis zum Ende…..

    Beide sahen mit Trauer in ihren Erinnerungen auf diese Zeit zurück.

    Sie sahen das Blut,die Opfer ,die jungen Menschen die ihr Leben geben mussten…….

    Meine Mutter war in einem grossen Frontlazarett bis zum Rückzug , mein Vater im Frankreichfeldzug und Belagerung Leningrad dabei….. Zu guter letzt noch nach einer Verwundung wieder fronttauglich geschrieben , zum Glück , in die Heimatverteidigung versetzt…… Entging der Gefangennahme durch Russen und Engländer.

    Niemals fühlten sich meine Eltern als Helden , im Gegenteil ,sie wurden sehr kritisch was Vaterland und unsere Ehre heisst Treue bis in den Tod. Wer das nicht selbst erlebt hat im Geschosshagel von Stalinorgel und Dauerbeschuss….., sollte nicht etwas heldenhaftes daraus machen. Helden waren nur die ,die wahnsinnig um Orden und Beförderungen sich engagierten. Sie starben für wen die vielen Soldaten ????

    Sind politische Systeme es wert , sein Leben zu opfern,für Lügen und falsche Vaterlandsmoral ???

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    Ich hat einen Kameraden einen besseren findest du nicht am

    Jedes Jahr war ich auf den Soldatentreffen mit meinen Opa und ich bekomme heute noch Gänsehaut wenn ich das Lied höre…

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    75 Jahre Umerziehung … und wir glauben die Halle-Synagogen-Lüge, sei es das Abschießen einer Türklinke mit zweifelhaften Flintenlaufgeschossen (eher Platzpatronen mit ggf. minimalen Feststoffanteilen als reales Schrot Vogelschrot / Sportschrot ) in Filmminute !1:28 / 11:36 / 11:48

    Nachdem der angebliche NSDAP-Fan weg war hat man das Opferbild der Tür gefälscht, denn was wir in Filmminute 11:50 sehen hat nichts mit den späteren zerborstenen Holz in den Propagandabildern der Sieger zu tun.

    Die Lügen-Propaganda der Sieger erhöht die Zahl der Schüsse auf Zwanzig
    Weihnachtsansprache 2019 – Bundespräsident
    "Ein Bild aus diesem Jahr hat sich mir tief eingeprägt. Es ist das Bild einer Tür. Eine mächtige, dicke Tür aus Holz und Eisen. Zwanzig Schüsse hat sie abbekommen. Zerborstenes Holz und Reste von Blei in den Einschusslöchern sind heute zu sehen."
    archive.vn/8YUIQ

    Gänzlich zur Slapstick comedy verkommt die Filmproduktion wenn Stuntman Kevin den Oberkörper auf zwei Bierkästen und seinen Arsch in der Luft sich in Filmminute 21:08 wie Masha hinter seinen Händen versteckt.
    SRF Guetnachtgschichtli Masha und der Bär – Verschteckis
    -***s://srfvodhd-vh.akamaihd.net/i/vod/guetnachtgschichtli/2020/04/guetnachtgschichtli_20200417_173423_20500048_v_webcast_h264_,q40,q10,q20,q30,q50,q60,.mp4.csmil/index_5_av.m3u8

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      Bald spricht man auch von Afroeuropäern und nicht nur von Afroamerikanern am

      Und es ging hauptsächlich in den Systemmedien nur um die Tür und nicht um die zwei unschuldigen Bürger die von diesen durch geknallten Typen erschossen wurden, denn es waren ja nur Deutsche..

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        Dan Warszawsky am

        Der Anglo-Amerikanische Sieger betreibt Kultur-Genozid

        Alle Völker umd Stämme müssen in den Schmeltztigel der 2 übriggebliebenen Kolonialmächter: Groß-Britannien und VSA. Was da subkulturell rauskommt, sehen wir täglich bei RTL, ZDF, SAT1 und fast allen anderen Fernseh-Sendern in deutschsprachigen Gebieten. Habe nichts gegen Rock und Pop-Kultur, aber es stört mich sehr, das dauernd nur auf enlisch gesungen wird.

