Die geschändeten «Frolleins»: Sexuelle Verbrechen durch Westalliierte

39

Heute vor 75 Jahren überquerten Soldaten der 1. französischen Armee unter Leitung des General Jean de Lattre de Tassigny den Rhein nördlich von Karlsruhe. Doch für viele Frauen bedeutete dies in den darauffolgenden Tagen und Wochen nicht wirklich eine Befreiung, denn der Vorstoß ging mit etlichen Vergewaltigungen einher. Ein Auszug aus COMPACT-Geschichte Nr. 8 „Verbrechen an Deutschen – Vertreibung, Bombenterror, Massenvergewaltigungen“.

_ von Gero Bernhardt

Nicht nur Soldaten der Roten Armee, auch Angehörige der Truppen der Westalliierten haben sich sexueller Gewalt an deutschen Frauen schuldig gemacht. Vor allem Franzosen und Amerikaner haben Schande auf sich geladen. Der französische General Jean de Lattre de Tassigny hatte am 5. April 1945 als Direktive an seine auf deutschen Boden vorstoßenden Truppen ausgegeben, sie mögen «einen natürlichen Hass gegen den grausamen Feind unserer Freiheit und unserer Kultur, einen legitimen Hass gegen eine Nation, die gierig ist, die Welt zu unterwerfen», nicht zurückhalten.

Wie dies aussah, beschreibt der Historiker Heinz Nawratil in seinem Buch Die deutschen Nachkriegsverluste unter Vertriebenen, Gefangenen und Verschleppten wie folgt: «In einigen Orten Südwestdeutschlands kam es bei und nach dem Einmarsch französischer Truppenteile im April und Mai 1945 zu Vergewaltigungen, Brandstiftungen, willkürlichen Erschießungen und dergleichen.» Als Beispiel beschreibt er unter anderem das besonders harte Schicksal einer südwestdeutschen Kommune in der Zeit vom 15. bis zum 17. April 1945: «Im württembergischen Freudenstadt errichtete das französische Militär ein wahres Schreckensregiment, nachdem es den unverteidigten Kurort fast vollständig zerstört hatte.

Die ersten Tage der französischen Besatzungszeit in Freudenstadt erinnerten an die berüchtigten Exzesse französisch-marokkanischer Truppen im Monte-Cassino-Gebiet [In Italien hatte der französische General Juin seinen Truppen für 50 Stunden freie Hand für sexuelle Übergriffe und Plünderungen gegeben, was zu einer blutigen Orgie der Gewalt führte] und sind mit dem Einmarsch der Roten Armee in Ostdeutschland verglichen worden.» In der amtlichen Sammlung Dokumente deutscher Kriegsschäden befindet sich ein Augenzeugenbericht über die Vorgänge in Freudenstadt, in dem es heißt: «Weiße Franzosen, Fremdenlegionäre, Marokkaner und Algerier besetzten die Stadt. (…) Es wurde drei Tage lang gemordet, geplündert, vergewaltigt und Häuser angezündet. Frauen von 16 bis 80 Jahren waren Freiwild; Väter und Mütter, die sich schützend vor ihre Angehörigen stellten, wurden niedergeschossen; die Schreie der gequälten Menschen hallten durch die Nächte. Circa 800 geschändete Frauen meldeten sich zur ärztlichen Untersuchung im Krankenhaus.»

Terror der Kolonialtruppen

Auf diese Weise erwarben sich die Franzosen den schlechtesten Ruf unter den Westalliierten, vor allem wegen ihrer marokkanischen, algerischen und tunesischen Truppenteile. Bei diesen «kam hinzu, dass sie sie zwar immer ganz vorne an der Front eingesetzt wurden und die höchsten Verluste zu beklagen hatten, aber dennoch nur als französische Soldaten zweiter Klasse angesehen wurden. Jetzt waren sie erschöpft und ausgehungert – und so begannen viele, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen», schreibt die Stuttgarter Zeitung mit Blick auf den Jahrestag der Eroberung der Stadt am 18. April 2015. Unter Berufung auf eine Studie des französischen Historikers Marc Hillel geht der Deutschlandfunk von 1.200 vergewaltigten Frauen allein im Stuttgarter Raum aus, wobei das jüngste bekannte Opfer 14, das älteste 74 gewesen sei. In Konstanz sei es zu 400 sexuellen Übergriffen gekommen, in Freudenstadt zu 500.

