Zeitgleich zur Grenzöffnung des türkischen Präsidenten Erdogan hat sich auch die Lage in der nördlichen Ägäis seit Ende Februar dramatisch zugespitzt. Die Insel Lesbos, wo sich das berüchtigte Migranten-Lager Moria befindet, ist schon seit langem ein Pulverfass – nun eskaliert die Situation endgültig. Aufgebrachte Einheimische versuchen, die Asyl-Flut auf eigene Faust zu stoppen, üben Selbstjustiz an linken Journalisten und Schlepper-NGOs. Morgen (Dienstag) Abend um 20:15 widmet sich COMPACT-TV mit einer Sondersendung der Lage in Griechenland. Helfen Sie noch heute mit Ihrer Spende, unsere Medienformate zu einer echten Konkurrenz zum Mainstream auszubauen.

    Insulaner verhindern Asyl-Heime

    Es wirkte wie eine Invasion: Vergangene Woche ging eine Hundertschaft der griechischen Bereitschaftspolizei MAT in Marschkolonne, mit Schutzausrüstung und bereits aufgesetzten Helmen im Hafen der drittgrößten griechischen Insel an Land – ihre Stiefeltritte waren weithin zu hören. Doch die Einheit, die sonst eigentlich eher für Straßenschlachten mit Anarchisten in der Hauptstadt zuständig ist, kam nicht etwa, um die Grenzen zu sichern oder die Anwohner vor illegalen Einwanderern zu schützen. Ihr Auftrag lautete: Einen Bautrupp absichern, der neue, noch größere Asyl-Heime errichten soll. Diese Lager sollen im Unterschied zu Moria, wo zwischen den Olivenhainen schon jetzt 20.000 Asylbewerber – vor allem Afghanen, Syrer und Kongolesen – in wilden Zuständen hausen, befestigt und umzäunt sein. Und weil die Behörden Proteste erwarteten, sollte die im Straßenkampf erprobte Einheit Bewohner des einstigen Touristeneilands in Schach halten.

    Die haben unterdessen allen Grund, wütend zu sein: Laut Frontex haben im vergangenen Jahr mehr als 80.000 Illegale die Grenze nach Griechenland überschritten, Millionen weitere warten nur auf ihre Chance. Längst hat die Ägäis das zentrale Mittelmeer als Hauptroute der Völkerwanderung abgelöst. In einem internen Bericht der so genannten Grenzschutzagentur heißt es, man erwarte weitere „Massenmigrationsströme nach Griechenland“. Dabei werde es „schwer sein, den massiven Strom von Menschen, die sich auf die Reise gemacht haben, zu stoppen“. Die Insulaner aber haben die Nase gestrichen voll vom Asyl-Chaos: Sie befürchten, dass die Situation sprichwörtlich in Beton gegossen wird; dass ihre vom Tourismus lebende Insel dauerhaft zu dem riesigen Auffanglager verkommt, das die derzeit de facto schon ist. Nachdem die lokalen Autoritäten von Lesbos und Chios aus Protest gegen die überfüllten Migranten-Lager bereits im Januar in den Generalstreik getreten waren, wagen die Bewohner nun den Aufstand gegen die Zentralregierung.

    Zunächst versuchten die aufgebrachten Griechen daher, die Entladung des Bautrupps im Hafen zu verhindern. Als dies misslang, verlagerten sich die Straßenschlachten in die waldigen Hügel der Insel mit ihren Serpentinen. Demonstranten belagerten Bautrupps und Polizeistationen, warfen Steine und Molotow-Cocktails auf die Beamten, die ebenso rigoros mit Knüppeln, Tränengas und Blendgranaten antworteten. Die Bilder, die über Twitter um die Welt gingen, zeugen vom völligen Kontrollverlust der Staatsmacht: Am Ende gelang es der Menge, die Spezialeinheit zu umzingeln und in die Flucht zu schlagen. Zwei Polizisten sollen dabei Schussverletzungen durch Schrotflinten erlitten haben. In der Folge dieser Ereignisse beschloss die Zentralregierung in Athen, die MAT-Einheiten umgehend von Lesbos und der Nachbarinsel Chios abzuziehen, da die Lage nicht mehr zu kontrollieren sei. Darüber hinaus wurden die Polizisten später offenbar auch in ihrem Hotel aufgesucht, wo es zum Abschied noch einmal Prügel hagelte. Am Ende rächten sich die abrückenden Spezialkräfte allerdings, indem sie beim überstürzten Rückzug am vergangenen Donnerstag  die Autoscheiben der Anwohner zerschlugen – weiter kann sich die Staatsmacht kaum vom Volk entfernen.

