E-Fuels: Mit alten Autos und neuem Sprit in eine saubere Zukunft

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Die Klimaschutzziele werden mit der politisch erzwungenen E-Mobilität nicht zu erreichen sein. Nun nimmt eine medial noch wenig beachtete Technologie kräftig Fahrt auf: E-Fuels könnten nicht nur das Klima, sondern nebenbei sogar den Verbrennungsmotor retten. Wie die Grünen das Autoland Deutschland lahmlegen wollen, lesen Sie in COMPACT 6/2021 mit dem Titelthema „Kein Bock auf Baerbock“. Hier mehr erfahren.

_ von Winfried Schreiber

Da reibt man sich verwundert die Augen: Ein Vertreter der Bundesregierung hat gegenüber dem verkehrspolitischen Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Dirk Spaniel, bestätigt, dass Fahrzeuge, die mit synthetischen Kraftstoffen fahren, künftig als CO2-neutral eingestuft werden sollen.

Das bedeutet, dass die aktuell 65 Millionen Autos mit Verbrennungsmotor auf deutschen Straßen, würden sie mit E-Fuels betankt, als genauso CO2-neutral anerkannt würden wie etwa Batterieautos. Die Regierung möchte das Bundesimmissionsschutzgesetz entsprechend anpassen, in dem die E-Fuels bisher nicht als CO2-neutral eingestuft waren.

Renaissance des Verbrenners

Sogenannte E-Fuels können in Fahrzeugen, Schiffen und Flugzeugen mit Verbrennungsmotor eingesetzt werden. Die bestehende Tankstellen-Infrastruktur bleibt nutzbar, da die flüssigen synthetischen Kraftstoffe sich wie Benzin, Diesel oder Kerosin lagern und transportieren lassen.

Die Herstellung großer Mengen liegt, bei entsprechender Anlagendimensionierung, im Preis unter einem Euro. Die chemischen Verbindungen verbrennen nahezu rußfrei, so dass Verbrennungsmotoren in der Gesamtbilanz kein CO2 und kaum Feinstaub oder Stickstoffoxid emittieren. E-Fuels werden aus Abgasen oder direkt aus der Luft (CO2-Air Capture) gewonnen. Die Abhängigkeit von Öl und Gas wird deutlich vermindert.

Von wegen Auslaufmodell: Die Grünen wettern gegen konventionelle Autos, die genauso klimaneutral wie E-Autos betrieben werden können. Foto: Collage COMPACT

Freilich vollzieht sich der sinnvolle Schwenk in der Politik in Sachen E-Fuels eher unbemerkt, da die mit Unsummen geförderte E-Mobilität das Klima-Aushängeschild ist. Ein Indikator für den Richtungswechsel sind etwa die neuen Beschaffungsrichtlinien für Fahrzeuge der öffentlichen Hand, die ab 2026 gelten. Bald soll jeder staatliche Lkw vom Müllwagen bis zum Linienbus „sauber fahren“, egal ob mit Strom, Wasserstoff, Erdgas, synthetischen Kraftstoffen oder Biokraftstoffen.

„Dieser kleine Passus, in dem sich unbemerkt die synthetischen Kraftstoffe einreihen, hat es in sich“, sagt Spaniel. „Die E-Fuels sind dann nämlich gleichgestellt mit dem bisher ideologisch forcierten E-Auto oder der Wasserstofftechnologie“, so der promovierte Ingenieur und ehemalige Daimler-Manager.

Was für Lkw gelte, diene dann als Vorlage für die Pkw, die identisch betankt vor dem Gesetz dann ja auch als CO2-neutral eingestuft werden müssten, meint Spaniel. Und der ehemalige Entwicklungsingenieur bei Daimler ist sich sicher: „Der Verbrennungsmotors kommt über die staatlichen Nutzfahrzeuge zurück zum privaten Pkw.“

Klimaneutrale E-Fuels mit erneuerbarer Energie

E-Fuels, die ab 2025 in der Formel 1 verpflichtend zur Anwendung kommen, haben einen klaren Startvorteil gegenüber der Mobilität aus der Steckdose. Jedes herkömmliche Auto kann die aus Wasserstoff und CO2 synthetisch hergestellten Methanol-Kraftstoffe problemlos tanken. Kein Auto muss neu produziert werden.