Das große Tabu des 20. Jahrhunderts – der Leidensweg unseres Volkes. Vertreibung, Bombenterror, Massenvergewaltigungen – in COMPACT-Geschichte „Verbrechen an Deutschen“ wird dokumentiert, was Politik und Medien uns vergessen lassen wollen. Die Artikel sind sorgfältig recherchiert, die Augenzeugenberichte herzzerreißend. Alle Angaben sind mit amtlichen Quellen belegt. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk, zur Erinnerung für die Alten, zur Einführung für die Jungen.

Hier bestellen.

 

Alarmiert von solchen Nachrichten, prangerte US-Senator James O. Eastland die Massenvergewaltigungen in Südwestdeutschland, verübt von den französischen Verbündeten der Amerikaner, im Juni 1945 in Washington öffentlich an. Er sprach sogar von 5.000 Frauen und Mädchen, die von französischen Soldaten aus afrikanischen Kolonien in Stuttgart und Umgebung brutal vergewaltigt worden seien. Eastland war damit überhaupt der erste Politiker auf alliierter Seite, der nach Ende des Zweiten Weltkrieges Sexualverbrechen an der deutschen Zivilbevölkerung zur Sprache brachte. Der Senator beschuldigte die US-Armeeführung, die Untaten der französischen Verbündeten zu vertuschen. Wörtlich erklärte er im Kongress: «Wenn wir Soldaten ausrüsten und ihnen unter amerikanischem Oberbefehl die Macht über Frauen und Kinder geben, dann ist es unsere Pflicht, dafür zu sorgen, dass Ordnung aufrechterhalten wird und es nicht zu Räubereien, Morden und Angriffen auf Frauen kommt, wie sie sich zweifellos in Stuttgart zugetragen haben.» Eastlands Protest schlossen sich die Senatoren Wheeler, McClellan, Revercomb und Maybank an.

Von einem französischen Versuch, Vergewaltigungsverbrechen aus den eigenen Reihen zu verhindern, berichtet die von Wolfgang Sannwald herausgegebene Dokumentation über das Kriegsende im Landkreis Tübingen: Am Abend des 23. April 1945 zog der französische Ortskommandant die Frauen und Mädchen von Belsen im Schulgebäude zusammen und ließ einen Doppelposten davor stellen, um sie vor marodierenden Afrikanern in französischen Diensten zu schützen. Die Truppe war allerdings kaum abgezogen, da überfielen in den Nächten vom 26. bis zum 29. April Marokkaner das Dorf erneut, wobei etwa 20 Frauen und Mädchen vergewaltigt wurden.

Lindbergh klagt an

Doch nicht nur französische Truppen machten sich sexueller Übergriffe schuldig, auch amerikanische GIs vergingen sich vielfach an Frauen. Am 19. Mai 1945 vertraute Amerikas Fliegerheld Charles Lindbergh seinem Kriegstagebuch über die Zustände im besetzten Deutschland an: «Daheim bringen unsere Zeitungen Artikel, wie wir unterdrückte Länder und Völker ”befreien”. Hier verstehen unsere Soldaten unter dem Ausdruck ”befreien” so viel wie sich Beute verschaffen. Alles, was man einer feindlichen Person abnimmt oder aus einem Hause trägt, wird der Sprache der Gls zufolge ”befreit”. Leicas werden ”befreit”, Waffen, Proviant, Kunstwerke, einfach alles. Ein Soldat, der eine Deutsche vergewaltigt hat, hat sie ”befreit”.»

Die Historikerin Miriam Gebhardt hat in ihrem Buch Als die Soldaten kamen versucht, die Zahl der sexuellen Übergriffe durch amerikanische Besatzungssoldaten über die 1945 geborenen Vergewaltigungskinder zu errechnen. Dafür hat sie zahlreiche Quellen ausgewertet, die zeigen, dass amerikanische Soldaten keinesfalls nur Schokolade brachten und von «Frolleins» bereitwillig umschwärmt wurden. Bei vielen, aber nicht allen Schilderungen ist von farbigen Soldaten als Tätern die Rede. «Es gibt tatsächlich für alle bundesdeutschen Länder Zahlen von Kindern, die durch Vergewaltigung gezeugt worden sind und auch mit der Nationalität der Väter. Und man weiß allgemein, dass ungefähr bei jeder hundertsten Vergewaltigung ein Kind zur Welt kommt.»

