Der Reemtsma-Komplex: Wie eine Familie ihre Vergangenheit auf Kosten Deutschlands bewältigt

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Fridays-for-Future-Frontfrau Luisa Neubauer hat eine große Klappe, insbesondere wenn es darum geht, Meinungsgegner moralisch abzuurteilen. In der Talkshow Anne Will bezichtigte sie den konservativen CDU-Politiker Hans-Georg Maaßen antisemitische Inhalte zu verbreiten, lieferte bis heute aber keine stichhaltigen Belege für ihre Behauptung. Dabei legt Neubauer eine Doppelmoral an den Tag, die auch schon andere Mitglieder ihrer Familie gezeigt haben, wie wir in COMPACT-Geschichte Geschichtslügen gegen Deutschland zeigen. Die Neuerscheinung können Sie hier bestellen.

Kurz nach dem denkwürdigen Auftritt Neubauers bei Anne Will trendete bei Twitter plötzlich der Hashtag #LuiSSa, was bei vielen Nutzern des sozialen Netzwerks zunächst einmal einen gewissen Fragebedarf hinterlassen haben dürfte. Der Hintergrund ist, dass Luisa Neubauer Angehörige der Reemtsma-Familie ist, die während der Zeit des Dritten Reiches das Zigarettengeschäft dominierte. Ihr Urgroßvater Alwin Reemtsma war Standartenführer der Waffen-SS.

Reemtsma und die Wehrmachtsausstellung

Nun sind die Zeiten der Sippenhaft in Deutschland glücklicherweise vorbei, insofern kann man den Hashtag #LuiSSa durchaus unpassend finden. Andererseits braucht sich die Hamburgerin angesichts ihres eigenen Verhaltens über diese Gegenkampagne wohl auch nicht wundern. Wer so bedenkenlos Meinungsgegner diffamiert wie die Frontfrau von Fridays for Future, der wird irgendwann einmal einen Bumerang-Effekt erleben, der durch die eigenen Worte ausgelöst wurde.

Das blieb selbst Jan Philipp Reemtsma, einem anderen Verwandten Luisa Neubauers, nicht erspart. Dieser betätigt sich als linker Mäzen und gründete 1984 gemeinsam mit dem Trotzkisten Ernest Mandel das Hamburger Institut für Sozialforschung. Der größte und öffentlichkeitswirksamste Coup des Instituts war die denunziatorische und zutiefst fehlerhafte Ausstellung „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944“, die von 1995 an vier Jahre lang durch die Bundesrepublik tingelte.

Antike Zigarettenschachtel der Marke Reemtsma. Foto: hydebrink I Shutterstock.com

Zahlreiche „Mängel, Fehler und Denunziationen“

Zu dieser Ausstellung bemerkt der COMPACT-Autor Sven Eggers in seinem Artikel „Ein Bild lügt mehr als tausend Worte“, der in der neuen Ausgabe der Reihe COMPACT-Geschichte Geschichtslügen gegen Deutschland zu finden ist:

„Im Verlaufe der hitzigen Diskussionen häuften sich schließlich Fälschungsvorwürfe, die in erster Linie ausländische Historiker wie der polnische Zeitgeschichtler Dr. Bogdan Musial oder sein ungarischer Kollege Dr. Krisztian Ungvary herausarbeiteten und öffentlich vorstellten. Der Druck auf die Ausstellungsmacher verschärfte sich dadurch erheblich. Und tatsächlich kündigte Jan Philipp Reemtsma im November 1999 an, seine Ausstellung inhaltlich überprüfen lassen zu wollen. […] Der polnische Historiker stellte darüber hinaus klar, dass ‚Mängel, Fehler und Manipulationen‛ in Wahrheit ‚zahlreich und gravierend‛ gewesen seien. So hätten die Ausstellungsmacher Exponate mit ‚abweichenden Bildlegenden‛ versehen, das heißt mit selbst erfundenen und dazu auch falschen. Dabei sei es um 45 Fälle gegangen.“ 

Zur Rolle der Familie Reemtsma im Dritten Reich stellt Sven Eggers fest:

„Dabei hätte die Familie Reemtsma in diesem Zusammenhang selbst reichlich Stoff zur Aufarbeitung gehabt, denn die Verstrickungen der Zigaretten-Dynastie in der NS-Zeit reichten weit und tief. Vater Philipp Fürchtegott Reemtsma (1893–1959) war unter Hitler einer der erfolgreichsten Geschäftsleute, sein Konzern kontrollierte drei Viertel des Nikotinmarktes, was er, der ‚Wehrwirtschaftsführer‛, auch mit großzügigen Spenden an den Regierungsapparat absicherte. Die Firma schaltete zudem regelmäßig große Werbeanzeigen im NSDAP-Zentralorgan Völkischer Beobachter. Unvergessen sind darüber hinaus die Zigarettenbildchen, die millionenfach Verbreitung fanden und Jubelhymnen auf die nationalsozialistische Diktatur und ihren Führer unter die Leute brachten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in COMPACT-Geschichte Geschichtslügen gegen Deutschland.

Befremdliches Verhalten

Nun ist wie gesagt niemand für das verantwortlich, was seine Vorfahren getan haben. Das Verhalten von Jan Phillip Reemtsma und Luisa Neubauer ist dennoch höchst befremdlich. Kollektivschuld- und Antisemitismusvorwürfe sollte niemand leichtfertig und ungeprüft in die Welt setzen. Wenn es dann auch noch ausgerechnet diese beiden Personen tun, dann brauchen sich die Betreffenden zumindest nicht darüber zu wundern, wenn auch der Widerspruch besonders heftig ausfällt.

COMPACT-Geschichte Nr. 13 Geschichtslügen gegen Deutschland räumt auf 84 Seiten mit diesem Nationalmasochismus auf. Wir widerlegen die Lügen über unsere Ahnen, das Deutsche Reich, den Ersten und den Zweiten Weltkrieg. „In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk,“ sagte Panzergeneral George S. Patton, Oberkommandeur der US-Army nach der Landung in der Normandie 1944.

*** Vollständiger Inhalt von COMPACT-Geschichte Nr. 13 Geschichtslügen gegen Deutschland – hier bestellen ***

«Monumentalisierung unserer Schande» _ Martin Walser zum Holocaust-Gedenken

Kapitel 1: Entstehung einer Nation – Verdrehungen unserer Geschichte

«Der Deutsche war immer der Barbar» _ Über die Verteufelung unserer Ahnen

Finis Germanorum _ Cancel Culture: Germanen gab es nie!

Vom Alten Fritz zu Hitler? _ Die Nazifizierung der Preußen

Die sanfte Kolonialmacht _ Siedlungspolitik unter Bismarck

Kapitel 2: Erster Weltkrieg – Die Lüge von der Alleinschuld

Befreiungsschlag aus Down Under _ Ein Australier widerlegt die deutsche Alleinschuld

«An einem interessanten Wendepunkt» _ Christopher Clark im Kreuzverhör

Kein Hunnenkaiser_ Üble Nachrede über Wilhelm II.

Gräuelpropaganda zieht am besten _ Die Lügen von der Kinderfolter

Das Lusitania-Komplott _ Der fingierte Kriegseintritt der USA

Die Legende von der Dolchstoß-Legende _ Wie Linke von ihrer Schuld ablenken

Kapitel 3: Zweiter Weltkrieg – Risse in der Siegerpropaganda

Ein Krieg mit vielen Vätern _ Das Jahr 1939 und die Westmächte. Von Gerd Schultze-Rhonhof

Putin, der Revisionist _ Wie Moskau die Diskussion neu öffnet

Massenmord im Wald _ Katyn – eine zählebige Lüge

Der Friede, der nicht sein durfte _ Ein verbotener Film über Rudolf Heß. Von Michael Vogt

BRD-Sprech: Holocaust _ Wie ein Begriff in unsere Welt kam. Von manfred Kleine-Hartlage

Ein Bild lügt mehr als tausend Worte _ Die Kolportagen der Wehrmachtsaustellung

Kapitel 4: Der böse Bann – Die Verfluchung eines Volkes

Gegen den Schuldkult _ Das Geschwätz vom deutschen Sonderweg. Von Domenico Losurdo

«Deutschland denken heißt Auschwitz denken» _ Der Historikerstreit ist nicht zu Ende. Von Jürgen Elsässer

COMPACT-Geschichte „Geschichtslügen gegen Deutschland“, 84 Seiten, reich illustriert, mit zahlreichen Karten kann man hier bestellen.

