„Ein extrem wichtiges Heft!“ – Oliver Janich über das neue COMPACT-Spezial „Geheimakte Kinderschänder“ (Video)

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Brisanter geht’s nicht! „COMPACT hat ein extrem wichtiges Spezial-Heft veröffentlicht, das man lesen und vor allem weitergeben sollte“, so Oliver Janich in seiner Heftbesprechung zum neuen COMPACT-Spezial „Geheimakte Kinderschänder: Die Netzwerke des Bösen“, das jetzt am Kiosk und in unserem Online-Shop erhältlich ist. „Das geht noch einmal weit über das hinaus, was COMPACT bisher zu diesem Thema veröffentlicht hat.“

Oliver Janich ist voll es Lobes, auch wenn er diesmal ein wenig mit dem Editorial von Chefredakteur Jürgen Elsässer hadert, weil der seiner Meinung darin nach den Begriff Kapitalismus in allzu negativer Weise verwende. Elsässer schreibt in seinem Vorwort zu COMPACT-Spezial „Geheimakte Kinderschänder“:

Das Schicksal der Kinder rückt immer in den Mittelpunkt, wenn eine Epoche untergeht. Sie sind die Schwächsten, die als erste unter die Räder geraten, wenn der Karren im Dreck versinkt. (…) Auch in der aktuellen Epoche sind die geschändeten Kinder zum Sinnbild des Bösen geworden: Wo der Kapitalismus zum Kannibalismus wird, sind sie die Ersten, die gefressen werden. Wieder werden sie in einem Kreuzzug verheizt, dieses Mal angeführt von der Heiligen Greta. Und in den USA will mit Joe Biden ein Mann Präsident werden, der – zahlreiche Videos dokumentieren diese Übergriffigkeiten – als Barack Obamas Vize bei Empfängen im Weißen Haus oft Kinder befummelt, ihnen Sachen ins Ohr geflüstert, an ihren Haaren geschnüffelt hat. (…) Biden ist der Prototyp einer verkommen linken Politikerkaste, die sich für alle möglichen Minderheiten in Szene setzt, aber sich im berüchtigten Lolita Express des Kinderschänderorganisators Jeffrey Epstein vergnügt hat oder satanischen Inszenierungen in Hollywood frönt. (…)

Janich legt hier als Libertärer sein Veto ein. Schließlich werde ja auch in dem Heft deutlich, dass es vor allem die „linke Ideologie“ sei, die Sex mit Kindern als etwas Normales dargestellt habe. Damit verweist er auf das erste Kapitel des Heftes, in denen die pädophilen Ergüsse der Achtundsechziger und ihrer Epigonen schonungslos seziert werden. Doch warum findet Janich, dass wir mit COMPACT-Spezial „Geheimakte Kinderschänder“ diesmal ein besonders wichtiges Heft vorgelegt haben?

Seine Begründung:

Das Heft macht klar, was für Leute uns überhaupt regieren. Das sind dieselben, die jetzt alle Menschen einsperren und Kinder zum Maskentragen verpflichten, sie von ihren Mitschülern, ihren Lehrern und ihren eigenen Eltern entfremden. Das sind dieselben Leute, und das muss man den Schlafschafen beibringen. Es sind dieselben Netzwerke, es gibt Verbindungen von Bill Gates zu Jeffrey Epstein!

Janich legt COMPACT-Spezial „Geheimakte Kinderschänder“ daher allen Zuschauern als wichtige Aufklärungsschrift ans Herz. Tatsächlich gab es ein solches Kompendium der Aufklärung, Information und Aufdeckung zum pädokriminellen Komplex noch nie auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt. Es empfiehlt sich, schnell zuzuschlagen und sich gleich mehrere Hefte zu besorgen, um im Freundes- und Familienkreis bekannt zu machen, wie die Netzerke des Bösen vorgehen, wer dazugehört und welche Verbrechen sie auf dem Kerbholz haben.