Die Energiedichte der flüssigen E-Fuels ist zudem vergleichbar mit der von Mineralölen und auch der Transport in Tankschiffen ist denkbar einfach. Das Treibhausgas-Budget würde weitaus weniger in Anspruch genommen als bei der Produktion von E-Autos und ihren Akkus, die auf absehbare Zeit kaum mit Strom betrieben werden, der klimaneutral erzeugt wurde.

Sieht schick aus, hat aber entscheidende Nachteile gegenüber Verbrennern: Der Tesla Roadster, ein E-Sportwagen. Foto: Mike Mareen | Shutterstock.com

Die elektrisch erzeugten Methanol-Kraftstoffe werden vor allem dort produziert, wo dank erneuerbarer Energien (Sonne, Wind, Wasserkraft) grüner Strom günstig und in rauen Mengen zur Verfügung steht, um den benötigten Wasserstoff zu produzieren. Im optimalen Fall ist das CO2 als der zweite benötigte Bestandteil ein Abfall-Produkt.

So entstehen etwa die E-Fuels im Mo Industriepark in Norwegen aus Wasserstoff, der mit Wasserkraft gewonnen wurde, und das CO2 stammt aus einem benachbarten Stahlwerk, das das Treibhausgas sonst einfach in die Atmosphäre pusten würde. Solche Projekte machen deutlich: Sollen E-Fuels klimaneutral produziert sein, werden sie von Ländern wie Deutschland importiert werden müssen.

Kursschwenk: Regierung macht sich in Brüssel für E-Fuels stark

Diese Argumente haben hinter den Kulissen wohl dazu geführt, dass das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur ab sofort die Entwicklung von regenerativen Kraftstoffen mit 640 Millionen Euro fördern will. Strombasierte Kraftstoffe (E-Fuels) und fortschrittliche Biokraftstoffe seien unverzichtbar, um die Klimaschutzziele zu erreichen, heißt es dazu vom Bundesminister, Andreas Scheuer (CSU). „Sie helfen uns dabei, die CO2-Emissionen von Verbrennungsmotoren deutlich zu reduzieren.“

Schwenkt um: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) | Foto: INSM / flickr.com, CC BY-ND 2.0

Die AfD fordert die Renaissance des Verbrenners seit mehreren Jahren. „Es ist einfach die ökologisch und wirtschaftlich mit Abstand beste Lösung, unsere gut funktionierenden Autos mit einem Kraftstoff zu betanken, der klimaneutral produziert werden kann“, ist Spaniel überzeugt. „Wir brauchen keine E-Autos, deren Akkus extrem umwelt- und klimaschädlich hergestellt werden.“ Mit den synthetischen Kraftstoffen könne die Mobilitätswende sinnvoll gelingen.

Innerhalb der EU werde es einheitliche Regelungen im Sinne der AfD geben, ist sich Spaniel sicher. Staatssekretär im BMVI Bilger habe ihm gegenüber bereits bestätigt, dass sich die Bundesregierung in Brüssel dafür einsetzen werde, die E-Fuels dem Elektroantrieb gleichzustellen, was dann natürlich nicht nur für staatliche Lkw sondern auch für private Pkw gelten solle. Diese öffentlich unbemerkte Wende bestätige das ohnehin Offensichtliche: „Der Verbrenner ist die ökologisch und ökonomisch beste Technologie“, bekräftigt Spaniel, „der Verbrenner ist nicht totzukriegen.“


Sie ist die Frontfrau der SUV-fahrenden Besserverdienenden, die Barbiepuppe des „woken“ Milieus und die ideale Kandidatin für den Great Reset: Mit Annalena Baerbock scheint der Traum der Grünen, endlich ins Kanzleramt einzuziehen, in greifbare Nähe zu rücken. Warum dies für unser Land ein Albtraum wäre, zeigen wir in der Juni-Ausgabe von COMPACT. Die beste Impfung gegen das grüne Gift! Hier bestellen.

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36 Kommentare

  1. Ich habe mich lange gefragt, warum unsere Autohersteller gerne die Elektrokisten herstellen? Weil die billiger und meist kleiner und leichter sind.
    In so einem Wagen fehlt von Motor über Getriebe bis Kühler alles, aber teurer werden sie verhökert und noch mit Steuergeld gepämpert!
    Ihre Luxuskarren verkaufen sie derweil nach Fernost weiterhin, nur die deutschen Deppen elektrisieren sie mit ihren kleinen teuren Kisten.
    Man kann sich nur noch wundern das trotz der horrenden Strompreise in Deutschland, diese Dinger auch noch gekauft werden.

