Corona – Chronik einer angekündigten Krise

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Wer sich vom medizinischen Standpunkt aus schon ein Urteil über Covid-19 gebildet hat, findet in Paul Schreyers „Chronik einer angekündigten Krise“ Antworten auf weitergehende Fragen: Was sind die politischen Hintergründe einer Krise, die das menschliche Leben auf diesem Planeten so sehr verändern dürfte wie kaum ein anderes Ereignis in den letzten 1,5 Millionen Jahren?

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Damals gelang es den Urmenschen zum ersten Mal, natürliche Brände für die Entzündung von Feuerstätten zu nutzen. Unsere Vorfahren verloren die Angst vor dem Dunkeln und verließen ihre Höhlen. Mittels Corona wird die Entwicklung zurückgespult: Wir sollen uns aus dem Draußen zurückziehen und wieder verkriechen, weil angeblich der Tod umgeht.

COMPACT-Lesern ist der Autor bekannt: Paul Schreyer schrieb in unserem Magazin vor neun Jahren über die «Mutter aller Lügen», den 11. September 2001. Dabei bemühte er sich schon auf Abstand zu wilden Spekulationen zu gehen – etwa zu der Behauptung, die Flugzeuge in New York seien nur Hologramme gewesen – und untersuchte stattdessen den Ausfall der Flugabwehr an jenem Tag. Der war nach seinen peniblen Recherchen so total, dass allein diese Tatsache schon an eine Komplizenschaft zwischen US-Militärs und al-Qaida denken lässt.

Im Dunklen Winter

Maßgebliche Institutionen, die heute in der zivilen Seuchenbekämpfung eine entscheidende Rolle spielen, kommen – und das ist die große Entdeckung von Schreyer – aus der Biowaffenforschung beziehungsweise -abwehr unter Präsident George W. Bush. Kurz nach 9/11 überrollte eine Panikwelle Washington, nachdem Briefe mit Anthrax-Erregern bei wichtigen Entscheidungsträgern angekommen waren. Natürlich wurde zunächst al-Qaida verdächtigt – doch Jahre später stellte sich heraus, dass der Erregertypus aus einem US-Militärlabor stammte.

Aus dieser selbst gemachten Bedrohung resultierten Planspiele wie Dark Winter und Atlantic Storm, in denen die Krisenmaßnahmen nach einem Biowaffenangriff durchgespielt wurden – alles, was uns heute im Lockdown wiederbegegnet, bis hin zur Suspendierung von Grundrechten und der Aufhebung der Demokratie. Ab 2003 – dem Entstehungsjahr des Sars-Virus – wurde das Szenario entscheidend verändert: Nun ging es plötzlich nicht mehr nur um Terrorismus, sondern auch um Pandemien – und folgerichtig wurde die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in die Strukturen einbezogen.

Die Planspiele pausierten zwischen 2005 und 2015 – vielleicht, weil die zu Todesseuchen hochgeschriebenen Schweine- und Vogelgrippen sich als so harmlos erwiesen. Doch 2016, kurz nachdem der Wahlsieg von Donald Trump die globalistischen Eliten geschockt hatte, ging es wieder los.

Die Übung Clade X – geprobt wurde der Kampf gegen ein Killervirus zur Bevölkerungsreduktion – wurde von Dustin Moskovitz mitfinanziert, der zuvor 20 Millionen Dollar in den Wahlkampf von Hillary Clinton gesteckt hatte. Die nächste Veranstaltung dieser Kreise ist am bekanntesten geworden, weil hier auch Bill Gates und das World Economic Forum (WEF) zum ersten Mal öffentlich mitmischten: Das Event 201 vom Oktober 2019 nahm alles vorweg, was im Zusammenhang mit Corona wenige Monate später tatsächlich geschah.

Ein besonderer Schwerpunkt galt der Zusammenarbeit von Regierungen und Social Media bei der Propaganda des Lockdowns. Die Umsetzung dieser Ratschläge geschah dann punktgenau zur turnusmäßigen WEF-Tagung in Davos im Januar 2020, wo das anwesende 3.000-köpfige «Politbüro des Kapitalismus» (Schreyer) passgenau mit den ersten Horrormeldungen über die vermeintliche Seuche gefüttert wurde.

«Von diesem Zeitpunkt an entfaltete sich die Krise fast wie automatisch. Die große Pandemie-Maschine, jahrelang konstruiert, geprobt und für den Ernstfall vorbereitet, lief nun», heißt es in Chronik einer angekündigten Krise.

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2 Kommentare

  1. Avatar

    Ich habe schon 1990 festgestellt, daß es einerseits ein Glücksfall für D. war, weil die unsinnige Aufteilung in 2 Staaten zu Ende war, aber wohl ein Nachteil für die Welt, weil der Ostblock verschwunden ist! Allein seine Existenz hat den turbokapitalistischen Westen in Grenzen gehalten!
    Weil der kommunistische Ostblock existierte, gab es die Marktwirtschaft weil sich in einer extrem kapitalistischen Welt – so wie heute – wohl tatsächlich ganze Staaten gen Osten gewandt hätten! Vor allem solche der sog. 3.Welt!
    Auch ein solcher – angeblicher – Seuchenterror wäre nicht möglich gewesen! Die kommunistischen Länder hatten auch nie derartig umweltunfreundliche, nicht nachhaltige Strukturen zugelassen, die nur dem Schnellem Geschäft dienen! (Geringe Haltbarkeit. Zwang zur Mobilität, Enteignung der Älteren Sachen durch ständig geänderte Zulassungskriterien, Modemacherei … )

  2. Avatar

    "Von diesem Zeitpunkt an entfaltete sich die Krise fast wie automatisch. Die große Pandemie-Maschine, jahrelang konstruiert, geprobt und für den Ernstfall vorbereitet, lief nun», heißt es in Chronik"

    Genau, vollumfänglich richtig, war es nicht dieser Virenkasper und Quacksalber, Volldrosten, der schon 2009 einen Todesvirus H1N1 mit millionen von Toten voraussagte??

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