    Griechen versuchen, Illegale zu stoppen

    Seither befindet sich die Insel in einer Art permanentem Ausnahmezustand – denn weil Erdogan die Tore Europas in der Nacht zu Freitag weit geöffnet hat, stoppt auch die türkische Küstenwache keine Migranten mehr, die von der nur 9 Seemeilen entfernten Küste des Nachbarlandes aus aufbrechen. Jetzt kommen die Boote zu jeder Tages- und Nachtzeit: Allein am Sonntag setzten mehr 700 Illegale auf Lesbos Fuß auf griechischen Boden. Geht es nach offiziellen Angaben der Türkei, sollen seit Ende letzter Woche 76.000 Migranten das Land Richtung Griechenland verlassen haben. Auch wenn diese Zahlen sehr wahrscheinlich innenpolitisch bedingter Übertreibung geschuldet sind, ist der Druck enorm: Illegale griffen die Grenze mit Steinen und Reizgas an, legten Feuer, die Grenzschützer wusste sich nur noch mit Warnschüssen in die Luft zu helfen. Dank der erst seit letztem Jahr amtierenden konservativen Regierung halten die Mauern, die Europas Freiheit verteidigen, bisher noch Stand. Doch die Meeresgrenze lässt sich kaum auf diese Weise abriegeln.

    Auf Lesbos stellt man sich den ankommenden Booten daher nun kurzerhand selbst entgegen: Was sich hier ereignet, ist eine Art Umkehrung der mit Teddybären und Blumen garnierten „Willkommenskultur“, die Deutschlands Bahnhöfe im Herbst 2015 erfasste: Wie zahlreiche Journalisten vor Ort berichten, versuchten die Griechen, Illegale vom Verlassen der Boote zu hindern, besetzten Hunderte den Hafen und riefen „Geht nach Hause“ oder „Geht zurück in die Türkei“. In der Nacht zu gestern soll sogar die – zum Glück geräumte und menschenleere – UNHCR-Erstaufnahmeeinrichtung im Norden niedergebrannt worden sein. Vor allem aber richtet sich die Wut der Anwohner gegen die auf der Insel aktiven und teils von George Soros Stiftungsnetzwerk finanzierten Schlepper-NGOs sowie gegen die oft aus dem europäischen Ausland angereisten linken Journalisten, die um das Produzieren mitleiderregender Bilder und Narrative für die hiesige Presse bemüht sind.

    Grünen-Politiker verprügelt

    So beispielsweise sollen Straßensperren errichtet worden sein, um NGO-Mitarbeiter davon abzuhalten, die ankommenden Illegalen zu erreichen. Auch ist auf mehreren Videos zu sehen, wie linke Schlepperhelfer und Journalisten aus Mittel- und Westeuropa wortstark und teils auch handfest angegangen werden. Welt-Reporter Tim Röhn lamentierte dazu auf Twitter:

    „Erschütternde Bilder und Berichte aus #Lesbos. Im Angesicht der türk. Grenzöffnung & Ankunft von Flüchtlingsbooten haben Faschisten offenbar die Kontrolle über die Insel übernommen. Gewalt gg. Migranten, Reporter, NGO etc., Brandstiftung, Straßensperrungen. Europa 2020.“

    Auch der Grünen-Europaabgeordnete Erik Marquardt musste nach Eigenangaben ebenso die Flucht ergreifen der Spiegel-Journalist Giorgios Christides. Und der Videoreporter Michael Trammer berichtet im Tagesspiegel, dass seine Kamera kurzerhand im Hafenbecken landete und fantasiert gar von einem „Porgrom“, das sich hier zusammenbraue. Auch er hat angekündigt, die Insel schnellstmöglich Richtung Festland zu verlassen. Wie es scheint, sind viele Bewohner nicht länger gewillt, die linke Refugees-Welcome-Industrie zu erdulden, die sie für den Niedergang ihrer Heimat mitverantwortlich machen, welche vom beliebten Touristenziel zum Sinnbild einer verfehlten Migrationspolitik geworden ist.

