Hillary Clinton sieht sich mit einem schweren Verdacht konfrontiert: Während ihrer Zeit als Außenministerin soll sie die Verschiffung von Waffen, auch Giftgas, vom libyschen Bengasi an Terroristen in Syrien zugelassen haben – ebenso wie die Ermordung des US-Botschafters, eines Mitwissers der Operation. Dieser Artikel erschien im COMPACT-Spezial 11: „Heil Hillary – Kandidatin des US-Faschismus“. _ von Norman Hanert Du nutzt offenbar einen Adblocker. COMPACT bleibt für Dich frei zugänglich. Damit das möglich ist, sind wir
    Anmelden
       

    Kommentare sind deaktiviert.