Der schwedisch-britische Pharmakonzern Astra Zeneca stoppt große Impfstoff-Studie

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Die Impfstoffstudie gegen die Krankheit Covid-19 wurde in der letzten klinischen Phase III gestoppt, weil ein Proband ernsthaft erkrankt ist. Der Konzern spricht von einem Einzelfall. Solange der Stopp andauert, werden keine anderen Testpersonen geimpft.

Das Serum wird auch als „Oxford-Impfstoff“ bezeichnet, da ihn die britische Universität Oxford in Zusammenarbeit mit AstraZeneca entwickelte. Er galt als aussichtsreichster Kandidat für einen m-RNS- Impfstoff, dessen Zulassung bereits zum Ende des Jahres 2020 anvisiert wurde. Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande haben einen ersten Vertrag über mindestens 300 Millionen Impfdosen gegen das Corona-Virus geschlossen.

Das teilte das Bundesgesundheitsministerium am Samstag in Berlin mit. Der Vertragspartner AstraZeneca nannte sogar eine Größenordnung von »bis zu 400 Millionen Dosen«. Es handelt sich um den Impfstoff-Kandidaten des britisch-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca mit dem Projektnamen „AZD1222“. Er wird in der entscheidenden dritten Phase der klinischen Studien getestet. Weltweit sollen bis zu 50.000 Teilnehmer beteiligt sein. Bei einem der Probanden in Großbritannien wurde nach einem Bericht der New York Times eine Transverse Myelitis (TM) festgestellt.

Astra Zeneca headquarters in Mölndal, Southern Gothenburg (Sweden). Foto: Bjoertvedt / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)

Dabei handelt es sich um eine Entzündung des Rückenmarks, die oft durch Virusinfektionen ausgelöst wird. Wikipedia-Auszug: Die Symptome und ggf. bleibenden Folgen einer TM können Muskelschwäche, motorische Lähmungen bis hin zu einer Querschnittlähmung, Gefühlsstörungen und unangenehme Nervenfühligkeit, Schmerzen durch Schädigung von Nervenbahnen, spastische Lähmungen, Erschöpfung, Depression, Fehlfunktionen von Enddarm und Harnblase sowie sexuelle Störungen umfassen.

AstraZeneca selbst äußerte sich nicht weiter zu der Erkrankung des Studienteilnehmers, will aber die Untersuchung beschleunigen, damit das Zulassungsverfahren nicht verzögert wird. Der Erkrankte stammt aus Großbritannien, der Impfstoff wird aber inzwischen in Brasilien, das noch hohe Infektionszahlen hat, an Zehntausenden getestet. AZF1222 ist ein m-RNS Impfstoff, der als Vektor einen Adenovirus benutzt, der auf Schimpansen spezialisiert und nicht mehr vermehrungsfähig ist.

Adenoviren sind Viren, die Erkältungen verursachen. Als Vektoren nehmen sie die m-RNS mit der Information für das Spikeprotein (sieht aus wie ein Stachel) des SarsCov2-Virus huckepack und schleusen sich gemeinsam in die Zelle ein mit dem Ziel, dass die Ribosomen des menschlichen Zellplasmas dann das typische Hüllprotein des Corona-Virus, das Covid-19 verursacht, produziert wird, um eine Immunantwort des menschlichen Körper zu erhalten, indem Corona Antikörper gebildet werden.

Die Sache hat aber mehrere Haken, denn das Erbgut des Schimpansen, der Adenovirus, gelangt mit der m-RNS in die menschliche Zelle. Niemand weiß, ob sich nicht Bestandteile ins menschliche Genom einbauen, und niemand, weiß, ob die Produktion wieder gestoppt werden kann. Bei normaler mRNS ist das kein Problem, denn diese ist von Haus aus kurzlebig, aber die verwendete m-RNS ist gentechnisch bearbeitet und synthetisch hergestellt.

Die Bedenken von Dr. Wolfgang Wodarg gegen gentechnische Impfungen sind sicher berechtigt. Der Lungenfacharzt, der als langjähriger Leiter eines Gesundheitsamtes hinreichend Erfahrung mit Epidemien, sammelte, ist kein Impfgegner. Er stellt sich aber gegen gentechnischen Impfungen, weil diese tief in das Zellgeschehen eingreifen. Das menschliche Immunsystem ist ein hochkomplexes System, das durch falsche Eingriffe auch außer Tritt gebracht werden kann, was sich oft erst nach Jahren zeigt. Eine schnelle Zulassung innerhalb eines Jahres nach Erfindung des Impfstoffs und erstmaliger Anwendung kann man nur als fahrlässig bezeichnen.

