Die 2020er: Bürgerliche oder patriotische Revolution?

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Das neue Jahrzehnt beginnt in der Bundesrepublik wie zu erwarten mit weiteren Paukenschlägen des immer aggressiver um sich greifenden linksliberalen Tugendterrors. Brutale Angriffe linksextremistischer Antifaschisten in Leipzig, welche für einen Polizeibeamten beinahe tödlich endeten und kurz zuvor noch eine mediale Hetzkampagne des linksliberalen Öffentlich-Rechtlichen gegen ältere Jahrgänge der einheimischen Biodeutschen. Dazu die apologetisch gegen das empörte Volk in Stellung gebrachten altbekannten Propagandisten wie Jan Böhmermann, der jegliche Kritiker des WDR-Schmähliedes zu reaktionären Ultranationalisten erklären versucht und Systempolitiker der LINKEN und SPD, welche die Schuld für die knapp verfehlten Mordversuche auf Polizisten durch Linksautonome aufseiten der Beamten sehen zu glauben.

_von Marvin Timotheus Neumann

Noch vor der Jahreswende wurden angesichts dieser Entwicklungen Vergleiche zum letzten Jahrhundert getroffen – die 1920er der Weimarer Republik mit ihren politischen Straßenkämpfen, instabilen Parteisystem und schweren Wirtschafts- und Währungskrisen scheinen dafür auch durchaus geeignet. Doch die Geschichte widerholt sich nie identisch und so sind die Voraussetzung unserer Tage deutlich andere. Zwei besonders wichtige Aspekte sollten Patrioten, vor allem die parlamentarische Rechte, sich vor Augen führen: Zum einen ist heute das an der Macht sitzende Bürgertum in keiner Weise national-konservativ ausgerichtet und zum anderen sind es nahezu ausschließlich die Schlägertruppen der politischen Linken, die fast ungehindert Gewalt gegen Personen und Einrichtungen ausüben und vom Juste milieu dabei in Schonung gehalten werden.

Im Kräftevergleich des politischen Kampfes gibt es eine deutliche Asymmetrie. Waren es vor hundert Jahren ein rechtes, konservativ-revolutionäres Lager auf der einen Seite, mit Vernetzungen bis in hohe Ränge des Staates, der Wirtschaft und der Universitäten, und auf der anderen Seite ein linksrevolutionäres, bolschewistisches Lager, mit einem beachtlichen Teil der Arbeiterklasse im Rücken, sieht die Lage heute deutlich einseitiger aus. Dazu kommt eine Verschiebung der Allianzen und Interessenvertretungen. Staat und Wirtschaft, Akademie und Medien, das elitäre Bürgertum steht heute – mal offenkundig, mal implizit – auf der Seite der radikalen Linken, während die einheimische Arbeiterschaft, als größte Verlierergruppe der Kosmopolitisierung des nationalen Sozialstaates, einer patriotischen Solidarität, wie sie zuletzt mit dem Untergang der klassischen Sozialdemokratie verschwunden ist, nacheifert, in der Hoffnung, sie bei den rechtspopulistischen Parteien finden zu können.

Das linksliberale Gespenst

Ging, freilich nach Marx, einst das Gespenst des Kommunismus, der roten Gefahr, durch Europa, scheint es unserer Tage mehr eine grüne Euphorie zu sein. Konservative und Libertäre liegen falsch, wenn sie die grüne Bewegung als eine Art Neosozialismus verstehen wollen. Bei dieser Diagnose wird nur ein Aspekt dieses Milieus hervorgehoben, nämlich der linksautoritäre, der sich in Verbotsfetischen und Antifa-Sympathien äußert. Selbstredend haben die Grünen einen roten Kern, natürlich gibt es Vernetzungen zu Alt-Kommunisten, 68ern und RAF-Fans und auch das Vokabular einer geheuchelten Kapitalismuskritik wird in der Kombination mit einem neuen KlimaWeltrettungswortschatz bedient. Aber dies bildet eben nur einen Teil dieses Blocks ab.

Der andere, weitaus wichtigere Part, stellt große Fraktionen der westlichen Wirtschafts-, Medien- und Politelite dar: Die bürgerliche Oberschicht. In der Überhöhung urliberaler Werte der Aufklärung, die sich nun mehr in ihrer rousseauischen Variante verdichten, ist eine radikale Linke, die ebenfalls für Weltoffenheit und die Dominanz einer nach humanitär-ökologischen Prinzipien ausgerichteten Wirtschaft plädieren, der geeignete Verbündete. Die CDU hat sich längst auf einen schwarz-grünen Kurs geeinigt, in Österreich ist er mit der neuen Regierung unter Kurz bereits manifest. Wer glaubt, dass es ein flächendeckend konservatives Bürgertum gäbe, das nicht opportunistisch mit dem Zeitgeist ginge und nicht das für sie lukrative in einer grün-technokratischen Weltordnung sehe, ist auf einem gefährlichen Holzweg.
Die Ersetzungsmigration und die Maßnahmen zur angeblichen Klimarettung wurden nicht in den Hinterzimmern irgendwelcher Hippiekommunen ausgearbeitet.