  2. HEINRICH WILHELM am

    Na Gott sei Dank, dass es fähige Ingenieure gibt. Noch!
    Ideologisch verquaste "Politiker" haben sich in ihrem wahnhaften Gestrüpp von Spinnereien verheddert. Man geriet schlicht an die Grenzen, welche nun einmal diese verdammte Realität setzt. Die "Energiewende" ist ein einziges Desaster und selbst wenn ein Motor grüne Fürze verbrennen könnte, wäre er nicht CO2-frei. Auch ein Wasserstoffverbrennungsmotor läuft nicht ohne Diesel.
    Das ganze Gequassel von Digitalisierung, Industrialisierung 4.0, und was da alles in die Welt posaunt wird, ist doch heiße Luft von gendernden Schwachmaten. Und wie oft wollten schon solche ausgewiesenen "Experten", wie Scheuer, mehr Verkehr auf die Schiene bringen? Das Ergebnis ist bekannt.
    Da ist man doch froh, wenn jemand den Weg aus dem selbst gebastelten Labyrinth weist. Denn vor lauter ideologischen Barrieren bleibt ihnen letztlich sogar der Weg zum Klo versperrt und das Sch….. wird aus Umweltschutzgründen verboten.

  3. Duis Libero am

    Kaum passt einem die Technologie, reden jetzt auch AfD und COMPACT von Treibhauseffekt und Klimakiller CO2. Nun gut, manchmal muss man den Feind mit seinen eigenen Waffen schlagen …

    Ausgeprochen gelungen übrigens die Auswahl des Leitfotos. Wer denkt da nicht gerne ans Volltanken?!

    • Der Überläufer am

      Die Technologie kann ja nur dem passen,der nicht verstanden hat, dass man für diese Unmengen an Strom benötigt, mehr noch, als für gewöhnliche E-Autos. Kurz: flüssiger Ökostrom.

  4. Warum denn einfach, wenn es umständlich auch geht ? Wenn unser bescheuerter Andi was favorisiert, müssen die Alarmglocken schrillen.Dieser ganze Durcheinander von Mobilitätsoptionen wird dann im Umlageverfahren (Wind, Solar) und Steuersubventionen vom Michel zu bezahlen sein. Keiner redet mehr von Gas, das emissionsarm und ohne Kobolde etc. einsetzbar wäre. Wir dürfen nicht immer dem Stöckchen nachrennen, das gewiefte Hintergrundmächte uns hinwerfen .
    Aber: warum denn einfach, wenn es umständlich auch geht ???

  5. Unsere Altautos werden ja mit Vorliebe nach Afrika exportiert, was den aufstrebenden Nationen dort hilft, die günstigen Fahrzeuge mit dem neuen Treibstoff weiterhin zu betreiben ohne zum "Umweltsünder" zu werden. Das kommt den Beschlüssen des Pariser Umweltgipfels voll zupaß, der ja beschlossen hat, daß die Länder des Südens industrialisiert werden, der Norden dagegen deindustrialisiert. Solarenergie hat Afrika mehr als genug, Wasser an den Küsten auch und vor allem junge Bevölkerung! Z.B. Nigeria wird in der 2.Hälfte des 21.Jhs. eine der führenden Nationen sein.
    Das in Westeuropa vorhandene Produktionspotential für Autos könnte von der jungen Generation der Zuwanderer übernommen werden, die dann den Süden damit beliefern. Dann besteht auch kein Anlaß den Fehler des Nordens zu widerholen und eine Infrastruktur außerhalb des Fußlaufbereichs aufzubauen; denn wer keine Autos baut ist auch nicht bestrebt Mobilität zu Werbezwecken zwingend einzuführen.
    Hierzulande wird dieser Treibstoff der Autogeneration der "Babyboomer" ihre Autos noch ca.25 Jahre erhalten. Und das ohne vermehrte Stromabschaltungen wegen Netzüberlastung durch EMobile ertragen zu müssen.

