Europa wacht auf – wann folgen wir? Ron Paul über die Querdenker in Berlin

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Die Bürger in den USA sollten sich ein Beispiel an den deutschen Querdenkern nehmen – meint der weltweit bekannteste Libertäre und frühere Präsidentschaftskandidat. Ein Freiheitsgruß aus Amerika. Erstabdruck in COMPACT 09/2020. _ von Ron Paul Zehntausende Deutsche gingen am 1. August in Berlin auf die Straße, riefen einen «Tag der Freiheit» aus und forderten ein Ende der von der Regierung verordneten Gesichtsmasken sowie der «sozialen Distanzierung». Auch in Großbritannien und den Niederlanden fanden große Proteste


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Der patriotische Republikaner Ron Paul war durch seine kritische Haltung stets einer der beliebtesten Oppositionspolitiker in den USA. Immer wieder hat er sich als vehementer Gegner der amerikanischen Kriegspolitik profiliert. Trotz seiner überzeugenden Forderungen und seiner langjährigen Erfahrungen als Abgeordneter in Washington (1976-2013) schaffte er es jedoch aufgrund der teilweise rigiden Zensur der Monopolmedien nicht auf den Sessel des Präsidenten, obwohl ihm das seine Anhänger aus libertären Kreisen bei den Wahlen 2008 und 2012 locker zugetraut hätten. Das Establishment war leider stärker und voller Sorge, dass er als Präsident seine Drohungen wahrmachen könnte, die US-Soldaten Nachhause zu holen und die Federal Reserve Bank abzuschaffen.

 

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