Eine eingebildete Verschwörung?

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Sachsensumpf nannte man die Verstrickung von Juristen und Kriminellen in Immobilienspekulation und Zwangs-prostitution von Minderjährigen. Später hieß es: Alles nur lebhafte Phantasie. Erstabdruck in COMPACT 08/2013. _ von Jürgen Roth Es geschah am 14. Mai 2007. Ein politischer Skandal erschütterte Sachsen, denn es waren brisante Geheimdienstdokumente bekannt geworden. Die Sächsische Zeitung schrieb von einer mutmaßlichen «mittleren Staatskrise». Und weiter: «Um ein Netzwerk aus Geschäftsleuten in der Immobilienbranche, Anwälten, Juristen im Staatsdienst, Polizisten und Leuten aus


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