  6. ground control to major tom am

    E-fuels ist nur "Klimaneutral" (haha), sofern das Zeug aus 100% Erneuerbaren Energien hergestellt wird.

    Die Energieeffizienz von E-Fuels ist extrem gering. Abhängig von der konkreten Anwendung werden nur ca. 10 bis 35 % der ursprünglich im Strom enthaltenen Energie in Nutzenergie gewandelt. Damit benötigt der Weg über E-Fuels wiederum abhängig vom jeweiligen Anwendungsgebiet zwischen 2 und 14 Mal so viel Strom wie bei einer direkten Elektrifizierung.

    Begriffen, dass zur Herstellung von e-fuels ganz viele Strom aus Windmühlen nötig wären? muhahahaha.

  7. Dan Warszawsky am

    Hier die ausgereifte Technologie aus Bayern, lässt sich in normalen Autos einbauen. Total sauber!

    Roland Gumpert hat mit seiner gleichnamigen Firma ein Konzept entwickelt, ein Methanol betanktes Wasserstoff-Fahrzeug zu realisieren, die Gumpert Nathalie, ein Supersportfahrzeug mit bis zu 1.000 km Reichweite und 850PS. Was hinter der Technik von Methanol steckt und wie mir das Fahrzeug an sich gefällt, seht ihr im Video:

    https://www.youtube.com/watch?v=yH4SPFEjR-s

    • ground control to major tom am

      Klar, die "Innovation" ist, dass CO2 einfach nur "durchgereicht" wird.

      War das bei Öl und Kohle jemals anders? muhahaha

  8. Sowohl von der technischen Handhabbarkeit als auch von der Ökologie her dürften solche E-Fuel-Verbrenner wesentlich sinnvoller sein als batteriegetriebene E-Autos.

    Frägt sich nur: gibt es den künstlichen Treibstoff als Ersatz für Benzin oder für Diesel (oder für beides), reichen die Produktionskapazitäten aus und wie ist der Preis?

  9. Der Überläufer am

    Die Einsicht, dass Benzin, Öl und Kohle out sind, reift so langsam auch bei den Rechten.

    Macht übrigens wenig Sinn, sich lediglich für CO2-neutrale Fortbewegungsmittel zu engagieren und die Industrieanlagen dürfen weiter stinken. Die AFD ist halt nicht das Original.

    Und komme mir jetzt niemand mehr, dass CO2-Neutralität Quatsch und unwichtig ist. Aus welchen Grund sonst hat die AFD das Thema sogar noch erweitert?

    • Das kann ich ihnen sagen. Die syntetischen Kraftstoffe sind nur ein Ausweg den Verbrenner zu retten. Da CO2 nichts mit dem Klimawandel zu tun hat und auch niemals haben wird ist auch dieser Kraftstoff eigendlich Unsinn. Da es Erdöl noch sehr lange in ausreichender Menge geben wird sich daran auch nichts ändern.

      • HERBERT WEISS am

        Das kannste Deiner Oma erzählen! Ich erinnere mal an den Preisanstieg bis zum Sommer 2018. Dann kam der Nachfrageeinbruch durch die Krise. Eine erneute und wohl noch etwas ärgere Flaute traf die Branche coronabedingt vor einem Jahr. Da sich das Angebot nicht so schnell zurückfahren lässt, bleibt hauptsächlich die Möglichkeit der Nachfragestimulierung über einen geringeren Preis. Doch momentan wird es an den Tankstellen wieder teurer. Die Wahrheit werden uns die großen Ölkonzerne ohnehin nicht erzählen. Schaun mer mal….

    • Aber es ist Quatsch und unwichtig, denn es gibt keinen Beweis für den menschengemachten Klimawandel oder CO2 Treibhauseffekt. Im Gegenteil, er wurde schon mehrfach wissenschaftlich widerlegt. Und Benzin, Öl und Kohle sind noch lange nicht out, Die haben eine höhere Energiedichte als "erneuerbare Energien" dessen Begriffschon phydikalidch falsch ist.

      • Andor, der Zyniker am

        @ HORSCHT

        Wen interessieren heute noch Beweise?
        Auf den richtigen, linksgrünen Standpunkt
        kommt es an. (War bei Erich auch schon so.)