 

Über den Autor

31 Kommentare

  1. Werner Holt am

    @ COMPACT: "Nun sind die Zeiten der Sippenhaft in Deutschland glücklicherweise vorbei (…)"

    Nun sind es aber gerade diese Nachkommen von hohen Nazis oder zumindest von mit diesen bestens verbandelt gewesenen Personen, die über den Schmutz auf der Ahnentafel nicht hinwegkommen und deshalb immer mit ausgestreckten Fingern auf andere zeigen zu müssen glauben.

    Hatte nicht bspw. schon BP Richard v. Weizsäcker – Sohn des Brigadeführers der Algem. SS, Nazi-Diplomaten und zu Nürnberg verurteilten Verbrechers gegen die Menschlichkeit (wegen aktiver Mitwirkung bei der Deportation franz. Juden nach Auschwitz) Ernst v. W. – in seiner Rede 1985 das gesamte deutsche Volk in Kollektivhaft genommen und dem "Schuldkult" somit neuerlichen Effet gegeben.
    Und wie ist das mit Ferdinand v. Schirach, der der Enkel des Reichsjugendführers Baldur von S., Urgroßenkel des Hitler-Fotografen Heinrich Hoffmann, Sohn von Elke S. geb. Fähndrich, welche eine Enkelin des NSDAP-Politikers Fritz Kiehn war? – Ja, der Ferdi arbeitet auch schön auf – und zwar stramm öffentlich. In der Stille der Familiengruft ginge das zwar auch, ist wegen ausbleibender Anerkennung und sonst. Gewinnaussichten aber weniger nutzbar und nützlich. Tja, und dann die Reemtsmas, die gerade ihren Sproß positionieren, von dem wir in Zukunft sicherlich noch einiges zu hören bekommen …

    Irgendwie ist diese Charge immer dabei. Und Kollektivschuld geht auch immer.

  2. jeder hasst die Antifa am

    Das Gesülze dieser Wohlstandsgören Greta und Luisa nervt nur noch, haltet doch endlich mal den Mund, wenn sich Erwachsene Menschen Unterhalten.

  3. siehst du im osten das morgenrot... am

    Kümmerlich und armselig, was sich Viele hier für Hassobjekte zurechtmachen.

  4. siehst du im osten das morgenrot... am

    Das Motiv der Fluppen-Schachtel ist allerdings Unsinn. Es zeigt ein Wikinger-Boot, vermutlich der Germanenwaberei damals geschuldet. Nun rauchten die Wikinger aber nicht Senoussi, sie rauchten überhaupt nicht, weil es vor Columbus keinen Tabak in Europa gab. Senoussi,eine Orient-Tabak – Zigarette , zeigte im "befreiten" Deutschland wieder eine Gruppe Wüstensöhne auf der Schachtel, was Sinn macht, denn der Name bezieht sich auf den Araber-Häuptling Sidhi Senoussi. Vermutlich ging es nicht an, daß der „deutsche Herrenmensch“ arabischen Tabak raucht. Man kann alles übertreiben. Aber umgebracht haben die Orient-Zigaretten wie Senoussi, Finas, Nil erst die BRD-Oberen, weil der Tabak zu deftig für die Bunzelninnys war.

    • Werner Holt am

      Nun rauchte der Bauer im Mittelalter aber schon seinen "Knaster" – auch ohne die Neuweltpflanze Tabak. War wahrscheinlich zu großen Anteilen das Zeug, was dann von Chemie- und Baumwollindustrie vom Markt gefegt wurde und das der Ströbele – der alte Zausel! – wieder frei geben wollte …

  5. siehst du im osten das morgenrot... am

    Es gibt da gar nichts zu "bewältigen", nicht die Bohne.

  6. Reemtsma ist mit Tabak reich geworden. Das bedeutet, Raubbau an der Natur, um den Tabak zu produzieren, inkl. Billiglöhne und Landraub. Millionen Tote und kranke Menschen, die durch den Konsum verursacht wurden und Unmengen an Schadstoffen, die durch die Verbrennung der Produkte entstanden sind. Man kann sicherlich rechtlich Einwandfrei behaupten, das sie Drogenproduzenten und -händler einer legalisierten Droge sind.

    Würden sie es ehrlich meinen, würden sie ihr komplettes Vermögen an die Opfern ihrer "Geschäfte" spenden. Stattdessen nutzen sie das Vermögen, um gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen zu zerstören und um anderen, durch die Wehrmachtsausstellung, ihre Verbrechen unter die Nase zu reiben. Das ist per Definition Heuchelei.