Großkonzerne haben ein großes Interesse daran, Deutschland gänzlich zu einem Wirtschaftsstandort zu degradieren und in der Energiewende ihren Profit auszubauen. Sie fördern den freien Waren- und Personenverkehr im Sinne des Kapitals, Grenzen und handlungsfähige nationale Regierungen sind dabei mehr Hindernis. Diese Agenden sind ganz oben auf der Tagesordnung globaler Machtstrukturen und werden von der UNO, der EU oder gar der NATO vorangetrieben und in staatlich sowie von Oligarchen finanzierten Thinktanks ausgearbeitet. Die Open-Border-Linke hat ihre strahlende Macht nur durch das sie tragende Bürgertum, mit dem sie längst verschmilzt.

Es ist an dieser Stelle wichtig zu bemerken, dass das Wesenselement des Bürgertums auch das unseres Zeitgeistes ist. Aus der Revolution gegen Aristokratie und theokratischer Monarchie geboren, ist das Bürgerliche immer an das Fortschrittliche gebunden. Ohne die Idee sozialen, geistigen, wirtschaftlichen und technologischen Fortschritts, hätte das Bürgertum seinen Machtanspruch nie legitimieren können. Das Existenzrecht des Bürgertums ist die Moderne, ist die Überwindung des ständisch-monarchischen Europas, der tribalistischen Großfamilie, der Skepsis vor Veränderung. In dieser Konsequenz ist auch die Postmoderne, die Dekonstruktion allen Überlieferten und Bestehenden, der absoluten Ironisierung und Pathologisierung europäischer Kultur ihr Vermächtnis.

Und nun, da diese Epoche ihr Ende zu finden scheint, wird das geistig-moralische Vakuum der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts mit einer neuen Ethik, einer neuen Religiosität und einer neuen, spießigen Frömmigkeit gefüllt. Und diese in Form der linksliberalen, grünen Hypermoral auftretenden Säkularreligion, ist eine essenziell bürgerliche Erscheinung, keine genuin marxistische. Dass bestimmte poststrukturalistische und postmoderne Theorien neomarxistisch geprägt sind und von westlichen Eliten gefördert wurden, ändert daran nichts – wenn überhaupt, bestätigt dies die bürgerliche Dominanz auch über die post-marxistische Linke.

Viktor Timtschenkos großer Wurf: Feldzug gegen die Nation

Die kommende Ordnung

Was dies nun für die Zukunft bedeutet, ist nicht eindeutig klar. Dass wir am Ende einer Ära, des Pax Amerikana womöglich, sprich der liberal-demokratischen Ordnung stehen könnten, wird von allen Lagern spekuliert. Was genau folgen wird, lässt sich nur erahnen. Aber der Ist-Zustand bietet dafür genug Material. In der Bundesrepublik schlägt der linksliberale Zeitgeist in vollem Umfang ein. Der auf die Spitze getriebene liberale Humanitarismus in einer Kombination mit linkem RevoluzzerLifestyle sowie einer Form säkularisierten Pantheismus scheint zukunftsweisend zu sein. Es gilt die Vollendung der Menschheit im gerechten und inklusiven Weltstaat zu forcieren. Dafür muss alles global und international gedacht und strukturiert, und Restbestände kultureller und menschlicher Eigenart entnationalisiert werden. Es scheint nun genug dekonstruiert worden zu sein, um den neuen Konsum-Weltbürger zu konstruieren. Und nach der Entladung der politischen Ideologien im zwanzigsten Jahrhundert, findet nun auch wieder zusammen, was ursprünglich aus der selben Wurzel spross.

Beiderseits aus der Aufklärung entstanden, teilt der Liberalismus viele geistige Annahmen und Prinzipien mit der Linken. Worauf es im Hinblick auf aktuelle Entwicklungen besonders anzukommen scheint, ist die gemeinsame Vorstellung eines von kulturellen Differenzen bereinigten, rein rational denkenden Menschen. Während der Liberale von solch einem Naturzustand im atomisierten Individuum ausgeht, glaubt der Linke, dass die Menschheit nicht nur von ihren ethnokulturellen und religiösen Differenzen befreit, sondern anschließend zur Vernunft erzogen werden muss. Rationalität muss erst anerzogen und alles durchdacht und geplant werden, damit es nie wieder Krieg oder Hunger oder sonstige Unannehmlichkeiten in der Welt geben kann. Die Vision eines diesseitigen Garten Edens am Ende der Geschichte, einer vereinheitlichten Welt mit Wohlstand für alle, diese Vision ist sowohl dem liberalen Bürgertum als auch den radikalen Linken gemein und immer gemein gewesen.