        Wenn Sie begriffen haben, dass 1 und 1 nicht 2,
        sondern 11 (Kobolde) sind, dann glauben Sie
        auch an den menschengemachten Klimawandel.

    • Andor, der Zyniker am

      @ DER Ü …

      Wenn Sie schon von nix eine Ahnung haben und der AfD
      und den Autofahrern alle "Sünden" anlasten wollen, dann
      sollten Sie zunächst, wenigstens einmal, über ein Verbot von
      CO² haltigen Getränken, wie Cola, Mineralwasser, Perl- und
      Schaumwein, Bier, rote und grüne Brause u.v.m nachdenken
      und nicht nur nachplappern was die viel fliegenden und
      einfältigen, grünen Kobolde ihnen vorplappern.

      Ohne die pösen Treibhausgase hätten wir auf der Erde eine
      Durchschnittstemperatur von -18 Grad Celsius. Wollen Sie das?
      Die Kohlenstoffdioxydkonzentration der Atmosphäre war z.B. vor
      500 Millionen Jahren zehnfach höher als heute, obwohl es damals
      noch keine AfD, keine pösen Autofahrer und furzende Rindviecher gab.
      Trotzdem ist das Leben nicht ausgestorben, hat sogar Überläufer
      hervorgebracht. Wer hätte das gedacht.

      Will damit NICHT sagen, dass man nichts gegen die
      Umweltverschmutzung tun sollte.

      Übrigens: Was soll ein CO² neutrales Fortbewegungsmittel sein?

      • Die AFD will das Klima mit e-fuels retten. Beschwerden Sie sich dort.

      • Andor, der Zyniker am

        @ WICHTEL-ÜBERLÄUFER

        Wie immer nix verstanden.

        So,so, ich soll mich also bei der AfD beschweren,
        weil die CO² Konzentration vor 500 Millionen Jahren
        höher als heute war. Tolle Idee.

        Das mach ich auch, wenn Sie mir erklären wöllten,
        was CO² neutrale Fortbewegungsmittel sein könnten,
        die es damals offenbar auch noch nicht gab.

      • Der Überläufer am

        Nochmal Andor, NICHT ICH rufe nach (CO2-neutralem) E-Fuels, die AFD war’s! Ich hab’s nur ins Denklogische übersetzt, lach.

    • HEINRICH WILHELM am

      @des ÜBERLÄUFERs Schubladen:
      Wer sind denn die "Rechten" und warum?

      • Der Überläufer am

        Keine Ahnung. Kann auch sein, dass sich hier mehr Linke versammeln.

  10. DerGallier am

    E-Fuels: Mit alten Autos und neuem Sprit in eine saubere Zukunft.

    Und das ganze ohne die Kobolde, die zum Teil von Kinderhänden "eingefangen" werden?
    Wohl auch noch nach dem Lieferkettengesetz?

    Ob das so funktionieren wird?

      • jeder hasst die Antifa am

        Kompetenz ist das was den Grünen vollkommen fehlt, deren Markenzeichen ist die Inkompetenz.

  11. 00Schneider am

    In einem Video vom Neuschwabenland-Stammtisch von Dr. Axel Stoll (Viethaus-Zeiten) meint einer, er habe sich einen Bausatz für 500 Euro im Internet bestellt, mit dem er sein Auto zu einem Wasserstoff-Hybrid-Fahrzeug umgebaut habe. Von Berlin bis München brauche er jetzt nur noch Sprit für 5 Euro tanken, ansonsten nur Wasser. Ist das glaubwürdig oder so eine Story wie Stolls russische Panzer, die über 300 km/h schnell sind?

    • HERBERT WEISS am

      Das mit dem Wassertanken haben die uns schon in der Schule erzählt. Sollte mit gesteuerter Kernfusion funktionieren. Alle paar 10.000 km mal an einem See Halt machen, etwas Wasser reinschütten und dann hat man wieder vorgesorgt. Aber von Berlin bis München mit Sprit für 5 Euro? Und Panzer mit 300 Sachen? Baron Münchhausen lässt grüßen!

