Einheitsfreude und Trennungsschmerz – 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung, 100 Jahre Teilung Tirols – zweiter Teil

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Gestern erschien der erste Teil dieses Textes unseres Gastautors Reynke de Vos. Die Ereignisse, die hier analysiert werden, nämlich die Volksabstimmung in Kärnten und die Teilung Tirols, waren eine Folge der Pariser Vorortverträge. Wenn Sie nachvollziehen wollen, wie sehr der Versailler Vertrag auch mit Blick auf das Deutsche Reich das Entstehen einer stabilen Nachkriegsordnung verunmöglichte, dann greifen Sie zur fünften Ausgabe unseres COMPACT-Geschichtsheftes Versailler Vertrag – Der Pakt, der Hitler an die Macht brachte, das Sie HIER bestellen können!

_von Reynke de Vos

Mit dem ersten von faschistischen Schlägertrupps am 24. April 1921 in Bozen Getöteten, dem Marlinger Lehrer Franz Innerhofer, nahm die Knechtschaft der Südtiroler ihren Lauf. Benachteiligung, Erniedrigung, Drohungen, Gewalt, Folter, Mord waren sozusagen an der Tagesordnung. Geschichtsfälschungen und die Italianisierung von Vor- und Familiennamen (bis hin zu jenen auf Grabsteinen) sowie von Orts- und Flurnamen, Verbot öffentlichen Gebrauchs der deutschen Sprache, verbunden mit der massenhaften Ansiedlung von ethnischen Italienern in den eigens aus dem Boden gestampften Industrie- und Gewerbezonen, mit der Zerschlagung von Vereinen und Verbänden mittels Verbots sowie der Installation rein italienischer Strukturen, dem Ersatz gewählter Ortsvorsteher durch faschistische Amtsbürgermeister, dem Austausch des für Sicherheit und Ordnung zuständigen Personals sowie der Kujonierung von Medien und Kultureinrichtungen, schließlich der Errichtung des unsäglichen „Siegesdenkmals“ und vielem mehr hatten zum Ziel, den südlichen Teil Tirols in eine rein italienische Provinz zu verwandeln.

„Wir brauchen keine Deutschen!“

Am rigorosesten wütete der faschistische Umerziehungsfuror an den Schulen. In einer höchst ansprechenden, sachkundigen Dokumentation, die der Verein Südtiroler Geschichte zusammenstellte und soeben im effekt!-Verlag (Neumarkt/Etsch) erschien, ist luzide veranschaulicht, was unter der bereits ein Jahr nach der Einverleibung Südtirols in den italienischen Staatsverband vom damaligen italienischen Vizepräfekten der Provinz Bozen, Giuseppe Bolis, getätigten Aussage zu verstehen gewesenen Richtlinie des faschistischen Erziehungswesens gemeint war: „Die Deutschen brauchen keine Schulen, und wir brauchen auch keine Deutschen“.

Als sich alle kolonialistischen Zwangsmaßnahmen, die Bevölkerung des „Hochetsch“ (Alto Adige, gemäß damals verordneter, alleingültiger Benennung) zu assimilieren, als fruchtlos erwiesen, zwangen die „Achsenpartner“ Mussolini und Hitler die Südtiroler in einem perfiden Optionsabkommen, sich entweder für das Deutsche Reich zu entscheiden und über den Brenner zu gehen, oder bei Verbleib in ihrer Heimat schutzlos der gänzlichen Italianità anheim zu fallen. Obschon die meisten für Deutschland optierten, verhinderte der Zweite Weltkrieg die kollektive Umsiedlung.

Keine Volksabstimmung nach dem Zweiten Weltkrieg

1946 lehnten die Alliierten die Forderung nach einer Volksabstimmung in Südtirol ab, woraufhin sich in Paris die Außenminister Österreichs und Italiens auf eine Übereinkunft zugunsten der Südtiroler verständigten, die Bestandteil des Friedensvertrags mit Italien wurde. Das Gruber-DeGasperi-Abkommen vom 5. September 1946 sah die politische Selbstverwaltung vor, und im Kulturellen wurden muttersprachlicher Unterricht sowie die Gleichstellung der deutschen mit der italienischen Sprache auf allen Feldern des gesellschaftlichen Lebens garantiert.