Wälzt man dies auf eine westliche Welt, in der Tradition und Religion gänzlich an Bedeutung verloren zu haben scheinen und mit dem eigenen Zerfall ein allgemeines Gefühl der Unsicherheit einschleicht, bietet sich die Rettung der Erde für ein globales Minimum als die Gelegenheit, solchen Utopien der Aufklärung endlich näher zu kommen. Damit auch ja keiner die Erde durch seinen ökologischen Fußabdruck gefährdet oder im Anspruch, die kulturellen und nationalen Besonderheiten seiner Gruppe gegen transnationale Technokraten verteidigen zu wollen, die Einheit des Menschentums gefährdet, muss es dann eben die notwendige, globaltechnokratische Kontrolle geben – ob staatlich oder durch Facebook und Amazon ist dabei nebensächlich, sitzen doch sowieso beide in Davos an einem Tisch. Alles für die Sicherheit und die Vision der One World.

Das Geschwafel von bösen alternativen Fakten, Hass und Hetze oder sonstigen gefährlichen Gedanken bedient zusätzlich den bürgerlichen Wunsch nach Frieden, Freihandel und Fortschritt. Nationale Differenzen, Staatsgrenzen, Territorialstaat – das alles erscheint dem heutigen Bürgertum wie dem damaligen das Mittelalter. Und für den uralten kulturfeindlichen Internationalismus der Linken bietet sich eine Gelegenheit zum Andocken im bourgeoisen Zentrum der Macht. Im alten Streit zwischen Liberalen und Linken, ob Weltmarkt oder Weltstaat, kann man endlich zur Einigung kommen: Beides!

Die Zukunft einer patriotischen Revolution

Der Zukunft also ungewiss, müssen sich die Akteure patriotischer Lager irgendwie zu diesen Entwicklungen positionieren. Will man klassisch reaktionär sein und in der Idealisierung der Adenauerrepublik sich den Veränderung einfach nur entgegenstellen? Dies ist seit der Französischen Revolution eine Strategie des Scheiterns. Will man den ultimativen Rollback und Technologie einfach abschaffen, aufs Land ziehen und die ausufernde Moderne einfach ignorieren? Dies ist auf vielen Ebenen unmöglich und im Hinblick auf die Tatsache, dass Staaten wie China sich dem verweigern und den Rest der Welt beliebig erobern könnten, schwachsinnig. Will man offensiv sein und wie die geistigen Vordenker der Konservativen Revolution eine alternative Zukunft bieten? Will man selbst eine Revolution in einer globalistischen, entsakralisierten Welt bringen? Mit verschiedenen Konzepten wie dem Archeofuturismus, Jungeuropa oder Eurasien gibt es zum Glück interessante und notwendige Anstöße.

Die Schwäche der Rechten ist dabei wie immer die fehlende Einigkeit. Katholische Traditionalisten, orthodoxe Imperialisten, Ultranationalisten, Paneuropäer, neoreaktionäre Monarchisten oder patriotische Sozialdemokraten – Es gibt keine vereinende Ideologie oder Zukunftsvision. Dies ist selbstredend dem skeptischen Wesen des Rechten geschuldet, der an keine universale Utopie glaubt. Doch im Hinblick auf die rasante Beschleunigung des Globalismus, sollten sich in diesem Jahrzehnt verbindende Elemente und Dogmen rauskristallisieren, um eine „internationale nationale Front“ gegen den grün-technokratischen Kosmopolitismus aufzubauen.

Dabei ist die Frage, wer zum eigenen Lager gehört und wer – marxistisch gesprochen – das revolutionäre Subjekt dieser konservativen Revolution darstellen sollte, essenziell. Für das linksliberale Bürgertum ist der Migrant als Geburtshelfer einer entfesselten, grenzenlosen Welt in diese Rolle geschlüpft. Dass für die patriotische Rechte hier im Westen die somewheres, die einheimisch-angestammten Europäer die Grundlage für eine Konterrevolution darstellen müssen, ist offenkundig. Doch welche Klasse? Mag der Klassenbegriff befremdlich, veraltet und nicht gänzlich angebracht erscheinen, darf man in revolutionärer Strategie dennoch die drei Klassen formulieren: Das Bürgertum, die Arbeiterschicht und die Bauern. Deren genauere Betrachtung soll bei einer anderen Gelegenheit vorgenommen werden, aber eines ist leicht zu erkennen: Die Kernwähler rechter Parteien in Europa sind die Arbeiter, die aktivsten Gegner der grünen Agenda sind die Bauern – und die Akteure des linksliberalen Globalismus, sind das Bürgertum.