Im neuen COMPACT-Spezial „Geheimakte Kinderschänder: Die Netzwerke des Bösen“ geben wir den Opfern eine Stimme, zerren die Täter an die Öffentlichkeit und decken die internationalen Strukturen der Pädokriminellen auf. Diese reichen nicht selten bis in die obersten Etagen von Politik, Justiz, Filmindustrie und Showbusiness. In unserer schonungslosen Abrechnung zeigen wir aber auch die Ursprünge der perversen Kindersex-Propaganda auf. Lesen Sie unter anderem:

*Das Gift der Achtundsechziger: Wie APO-Aktivisten, Kommunarden, Sex-Forscher und Teile der Grünen Pädophilie salonfähig machen wollten. Dahinter steckt ein ideologisches Programm, das alle moralischen und ethischen Grenzen niederreißen soll. Außerdem decken wir die Schandflecken auf der alles andere als weißen Weste von Pro Familia auf: Legalisierung von Kindersex, Abtreibungsmord, Rassenhygiene und Eugenik. Die Pädo-Propaganda der 68er wirkt bis heute nach. Sogar in den Lehrplänen von Schulen hat die Sexualisierung unserer Kinder Einzug gehalten. Lesen Sie, wovor Sie Ihren Nachwuchs schützen müssen!

*Die Hintermänner der Kinderschänder: Wer hält seine schützende Hand über die kriminellen Pädophilen-Strukturen? Wer steckt tief im Pädophilen-Sumpf? Wir beleuchten unter anderem die Fälle Marc Dutroux, Natascha Kampusch, Lügde, Bergisch Gladbach und Münster, Pascal in Saarbrücken und Maddie McCann – und präsentieren Recherche-Ergebnisse, die Ihnen die Augen öffnen werden. Erfahren Sie bei uns, warum die Ermittlungen oft im Sande verlaufen – und wohin die nicht weiter verfolgten Spuren wirklich führen.

*Pädophilie in Hollywood: Die sogenannte Traumfabrik wurde für Kinderstars wie Macauly Culkin, Corey Haim, Corey Feldman oder Elijah Wood zur Abtraumfabrik. Wir dokumentieren die spektakulärsten Fälle, decken die Kinderschänderstrukturen in Filmindustrie und Showbiz auf – und beweisen, dass ritueller Missbrauch in satanischem Gewand kein Hirngespinst ist, sondern bittere Realität. Dabei trennen wir Legenden von Tatsachen – wir schreiben nur das, was tatsächlich belegbar ist. Und das ist schon schlimm genug!

*Die Netzwerke der Eliten: Epstein, Weinstein, Pizzagate: Immer wieder gibt es Hinweise auf die Verstrickung höchster politischer Kreise in den Kinder- und Mädchenhandel. Und das nicht nur in den USA, wie der Fall Jimmy Savile in Großbritannien oder die Sachsensumpf-Affäre in Deutschland belegen. Wir decken auf, welche Polit-Größen den Pädophilen-Netzwerken zuzurechnen sind – und mit welchen geheimen Codes die Kinderschänder arbeiten.

COMPACT-Spezial „Geheimakte Kinderschänder: Die Netzwerke des Bösen“ ist die schonungsloseste Abrechnung mit dem Kinderschänder-Sumpf, die je in Deutschland erschienen ist. Wir scheuen uns nicht, die heißesten Eisen anzufassen – und uns mit mächtigen Kreisen anzulegen, die dieses Heft am liebsten verhindert hätten. Das Verbrechen hat Name und Anschrift – wir drucken sie. Für weitere Infos zum Inhalt und zur Bestellung klicken Sie hier.

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COMPACT-Magazin

7 Kommentare

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    > „Viele Menschen zeigten ihre Ablehnung der
    > freiheitlich-demokratischen Grundordnung und
    > ihrer Institutionen durch Sprache“, so Böhmer-
    > mann. Derer er sich – in bewährtem Gossen-
    > Jargon – bedient mit seinem favorisierten Griff
    > in die sexuelle Kiste."

    Frau von Appen, lesen Sie mal Ihren Chef…

    "All die jungen Frauen mit ihren perfekten Englischkenntnissen vor den Kameras von CNN und BBC — das sollen die Repräsentanten des iranischen Volkes sein, oder auch nur der iranischen Opposition? Hier wollen Discomiezen, Teheraner Drogenjunkies und die Strichjungen des Finanzkapitals eine Party feiern. Gut, dass Ahmadinedschads Leute ein bisschen aufpassen und den einen oder anderen in einen Darkroom befördert haben."
    —————Jürgen Elsässer, 2009

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    DerSchnitter_Maxx am

    Das versiffte, vorkommende, perverse, sadomasochistische, Establishment-Schändungs-Geschmeiß … zeichnet in jeder Hinsicht .. dafür verantwortlich ! 😉

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    Ach ja, und zum 825. Male Ihr ödes ,ceterum censeo ecclesiam catholicam…‘ – haben Sie denn wirklich keine andere Leier zu bieten?

