Eine grauenhafte Bluttat erschüttert die Stadt Großröhrsdorf im sächsischen Landkreis Bautzen: Am Mittwochnachmittag wurde dort ein junges Mädchen (†16) mit einem Messer ermordet. Die Fahndung der Polizei läuft auf Hochtouren. Mehr dazu heute um 20 Uhr in COMPACT.Der Tag. Besuchen Sie unsere neue Medienseite: tv.compact-online.de.

    Es geschah gestern Nachmittag in der Nähe einer Garagenanlage in der Johann-Sebastian-Bach-Straße in dem 7.000-Einwohner-Ort Großröhrsdorf. „Gegen 15.45 wurden wir wegen eines mutmaßlichen Gewaltverbrechens zu dem Garagenkomplex alarmiert“, so ein Polizeisprecher der ostsächsischen Kleinstadt. „Vor Ort fand sich ein schwerverletztes Mädchen.“

    Medienberichten zufolge hatte die 16-Jährige mehrere Stichverletzungen erlitten. Tatwaffe war offenbar ein Messer. Zwar konnte die junge Frau zunächst wiederbelebt werden, starb aber später im Krankenhaus.

    Auffällig ist: Die Polizei fahndet explizit nach einem männlichen Tatverdächtigen, eine nähere Beschreibung jenes Mannes wurde allerdings nicht veröffentlicht. Außerdem heißt es: Zum Motiv und dem genauen Hergang könne nichts Genaueres gesagt werden. Die Tatwaffe Messer ist nach den bisherigen Erfahrungen relativ untypisch für biodeutsche Täter. Haben wir es hier mit einem neuen „Fall Würzburg“ zu tun? Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 03581/4680 entgegen.

    Alles zu dem Fall sehen Sie heute um 20 Uhr tagesaktuell in COMPACT.Der Tag.

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    9 Kommentare

    1. Nun ist es (wohl auch) in Bautzen wohl so,
      daß man eher mit einem Messer zwischen
      den Rippen sterben kann, als an Corona.

      Schöne neue Welt …

    2. jeder hasst die Antifa an

      Wenn die Polizei Nebulöse Angaben macht und viel verschweigt weis man schon aus welchem traumatisierten Personenkreis der Täter kommt.

      • Marques del Puerto an

        @JEDER HASST DIE ANTIFA,

        wir sollten auf jeden Fall eines machen, ein Konzert gegen RÄÄÄCHTS und eine Menschenkette von Zittau über Löbau – Bautzen und weiter nach Kamenz. Die Kette sollte aber den Sicherheitsabstand von 1.50 Määda nicht unterschreiten, ansonsten sind Bußgelder fällig !
        Ein Zeichen setzten gegen Hass…ääh … freie Meinungsäußerung und dafür demonstrieren das noch weitere 5 Millionen Ortskräfte aus Afghanistan zu uns kommen in die Deutsche , wohlgeformte Sozialhängematte die alle lieb hat, blos eben keine echten Deutschen.
        Und wie sagte Annalena nicht schon, wir haben Platz ! ;-)

        Mit besten Grüssen

        • jeder hasst die Antifa an

          Anschließend fahren wir nach Hagen um dort vor der Synagoge die Menschenkette und das Konzert gegen Rääächts fortzusetzen,denn der Attentäter hieß bestimmt wieder Klaus Müller und ist Neonazieeeh oder AfD Mitglied grüßle

    3. Habeeuchdurchschaut an

      Nee, kein neuer Fall Würzburg. Denn da war der Täter ein Psychopath, dem ein erweiterter Selbstmord mißlang. Das hier sieht nach einer Beziehungstat aus. Hat sich wohl wieder eine mit einer der für die Weiblichkeit so interessanten , virilen Olivenhäute eingelassen. ( Vermutung bis zum Beweis des Gegenteils)

      • Marques del Puerto an

        @HABEEUCHDURCHSCHAUT,

        nein in Würzburg war der arme Schwede…ääh… Somalia einfach zu gläubig.

        Allah sprach zu ihm, mein Sohn willst du die 72 Junghasen erfolgreich im Himmel beglücken, so musst du die Ansichtskarte aus Solingen zücken.
        Wer an mich stehts und ständig glaubt, dem wird in Deutschland ein Luxusleben erbaut.
        Ohne Arbeit und ohne Fleiß, machen Mustafa, Hakan, Ali jeden Tag so ihren Schei***
        Die Frisur sitzt, dass 600 Euro- Telefon auf Tasche, einen auf arm machen ihre Masche.
        Bald kommen dazu die fetten Karren, der Kofferraum ist voll mit Knarren, die Polizei schaut dumm aus der Wäsche und sind am Ende die Narren.

        Mit besten Grüssen

      • Ja, ein Psychopath war das mit Sicherheit. Das sagt aber noch gar nichts. Es kommt auf die Dichte bzw. die Anzahl von Psychopathen in einem bestimmten Raum an. Je höher die ist, desto gefährlicher wird’s.

        Und ich gehe jede Wette ein, daß der Täter kein Sorbe ist.

    4. thomas friedenseiche an

      meine gedanken drehen sich um die familie des opfers
      so jung
      mußte sie gehen
      schlimm

      meine nichte wäre um ein haar auch in würzburg opfer geworden von dem maximalweißenschwarzengeisteskrankenarmenflüchtlingdenclaudiarothkünastund co nicht bei sich aufnehmen wollten