    Aber damit sind sie nicht alleine, die Familie der Rakete hat eine vergleichbare Vita, auch wenn ihr Geschäft Waffen sind.

    Was für abstoßende Persönlichkeiten und es ist vollkommen unverständlich, das diese überhaupt in der Öffentlichkeit eine Bühne bekommen.

  7. Kritischer Rationalist aus Hessen am

    Und Sie propagiert, dass die Menschen und der ganze Planet an 400 ppm Kohlendioxid leiden. Wahrscheinlich, weil Sie soviel durch die Gegend geflogen ist. Jede Irrenanstalt ist mittlerweile zu einer Universität mutiert. Was für eine grandiose Show.

  8. In den VSA müssten die Tabakgeier wegen der Schäden durch die Ware einige Millönchen abdrücken und das mit Neugebauer wäre erledigt.

    Es sind immer Grün angehauchte die ohne eigene Fähigkeit Andere ausbeuten.

  9. Übrigens gibt es noch einen weiteren Aspekt zu beleuchten im Agieren dieses gewissenlosen Reemtsma-Clans:
    Nicht nur das Paktieren mit staatlichen fragwürdigen Akteuren mindestens zum Zwecke der eigenen Bereicherung ist dieser Familienbande vorzuwerfen sondern auch die Tatsache, daß die klimahüpfenden vielfliegenden Minder- bzw. Gar-Nicht-Leisterinnen und der Geschichtslügner Jan-Phillip Reemtsma mit dem aus Leichenbergen (Lungenkrebsopfer) dieses Clans mit Luxus ohne Ende gepampert worden zu sein.
    Dieser Clan gehört komplett enteignet, denn Eigentum verpflichtet gemäß GG und die Reemtsma-Sippe hat das ihnen überlassene Geld nicht gemeinwohlverpflichtend eingesetzt, sondern gemeinschaftsschädigend.
    Soll Luisa doch putzen gehen!

  10. Theodor Stahlberg am

    Man sieht diese Physiognomie und weiß sofort: zu Onkel Adolfs Zeiten wäre sie BDM-Zugführerin o.ä. gewesen. Diese unverfrorene Visage auf der FFF-Bühne oder im Will-Studio transportiert eine unausgesprochene Message: Mit meinem Milliardärs-Background kann mir das erlauben, und ihr, all die treuherzig lauschenden Hängeohren-Schlafschafe, habt nicht die blasseste Ahnung , welche Rolle ich hier zu spielen habe.

    • Wieder falsch am

      nö, die ist rein idealistisch unterwegs und glaubt an sich und ihre gute sache.

      • HEINRICH WILHELM am

        @ÜBERLÄUFER
        "… rein idealistisch unterwegs…"
        Nee, oder?
        Das war dein bester heute. Ich lach mich schlapp…

      • Wieder Falsch am

        @HEINRICH WILHELM

        Info:
        Idealismus ist nicht ausschließlich positiv besetzt. "Idealisten" sind nicht besser, sondern die Schlimmsten. Auch Ideologen/Fanatiker sind welche, die tun’s nicht für’s Geld oder aus opportuner Berechnung heraus, sondern aus tiefer innerer Überzeugung. Ob Greta, Luisa, Stöcker und Gates welche sind willst du wissen? Keine Ahnung, sag du’s mir.

        jetzt darfst du weiterlachen.

    • Werner Holt am

      @ T. STAHLBERG

      Reichsmädchenführer*_In?

      Nee, hat’s nie gegeben.
      Nur ’ne Reichsleiterin des BDM
      bzw. eine BDM-Reichsreferentin.
      Aber immerhin …

  11. Fischer's Fritz am

    @HEIDERICH,
    was ist heute nur los mit Dir, noch kein Kommentar?
    Hätte Dir eine Aushilfskraft für Deinen Ziegenstall vorzuschlagen. „Schummelfranzi“ Giffey ist diesen Morgen von ihrem Ministeramt zurückgetreten und sucht einen neuen Job!

    • heidi heidegger am

      Senoussi-Tabak? Eine ägyptisch-antisemitische Ferkelei: unsere heimischen Tabakbauern/Sorten galten wohl nix damals, häh?