Aus diesen Angaben kommt die Autorin auf 190.000 sexuelle Übergriffe allein durch GIs und 860.000 Vergewaltigungen insgesamt in Deutschland – was bedeuten würde, dass es im Westen genauso viele Vergewaltigungen gegeben hätte wie im Osten. Dabei geht sie allerdings von auffallend weniger russischen Taten aus als ihre Fachkollegen. Die genaue Zahl wird sich vermutlich nie ermitteln lassen. Gebhardts Verdienst ist, wie die Welt am 2. März 2018 schreibt, «viele bislang wenig beachtete Quellen ausgewertet zu haben». Auch der Spiegel (22. Februar 2018) erkennt die Leistung an, vergessenen Frauen eine Stimme zu geben: «Miriam Gebhardt weist auch darauf hin, dass bis heute nichts an die Opfer erinnere. In der Tat haben zwar so unterschiedliche Gruppen wie die Gesellschaft für Bedrohte Völker und die Berliner CDU (…) einen Erinnerungsort für die zum Kriegsende vergewaltigten Frauen gefordert, aber geschehen ist nichts.» (…) Ende des Auszugs.

Den kompletten Beitrag finden Sie in COMPACT-Geschichte Nr. 8 „Verbrechen an Deutschen – Vertreibung, Bombenterror, Massenvergewaltigungen“. Das Sonderheft können Sie HIER bestellen.

 

Über den Autor

Online-Autor

39 Kommentare

  1. Avatar
    Rumpelstielz am

    Bevor ich vergesse – der vollgefressene Kim muss ein Fall für den Schlachthof sein.

    viele hier auch.

    Die Parteigecken aus CDUCSUSPDGRÜNEFDPLINKE also die der Altparteien sind Verräter, Es handelt sich ganz offensichtlich um Vasallen,die „im Auftrag“ fremder Mächte die ganz anders sind, alles umsetzt, was Deutschland schadet.

  2. Avatar
    Rumpelstielz am

    Nordkorea stellt die Kriegsverbrechen der Amis deutlich dar. Die Systempresse hier stellt dies als angebliche Legende dar. Hier steht die Systempresse bis zum Jahr 2099 unter allierter Kontrolle – klar warum.
    Linke angemalt mit "Harris do it again" müssen noch zu Verantwortung gezogen werden, ebenso die Söhnkes.
    Wer da glaubt, daß neue Wohltaten bei den Großen
    alte Beleidigungen vergessen machen, der irrt sich.

  3. Avatar
    Rechtsstaat-Radar am

    Man sieht noch heute an dem Phänotypen, an der Physiognomie der Menschen in Südwestdeutschland, deren Geburtsjahr 1946 ist, ob die Mutter von Algeriern, Marokkanern, Franzosen, US-Negern oder anderem kriminellen West-Alliierten-Gelump vergewaltigt wurde. Man erkennt die Mischlinge überall im Schwarzwald, in Stuttgart und Umgebung.

    Auch an die Adresse der verachtenswerten US-Amerikaner und vor allem auch dieser Franzosen sei deutlich gesagt:

    Wir wissen alles!
    Wir vergessen nichts!
    Wir werden NIEMALS verzeihen!

    IMMER, wirklich immer schlägt jedes Pendel auch zurück!

    • Avatar

      Bei weitem nicht alle. Es gibt ja inzwischen glücklicher Weise ein Menge freiwilliger Ehen zwischen (ehemaligen) GIs und Deutsche.

      Nicht direkt alle in einen Topf werfen, die dir "nicht Deutsch genug" aussehen.

      • Avatar
        Hein Blöd am

        Am Besten ihr debattiert das gelegentlich mal zusammen bei einem spätabendlichen Spaziergang durch Marxloh oder Neukölln aus. Intelligenzmäßig seid ihr beide auf gleicher Augenhöhe.

    • Avatar
      Professo_zh am

      Nicht doch… Wenn es auch grausam und in gewissem Sinne unverzeihlich ist, was getan wurde, so sollten wir doch nicht mit Selbstjustiz drohen, nicht mit Vergeltung. ,;Die Rache ist mein“, spricht der Herr, und die wird kommen!
      Beten Sie lieber für die Seelen der Täter um Erlösung!

  4. Avatar
    bernd hagemann am

    @PeteButtigieg – 1 hr ago
    President Orangutan is in deep trouble if this is right…

    Biden +3 in Wisconsin in new Marquette poll:
    https://law.marquette.edu/poll/wp-content/uploads/2020/04/MLSP59Toplines.pdf

    • Avatar

      @ Hagemann

      Mag ja sein, dass Sie einer Wiederwahl von Trump nichts abgewinnen können, warum auch immer, aber solange Sie kein Wahlrecht in den USA besitzen, dürfen Sie nur "gespannt" sein.

      P.S.: Sie müssen nicht so furchtbar angeben mit ihren Englischkenntnissen.