Im Gleichschritt in die schöne neue Welt. Foto: eyetronic, Fotolia

Wer also, wie einige im libertär/liberal-konservativen Lager, von einer „bürgerlichen Revolution“ gegen die „grünen Stalinisten“ träumt, lebt noch immer im zwanzigsten Jahrhundert und sollte sich vielleicht noch einmal überlegen, welcher Gruppe er mehr Vertrauen schenken möchte – denjenigen, die unsere Versorgung anpflanzen und unser Hab und Gut erwirtschaften, oder jene, die sie lieber via Spekulation und Profitgeilheit ans Ausland verkaufen und keine Verbundenheit zu Volk und Vaterland verspüren, sich als mobile Kaste sowieso bereits als Weltbürger verstehen?

Der Untergang des abendländischen Europas und der Anbruch der Moderne bezeichnen in marxistischer Theorie die historisch real gewordene bürgerliche Revolution. Doch die Revolution endet bekanntlich damit nicht. Marx wusste bereits, dass die herrschende Ideologie einer Epoche immer die ihrer Machtelite ist. Und es ist nicht das Proletariat, welches diese Rolle zu Beginn der 2020er erfüllt; die weiße Arbeiterschicht ist sowohl von der Linken als auch dem Bürgertum fallen gelassen worden. Die heutige globalistische Revolution, welche im grünen Gewand losgetreten dieses Jahrzehnt an Fahrt aufnehmen dürfte, ist ein bürgerliches Projekt – die patriotische kann es somit nicht sein. Das Motto der patriotischen Konterrevolution sollte daher vielleicht irgendwie so lauten: Bauern und Arbeiter aller Nationen der Welt, vereinigt euch!

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50 Kommentare

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    Was wir hier erleben ist die Aufteilung der Gesellschaft in die guten Eloi und die schmuddeligen Morlocks. Genau daran arbeiten die Grünen. Man glaubt, dass man die Gesellschaft so verändern könnte, dass nur noch wenige Menschen im eigentlichen Sinne produktiv arbeiten und der Rest der Gesellschaft sich mit sich selbst beschäfftigen kann. Diese Psuedoarbeitsverhältnisse gibt es schon heute. Es gibt sie in Behörden, in Stiftungen, Vereinen und Medien. Das Hauptproblem….. Allesamt werden durch Steuer- und Umlagemittel finanziert.
    Ich möchte hier nur das aktuelle Thema mit dem WDR nennen. Eine vielzahl von TV und Radiosendern welche ein Überangebot produzieren, welches der Einzelne, selbst wenn er es bewusst wollte, gar nicht in Anpruch nehmen könnte. Ohne Zwangsgebühren könnte sich eine solche Unternehmung im freien Markt nicht halten, weil sie vollkommen unrentabel ist.

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      Heinrich Wilhelm am

      "Allesamt werden durch Steuer- und Umlagemittel finanziert." – Daher wäre es schon ein Gewinn, wenn es eine Vergabekontrolle dieser Mittel nach wirtschaftlich vernünftigen Gesichtspunkten gäbe. Gibt es aber nicht, weil damit die verfolgte Ideologie konterkariert würde.
      Und schon sind wir wieder beim eigentlichen Thema.

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    Die uralten Männer, die die letzten Jahre der SU herrschten, wußten genau, daß ihre eigene Jugend sie und ihre rote Revulution zum Teufel wünschten. Also fütterten sie die Kommunisten in den gegnerischen "Westlichen" Ländern geradezu an. Damit bauten sie dort ein von ihnen ideologisiertes Bürgertum geradezu an. Das sieht heute so aus, daß es eine vermeindlich linke Ideologie ist, die den größten Kapitalisten in die Hände arbeitet.
    Solange eine Kultur in erster Linie vom Bauernstand getragen wird, hat sie etwas Bodenständiges, Naturreligiöses, Traditionelles, was selbstverständlich ist und nicht hinterfragt werden braucht. Mit der Verstädterung fangen diesbezügliche Probleme an, das galt schon im alten Rom so. Und Rom, zu Ende des Imperiums, hatte im Grunde die selben Probleme wie wir heute!
    Jemand sagte mit mal. daß Menschen notorisch religiös seien, verständlicherweise umso mehr, je weniger sie gebildet sind. Eine besonders einfach gestrickte, dogmatische Religion, die jedem einfach sagt, was er zu tun und zu lassen hat, kommt am Besten an. Das zeichnet sich mit dem Islam bereits ab. Die späten Römer hatten sich bereits interlektuell von ihrerwischt. Verglichen mit dem 4. – 6.Jh. wird man den ganzen Fortschritt samt "Moderne " an die nächste Tür nageln, die Scharia und einen strengen Islam einführen.Damals ging die Technik um mindestens 500Jahre (bis 1000Jahre, Kriegstechnik) zurück, von der Zivilisation ganz zu schweigen.