    Der Druck seitens der Bevölkerung scheint unterdessen Wirkung zu zeigen: Gestern gab die griechische Regierung bekannt, für einen Monat keine Asylanträge mehr zu akzeptieren. Bleibt die konservative Regierung bei ihrem konsequenten Kurs gegen illegale Einwanderung oder wird Europa gegenüber der von Erdogan orchestrierten Migranten-Invasion einknicken? COMPACT-TV widmet diesem Thema morgen – Dienstagabend, um 20:15 Uhr – eine Sondersendung.

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    38 Kommentare

    1. Jeder hasst die Antifa an

      Wenn Merkel hier ein zweites 2015 Veranstaltet dann wird es das Ende der CDU in Deutschland sein.

    2. Jens Pivit an

      Tapfere Griechen, meine Hochachtung! Das griechische Volk macht in seinem Land vom Notwehrrecht Gebrauch. In der brd kauft man lieber wegen Corona viele Nudeln.

    3. DerSchnitter_Maxx an

      2020 wird, jedenfalls, anders ablaufen als 2015 … das wird/ist UN-sicher ! ;)

    4. Die Griechen täten am Besten daran in das Aufnahmelager nur Frauen und Mädchen hereinzulassen und alles was geschätzt älter als 14 ist und einen Schwamz trägt in ein Aufnahmelager ähnlich der Rheinwisenlager der Alliierten nach dem WKII zu stecken. Islamisten und islamistische Terroristen hatten sich nach Ildib zurückgezogen – und die will und braucht keiner! Die Türkei nicht und auch nicht Assad / Syrien, Irak , Iran oder die sich zurückziehenden Amerikaner! Europa schon garnicht!!! Die sind ganz besonders überflüssig!

      • Jeder hasst die Antifa an

        Du meinst wegen Lesbos das hätte was mit Lesben zu tun darum nur Mädchen und Frauen und zur Betreuung schicken wir alle Grünen Lesbischen Weiber dort runter.

    5. Joe De Hons an

      Sorry vertippt
      Progrom beschreibt es ziemlich treffend was die Griechen dort veranstalten.
      Auch wenn bis jetzt kaum Flüchtlinge es über die Grenze schafften. Und wenn doch wurden sie ja sofort verhaftet.

      • Jeder hasst die Antifa an

        Selbst einer der es schafft ist einer Zuviel.wenn du wissen willst was ein Progrom ist dann Schau in die Lügenpresse dort wird Progromhetze gegen die AfD betrieben bis zum erbrechen.

    6. NON-MAINSTREAM KAMERAMANN an

      Die Staatskasse müßte durch 2 geteilt werden.
      Nimmlich einmal nach links und einmal nach rechts.

      Die Linken können dann gerne aus Ihrer Kasse für die Messerhelden Zahlen.
      Nur fürchte ich, daß die Linken alle nach rechts flüchten würden.

      Duldungsschein für nach rechts gerückte Linke einführen?? :)

      Helmut Schmidt: Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag !

      • Spotttölpel an

        Logenmitglied Schmidt war doch einer der Architekten eines weltoffenen Europas. Wusste der nicht, was irgendwann passieren wird?

    7. NON-MAINSTREAM KAMERAMANN an

      Wir brauchen diese Menschen nicht.

      Was den deutschen und Europäer angetan wird ist VÖLKERMORD !!!

      SOROS und seine Kaste sind SERIEN- UND MASSENVERBRECHER, TOP TERORRISTEN !

      Es wird eines Tages ganz böse nach hinten losgehen, denn die Linken sind zu dumm um
      es verstehen zu können.

      Helmut Schmidt: Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag !

    8. Wenn selbst die Brüsseler Bürokraten schon die Grenzsicherung priorisieren gegenüber den Lamenti über die "katastrophalen Zuständen" in den "Flüchtlingslagern", dann will das was heißen!! Die haben eine Scheißangst davor, dass ihre jahrelangen Abwiegelungs- und Beschwichtigungsmanöver nicht mehr ziehen und die Völker der EU sich mit den verzweifelten Aktionen der griechischen Inselbewohner massenhaft solidarisieren könnten. Die Zeit ist reif, das Maß ist voll, voll bis zum Überlaufen!! Und ja: Herr Erdogan ist ein Spieler und Taktiker, der sich nicht nur für die schmutzige und saudumme Migrationspolitik aus Brüssel rächt (auch niemals die "freundlichen" Diskussionen um die "Aufnahme" der Türkei vergessen hat), sondern jetzt auch die Asylantenflut für seine militärischen Ziele instrumentalisiert. Die Bombe wird bald platzen – und dem Migrationswahnsinn hoffentlich bald ein Ende setzen.

      • Auch interessant, dass in den hiesigen Medien nicht von "rechten Spinnern" auf Lesbos die Rede ist. Die Verzweiflung bedarf eines bestimmten Grades, ab dem selbst der pseudolinke Popanz den Schwanz einzuziehen beginnt.

        • NON-MAINSTREAM KAMERAMANN an

          Das kommt doch noch, die überlegen schon und sind auf Hochtour dabei.
          Gestern wurde doch schon in einer ARD Show wieder übelst gegen die AFD gehetzt,
          und natürlich immer im Hintergrund die sogenannten Applaus "Klatscher" die garnicht verstehen um was es wirklich geht!

    9. Jeder hasst die Antifa an

      Die Griechen sind nicht so Langmütig wie die Deutschen die Geduld ist zu ende ihre Heimat wird von Jungen männlichen Invasoren überflutet die alle nach Deutschland wollen die Griechen sollen das Gesindel ruhig zurück ins Meer treiben.

      • Genau , die Griechen lieben ihr Land , ihre Heimat und ihre Geschichte . Ganz im Gegenteil zu uns Deutschen . Mein Vater ist Grieche , er ist 81 , lebte 45 Jahre in Deutschland .
        Er würde heute noch , laut eigener Aussage die Türken vom Flaggenmast schießen .

        • Bour Harms an

          @ 300

          Denn bist du 300 ja nich ma ein Dütschen ??? wenn dein Vadder greich waren is ???

      • Spotttölpel an

        Warum sollten sich die Griechen besonders anstrengen, wenn doch sowieso alle (die meisten) nach Schland wollen?

        Wäre ich Griechenland, würde ich durchwinken.

    10. Sonnenfahrer Mike an

      Also das Grünen-Europaabgeordnete Erik Marquardt, der Spiegel-Journalist Giorgios Christides
      und andere diverse Multikulti-Gender-Massenüberfremdungsfanatiker und NGO-Leute von
      den tapferen Insulanern vertrieben wurden finde ich echt super, genauso wie die Nachricht,
      das die Griechen jetzt ihre Landgrenze zur Türkei hin mit allen Mittel schützen und das die
      griechische Regierung für mindestens einen Monat keine Asylanträge mehr entgegennehmen
      möchte. – Echt Klasse diese Griechen. Hoffentlich halten sie das weiter so durch.
      Meine volle Solidarität und meine absolute Bewunderung und Dankbarkeit haben sie auf
      jeden Fall für ihren mutigen und tapferen Abwehr- und Verteidigungskampf mit welchem
      sie nicht nur ihre Heimat und sich selbst, sondern ganz Europa und alle Europäer schützen.
      xxx bevor sie überrannt und/oder
      gar einer von ihnen schwer verletzt oder sogar getötet wird. Wie gesagt, meine volle
      und absolute Solidarität den Griechen und Bulgaren.

      • Jeder hasst die Antifa an

        Die Multikultigenderspacken als Journalisten getarnt haben das bekommen was sie schon lange verdient haben eine auf die Fresse aufs Lügenmaul.

    11. Rechtsstaat-Radar an

      Diese Menschen, die da auf die griechische Grenze anstürmen, sind keine Flüchtlinge. Wären es welche, dann wäre jedenfalls weder Griechenland, noch irgendein anderes europäisches Land für sie zuständig. Diese muslimischen Menschen sollen in ihrem Kulturkries, sollen bei den reichen Golfstaaten (Saudi-Arabien, VAE, Katar, Oman. Kuwait usw.) Zuflucht suchen. Diese muslimischen Länder haben sie gefälligst aufzunehmen.

      Ich möchte hier ausdrücklich festhalten, dass ich mit all diesen muslimischen Menschen nie solidarisch war, nicht solidarisch bin und niemals, wirklich absolut niemals (!) solidarisch sein werde! Ihr Schicksal ist mir scheißegal und zwar völlig zu Recht!