  5. Avatar
    Helmut Kämpfe am

    Gumbinnen Freudenstadt ….. sowas wäre bei den Soldaten der Wehrmacht mit den Kriegsrecht bzw. Standrecht abgeurteilt ! Aber der Sieger darf eben über den Besiegten richten. Und Recht kann man nicht schaffen, wenn man Unrecht mit Unrecht verrechnet. Eine Tat, ein Mord bleibt immer eine Tat und ein Mord egal auf welcher Seite des Krieges….!

  6. Avatar
    bernd hagemann am

    EILMELDUNG: Trump will einen Krieg mit den Mullahs vom Zaun brechen, um auf diese Weise vom eigenen Corona-Versagen abzulenken. Das Wag-the-Dog-Szenario ist da…

    BOMBSHELL: Trump Claims on Twitter Iran is ‚Planning a Sneak Attack‘ on U.S. Troops in Iraq

    • Avatar

      "EILMELDUNG: Trump will einen Krieg mit den Mullahs vom Zaun brechen, um auf diese Weise vom eigenen Corona-Versagen abzulenken."

      Bekloppter gehts nicht.

  7. Avatar
    bernd hagemann am

    > Die geschändeten «Frolleins»: Sexuelle
    > Verbrechen durch Westalliierte

    ojee. compact strickt weiter am opfermythos der deutschen. damit ist postkartenmaler schicklgruber auch gut gefahren, als er seine erfahrungen im 1. weltkrieg und den versailler vertrag als vorwände benutzte, um die massen gegen junden und "bolschewisten" aufzuhetzen. offenbar habt ihr das nötig, jetzt, da der flügel der afd an einfluss verloren hat.

    • Avatar
      Normaluser am

      Das ist auch Geschichte, nicht nur das, was ihr deutschhassenden Linken gern hättet!

    • Avatar
      Rechtsstaat-Radar am

      Ich vergesse mal meine wirklich gute Kinderstube und sage: "Halt einfach das Maul, Du entsetzlich dummes Axxx

    • Avatar
      HERBERT WEISS am

      Wer hat denn Kaiser Wilhelm II. ins Exil geschickt und damit den 1. WK beendet? Die Franzosen, Briten oder Russen? Es waren die Deutschen selbst, die die Faxen dicke hatten, Und dafür wurden sie noch in den Allerwertesten getreten! Das Gegeifer des Postkartenmalers gegen Juden und Bolschewisten war natürlich absoluter Schwachsinn – als er jedoch den Versailler Vertrag un die Tonne trat, standen die anderen da wie die begossenen Pudel.

      Verbrechen an Deutschen müssen ebenso konsequent als solche benannt werden wie die Untaten, die von Deutschen und ihren Hilfstruppen begangen wurden – basta!

      • Avatar
        Rechtsstaat-Radar am

        Ja, leider haben wir Kaiser Wilhelm nicht mehr. Dafür steht jetzt jemand an der Staatsspitze, der Besuche von Konzerten seiner Lieblingskapelle "Faule Sahne Fischfilet" empfiehlt. Ich möchte Kaiser Wilhelm bei weitem lieber haben, als all die Altparteien-Affen!

    • Avatar
      Erklärbär am

      Haben Sie nichts anderes zu tun als hier Ihren Müll abzuladen BERND HAGEMANN? Ich möchte nicht in den zweifelhaften Genuss Ihrer moralischen Verkommenheit kommen. Verschwinden Sie! Primaten wie Sie gehören in einen Zoo!

      • Avatar

        Die von Ihnen, `Erklärbär´, geforderte Einseitigkeit finden Sie locker bei den MSM.

      • Avatar

        @ERKLÄRBÄR: Kein Interesse an einer ausgewogenen Weltsicht? Der kann man ja nur näher kommen, wenn man auch andere Meinungen zu einem Thema in Betracht zieht?

    • Avatar

      Das worauf Bernd hinaus will, ist vermutlich, die absolut einseitige Berichterstattung hier. Es geht nie um die Schandtaten die die Deutschen zu Hauf im Krieg begangen haben.
      Es werde immer nur die Deutschen als Opfer stilisiert. Nicht sehr objektiv.

      • Avatar

        Mag sein. Aber seit 75 Jahren läuft’s genau umgekehrt, was tat Ihre Beschwerdeabteilung dagegen? Offensichtlich wissen Sie doch ganz genau, was "einseitig" bedeutet.

  8. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Die Bösen und die Bösen – nicht alle Bösen sind gleich … so wie alle Menschen nie gleich sind/sein werden … 😉

  9. Avatar

    Es wäre interessant zu lesen, inwieweit die deutsche Wehrmacht oder die Waffen-SS wärend des Kriegseinsatzes flächendeckend vergewaltigt hatte; und ob es Strafen für die Täter gab.