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      2. Bei solchen Umbrüchen gehen auch die Superreichen hops. Es ist zwar durchaus denkbar, daß China dann an Macht gewinnt, aber keinesfalls eine Eine-Welt-Herrschaft oder ein Pax finalis. Das wird eher heiß hergehen, wenn man das "Erbe" des "Westens" untereinander aufteilt. wie im 6. – 9.Jh!

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        Lila Luxemburg am

        "Bei solchen Umbrüchen gehen auch die Superreichen hops."

        Ich kenne eine Gruppe von Superreichen, die garantiert NICHT dabei ‚Hops‘ gehen wird. Ist sie in Jahrtausenden noch nicht. Näher kann ich mich dazu allerdings nicht äußern, da mir das ansonsten eventuell als ‚antisemitisch‘ ausgelegt werden könnte. Was ich nun in gar keinem Fall bin! … Wieso … lachen Sie denn so dreckig?? 😆

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    Die Revolution kommt irgenwann,weil jedes Ungleichgewicht nach Ausgleich strebt,wenn es groß genug geworden ist. In der BRiD besitzen 45 Familien mehr als die Hälft des Volksvermögens, den Rest teilen sich Millionen. Grotesker u. obzöner kann das Ungleichgewicht gar nicht mehr werden. Natürlich verzögert der Import von Fremdländern,die nur eines im Sinn haben, Kohle machen, die Revolution,aber auch nicht ewig.

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      Gesslers Hut am

      Teilten wir’s auf, hätten dann nicht alle ZUVIEL und wäre das dann überhaupt im Sinne des Sozialismus?

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        Bitte nicht naiv stellen. Geldvermögen (jedes) verschwindet beim Währungsschitt, Boden u. Produktionsmittel werden verstaatlicht. Was gibt es "aufzuteilen"?

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    Werner Holt am

    (2)

    Zur Begriffshoheit durch Begriffsverdrehung und somit der begrifflichen Entwurzelung der Arbeiter (und teilweise auch Bauern) gehörte auch deren Umbenennung in "Angestellte" u.dgl. Das hört sich so schön nach Bürgertum an, man darf dazugehören, ist kein Prolet mehr. Ungefähr so wie im Wiener Kranzler die Ansprache als Herr Geheimrat oder Frau Doktor (aufgrund des Doktorentitels des Ehegatten). Also, zurück zum Ursprung der Begriffe. Nennen wir das Kind wieder beim Namen – oder finden einen neuen, griffigeren. Aber definieren wir uns wieder als das, was wir sind – und zwar mit Stolz im Gegensatz zum "Bürgertum". Entlarven wir dieses auch als das, was es im Grunde immer war und ist. Krämerseelen, die für die geringste Rendite die eigene Großmutter (diese Umwelt-Nazi-Sau!) verhökern – vaterlandslose Gesellen!

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    Werner Holt am

    Astreine Analyse samt Schlußfolgerung.

    "Dabei ist die Frage, wer zum eigenen Lager gehört und wer – marxistisch gesprochen – das revolutionäre Subjekt dieser konservativen Revolution darstellen sollte, essenziell."

    Genau. Die derzeitige Neurechtsintelligenzja sollte ihr selbstverortetes Zentrum im metapolitischen Brummkreisel mal langsam verlassen. Genug gekreiselt, Themen müssen her. Themen die das revolutionäre Subjekt verstehen und verinnerlichen kann. Und diese(s) Subjekt(e) nennt sich – marxistisch gesprochen – Arbeiter und Bauern. Und die haben zumeist nicht Philosophie studiert, sprechen eine andere Sprache. Diese "Klassen" waren seit jeher konservativ, sehnen sich nach Führung und Wohlstand, Führung zum Wohlstand. Das setzt selbstredend voraus, daß Hierachien von vornherein akzepktiert sind. Kein Arbeiter neidet es seinem Chef, daß dieser mehr verdient, solange er selbst genug für sich und seine Familie hat. Ein Umstand, der die Arbeiter und Bauern den Linken mit ihren Verheißungen auf den Leim gehen ließ. Doch schnell wurde klar, wohin die Reise ging – zu Unfreiheit und Verelendung. Da wendete sich das revolutionäre Subjekt von der linken Bourgeosie ab, was diese ihm bis heute übel nimmt. Hier ist anzusetzen. (2)

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      Werner Holt am

      * Der Umstand, der die Arbeiter und Bauern den Linken mit ihren Verheißungen auf den Leim gehen ließ ist, daß die "Chefs" dieses Geben und Nehmen gern zu ihren Gunsten vernachlässig(t)en. Das macht die Arbeiter und Bauern natürlich anfällig für linke Propaganda, wer wollte’s ihnen verdenken. – Eigentum verpflichtet, Volkszugehörigkeit auch.