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    Der Vergleich mit untergehenden Kulturen ist in jedem Punkt treffend! Die "Zustände wie im alten Rom" hatte man in der Epoche der julisch-claudischen Kaiserzeit. Der "Höhepunkt" war der alte Tiberius, der erwisenermaßen ein Kinderschänder war! Das Reich war damals uneingeschränkt, wirkliche Gefahren gab es nicht und es herrsche nie dagewesener, ungefährdeter Wohlstand! Das brachte die herrschende Kaste dazu sich maßgeblich mit Sex zu beschäftigen und alle moralischen Regeln über Bord zu werfen. Man traute sich einfach um des Trauens Willen und weil man Zeit dazu hatte weil die echten Aufgaben alle erledigt waren. Nach dem Motto: Wenn es dem Esel zu wohl ist, gehr er aufs Eis und tanzt! Das hat in späterer Zeit ermöglicht daß exotische Religionen und fremde Sippen in Rom die Macht übernehmen konnten weil die römischen Traditionen schon in dieser Phase des Höhepunktes mit Füßen getreten wurden.
    Das alles findet man heute wieder! Die 68er hatten als maßgebliche Basis einen Wohlstand wie ihn man in Mitteleuropa noch nie gekannt hat! Deren Hauptinteresse lag darin alle überlieferten Vorstellungen interessehalber um des Ausprobierens willen auf den Kopf zu stellen! Was bei Generationen der Vorfahren als gehört sich nicht, nacht man nicht galt wurde nun erst recht praktiziert.

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      2. Und alle nötigen Aufgaben der Nachkriegszeit hatten die Eltern bereits erledigt. Die 68er hätten es sich bequem machen können, aber eine Jugend will das nicht, die braucht Aufgaben, die sie lösen kann. Und in der Situation macht sie sich eben welche! Immer!
      Weil die gerade im Niedergang befindlich war holten die gelangweilten Jungen sich die linke Idee aus der Versenkung und definierten sie von Grund auf um! Anstatt sich um die Benachteiligung der arbeitenden Bevölkerung zu kümmern, zogen sie nun alles Mögliche heran, und bekämpften Dinge, die als "Das macht man nicht!" Tradition, biologische Normalität und gesunden Menschenverstand beschrieben. Das wurde mit Gewalt auf den Kopf gestellt, ins Gegenteil verkehrt! Und damit haben wir es bis heute unter "links" zu tun. Mit Kommunismus vor 1968 hat das aber auch garnichts gemein. Und dieses Extrem bauen sie immer weiter aus.
      Das bereitet auch fremden Religionen und Völkern die Machtübernahme vor – wie im alten Rom!

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        3. Und durch die sinnlose zunehmende Überalterung manifestierende die 68er ihre Macht auch noch durch ihre Überzahl bis in die übernächste Generation, die so auch nicht den Hauch einer Chanche hat, eine eigene "68er-Revolution" starten zu können. Vielmehr kriegen sie von den 68ern eine gemachte Ikone, ein (interlektuell) krankes Mädchen vor die Nase gesetzt, daß deren neuste Interessen bei der jungen Generation zu ihren eigenen macht: Sowohl im Punkte Klima auch als Corona will man den Wohlstand der breiten Bevölkerung reduzieren, für sich selber aber behalten. Genauso ähnlich funktionierte auch die (zwangs-) Christianisierung im Spätaltertum, den Untergang des Imperiums konnte es aber doch nicht verhindern. Dito!!!
        Wir leben in einer Neuauflage des 4./5.Jhs.! Das geht nur schneller!

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        Hier muss Professor_zh schon widersprechen: Auch vor 1968 bestand der Kommunismus nicht nur aus Sozialromantik und Klassenkampf, sondern enthielt den Imperativ zur Zerstörung jeglicher überlieferter Strukturen. So gab es bereits in den Anfangsjahren der Sowjetunion Experimente mit der völligen (sexuellen) Zügellosigkeit, die aber mangels ausreichender propagandistischer Vorbereitung sozusagen in die Hose gingen!
        Sexualmoral war und ist in allen Kulturen mehr mit der Religion verbunden – oder dem, was an deren Stelle stand, also schlimmstenfalls mit dem Materialismus (auch auf den Menschen bezogen!) oder gar Nihilismus! Ergo: Wo keine Religion, da keine Moral!

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