In Folge mögliche Autoimmunkrankheiten sind nicht von der Hand zu weisen. Die Art der Erkrankung des Probanden spricht für die Auslösung durch die Impfung, denn die Entzündung der Myelinscheiden, die die Nervenfasern umhüllen, kann durch Viren ausgelöst werden. Die Myelinscheiden sind die Isolierung der Nervenfasern gegeneinander, vergleichbar mit der Ummantelung von Elektrokabeln. Im Rückenmark haben wir eine ähnliche Situation.

Gentherapie mit adenoviralen Vektoren. Foto: National Institutes of Health, public domain, CC0, wikimedia commons

Die Ausbreitung der Vektorviren samt der m-RNS des SarsCov2-Virus erfolgt nach der Injektion des Impfstoffs unkontrolliert im Körper. Es steht zu befürchten, dass wie üblich ein Zusammenhang der Erkrankung mit der Impfung bestritten wird, zumal massive wirtschaftliche Interessen auf dem Spiel stehen. Für diesen Impfstoff liegen bereits millionenfache Vorbestellungen vor. Wir können daher durchaus die Bestätigung der bereits getätigten Einzelfall-Erklärung der Pharmafirma erwarten.

Der europäische Pharmakonzern Sanofi will einen ähnlich erzeugten m-RNS-Impfstoff zum Selbstkostenpreis von unter zehn Euro abgeben. CureVac in Tübingen will das nicht tun, sondern verdienen. AstraZeneca hat bisher keine Preisvorstellung geäußert, doch wenn wir von günstigen 20 Euro pro Dosis ausgehen, wären das bei 50 Millionen Dosen, die praktisch noch vor Zulassung vom deutschen Staat gekauft worden sind (weitere 18 Millionen Dosen als Option), rund eine Milliarde Euro, die in den Sand gesetzt wären. Bei der Schweinegrippen-Impfung vor über zehn Jahren wurden auch Millionen Dosen vorsorglich gekauft, die dann entsorgt werden mussten.

Der russische Impfstoff, der bereits die Zulassung in Russland erhalten hat, obwohl die Erprobung an tausenden beziehungsweise zehntausenden Probanden in Phase III noch fehlt, ist ähnlich konzipiert, aber beim Sputnik-V-Impfserum gibt es zwei Impfphasen mit leicht verändertem Inhalt. In Phase 1 wird ein Vektor-Adenovirus Typ 26 als „Primer““ geimpft, der die Immunreaktion starten soll. Nach drei Wochen erfolgt die zweite Impfung mit einem Vektor-Adenovirus Typ 5, der die Immunreaktion als „Booster“ verstärken soll, da oft eine Impfdosis nicht ausreicht, um einen dauernden Immunschutz zu gewährleisten, so Direktor Denis Logunov vom staatlichen Gamaleya Institut in Moskau. Dort wurde das Impfschema entwickelt.

Das Zwei-Phasen-Prinzip ist nicht neu, sondern von einem bereits erfolgreich getesteten, wirksamen Ebola-Impfstoff bekannt. Beide Vektorviren des Sputnik-V-Impfstoffs, spezifisch für den Befall des Menschen, aber durch Gentechnik nicht mehr vermehrungsfähig, haben die m-RNS des Sars-Cov2-Virus im Schlepptau. Ob die russische Zwei-Komponenten Lösung des staatlichen Gamaleya-Institutes die bessere ist, muss sich erst in groß angelegten Tests herausstellen. Ebenso die Verwendung von Vektorviren, die auf den Menschen spezialisiert sind und nicht auf Schimpansen wie beim Impfstoff von AstraZeneca.

Präsident Putin wird die Phase III schon noch durchführen lassen müssen, wenn er eine internationale Zulassung erhalten will; immerhin liegen nach eigener Auskunft Vorbestellungen für den neuen Sputnik-V-Impfstoff aus 23 Ländern vor. Nach eigenen Angaben soll der Sputnik-V-Impfstoff wirksam sein, weitere Daten liegen derzeit nicht vor. Die Produktion soll dann in Russland und Deutschland beginnen, im R-Pharm-Werk in Illertissen, das die Russen vor einiger Zeit vom US-Pharmariesen Pfizer übernommen haben.