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    Ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr allen Machern und Lesern. Nun ja, eine Menge Theorien, sagen wir besser Ideen und Vorstellungen. Aber, selbst Revolutionen folgen festen Gesetzen. Ob wir das nun wollen, oder nicht. Es ist ja gerade das Grundprinzip der Erziehung und demagogischen Informationen im System, das dafür sorgen soll, diese Gesetze und Zusammenhänge nicht zu erkennen. Und zweitens, ist die Spaltung aller Kräfte, die in die Nähe dieser Erkenntnisse kommen, ein hervorragend funktionierendes Prinzip der Tagespolitik der herrschenden Klasse. Ja, der Klassenbegriff ist ja fast schon ausgemärzt. Es wird keine Änderung geben, solange sich nicht eine Kraft findet, die diese Änderung / Revolution organisiert, die Massen in Schwung bringt und das Ziel der Änderung definiert. Und wer denkt, das wäre die AFD, der soll es ruhig glauben. Im Moment wählen wir sie als einzige Alternative, aber ist sie es wirklich? Lässt euch den Spaß 2020 nicht verderben.

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      Allen? Das hieße,die Antagonismen krampfhaft zu übersehen. (ausmÄrzt, ist das "reformierte " Falschschreibung? Ausmerzen hat nichts mit dem MÄrz zu tun.)

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    Patriotische Revolution geht schon mal gar nicht, denn das Patriotische ist nur vages Nationalgefühl,dem der ISMUS fehlt,der eine Revolution erst steuerbar macht.

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    Die Klasse der Industriearbeiter sollte in der Marx`schen Theorie ja eine ewig glückliche Zukunft bringen,deshalb war sie selbst ewig unverzichtbar. Nun,der Nationalistische Sozialismus ist pragmatisch,er erhebt den Anspruch der Notwendigkeit nur für die Gegenwart,aber nicht für alle Ewigkeit. Eine Arbeiter klasse ist somit verzichtbar. Je weniger Industrie,desto weniger Arbeiter,desto besser.

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    Heinrich Wilhelm am

    Der Beitrag wirft wichtige Fragen auf und hat deshalb mehr als nur eine Berechtigung.
    Einer unvollständigen Analyse folgt allerdings eine abrupte, groteske Schlussfolgerung: "Bauern und Arbeiter aller Nationen der Welt, vereinigt euch!" Lustig, da bekannt und erwiesenermaßen untauglich. Unvollständig dem 20. Jahrhundert und dem Marxismus entlehnt. – Man muss natürlich erkennen, dass ein solch kurzer Essay kaum die Lösung des Problems liefern kann. –
    Aber die Frage ist ja: Welches Ziel ist es wert, von national geprägten Bewegungen verfolgt zu werden, unter Ausschluss weltbürgerlicher Bestrebungen? Dieses Ziel muss einigen, muss die Gleichheit der Stände zum Inhalt haben und muss elastisch genug sein, um über Zeiten, Probleme und Konflikte hinweg Bestand zu haben.
    Was lässt uns denn protestieren? Auf einen kurzen Nenner gebracht: Die Bestrebungen zur verordneten Gleichmacherei! Die ist nämlich zutiefst menschenverachtend. Die Menschen sind nicht gleich! Sie haben lediglich das gleiche Existenzrecht, welches sie individuell unterschiedlich in der Lage sind, wahrzunehmen.

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      HERBERT WEISS am

      "das gleiche Existenzrecht" – das ist doch immerhin schon etwas. Schönen Dank auch, dass ich weiterleben darf, wenn unsere Obervollpfosten die Karre vollends in den Dreck fahren und meine bescheidene Rente sowie die ebenfalls bescheidenen Ersparnisse den Bach runtergehen – und ich nicht zu Soylent Green verarbeitet werde. Aber ich habe nicht die Ansicht, in einer kalten Winternacht auf einer einsamen Parkbank zu erfrieren. Ich werde mir schon etwas einfallen lassen.

      Gegen übertriebene Gleichmacherei habe auch ich etwas. Andererseits ist das auch ein beliebter Kampfbegriff derer, die ihren gierigen Schlund nicht vollkriegen.

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        Ich wünsche Ihnen jedenfalls,daß aus dem "Dürfen" nie ein "Müssen" wird.