In Südtirol selbst taten italienische Partisanen und Insurgenten alles, um das Gebiet, das nach der Absetzung Mussolinis 1943 als faktisch unter der Suprematie des Obersten Kommissars der „Operationszone Alpenvorland“ und Gauleiter von Vorarlberg-Tirol Franz Hofer stand, für eine Riconquista italiana vorzubereiten. Der Publizist Helmut Golowitsch hat soeben in seinem ebenfalls im „Effekt-Verlag!“ erschienenen Buch Repression. Wie Südtirol 1945/46 wieder unter das Joch gezwungen wurde minutiös dokumentiert, wie diese Insurgenten im Zusammenwirken mit weiterbestehenden Behörden und Carabinieri der Repubblica di Salò, dem verbliebenen Refugium Mussolinis unter militärischer Protektion von Wehrmacht und SS, alles daransetzten, die Südtirol-Frage auf ihre Art und Weise ein für allemal zugunsten des Umfallers und Kriegsgewinnlers Italien zu lösen. Viele der Übergriffe­ geschahen  unter der Verschwiegenheit der neuen politischen Oberschicht Südtirols sowie der Alliierten.

Der Leidensweg unseres Volkes im 20. Jahrhundert: Die achte Ausgabe von COMPACT-Geschichte  greift mutig auf, worüber die anderen ängstlich oder schändlich schweigen. Diese COMPACT-Geschichtsausgabe muss jeder Deutsche gelesen haben. Wer über das 20. Jahrhundert mitreden will, findet hier Fakten, durch Quellen penibel belegt, die heutzutage in keinem Mainstreammedium mehr zu finden sind: Deutsche als Opfer alliierter Verbrechen 1944 bis 1946, Vertreibung, Massenvergewaltigungen, Bombenterror. Erschütternde Augenzeugenberichte vom Wüten der Rotarmisten gegen unsere Frauen in Ostpreußen, Schlesien und Berlin – und über dieselben Schandtaten, die GIs und Franzosen in ihren Besatzungszonen begingen. Die Einäscherung unserer Städte durch die angloamerikanische Luftwaffe – und wie heute die Zahlen der Opfer in Dresden und anderswo zynisch heruntergerechnet werden. Das Massensterben in den Rheinwiesenlagern der US-Army: Zehntausende, manche sagen Hundertausende verreckten elendig. COMPACT verteidigt mit dieser Geschichtsausgabe „Verbrechen an Deutschen“ die historische Wahrheit, die man früher offen aussprechen konnte, die aber heute unterdrückt wird. Das Heft können Sie hier bestellen!

Zwar erließ Rom dann 1948 das vorgesehene Autonomie-Statut und deklarierte es – wie zwischen Vertragspartnern und Siegermächten verabredet – zum Bestandteil der italienischen Verfassung. Allerdings wurde die Provinz Bozen-Südtirol mit der Nachbarprovinz Trient in einer Region (Trentino – Alto Adige) zusammengefasst. Dieser Trick des verschlagenen Trientiners DeGasperi führte die Majorisierung der deutschen und der ladinischen Volksgruppe durch die italienische herbei, die im Trentino absolut dominant war.

„Los von Trient!“

Dagegen und gegen die vom „demokratischen Italien“ ungebrochen fortgeführte Ansiedlung weiterer Italiener in ihrer Heimat protestierten die Südtiroler 1957 unter der Parole „Los von Trient“. Mit Anschlägen auf „Volkswohnbauten“ und andere italienische Einrichtungen machte der „Befreiungsausschuss Südtirol“ (BAS) die Welt auf die verweigerte Selbstbestimmung und die uneingelösten vertraglichen Zusicherungen Roms aufmerksam.

1960 trug der damalige österreichische Außenminister Bruno Kreisky den Konflikt vor die Vereinten Nationen, und da Italien trotz zweier UN-Resolutionen nicht einlenkte, erreichten die Anschläge im Sommer 1961 ihren Höhepunkt. Rom verlegte 22.000 Soldaten sowie Carabinieri in den Norden und stellte das Land unter Ausnahmerecht mit all den damit verbundenen rigorosen Gewaltmaßnahmen gegen die Bevölkerung, insbesondere das Foltern von inhaftierten BAS-Aktivisten. Südtirol rückte infolgedessen auch international in den Mittelpunkt des Weltgeschehens, woran sich heute außer der Erlebnisgeneration und Historikern kaum noch jemand erinnert.

