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Speziell in Köln haben sich die Probleme an mehreren Schulen und auch auf den Zuwegen zugespitzt. Diverse besorgte Eltern haben sich jetzt mit einem Brandbrief an den Oberbürgermeister der Domstadt gewandt. Darin ist von unerträglichen Zuständen im direkten Umfeld von Schulen die Rede. Vor allen Dingen der Drogenkonsum wird kritisiert.
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COMPACT unterstützenVerschwiegene Fakten
Man muss nun wirklich kein Prophet sein, um zu erahnen, wie es heutzutage an den Lehranstalten selbst aussieht. Wenn es um Drogen, Mobbing, Gewalt und Sachbeschädigung geht, dann sind es immer wieder in erster Linie Migranten, die für Stress sorgen. Das ergibt sich schon allein aus der Tatsache, dass an vielen Schulen deutsche Kinder bereits in die Minderheit geraten sind. In dem Brandbrief geht es nun auch um die Zustände vor den Schulen. Leseprobe:
„Täglich sind sie mit dem Anblick von Drogensüchtigen konfrontiert, die offen konsumieren, die schlafend in den Wegen liegen, die sichtbar und ungestört mit Drogen handeln.“
Die Eltern verlangen, den Schutz der Kinder auf den Schulwegen zu gewährleisten. Allein eine solche Forderung macht klar, wohin wir bereits gekommen sind. Antwort gab es bislang immerhin von den Kölner Verkehrsbetrieben. Sie versprechen: „Wir werden unsere Aktivitäten am Hansaring und am Friesenplatz noch einmal verstärken und haben bereits heute veranlasst, dass die Streifen ab Schulbeginn am Mittwoch kommender Woche in der Zeit von 7.30 bis 9 Uhr und zum Schulende am Mittag an diesen beiden Orten schwerpunktmäßig präsent sein und kontrollieren werden.“
Personenschutz? Das kann keine Lösung sein!
Allerdings gilt dies zunächst nur für 14 Tage. Personalmangel wird als Begründung angeführt. Allerdings kann es ja auch keine Lösung sein, die Kinder zu Schule zu eskortieren.
Der Brief an den Oberbürgermeister ist von Eltern der Königin-Luise-Schule, der Realschule am Rhein, des Hansa-Gymnasiums und der Freinet-Schule unterzeichnet worden. Ein weiterer Ausschnitt:
„Auch hygienisch herrschen erhebliche Missstände, da die Wege an menschlichen Ausscheidungen wie Urin, Kot, Erbrochenem und Blut sowie an offen herumliegenden Konsumutensilien wie Alufolien vorbeiführen.“
Besonders Kinder, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anfahren, sind betroffen. Die Haltestellen Friesenplatz und Hansaring sind ganztags von Süchtigen geprägt. Teilweise führten Schulwege durch Crack-Wolken.
Ein Unterzeichner des Brandbriefes: „Viele Erwachsene wollen nicht einmal am Hansaring oder Friedenplatz aussteigen, die Kinder müssen da jeden Tag durch.“ Und: „Für neue Fünftklässler ist das die ersten Wochen richtig schlimm, sie sind ja erst zehn Jahre alt. Die Crack-Süchtigen sind laut und aggressiv, sie machen den Kindern Angst.“
Ein betroffener Vater: „Die Kinder sollen in der Schule Regeln lernen, sich an Gesetze halten. Und direkt vor der Schule sehen sie, wie sich an keine Gesetze gehalten und das auch nicht sanktioniert wird.“
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