      Diese Menschen, die auf Griechenland anstürmen, sie sind keine Flüchtlinge und wir Europäer schulden ihnen reinweg gar nichts! Ich will sie nicht in Deutschland haben und ich will diejenigen, die nun hier sind, unverzüglich wieder loswerden!

      Diese Menschen sind Invasoren und XXX!

    12. Spotttölpel an

      Warum so plötzlich? Jahrelang konnten sie doch problemlos durchwinken (auch Spanien, Italien,…). Nun wird der Rückstau im eigenen Land etwas größer, auf einmal schieben sie Panik.

      Ich habe den Eindruck gewonnen, dass es viele Staaten (Menschen) begrüßen, dass Schland geflutet wird (obwohl wir überall beliebt sind). Auch komisch, dass so wenige in Österreich blieben. 90% zogen einfach noch ein paar Kilometer weiter und tauschten Zillertal gegen Ruhrpot.

    13. Fein,wenn Linke auch nur das Gefühl haben,Fascisten hätten auf Lesbos die Kontrolle übernommen,ist das ja immerhin lustig. Auf Dauer aber alles kalter Kaffee. Nur wenn tatsächlich in ganz Griechenland u. vor allem in Deutschland Fascisten die Kontrolle übernähmen,wäre Rettung möglich. Und damit sieht es trübe aus. Selbst in diesem Forum faselt man vom "Schießbefehl von Rechts", wenn die überfällige Durchsetzung von Gesetzen angemahnt wird.Und zu dieser gehört als ultima Ratio nun mal der Schusswaffengebrauch.

      • Spotttölpel an

        Immer eins nach dem anderen. Sinn und Verstand schadet auch nie.

        "Schießbefehl" ist Dünnschiss, ich erklär dir auch warum: Weil die die durchkommen weiter vollversorgt werden. Das ist in etwa so als verteidigt man die Burg bis aufs Blut, aber jeder Honk der durchbricht wird dann von den hauseigenen Mägten gesund gepflegt.

        Es ist also keine Frage von Gewalt an den Grenzen, sondern eine rein politische Entscheidung (der Rest ergibt sich von alleine!!!). Ohne Versorgung und ohne Aussicht auf Zukunft in Schland werden kaum noch welche kommen und Massen abwandern. Die paar ganz Harten kann dann die örtliche Damenwehr hops nehmen.

        Wer so was einfaches nicht begreift muss halt weiter in jedem 3. Kommentar weibisch panisch von "Schießbefehl" faseln. Wie wäre es, wenn du dein Katana schleifst und selber handelst ("Mit dem Schwert nach Polen"), statt in Dauerschleife von Sokratismus, Faschismus, Sozialismus (weil sozial, haha) und anderem Unsinn zu faseln. Immerhin hast du es (seit Jahren?) nicht geschafft, genug Anhänger um dich zu scharren… mein kleiner Chappi Philosoph.

        Geh lieber angeln, das entspannt ;-)

        • @ SPOTTTÖLPEL

          Meine Zustimmung. Angeln ist zur Zeit, wegen der
          mutmaßlich wiederkehrenden Vogelgrippe, vielleicht
          besser als Schach mit Tauben und Kanarienvögeln
          spielen.

      • @ SOKRATES

        Wenn die Linken und Grünen das Gefühl haben, also sich nur einbilden,
        dass auf Lesbos die Fascisten die Kontrolle übernommen haben,
        so heißt das noch lange nicht, dass die Fascisten die Kontrolle nicht
        wirklich schon übernommen haben.
        Die NWO kann und wird nur von echten Fascisten errichtet werden. Deshalb
        lassen sie die selbsternannten Linken gegen die vermeintlichen Faschisten
        (quasi kontrolliert) kämpfen. Aus diesem Kampf wird Neues entstehen, aber
        Soki wird dabei keine wichtige Rolle spielen. Sein Schicksal ist Taubenschach.

      • Professor_zh an

        Aber Herr Sokrates! Gewalt ist englisch,, und Englisch ist modern – das gebe ich ja zu! Doch vom Schießen bitte ich Abstand zu nehmen und würde zu einer anderen Waffe greifen: wie einst David gegen Goliath mit einer Schleuder. Ich habe eine mit gut fünfzig Steinen…

    14. ConservativePunk an

      Und auch hier ist mal wieder bewiesen, dass der Staat in großen Teilen, ob rinks oder lechts, das Problem und nicht die Lösung ist.