„Paket“ und zweites Autonomiestatut

Nach unzähligen zähen Verhandlungsrunden zwischen Wien und Rom im Beisein von Vertretern beider Tirol einigte man sich auf die Entschärfung des Konflikts, indem man 137 Einzelmaßnahmen an einen „Operationskalender“ band – also an eine zeitlichen Vorgabe für die Umsetzung – und in einer sogenannten „Paket-Lösung“ verschnürte. Bevor diese am 20. Januar 1972 als „Zweites Autonomiestatut“ in Kraft treten konnte, musste ihm die Südtiroler Volkspartei (SVP), die seit 1945 maßgebliche politische Kraft im Bozner Landhaus, zustimmen. Auf der SVP-„Landesversammlung“ in der Kurstadt Meran kam 1969 eine knappe Mehrheit dafür zustande.

Es sollte weitere zwanzig Jahre und ungezählter Verhandlungen im Reigen stets wechselnder italienischer Regierungen in Anspruch nehmen, die wesentlichen Bestimmungen über die Selbstverwaltung umzusetzen sowie die annähernde Gleichstellung der deutschen mit der italienischen Sprache im öffentlichen Leben sowie die Stellenbesetzung gemäß ethnischem Proporz zu verwirklichen. Erst 1992 konnte das „Paket“ für erfüllt und am 11. Juni der Südtirol-Konflikt durch Abgabe der „Streitbeilegungserklärung“ vor den Vereinten Nationen formell für beendet erklärt werden. Zuvor hatte der damalige italienische Ministerpräsident Giulio Andreotti im römischen Parlament sowie mittels eines Briefes nach Wien die Zusicherung gegeben, dass Änderungen daran nur mit Zustimmung der Südtiroler vorgenommen werden dürften.

Ist die SVP noch eine Autonomiepartei?

Letzteres ist seitdem vielfach nicht eingehalten oder im Sinne der von Rom  in Anspruch genommenen zentralstaatlichen „Ausrichtungs- und Koordinierungsbefugnis“ (AKB) stark verwässert worden. Die SVP fand sich immer öfter bereit, von Rom dekretierte Änderungen an Substanz und Charakter des Statuts letztlich in „kompromisslerische“ Reduktionsforme(l)n zu kleiden. Sie nahm diese Änderungen hin, um den Anschein von „Convivenza/Zusammenleben“ aufrecht zu erhalten sowie die von ihr ebenso wie von den jeweils in Rom Regierenden verabsolutierte, angeblich „beste Autonomie der Welt“ nach innen außen als „modellhaft“ anzupreisen. Und nicht zuletzt auch, um möglichst die  ihr insbesondere seit den 1980er Jahren zugewachsene politisch-ökonomische Macht zu erhalten, von deren ökonomisch-finanziellen wie sozialen Pfründen das Gros ihrer in Gemeinden, Provinz und Region wirkenden Funktionsträger profitiert.

Von der „Autonomie-Partei“ SVP, deren geduldiger, langwieriger, mitunter bis zur Selbstverleugnung reichendes  politisches Wirken für ein erträgliche(re)s Dasein der Südtiroler, zuvorderst für eine prosperierende Wirtschaft und eine geordnete Verwaltung, die den Zuständen in Italien hohnspricht, nicht gering geschätzt werden soll, ist daher insbesondere unter ihrer gegenwärtigen Führung nicht zu erwarten, dass sie je an eine Änderung des Status quo auch nur denkt oder gar einen „Plan B“ in die Schublade legte, um für Eventualitäten gerüstet zu sein.

Demgegenüber  weisen alle austro-patriotischen Kräfte beidseits des Alpenhauptkamms und von Vorarlberg bis ins Burgenland völlig zurecht  darauf hin, dass in sämtlichen Befunden aus mehreren demoskopischen Erhebungen der letzten Jahre – sowohl in Südtirol, als auch in Österreich selbst – klar zutage tritt, dass sich die weit überwiegende Mehrheit der Befragten stets für die Beseitigung bzw. Überwindung des Teilungszustands ausgesprochen hat.

