Nach unserer ersten Hilfsmission mit Sachgütern im Wert von 7.500 Euro sind wir heute Morgen wieder in das vom Hochwasser zerstörte Schuld an der Ahr zurückgekehrt. Diesmal im Gepäck: 10.000 Euro für fünf besonders schwer betroffene Familien. Aktuelle Meldungen auf unserem Telegram-Kanal. Jetzt abonnieren: t.me/CompactMagazin

    Nach einer anstrengenden Fahrt von über sieben Stunden ist unser Team heute in den frühen Morgenstunden in Schuld an der Ahr angekommen. Mit dabei sind auch unser Reporter Paul Klemm und unsere Korrespondentin Sophia Fuchs (oben auf dem Bild mit zwei freiwilligen Helfern), die schon im Juli aus dem Katastrophengebiet für COMPACT berichtete – und natürlich selbst mit anpackte, um den Leuten vor Ort zu helfen. Ihre Reportage lesen Sie in der September-Ausgabe von COMPACT.

    Wir helfen den Menschen direkt!

    Diesmal bringen wir keine Sachgüter, sondern haben 10.000 Euro dabei, die fünf besonders schwer von Flutschäden betroffenen Familien zugute kommen. Jede Familie erhält 2.000 Euro, die sie in Form von Gutscheinen für Dienstleistungen aus dem Bau-, Elektro- oder Sanitärbereich für die Sanierung ihrer zerstörten Häuser und Wohnungen verwenden können. Damit schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Wir helfen den Menschen vor Ort und stützen zugleich die regionalen Handwerksbetriebe.

    Verfolgen Sie auf unserem Telegram-Kanal unsere laufende Berichterstattung vor Ort. Wir dokumentieren heute und morgen unsere Hilfe vor Ort, damit die vielen Leser und Unterstützer, die mit ihren kleinen und großen Spenden zu unseren Fluthilfe-Aktionen beigetragen haben, wissen, dass Ihre Spenden dort ankommen, wo sie am dringendsten benötigt werden. Jetzt kostenlos abonnieren: t.me/CompactMagazin

    Wir halten zusammen!

    Sie können uns dabei weiterhin im Rahmen Ihrer Möglichkeiten unterstützen. Wir geben Ihnen unser Wort: Jeder Euro, den Sie spenden, kommt bei den Betroffenen an. Fahrt-, Personal- und sonstige Kosten nehmen wir auf unsere Kappe – und wir sind mit den Geldern in Vorkasse gegangen, werden natürlich auch selbst wieder einen großen Batzen stemmen. Dafür schon jetzt herzlichen Dank!

    ➡️ So können Sie uns unterstützen:

    5 Kommentare

    1. Flut und Flutopfer und die Frage der Verantwortlichkeit für die Katastrophe werden schon jetzt medial unter den Teppich gekehrt. Bei Compact bin ich wenigstens sicher, dass meine Spende tatsächlich ankommt. In spätestens 2 Monaten wird es Herbst und kalt. Wie sieht es dann für die Geschädigten und Obdachlosen aus ?
      Vermutlich geht für diesen Staat die Versorgung der Afghanen vor.

      • heidi heidegger an

        mja, aber ER, *Willy Brandt 2.0* quasi mit vielen Ideen und so, hat auch ne subbrstarke Troika hinter sich, hihi: Schröder (Soki) Scharping (Tiffi) Lafontaine (heidi), denn wir 3, wir können nicht nur schrappern&flappern&schrauben&hubschraubern, wir können auch TurboPolitik, tia-isso. *schmunzel*

    2. heidi heidegger an

      hah! und ihr dachtet anzunehm‘, daß ditt EY! (Elsässer-Youth) ein Mythos wäre, häh? nix! vor ca. 10 Forumsjahren erfand ditt heidi für die erste Kampa diesen claim, wie wir aus der PolitWerbung halt dazu räppään, hihi. Jedenfalls: für Sophia und die Burschn sanns paar fette Orden drin, wanns mich nicht alles täuscht, mja. :-)

      Ja, Du! (ditt) EY! ruft Dich! hörst Du nicht den Ruf der JE-Parrrteii, häh? wanns nicht dann aber jibbett zärtlihsch watt uff die SchlappÖhrchen, mja..LOL

      • heidi heidegger an

        Teil 3

        Räumungsbefehl (eviction notice, wie der Franzose räppt) anzunehm‘:

        Die 52-Jährige Sabine Wagner musste nach der Flutkatastrophe zwei Tage ohne Strom und Wasser in ihrer Wohnung ausharren – nun soll sie ihr Domizil auf Wunsch der Hausverwaltung verlassen. "Die Hausverwaltung hat uns einfach einen Zettel an die Tür geklebt, dass wir so schnell wie möglich räumen sollen. Ich weiß gar nicht, wohin! Ich will hier nicht weg", sagte die Sinzigerin der "heidi"-Zeitung..und ditt FOCUS auch, mja..