      Warum setzt die griechische Regierung nicht das Miltär an der Grenze ein, um das Volk vor dem Ansturm zu schützen?

    15. (..) Illegale griffen die Grenze mit Steinen und Reizgas an, legten Feuer (..)

      Das wurde in den brd-medien de facto bestätigt, allerdings hätten die Emigranten aus ENTTÄUSCHUNG so gehandelt … …

    16. heidi heidegger an

      Wie bereits geschrieben: dies ist das Jahr des Elsässer und des Forum(s) -> Höcke (so gut wie) in`Amt, da müsste dann doch etwas später ein Aussetzer drin sein für ein`Monat (ich spreche vom AsüllRecht). Griechenland kanns doch auch, ey! Und der "Rassen-§" im GG §3 hat zu entfallään (wenn, dann aber ganz) undoder wird mit §1 vaschmolzään oder ersetzt oder irgendwie so, hihi.

    17. heidi heidegger an

      Verflixtes Afrika, fehlt bloss noch, dass der Tutsi auch noch übersetzt und hier dem Huthu auf denselbigen haut. Ach ach: Herrhausen hätte Afrika gerettet und gefüttert und entschuldet und i. O. gebracht und aber die Dienste liessen ihn bekanntlich ja hochgehen sozusagen (siehe paar Fäden tiefer). :-?

      • heidi heidegger an

        corr.: ditt kommt alles aus Afghanistan höre ich gerade über die Flüchtis und zum Artikel-Bild höre ich:

        [ Hues Corporation – Rock the Boat ] /watch?v=FfBwsG8ubFw

        so nebenbei..ich kleiner Teufel ich, hihi..*zacknweg*

    18. Habe viel Verständnis für die geschundenen Inselbewohner. Daß die jetzt NGOs und grüne Journalisten angehen, tut gut. Damit trifft es genau die Richtigen.

      Man hätte die jetzige Eskalation vermeiden können (und müssen!) durch konsequente Stop-Signale von vornherein (spätestens ab 2014 / 15). Altes Sprichwort: Wehret den Anfängen!

      Merkel und die EU-Bonzen wollten keine unschönen Bilder. Jetzt hat man den Salat. Die Bilder werden noch viel unschöner werden. Den Geist, den man mit der sog. Willkommenskultur losgetreten hat wieder in die Flasche zu bekommen, wird alles andere als einfach werden. Was da an den Grenzen abgeht, sind die Anfänge von Bürgerkrieg, und der kann leicht bis ins Landesinnere (sprich: Deutschland) eskalieren. Das haben aber kluge Leute (im Links-Grün-Sprech ‘Nazis’) schon vor Jahren vorausgesehen.

    19. Sehr gut. Diese Entwicklung ist vollumfänglich zu begrüßen.
      Die Griechen verhalten sich absolut richtig. Die Inselbewohner zuforderst.
      Die Knüppelgarde vom Festland hat es verdient, auf s Maul zu bekommen. Eigentlich noch viel Schlimmeres. So n Schlag "Ordnungskräfte" ist einzig verabscheuungswürdig und dient dem Volk am besten durch baldiges Ableben.

      Gottseidank scheinen die lokalen Kräfte anders drauf zu sein.

    20. DerSchnitter_Maxx an

      Besser spät als nie … aber, das war abzusehen, da brauchte man keine Glaskugel dazu ! ;)

    21. brokendriver an

      Wann wehren sich Deutsche gegen Merkel-Moslems aus den sogenannten "Nahen Osten" ?

      Wann wird es einen Bürgerkrieg geben in Deutschland, wenn jedes Jahr eine Viertel-Million

      Merkel-Moslems NEU nach Deutschland wie bei einer Invasion in das Land stömen ?

      • Ich hoffe die die da noch kommen, nehmen dem blöden Michel die Wohnungen und die Häuser weg! Diese Gutmenschenscheixx und wir müssen helfen kann ich nicht mehr hören!

      • Joe De Hons an

        Progrom beschreibt es ziemlich treffend was die Griechen dort veranstalten.
        Auch wenn bis jetzt kaum Flüchtlinge es über die Grenze schafften. Und wenn doch wurden sie ja sofort verhaftet.