„100 Jahre Unrecht machen keinen Tag Recht“

Es kann daher nicht verwundern, dass sich Tiroler im Zusammenhang mit dem deutschen Staatsfeiertag (3. Oktober) zur Erinnerung an die Wiedervereinigung 1990 die Frage stellen, was „das Bundesland Tirol, die Autonome Provinz Bozen-Südtirol und die Republik Österreich zur Vereinigung Süd-, Ost- und Nordtirols unternehmen“. Dabei wissen die derart Fragenden von vornherein, was sie, wenn überhaupt, aus Wien, Innsbruck und Bozen gegebenenfalls zur Antwort erhalten, nämlich dass „die einst trennenden Grenzen seit dem EU-Beitritt Österreichs nicht mehr wahrnehmbar, ja sogar überwunden“ seien und sich die „Landeseinheit durch EUropäisierung verwirklichen“ lasse, was institutionell bereits in der „Euregio Tirol Südtirol Trentino“ bzw. dem  „Europäischen Verbund für territoriale Zusammenarbeit“ (EVTZ) seinen Ausdruck finde.

Kollektiverfahrungen im Zusammenhang mit Grenzschließungen wegen der Abwehr des Flüchtlingszustroms respektive mit Grenzkontrollen aufgrund der Corona-Pandemie strafen derartige politische Beschönigungen ebenso Lügen wie der Blick auf die unverkennbare Renationalisierung der Staatengemeinschaft EU sowie deren Monstrosität, Entscheidungsschwäche und Kraftlosigkeit als internationaler Akteur.

Vereinigungen wie Schützen (SSB), Heimatbund (SHB) und deutschtiroler Landtagsopposition halten indes daran fest, immer wieder  – und in diesem Gedenk-Herbst umso mehr – das völkerrechtswidrige Zerreißen Tirols und die stete Verweigerung der Selbstbestimmung ins Gedächtnis zu rufen. Beispielhaft und aller Ehren wert sind in diesem Zusammenhang das „Kenntlichmachen  der Mitte Tirols“ durch einen geweihten Markierungsstein, den der Schützenbezirk Brixen in unmittelbarer Nähe des Schutzhauses „Latzfonser Kreuz“ im Gebirge auf Gemeindegebiet von Klausen errichtete, sowie die von Trient bis Wien organisierte Plakataktion des SHB unter der Losung „100 Jahre Unrecht machen keinen Tag Recht“.

Hier können Sie den ersten Teil dieses Textes unseres Gastautors Reynke de Vos lesen. Wenn Sie nachvollziehen wollen, wie sehr der Versailler Vertrag auch mit Blick auf das Deutsche Reich das Entstehen einer stabilen Nachkriegsordnung verunmöglichte, dann greifen Sie zur fünften Ausgabe unseres COMPACT-Geschichtsheftes Versailler Vertrag – Der Pakt, der Hitler an die Macht brachte, das Sie HIER bestellen können!

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5 Kommentare

  1. Avatar
    Rechtsstaat-Radar am

    Wie es schon in der Nationalhymne bzw. in deren von von Fallersleben verfassten Text heißt: "Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt…. von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt."

    Südtirol ist Deutschland und die Südtiroler sind für mich ganz klar Deutsche!

    Jede italienische Repression, jeder italienische Angriff gegen unsere Brüder und Schwestern in Südtirol ist eine italienische Repression, ist ein italienischer Angriff auf das deutsche Volk. Und weil das so ist, muss es eine Antwort des deutschen Volkes darauf geben! Südtirol muss an Österreich angeschlossen, die dort künsltich angesiedelten Italiener wieder nach Italien befördert werden.

    Markus Lanz ist ein ganz übel kriecherischer Waschlappen und Verräter. Er bezeichnet sich immer wieder als "Italiener"! Wir vergessen das nicht, Herr Lanz!

    Mein Landsleute in Südtirol fordere ich auf, ausschließlich Ehen unter einander und mit Deutschen aus Deutschland und Österreich einzugehen. Ich fordere sie ebenfalls auf, viele deutsche Kinder zu machen und damit eine höhere Reproduktionsrate als die Italiener an den Tag zu legen. Man kauft nicht bei Italienern und verkauft schon gleich gar nicht Haus und Hof an sie, sondern ausschließlich unter Deutschen.