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      Essay= Versuch. Literaturgattung,die gerade dadurch gekennzeichnet ist, daß sie die Schlußfolgerung offen lässt. Ein E liefert also per definitionem NIE die Lösung. Der Artikel ist kein Essay.
      Wo meinen Sie denn,"Bestrebungen zur verordneten Gleichmacherei zu sehen,es gibt keine. Menschen u. andere Tiere waren niemals gleich. Es steht nur nirgends geschrieben,daß die Ungleichheit dazu benutzt werden soll oder darf,anderen Menschen das Fell über die Ohren zu ziehen und sich die Taschen zu füllen.
      Nicht wenige Menschen verwirken Ihr Existenzrecht.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Dem Lügen- und Lücken-System geht gewaltig die Muffe … Vorsicht !!! Die werden alle Register ziehen … und sich mit allen hinterfotzigen Mitteln wehren, dass ihr krudes, abgef@cktes und mit Geistesgestörtheit und Verkommenheit … durchdrungenes, zwangsfinanziertes, Lügen- und Lücken-Monopol nicht zusammenbricht und für immer von der Bildfläche … in der Nirwana-Versenkung verschwindet

    Die wollen doch, sicherlich, mit aller Macht … ihre Schmarotzer- und Existenz-Grundlage gerne behalten – nich wahr ?!

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    Die Wortgewaltigkeit dieses Artikels kenne ich seit 50 Jahren.
    Nichts dergleichen wird geschehen.
    7,8 Milliarden Menschen. Jedes Jahr 100.000 mehr. Die Grenzen sind offen und der Klimawandel, ob menschengemacht oder nicht, wird sein übriges dazu beitragen, dass dieser Artikel für den Mülleimer geschrieben wurde.
    Die Zugewanderten interessiert nicht im geringsten was hier geschrieben wurde. Sie haben ihre eigenen Regeln, wie jeden Tag zu sehen ist. Und sie werden täglich mehr.
    Die Politik weis das und sie wollen es so. Aber sie werden unter dem Druck der Zuwanderung in ihren Zweitwohnsitz fliehen.

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      NACHDENKER.
      Ich wette nur, wenn ich weis, dass ich gewinne. Aber hier wette ich, dass der Schreiber des Artikels auch einen Zweitwohnsitz hat.

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      Wohl nicht direkt für den Mülleimer,mehr zur Erlangung des germanistischen Doktorgrades,groß ist der Unterschied nicht.

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      Das heißt Sie haben schon längst kapituliert? Angesichts der herrschenden Dekadenz und Degeneration in der westlichen Welt* verständlich. Nur – um ein (angebliches) Zitat eines bekannten Linken zu bemühen: "Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren."

      *) Die in Dekadenz und Degeneration versinkende westliche Welt ist eine durch und durch bürgerliche Welt – das ist die wichtigste Quintessenz aus obiger Analyse. (Bürgerlich natürlich im Sinne von Bourgeoisie, nicht im Sinne von Citoyen.)

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        MARCOM
        Wie kämpfen Sie denn, indem Sie hier schreiben.
        Mein Links versiffter Nachbar hat sein Haus jetzt verkauft. Und an den See kann ich auch gehen, Respekt verschafft.

  12. Avatar
    Lila Luxemburg am

    "Das Motto der patriotischen Konterrevolution sollte daher vielleicht irgendwie so lauten: Bauern und Arbeiter aller Nationen der Welt, vereinigt euch!"

    Ähm … der Autor … scheint mir … ein Schelm! Denn: In seiner vorgeschlagenen Parole bringt er den Internationalismus ja schon wieder auf den Tisch des Hauses! Daher an dieser Stelle nur abschließend von mirrr: Mich ekelt vor dieser Speise! Und zwar … IN JEGLICHER GESTALT!!!

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      Ich bin weder Bauer noch Arbeiter,was wird da aus mir? Dieser Proletenkult, in dem sich die Intelligenz nur als gehorsame "Verbündete" der Arbeiter- und Bauernmacht andienen durfte, war es ja,was die "DDR" so besonders abstoßend machte.Der einzige Staat im Ostblock,in dem tatsächlich Prolls das Kommando hatten.Unvergeßlich E.Milke,dem trotz Genralsuniform der Tischler aus jeder Pore lachte.

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        Lila Luxemburg am

        "Ich bin weder Bauer noch Arbeiter,was wird da aus mir?"

        Also einer, der ‚die Wonnen des Sooosialihsmus‘ (so ähnlich hat der Erich das doch glaube ich ausgesprochen … ist ein bischen schwierig das in Buchstabenform auszudrücken … klang für mich immer so ein wenig als ob er grade seinen letzten Atemzug rausröchelt… 😆 ) längere Zeit genießen durfte?!

        Ja … was wird aus Ihnen? Ich würde sagen … Sie haben sich selbst den entscheidenden Hinweis ja schon gegeben …

        "Unvergeßlich E.Milke,dem trotz Genralsuniform der Tischler aus jeder Pore lachte."