Einst als deutsche Pharmaziefirma von Heinrich Mack 1849 in Ulm gegründet, 1860 die Zweiniederlassung Illertissen, Landkreis Neu-Ulm, bayerisches Schwaben, wurde selbständig produziert bis zur Übernahme durch Pfizer 1971, von da an für Pfizer, aber auch weiterhin als Lohnunternehmer für Pharmaprodukte anderer Firmen. In den 1970er Jahren begann die reihenweise Übernahme deutscher Pharmafirmen durch ausländische Unternehmen.

Russland setzt zunächst auf den Impfstoff von AstraZeneca, will diesen in seinem R-Pharm-Werk in Illertissen produzieren lassen und baut dazu bereits eine neue Produktionshalle. Später soll dann die Produktion des neuen Sputnik-V-Impfstoffs ebenfalls dort erfolgen.

Von den laufenden Impfprojekten (weltweit derzeit 177) sind fast alle gentechnisch orientiert. Wenn sie die m-RNS des SarsCov2-/Corona-Virus nicht mit Vektorviren (nicht mehr replikationsfähige Adeno-, Masern- oder Pockenviren) in die menschliche Zelle einbringen, dann mit Hilfe von DNA-Plasmiden (pDNA) von Bakterien oder mit Mikropartikeln wie Liposomen. (Fortsetzung des Artikels unter dem Werbebanner.)

Geheime Dokumente aus dem Innenministerium belegen, dass die Bundesregierung in der Corona-Krise gezielt die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt hat, um so massive Grundrechtseinschränkungen durchsetzen zu können. Seit Beginn des Jahres 2020 wurden die Bürger massiv mit apokalyptischen Horrorszenarien konfrontiert. Die tägliche Veröffentlichung der Corona-Todeszahlen glich einer Kriegsberichterstattung. Doch in der Zwischenzeit sprechen immer mehr Wissenschaftler, Mediziner und Sicherheitsexperten von einem »Fehlalarm«. Eine entscheidende Frage ist daher: Handelt es sich um einen bewusst ausgelösten Fehlalarm? Und wenn ja, welche politischen und/oder finanziellen Interessen verbergen sich dahinter? Lesen Sie alle Hintergründe über einen der vielleicht größten Skandale der Nachkriegsgeschichte! HIER erhältlich oder zum Bestellen einfach auf das Cover klicken!

Die pDNA als Genfähre für das Erbgut des SarsCov2-Spike-Proteins ist auch nicht besser als die Einschleusung von m-RNS des Virus, da sich das Plasmid häufig in das Genom der menschlichen Zelle einbaut und dann dauerhaft das Virusprotein herstellt. Der bekannte Impfkritiker Dr. med. Wodarg stuft diese gentechnischen Impfungen als Körperverletzung mit einem hohen Gesundheitsrisiko ein und rät dringend davon ab.

Nur wenige Projekte forschen an der klassischen Impfung, zwei davon in China (Sinovac Pharma und Wuhan Institut of Biological Products), mit inaktivierten Originalviren vom Typ SarsCov2, die dem menschlichen Immunsystem per üblicher Impfung dargeboten werden, um eine Immunreaktion hervorzurufen. Die Eile, mit der die gentechnischen Impfungen innerhalb kürzester Zeit durchgedrückt werden sollen, ist verdächtig, da es in Deutschland und Europa wegen mangelnder Infektionszahlen gar nicht genügend Probanden für die Prüfphase III gibt und nach Lateinamerika ausgewichen werden muss.

Offensichtlich ist beabsichtigt, durch die Impfung den Menschen zum gentechnisch manipulierten Organismus zu machen, was laut Gesetz verboten ist. Widerständler, die lediglich das geltende Recht erhalten wollen, werden bekämpft.

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15 Kommentare

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    Wir brauchen keine Gentechnik im Gemüse und in uns selber erst recht nicht!
    Solange sich aber jeder selber entscheiden kann ob er lieber Corona bekommen will oder sich impfen läßt, soll mir das egal sein. Wichtig ist auch, daß sich Kinder erst mit 18 dafür entscheiden können. Da sie von Corona kaum krank werden, macht das Sinn! Bei jeder anderen Grippeimpfung wird sie auch nur für Personen ab 60 empfohlen empfohlen aber nicht zwangsweise!!! Bei Corona sollte man Dicke dazunehmen.
    Es aber jedem selber überlassen – und 90 will auch nicht jeder werden müssen!
    Und wenn die Option sich impfen zu lassen da ist, gehören alle "Schutzmaßnahmen" weg, sofort!

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    Ach, ich habe mich schon so an die Maske gewöhnt, ich würde sie vermissen, wenn sie wieder verschwände. Bald ist Winter und sie schützt den Kiefer ausgezeichnet gegen kalte Winde. Wenn auch nur begrenzt wirksam zur Virenkontrolle.