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    US General Patton erkannte es zum Schluss auch am

    Ich hatte das Glück viele Zeitgenossen aus dieser Ära persönlich kennenzulernen vom Eichenlaubträger bis zur DRK Schwester und daher habe ich auch ein anders Geschichtsbild über diese Generation bekommen und nicht von staatlich beauftragten irgendwelchen Experten mit einer Einheitsmeinung. Jedes Land und Volk hat einmal seine große Epoche und diese Generation war wirklich unsere Beste die das Deutsche Volk hatte ! Und ein Volk was nicht seine Toten ehrt, ist es nicht wert das lebt…

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    1Prozenter am

    Sie liegen im Westen und Osten,
    Sie liegen in aller Welt.
    Und ihre Helme verrosten,
    und Kreuz und Hügel zerfällt.
    Sie liegen verscharrt und versunken,
    im Massengrab und im Meer.
    Aber es leben Halunken,
    die ziehen über sie her.
    Sie hatten ihr junges Leben nicht weniger lieb als die,
    die heute höhnen, es hinzugeben sei reine Idiotie.
    Sie konnten nicht demonstrieren:
    Mehr Freizeit für höheren Lohn.
    Sie mussten ins Feld marschieren,
    der Vater der Bruder der Sohn.
    Sie gingen die Heimat zu schützen
    und haben allem entsagt.
    Was kann uns der Einsatz nützen?
    Hat keiner von ihnen gefragt.
    Sie haben ihr Leben und Sterben dem Vaterlande geweiht.
    Und wussten nicht welchen Erben und welcher Erbärmlichkeit!

    75 Jahre Umerziehung (Reeducation) haben unser Volk an den Rand des Abgrunds gebracht!

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      @1Prozenter am 1. Mai 2020 17:46

      >Sie haben ihr Leben und Sterben dem Vaterlande geweiht.
      Und wussten nicht welchen Erben und welcher Erbärmlichkeit!<

      >Sie haben ihr Leben und Sterben dem Vaterlande geweiht.<

      Das war ihre Überzeugung, sie konnten es nicht besser wissen. Doch sie waren betrogen, denn sie waren Soldaten der >fremden Hände<, Hitler war Hasardeur von Cyti of London und der Wallstritt. Sie starben zum wohle des Dollars.

      >Und wussten nicht welchen Erben und welcher Erbärmlichkeit!<

      Vaterland der Begriff ist verbrannt. Was bleibt ist die Erbärmlichkeit! Heute geht es mit Erbärmlichkeit als >fremde Hände< in den neuen Krieg.

      Merkel, AKK & Co.
      Die Hasardeure von Cyti of London und der Wallstritt.
      Sie sollen sterben zur Rettung des Dollars. Ihre Erbärmlichkeit verhindert die Erkenntnis.

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        Bist leider auch schon infiziert
        was den ersten Abschnitt deines Kommentars betrifft.

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        Sie starben zum wohle des Dollars…..
        Eben das stimmt so nicht! Bitte also weiterforschen.

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        RechtsLinks am

        @Paul.
        Ihr Engagement fuer die damalige Zeit und auch fuer die Soldaten, welches in Ihren Kommentaren zum Ausdruck kommt, schaetze ich sehr und einige der von Ihnen bereitgestellten Daten habe ich in mein Archiv aufgenommen. Aber was die Fuehrungsriege rund um Adolf Hitler und ihn selbst betrifft hat @EMBERZIA voellig recht. Ich hoffe nicht, dass Sie so stur sind und jedwede Literatur darueber ablehnen. Deshalb bin ich guter Hoffnung, dass Sie das Buch von Nikolai Starikow mit dem Titel: “Wer hat Hitler gezwungen Stalin zu ueberfallen” lesen. Das Buch gibts unter dem gleichen Titel als PDF im Internet kostenlos zu lesen. Die “Grossartigkeit” des GROEFAZ bestand darin, die Anweisungen, bis auf wenige Ausnahmen, seiner Geldgeber umzusetzen. Das Buch schmaelert in keinster Weise die Wehrmachtsoldaten. Im Gegenteil.

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      Vor ungefähr 40 Jahren, Urlaub in Österreich, Völklerbruck sind wir auf einen kleinen Friedhof geraten und haben uns die Soldatengräber angeschaut, Soldaten, junge Menschen, die noch in den letzten Tagen des Krieges ihr Leben lassen mußten, von 18 bis 27 Jahre alt! dazu fiel mir folgendes ein:

      "Deutschland, Deutschland deine Söhne! Für die Freiheit kämpften sie;
      Gaben hin ihr junges Leben in den schweren bitteren Krieg!
      Ihrer stets treu zu gedenken, das ist deine heil’ge Pflicht!
      ||: Deutschland, Deutschland, deine Söhne! Für die Freiheit starben sie. :||

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