        … nun denn: Werden Sie Tischler! Und wenn es altersmäßig nicht mehr langt … finden Sie eine Tischlerei, in der Sie vielleicht die Sägespäne zusammenfegen dürfen, denn: Beim großen Wechsel … sind Sie dann als ’nachweislich Unterprivilegierter & Ausgebeuteter‘ sozusagen schon automatisch im Fahrstuhl in die Etage, in der Sie dann ‚Privilegierter & Ausbeuter‘ sein dürfen… 😆 😆

      • Avatar
        Lila Luxemburg am

        "Der einzige Staat im Ostblock,in dem tatsächlich Prolls das Kommando hatten."

        Wer hatte denn in den anderen ‚Staaten‘ das Kommando??

      • Avatar
        heidi heidegger am

        nene, Luxi, ditt iss schon richtich: Mielke war superProll und der Westen kotzte deshalb voll ab, hähä. also: wenn im falschen watt richtiches zu findäään ist wohl auch so..*kicher* + Grüßle!

  13. Avatar
    heidi heidegger am

    Nun, wenn enttäuschte Liberale und enttäuschte Sozialisten sich zu etwas Neuem zusammenfinden, dann kommen heidis früh70er bei raus, hehe. Und dann aber kurz darauf die Dekadenz, denn nichts hasste die raf so sehr wie Helmut Schmidts *Modell Deutschland*. Mitschuld hatte aber 1973 der Araber (Ölkrise) und die Stasi (Willy hatte kein‘ Bock mehr wg. Guillaume)..später mehr evtl.

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        heidi heidegger am

        mehr (zum Thema): Konservativ-liberalett Bürgertum in Berlin i. d. 1920ern, ditt war jünstig für ditt assimilierte Judentum rund umn KuDamm: ein Viertel aller Freiberufler waren jüdischen Glaubens oder eben halt auch nicht, weil vollassimiliert, hah! Dann kamen die Rabauken und machten allett kaputt. Und in der Provinz war eh alles anders. so!

        Sprung zu Mario/Berlin-Spandau: er will die AfD repatrisiern oder so, wenn man ihn verstehen kann. Naaja:

        [ wER DIE AfD im Handelsrecht nicht kündigen will, hat kein Recht auf LINKE Sprüche ]

        /watch?v=Zj_XxZ0n-sg&t=681s

    • Avatar
      Lila Luxemburg am

      "Mitschuld hatte aber 1973 der Araber …"

      Unsinn! Schuld war nur … der BOSSA NOVA!!

      • Avatar
        heidi heidegger am

        lel

        ♪♫ lalala..da girl from impenema goes walking änd when she walking Luxi et moi! go like *playboy-pfiff-hinterher-pfeif* ♪♫ ehehe..

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Tiffi! reiss‘ di mal zamm und kiek viral bei ditt Majo/Mario Kiesel..voll der AfD-Checker unn datt. Ich meine, der ist *down to earth* und flickt der AfD von Anfang an am Zeug: *wo bleiben die SozialWohnungen und dies und datt*..ick muss und musste hart lachen!

  14. Avatar
    Rechtsstaat-Radar am

    Der von Ihnen verwendete Begriff des "Biodeutschen" ist aus meiner Sicht ebenso sinnentleert und dumm, wie jener des "Klimaleugners". Sagen Sie doch einfach "Blutsdeutscher", "echter Deutscher", "Volksdeutscher" oder "autochthoner Deutscher".

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      Lila Luxemburg am

      "Sagen Sie doch einfach "Blutsdeutscher", "echter Deutscher", "Volksdeutscher" oder "autochthoner Deutscher"."

      DAS … ist doch bereits … die Unterwerfung! ‚Deutscher‘ meint doch: die Verbindung zwischen dem (nicht sichtbaren) Inhalt (= der Erfahrung, die die Deutsche ist … und die sich natürlich außerhalb der Raumzeit befindet) und der zu ihr gehörenden materiellen Form – den (ganz bestimmten) Menschen, die zuerst (innerhalb der Bedingtheit Raumzeit) die Erfahrungsträger dieser Erfahrung waren. Und deren biologische Abkömmlinge auch immer Träger dieser kollektiven Erfahrung blieben. Bis zur Gründung der BRD … 😥 … mit der diese Identität zum ersten Mal dauerhaft erfolgreich unterbrochen wurde … und die damit sozusagen ’natürlich‘ zur exquisitesten Ansammlung von Gen-, Geschichts- und Identitätsmüll auf diesem Planeten wurde.

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      Heinrich Wilhelm am

      Äh… vielleicht aus biologischem Anbau? Kann auch echt sein.
      Kleiner Scherz…

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        Lila Luxemburg am

        Ja … ‚echte Deutsche‘ werden dann – neben den Nordmann-Tannen – in ‚Biodeutschen-Schulen‘ angebaut. Und kurz vor Weihnachten geerntet, weil … irgendwer muß ja noch vorm Tannenbaum sitzen und Lieder singen. Die ’noien Doitschn‘ werden das wohl eher nicht so …

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