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    Die Studie von Astra Zeneka wird wieder weitergeführt – da seit ihr nicht ganz aktuell.
    "Gentechnische" mRNA wird von den Körperzellen genauso schnell wieder abgebaut wie andere mRNA. Das passiert übrigens jeden Tag – durch alle möglichen RNA- Viren. Die mRNA aus den Adenoviren kann unmöglich in unsere Chromosomen integriert werden. Dazu muss sie erst durch reverse Transkriptase in DNA umgeschrieben werden. Das kann keine einzige Zelle unseres Körpers!
    Bei solchen molekularbiologischen Fragestellungen sind die meisten Mediziner übrigens völlig uberfordert, da sie in diesem Bereich wenn überhaupt nur sehr oberflächlich ausgebildet sind.

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      Man Sokrates mal einen Titel ohne DOC und weiser Sokrates….??? Nicht das irgendwann steht ….ein Werktätiger Weiser …

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    Was Merkel mit ihrer Scheiss Politik dem deutschen Volk an Geld kostet …..dafür hätten wir eine fachlich perfekte Grospharmaindustrie……. und diese Lobbyisten wie Spahn hätten Null Chance uns Abfall aus Amerika unterzujubeln ….. Wir könnten jedem Bürger Sicherheit durch kostenlose Medikamente bieten –
    aber Betrügereien gehen vor,selbst Gutmenschen finden Apothekenpreise unverschämt ,aber schön das Maul halten und den Sport des Lobbyismus schweigend hinnehmen…..
    Man kann schon annehmen ,dass jeder Politiker sich Angebote einholt wer Kontakte braucht und diese dann in Hinterhandgeld anbietet…. Wenn Altmeier von Wirtschaft etwas aus dem Dickbauch rausleiert ,meint er damit die Wirtschaft der Lobbyisten…..

    Das Ende der Fahnenstange ist erreicht …….. so geht es nicht weiter , zumal Merkel sich weit aus dem Fenster lehnt um einen kriegerischen Wettstreit Mickimaus gegen Elefant vom Zaun zu brechen. Sie hat in Amerika kein Ansehen mehr ,jetzt sucht sie nach Gelegenheiten sich wieder in den Vordergrund zu schieben…. Gutmenschen sehen das als weise Mama an , ein Denken auf Kindergartenniveau.

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    Da kann eine ganze Genealogie, ganze Familien, beschädigt oder gar vernichtet werden. Das trifft ein Volk in seiner Substanz.
    Wie stehts eigentlich mit den illegalen Goldstücken? Werden die auch getestet??

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      HEINRICH WILHELM am

      Die und die Antifa sind für immun erklärt worden. Diese Klientel ist unberührbar und hat Narrenfreiheit. Kann allenthalben nachgeprüft werden.
      Daran erkennt man, dass das Virus nur zum Vorwand für die Unterdrückung dient.
      Du hast gefälligst die "Regeln" einzuhalten, die für Auserwählte nicht gelten.

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    HEINRICH WILHELM am

    Das Geschehen zeigt die möglichen fatalen Folgen auf: Tausche moderate Grippe gegen Nebenwirkungen, wie Transverse Myelitis. Und das ist schon ein Hammer, denn diese Nebenwirkung kann das ganze Leben versauen.
    Neben AstraZeneca sind ja noch andere Bewerber mit Projekten zur Entwicklung des ultimativen Impfstoffs im Rennen. "Die Weltgesundheitsorganisation WHO zählt derzeit 176 (Aufstellung vom 03.09.2020)." (Zitat)
    Der Tanz um das Goldene Kalb ist in vollem Gange.

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      Aber unsere Goldesel wollen amerikanischen Giftmüll ….wofür es die grösste Kohle mit Villa gibt.

      Spahn glaubt wirklich ,wir sind alle Kick unter dem Ponny…… seine Kreditvilla…. Kredit angemeldet ,aber schon Vorkasse für Abfallieferung eingesackt ….. Lobbyisten wissen wie man Kontrollen begegnen und umgehen kann ….auf ersten Blick sieht alles nach grössenwahnsinnigen Kredit aus ,aber …..das ist nur Blendwerk.

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      HEINRICH WILHELM am

      Ergänzung:
      Nun ist es angeblich doch nicht so, wie es ist.
      Man macht weiter. Oder hat man niemals unterbrochen?
      Ein paar blöde Sprüche sind ja immer gut für das dummdämliche Publikum und dafür, dass man im Gespräch bleibt.

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