    • Ja, 007, es ist glaubwerdig. In China hat ein Hobbybastler ein Patent angemeldet, aus dem hervorgeht, dass eine Auto bei gleicher Leistung wie mit Benzin mit Wasser betrieben werden kann. Ich glaube eine e-Mail an einen Fachmann wie Herrn Spaniel (AfD) wird Ihnen volle Erklaerung bringen. Bei den Militaerwettbewerben in RU konnte man die RU-Panzer bewundern. Auf gerader Strecke kamen sie an 90 km/h heran, wenn gefeuert werden musste reduzierte man die Geschwindigkeit auf 60 km/h. 300 halten die Konstruktionen nicht aus. Da ist wohl jemand zuuu begeistert. 🙂

      • Dieselherold am

        denn könnten die Panzer ja in der Formel 1 als Formel-Tank mitfahren, würde doch den Rennbetrieb sehr interessant machen, vor allem bei den Städte-GP´s wie in Monackedei ….

  12. Rumpelstielz am

    Hatten wir alles schon, das Problem bei diesem und anderen Verfahren ist die Prozesswärme.
    In Hamm Schmehausen hatte man den passenden Reaktortyp. Leider haben auch da schon die Hirnamputies mit dem Dämelfunk die Bevölkerung aufgehetzt. Da reichen ein par Geschwätzwissenschaftler die woanders nichts geworden sind. Als Heliumgekühlter Reaktor wäre er in der Lage Chemieprozesse mit der nötigen Wärme zu versorgen – preiswert.
    Man hat den Reaktor beerdigt im Sinne der Ökofaschisten zum Schaden der Deutschen.
    Der betrügerische Staatsfunk muss für seine Lügengeschichten haften.
    Man muss den Leuten klar machen, welche Folgen die Lügen der Linksgrünen GEZ Kriminellen hatten.
    1000ende Tankstellen werden schließen und damit die Mitarbeiter Ihre Jobs erlieren.
    Stromausfälle werden Chaos verursachen.
    Leere Batterieautos werden vor den Ladesäulen herumlungern.
    Strompreise werden (wir haben eh schon die höchsten in Europa) unermesslich steigen.

    • Rumpelstielz am

      Lebensmittel werden teurer, weil der Transport teurer wird.
      Straßen werden aufgerissen um dickere Kabel zu verlegen.
      Autos mit E-Antrieb werden hie und da immer wieder abfackeln.
      Die Versicherungspreise werden steigen und die Steuern. Die meisten Leute werden sich diese EAutos nicht leisten können, müssen aber für die Straßeninstandsetzung zahlen.
      Jeder in den Klimawahn investierte € ist weggeworfenes Geld – völlig sinnlos verprasst für ein Hirngespinst
      UND DAS GANZE FÜR EIN HIRNGESPINST EINER FRAU, DIE ANGEBLICH PHYSIK STUDIERT HAT.

      Diesen Energiewendeunsinn der Ökofaschisten macht IM Erika nur in Schädigungsabsicht – Deutschland hat die höchsten Strompreise in der EU.
      Subversiver Terror wurde in der DDR entwickelt, Menschen demoralisieren und schädigen. Die Antifa ist so gefährlich wie die Roten Khmer damals in Kambodscha. Wehe, sie kommen an die Macht.

      • feels like sophie am

        Klar, Öl und Kohle reichen ewig, notfalls kramen wir wieder Holzkohlevergaser raus.
        Wenn der Liter Benzin dann irgendwann 20 Eur kostet, steigende Schwerölpreise auf jeden Sack Import-Reis umgelegt werden und dieheimische Industrie nicht mehr produzieren kann weil denen der Energiehahn zugedreht wurde, dann werden die Klugmopse von heute am lautesten jammern.

      • HERBERT WEISS am

        Die Krönung sind doch die Kypto-Währungen:
        "…das Dokumentationssystem erzeugt einen riesigen ökologischen Fußabdruck. Der Digitalkünstler Memo Akten hat ausgerechnet, dass eine NFT-Transaktion im Durchschnitt 211 Kilogramm CO2 emittiert – das ist ungefähr so, als würde man 1000 Kilometer mit einem Auto mit Verbrennungsmotor fahren."
        https://www.deutschlandfunkkultur.de/digitale-zockerei-mit-nft-1-4-millionen-dollar-fuer-ein.1005.de.html?dram:article_id=497606

        Die CO2-Gewinnung aus der Atmosphäre betrachte ich zwar auch als echtes Windei, bei der Nutzung von Abgasen für E-Fuels sieht es schon erheblich anders aus.

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