      Der entführte R. – ein ganz feiner Herr – rückmutierte zum nützlichen Glied der (feinen) Gesellschaft nach der ersten Weh-mach-Ausstellung und sagte der äh kritischen Soziologie *lmaa*, achach..

      ditt Giffey? Ein ganz faules Ei im Kuckucksnest Berlin..da muss frau *dankbar* sein, dass ditt GRÜNE dort über 10% vor der SPD liegäään..*würg*

      • HEINRICH WILHELM am

        @HEIDI HEIDEGGER
        Nee, nee! Auch damals war nicht immer drin, was draufstand. Man suggerierte halt einen vornehmen Duft. Der Name treibt den Preis. Wie heute.
        Das Zeug stammte z.B. aus der Kurmark, wurde in der Scheune getrocknet, dann fermentiert.
        Grüßle!

      • heidi heidegger am

        KURMARK (die ZiggiMarke): ditt rauchte soziologisch die äh nivellierte Mittelstandsgesellschaft (Immo-Makler od. so)..LOL..Rebellen wie heidi&JE rauchten Roth Händle (Schwarzwald) *ohne* oder REVAL oder wutzelten/drehten JAVANNSE JÜRGENS Tabak..*gacker*..od. gleich *GITANES maïs cigarettes* (gelbes MaisZigarettenPapier)

    • jeder hasst die Antifa am

      Der Rücktritt dieser Familienvernichtungsministerin war schon lange Überfällig,die Groko taumelt von einem Skandal zum anderen das sind dann die sogenannten westlichen werte die sie vertreten.

  12. Der Überläufer am

    Gut,
    wobei ich das Problem eher tiefenpsychologisch und gynokratisch verorte. Annalena, Greta, Rackete,….
    Hysterie <> Gebärmutter, isso.

    Tschulligung, ich unterwerfe mich ja, versprochen.

    • heidi heidegger am

      *omg* das sind äh hysterische Erleuchtungen aus der Zeit als Freud noch im ersten Semester war und an Aalen rumpfuschte, achach..

      • heidi heidegger am

        Anfänger!, meine texas-deutsche Geliebte anno dings hiess so – deshalb!, bin halt ur-sentimental, achach..die heissen halt fast alle so im *lone star state*: Gretchen oder Heidi, hihi

  13. HEINRICH WILHELM am

    Alles solche Systemfrüchtchen: Neubauer, Baerbock, Giffey und und und…
    Wichtiger sind allerdings die Strippen, an denen diese Marionetten hängen. Fielen diese weg, lägen die Puppen unbeachtet am Boden.
    Schön ist auch, dass die großen Säulenheiligen, wie Gates, nach und nach entzaubert werden. Diese "Philanthropen" vor dem Herrn!

  14. Wie die Eltern so auch die Kinder.
    Die Vorfahren legten sich mit ihrer Propaganda-Maschine bei den Nazis ins gemachte Bettchen.
    Die Folgegeneration machte mit ihrer Ausstellungs-Propaganda Jagd auf Kriegsdienstverpflichtete zu einer Zeit als Wehrdienst unbeliebt wurde.
    Die Enkelgeneration versucht mit ihrer FFF-Propaganda und Gretelgeschwätze noch die Grünen mit ihrer Umweltpropaganda zu überholen.
    Wer fällt denn noch auf solche Werbefachleute rein?
    Es geht doch hier weniger um die Sache selbst, als sich vielmehr selbst ins Rampenlicht der Öffentlichkeit zu positionieren!

    • Hans von Pack am

      Ja, eine "feine Familie": zuerst die Menschen mit Nikotin vergiften und danach "die Überlebenden" mit dem Gift autogenozidärer Selbstverstümmelung moralisch vernichten – unter Verbreitung monströser Lügen! Bei Mohn-Bertelsmann und DuMont sieht’s nicht besser aus, was ich durch verwandtschaftliche Beziehungen hautnah erlebe. So wird das Deutsche Volk gezielt zugrunde gerichtet – für nichts und wieder nichts, außer der eigenen Selbstdarstellung und moralischen Überhebung dieser Herrschaften, die damit den Dreck am eigenen Stecken "überdecken" wollen: typische Pharisäer eben.

      Während das von den Bertelsmann-Sendern oder vom "Kölner Stadtanzünder" täglich belogene Volk moralisch völlig herunterkommt. Wer Lust hat, kann sich jetzt in Heidelberg von arbeitslosen Prostituierten ("Sexarbeiterinnen") kostenlos auf Corona "testen" lassen:

      "Zum Corona-Test ins Bahnstadt-,Bienenstock‘-Bordell" (Rhein-Necker-Zeitung, 18.5.21)!

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