  2. Avatar
    Sonnenfahrer Mike am

    Die Situation in Europa ist durch Unrecht, welches in der Vergangenheit stattfand, leider
    ziemlich verfahren und in Hinblick auf manche europäischen Volksgruppen leider auch
    sehr, sehr traurig. Eine echte, allen Europäern wirklich gerecht werdende Patentlösung
    habe ich leider auch nicht für diese verfahrene Situation in Petto, aber eine Entwicklung,
    innerhalb Europas, wenn leider auch viel zu spät stimmt mich dann dennoch zumindest
    halbwegs / einigermaßen optimistisch und das ist die Entwicklung, daß einige der
    größeren Nationalstaaten heute zumindest die regionalen Sprachen, Traditionen
    und Besonderheiten ihrer jeweiligen europäischen Minderheiten anerkennen,
    so wurde z.B. den Sorben innerhalb der DDR oder den Bretonen innerhalb Frankreichs
    wieder erlaubt, ihre eigene Sprache zu sprechen und zumindest einige, wenige
    Sonderrechte eingeräumt, was in beiden Beispielsfällen den Betroffenen anhand
    der Gesamtentwicklung nun leider auch nicht mehr wirklich viel nutzt.

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      Sonnenfahrer Mike am

      Im Falle von Südtirol wäre es auf jeden Fall wünschenswert und eine sehr schöne
      Geste seitens der Italiener, wenn Italien endlich die Wiedervereinigung Südtirols
      mit Österreich zulassen würde, da in Südtirol eben noch sehr viele Deutsch-
      Österreicher leben, die nicht nur Deutsch sprechen, sondern auch gern zu
      Österreich gehören würden. Und wenn die Österreicher dann die mittlerweile
      in Südtirol lebenden Italiener anständig behandeln und sowohl die Italiener,
      als auch die Österreicher diejenigen Italiener finanziell unterstützen würden,
      die im Fall der Fälle nach Kernitalien umsiedeln wollen, dann sollte einer
      Rückgabe Südtirols eigentlich nichts mehr im Wege stehen, zumal sich
      das Argument mit den offenen Grenzen innerhalb der EU dann auch
      in diese Richtung verwenden lassen würde.

      • Avatar
        Sonnenfahrer Mike am

        Ach ja, und ich habe im Übrigen nichts gegen die Italiener, weder gegen die in
        Italien, noch gegen die hier bei uns in Deutschland/Österreich lebenden Italiener
        und schon dreimal nichts gegen die Italiener, die Matteo Salvini wählen und/oder
        hier bei uns in Deutschland/Österreich das patriotische Lager unterstützen, aber
        es muss doch eine Möglichkeit geben, altes Unrecht wieder wett zu machen und
        irgend einen Ausgleich zu finden, damit eben zwischen uns Europäern keine
        neuen Kluften mehr entstehen bzw. alte Kluften erhalten bleiben, was nur unseren
        gemeinsamen Feinden nutzt und uns in unserem gemeinsamen patriotischen
        Kampf um die Erhaltung unserer europäischen Nationalstaaten / Völker und Kulturen gegen die völlige Überfremdung mit Abermillionen Invasoren / den Großen Austausch schwächt. Also gebt Südtirol bitte zurück und sagt uns, wie
        wir Euch dabei unterstützen können, den damit verbunden wirtschaftlichen
        Verlust abzufedern ohne uns dabei zu überfordern oder auszunehmen,
        wie die Weihnachtsgänse., denn wir müssen um unser Überleben Willen
        gegen das internationale Finanzkapital, gegen Merkel & Co. sowie
        gegen die nichteuropäischen Invasoren zusammenstehen, wie ein
        Mann in der Schlacht / wie ein Fels in der Brandung.

  3. Avatar
    Thomas Walde am

    So berechtigt, wie die Bestrebungen nach Wiedervereinigung auch sind, wird es wohl nichts werden. Sachsen hat man schon 100 Jahre eher zerrissen. Es ist heute immer noch nicht wieder vereinigt. Die Sieger von damals wollten es nicht. Und die Sieger von 1918 wollen es heute in Tirol auch nicht. Was das Volk will, ist denen schon immer egal.

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