    • Avatar

      Es geht jetzt hier aber nicht um die Wehrmacht oder Waffen ss, sondern um die Verbrechen der Alliierten!!!
      Was unsere Soldaten verübt haben in dieser Zeit steht ja nun weltweit geschrieben und spätere Generationen tragen immer noch die Schuld, egal wieviel da Wahrheit oder Lüge dabei ist ! Die Verbrechen der Alliierten wurden jedoch nie verurteilt

      • Avatar
        Andreas Hofer am

        Bei der Wehrmacht ist man bei Vergewaltigung vor das Kriegsgericht gekommen, die fanatischen Waffen SS Kämpfer vergewaltigten keine, den für die galten sie andere als minderwertig, die sie vernichten mussten und bei Plünderungen erschoss zum Beispiel Jochen Peiper 5 eigene Soldaten oder bei Mord und Korruption wurde Karl Koch / Buchenwald abgeurteilt und erschossen oder bei Verrat wurde der Schwager von Hitler erschossen usw…..US General sagte über die Deutschen, das sie im Grunde das Anständigste Volk wären und die SS eine schneidige Truppe wären und das ganze Gehetze gegen Deutschland in der Presse doch nur von den selbsternannten Auserwählten stammte…dann starb Patton plötzlich bei eine Autounfall zu wie Haider… Hemingway tötete selbst 122 Deutsche und prahlte noch damit, Morgenthau wollte das ganze Deutsche Volk vernichten, Einstein, T. Mann riefen zum Deutschenhass und Ilja Ehrenburg sogar zum Mord gegen die Deutschen auf usw…………………………

      • Avatar
        DerSchnitter_Maxx am

        Die"Guten" dürfen das natürlich immer tun … denn sie begehen ja nie irgendwelche Verbrechen – Nein … selbstverständlich niemals 😉

      • Avatar
        Kriestin vom Appen am

        @ Andreas Hofer

        Oh Gott sind sie auf dem rechten Auge blind! Und Steiner da oben sammelt immer noch seine eisernen Kreuze :-S

    • Avatar
      Rechtsstaat-Radar am

      Weder Wehrmacht, noch Waffen-SS haben vergewaltigt. Zwar gab es auch unter unseren Soldaten undisziplinierte Triebtäter, die den Krieg und sich für die Vergewaltigung einer Frau bietenden Umstände zu sehr seltenen Vergewaltigungen genutzt haben, doch wurden diese deutschen Soldaten bei Entdeckung sofort vor das Kriegsgericht gebracht und in der Regel sofort standrechtlich liquidiert.

      Wir sind eine Kulturnation und die Wehrmacht war eine preußischen Armee, kein Instrument der Nationalsozialisten. Und in preußischen Armeen herrschte immer Disziplin und Ordnung, verging man sich nicht an der Zivilbevölkerung, besonders nicht an den Frauen!

      • Avatar

        Wenn dem so ist, dann bräuchte es doch auch eine Einlassung von Compact (meintewegen als Anhang zum obigen Artikel).

      • Avatar
        heidi heidegger am

        jawoll, denn ditt war wg. *MannesZucht* mit Zuchthaus strafbewehrt..ja-genau! 😕

      • Avatar
        Erklärbär am

        Ja Cherusker, deshalb erkläre ich täglich eingen Menschen wie, was, wo funktioniert. Bei Ihnen aber, so fürchte ich, muss ich Hunderte Überstunden machen, wobei der Effekt doch zweifelhaft ist. Bessern Sie sich! Aufklärung über die Wehrmacht steht weiter oben. Die haben aufgepasst.

      • Avatar

        @ Erklärbär

        Mir scheint, die Menschen lauschen eher aus Höflichkeit Ihren `Erklärungen´, denn aus Wissbegier.

        Nichts für ungut, aber gefreut hätten mich Belege, und nicht einseitiges Wissen und/oder Behauptungen aufgrund mangelnder Erkenntnis -und Wissenshöhe.

    • Avatar

      Es wäre wirklich interessant, wenn hier jemand mal einen Artikel von Compact verlinken könnte, wo die Deutschen Verbrechen thematisiert würden?

      Man findet Berichte, über Verbrechen beider Seiten, in den von Euch sogenannten "Mainstream Medien". Ist das hier ähnlich objektiv?

    • Avatar
      Paul, der Echte am

      Schätze ich bin sehr viel älter und habe daher noch ein unverfälschtes Geschichtswissen.

      Ihr Nachplapperer tut mir nur noch Leid, ihr werdet eure Dummheit mit ins Grab nehmen.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel