Coca-Cola in Lüneburg: Der Griff der Globalisten nach unserem Wasser

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Der US-Konzern Coca-Cola will mithilfe seines deutschen Tochterunternehmens Apollinaris einen neuen Tiefbrunnen im Landkreis Lüneburg bohren, um das Grundwasser unter der Handelsmarke Vio zu vermarkten. Das Beispiel zeigt exemplarisch die Gefahren der schrankenlosen Globalisierung auf.

In der Region in Niedersachsen betreibt der Getränkehersteller bereits zwei Tiefbrunnen. Alle Unterlagen zu dem neuen Vorhaben sind bereits bei den Behörden eingereicht. Dabei hatten Bürgerinitiativen zuletzt – besonders vor dem Hintergrund der vergangenen trockenen Sommer – gegen den dritten Tiefbrunnen, das Abfüllen des Wassers in Flaschen und den hohen Verkaufspreis protestiert.

Firmenlogo an der Zentrale in Atlanta (Georgia): Coca-Cola ist nach Nestlé und PepsiCo der größte Nahrungsmittelkonzern der Welt. | Foto: Katherine Welles, Shutterstock.com

Coca-Cola will mit dem neuen Projekt bei Reppenstedt bis zu 350.000 Kubikmeter Wasser jährlich aus einer Tiefe von etwa 195 Metern fördern. Bei einem Testlauf, der in diesem Monat beginnt, könnten laut behördlicher Erlaubnis bis zu 118.000 Kubikmeter Grundwasser abgepumpt werden. Der Versuch soll bis Ende März 2021 andauern, sodass bis dahin bereits eine riesige Menge an dem natürlichen Rohstoff abgepumpt sein wird.

Sollte der Konzern die Genehmigung bekommen, was zu erwarten ist, könnte er später mit einem entsprechenden Wasserrechtsantrag bei den Behörden darum nachsuchen, die Fördermenge zu erhöhen – dann aber ohne öffentliche Beteiligung. Die Bürgerinitiativen wollen daher den neuen Tiefbrunnen verhindern, zumal nach ihrer Einschätzung beim laufenden Verfahren kein unabhängiger Gutachter involviert und später eine öffentliche Einwirkung nicht mehr möglich wäre, auch wenn die trockenen Sommer mit Wassermangel besonders für die Landwirtschaft sich erwartungsgemäß fortsetzen würden. Coca-Cola könnte dann trotzdem die Fördermengen erhöhen, ohne öffentlichen Widerstand fürchten zu müssen.

Vom pfälzischen Weinberg an die Börse

Doch wie ist eigentlich die alte deutsche Mineralwasserfirma Apollinaris zu Coca-Cola gekommen? Ein Blick in die Geschichte: Der Pfälzer Winzer Georg Kreuzberg ersteigerte im 19. Jahrhundert einen Weinberg in der Nähe von Bad Neuenahr. Als jedoch der Wein dort nicht gedeihen wollte, führte er Probebohrungen durch und fand im Jahr 1852 in 15 Metern Tiefe kohlensäurehaltiges Wasser. Die hohe CO2-Konzentration im Boden war der Grund des schlechten Wachstums seiner Weinstöcke.

Aktie der Apollinaris AG (1876). | Foto: EDHAC e.V., CC0, Wikimedia Commons

Kreuzberg benannte die Quelle nach Apollinaris von Ravenna, dem Schutzpatron des Weines, denn der Berg liegt am Pilgerweg zum Haupt des Heiligen auf dem Remagener Apollinarisberg, und zu Füßen des Weinbergs befand sich eine Pilgerrast samt Heiligenhäuschen mit Apollinarisfigur. Das war der Beginn der Nutzung der Quelle.

Als Kreuzberg 1873 verstarb, wurde von seinen Erben die Aktiengesellschaft Apollinarisbrunnen vormals Georg Kreuzberg gegründet, die 1885 den nahe gelegenen Heppinger Brunnen erwarb. 1895 meldete Apollinaris das rote Dreieck – mit dem Symbol wurden in Großbritannien damals besonders gute Produkte ausgezeichnet – und dem Slogan „The Queen of Table Waters“ als Warenzeichen an. Man wollte so den englischen Markt erobern. Schon zwei Jahre später wurde das Unternehmen an die Londoner Hotelgruppe Frederick Gordon veräußert und in die Holdinggesellschaft Apollinaris und Johannis Ltd. London eingegliedert. 1913 erreichte Apollinaris eine Jahresabfüllung von 40 Millionen Flaschen, 90 Prozent der Produktion wurden über den Seeweg in alle Regionen der Welt exportiert. Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Quellen verstaatlicht.

Nachdem 1955 die Schweppes Ltd. das Unternehmen erworben hatte, folgte 1956 der Weiterverkauf aller Anteile an die Dortmunder Union-Schultheiß Brauerei AG. 1991 kam es zur Gründung eines Joint-Ventures mit der deutschen Schweppes GmbH. Das neue Unternehmen firmierte als Apollinaris & Schweppes GmbH. 2002 übernahm Cadbury Schweppes alle Anteile.

Im Jahr 2006 erfolgte dann der Verkauf an Blackstone und Lion Capital – und noch im gleichen Jahr erwarb Coca-Cola die Gesellschaft. Die Markenrechte an den Schweppes-Produkten wurden an die Krombacher Brauerei verkauft. Die Produktion liegt weiterhin bei der Apollinaris Brands GmbH mit Firmensitz in Berlin. Diese ist eine Tochterfirma des Coca-Cola-Konzerns, in Deutschland vertreten in Deutschland durch die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG. Mit seinen Quellen in Bad Neuenahr-Ahrweiler wird jährlich ein Absatzvolumen von mehr als 750 Millionen Litern erzielt. Der Versand erfolgt dabei im Jahresmittel mit 150 Lastzügen werktäglich.

Verschachert an US-Investoren

Das Beispiel Apollinaris zeigt exemplarisch, wie deutsche Unternehmen weiterverkauft, zerschlagen, zerteilt und dann von Globalisten vereinnahmt werden. In diesem Fall ist die Sache aber besonders brisant, denn zukünftig soll Wasser nicht mehr als Allgemeingut des jeweiligen Landes gelten, sondern als bewegliche Ware weltweit verkauft werden – ohne Rücksicht auf die wirtschaftlichen Belange des Ursprungslandes.


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Im Dezember 2020 erlaubte die US-Warenterminbörse in Chicago erstmals den Handel mit Wasser. Die Befürchtung, dass Spekulanten in das Geschäft mit dem lebenswichtigen Gut einsteigen könnten, ist also mehr als berechtigt. Wohin das führen kann, zeigt der zunächst geheim gehaltene Verkauf des Bodenseewassers im Jahr 2008, der wieder rückgängig gemacht wurde, weil die Schwaben dagegen massiv protestierten – und die baden-württembergische Landesregierung in Stuttgart unter massiven finanziellen Druck geriet.

Die beiden Wasserversorger von Stuttgart, das sein Wasser hauptsächlich vom Bodensee bezieht, hatten ihr gesamtes Leitungsnetz im Rahmen eines sogenannten Cross-Border-Leasing-Deals an die USA überschrieben, das heißt Städte verkauften Eigenbetriebe an US-Investoren, mieteten sie zurück und kamen damit schnell an Geld.

Zurück zur Allmende

In der Finanzkrise drohte das System in sich zusammenzufallen, da Investoren wie der US-Versicherer AIG von der US-amerikanischen Regierung mit 200 Milliarden Dollar gestützt werden mussten, weshalb der Landesregierung in Stuttgart Garantiezahlungen in Höhe von 100 Millionen Euro drohten. sodass sie alles daran setzte, aus dem Vertrag wieder herauszukommen. Dies gelang ihr auch auch – allerdings mit einem Verlust von 13 Millionen Euro. Die verantwortlichen Behörden und Politiker wurden jedoch niemals für ihre Fehlentscheidung zur Rechenschaft gezogen und in Regress genommen. Kein Wunder also, dass ein solches Beispiel Schule macht.

Wasser – ein essentielles Gut. | Foto: ExplorerBob, CC0, Pixabay.com

Wasser und Boden waren schon immer Allmenderechte der ansässigen Bevölkerung – und das muss auch so bleiben. Damit wird garantiert, dass solche elementaren Güter nicht veräußert werden können, schon gar nicht an Firmen außerhalb des eigenen Landes. Wasser ist ein unentbehrliches Grundlebensmittel und Boden ein unentbehrliches Produktionsmittel.

Das Vorhaben der Globalisten, über deutsche Tochtergesellschaften darauf Zugriff zu nehmen, besonders aufs Wasser, gehört unterbunden, weil damit die Ressourcen in Deutschland gefährdet werden –  und dann auch noch kräftig daran verdient wird, aber hauptsächlich an der deutschen Steuer vorbei. Mit dieser Politik macht sich die Bundesrepublik zwangsläufig arm, was zur Folge hat, dass der deutsche Steuerzahler bis ins hohe Alter ausgepresst wird wie eine Zitrone –  und es trotzdem nie genug ist.

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42 Kommentare

  1. Avatar

    Das aufgezeigte Beispiel zeigt, daß die Wurzel dieses Übels im 19.Jh. liegt! Da wurde nämlich plötzlich erlaubt, daß ausländische Firmen Produktionsstätten, Grund und Boden, sowie natürliche Rohstoffvorkommen erwerben können! Nach 1648 war da nämlich ein Rechtsvakuum entstanden, laut Ordnung der Hanse, die man zerschlug, war das zuvor alles geregelt und nicht erlaubt. Zudem bestimmten die Zünfte z. B., daß Bierbrauer nicht mit Wein, Säften u.ä. handeln durften, jeder mußte bei seinem Gewerk bleiben!
    Und gerade Cocacola – die Firmengründer hatten den Apotheker, der das Rezept erfand, über den Tisch gezogen um den Laden gründen zu können!
    Nationen, die sich nicht wehren konnten, haben solche Konzerne, die mit Trinkwasser handeln, schon derart übervorteilt daß deren Leute aus Pfützen trinken, weil sie sich kein sauberes Wasser mehr leisten können! Auch die Aufforderung, aus Umweltschutzgründen regionales Essen zu kaufen, erledigt sich, wenn alles vertrocknet! Wasser und Luft gehört als grundsätzlich freies Gut in die Hände der jeweiligen Staaten, darf nicht privatisiert werden!
    Der "böse" Ghaddafi hat seinerzeit Lybien auch deswegen voran gebracht weil er die Wasservorräte unter seinem Land gehütet und benutzt hat!

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      Keine Pfützen ohne Regen am

      Soso, aus Pfützen müssen sie trinken.

      Lösungsvorschlag für deutsche Moralmenschen: Nicht mehr mit Trinkwasser duschen, baden und keine Fäkalien mit Trinkwasser wegspülen.

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    Rumpelstielz am

    Alles schön, aber das Hauptproblem ist, die Parteigecken der Altparteien verkaufen Allgemeingut – wo bitte ist da eine Legitimation.

    Wo rotes Grünes Lumpenpack
    geht es mit dem Land bergab.
    Wollen uns zu tot kasteien –
    gar nicht schnell genug.

    He Coca Cola – wer einem Dieb etwas abkauft begeht Hehlerei – gestohlenes Gut wird nie Eigentum.

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    Fragt einfach bei den Menschen in der französischen Region Vitell nach wie das ausgeht, wenn ein Konzern die Wasserrechte erwirbt.
    Berichtsauszug:

    Wegen Nestlé: Den Bewohnern von Vittel wird das Wasser knapp
    12. 11. 19 von Nadja Ayoub

    In der französischen Gemeinde Vittel sinkt der Grundwasserspiegel jedes Jahr drastisch – weil Nestlé große Mengen Wasser für die Wassermarke „Vittel“ abpumpt. Eine kilometerlange Pipeline sollte das Problem beheben, die Behörden haben das Vorhaben jedoch gestoppt.

    Vor allem in Deutschland gehört Vittel zu den bekanntesten Wassermarken von Nestlé. Das Wasser stammt von einer Quelle in Vittel, eine kleine Kurstadt im Nordosten Frankreichs. Dem „Schweizer Radio und Fernsehen“ (SRF) zufolge füllt Nestlé dort jedes Jahr drei Milliarden Liter Wasser ab. Schon seit Ende der 60er Jahre besitze Nestlé die Quellen.

    Für den kleinen Ort hat das Konsequenzen: Wie das Fernsehmagazin „Frontal 21“ des ZDF bereits vergangenes Jahr berichtete, sinkt der Grundwasserspiegel stark – jedes Jahr um 30 Zentimeter.

    Nestlé verwehrt Bauern Zugang zu Wasser
    Was das für die Bevölkerung vor Ort bedeutet, zeigt das SRF in einer kurzen Reportage. Vor allem den Landwirten macht die zunehmende Trockenheit zu schaffen.

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    Wolfgang Thomsen am

    Sind EU-Skeptiker deutsch-national?

    «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten»

    von Beat Kappeler Die Welt bewegt sich, manche Köpfe weniger, das zeigt der Rückblick auf einige Themen der «Standpunkte» hier.Sozusagen von unten nach oben beginnen wir bei den Hundehalterkursen. Ge…

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=88

    Sind EU-Skeptiker deutsch-national?

    Manfred Julius Müller

    Die widerliche Diffamierungskampagne gegen alle EU- und Euro-Skeptiker.

    "Das Problem ist die Dagobert-Duck-Mentalität in Deutschland"

    Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger sieht die Schuldenbremse als "blödsinnig", bei den niedrigen Zinsen sollte der Staat nicht sparen, sondern Schulden machen und in Bildung oder Infrastruktur investieren

    18.11.2013 – http://www.heise.de/tp/artikel/40/40347/1
    .html

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      Wolfgang Thomsen am

      Das Elend zwischen Donald und Dagobert Duck

      Die vielbeschworene soziale Schere driftet in Deutschland und anderen westlichen Staaten massiv auseinander. Wenn nicht bald das Geld von oben nach unten umverteilt wird, kollabiert das gesamte System

      03.04.2013 – http://www.heise.de/tp/artikel/38/38808/1.html

      30 Stunden sind genug

      Ein Bündnis von Wissenschaftlern, Politikern und Gewerkschaftern setzt Akzente gegen Niedriglohn, Stress und Arbeitshetze

      12.02.2013 – http://www.heise.de/tp/blogs/8/153724

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        Wolfgang Thomsen am

        Euro-Zone vor dem Ende?

        In einem Aufruf an die SPD fordern Jürgen Habermas, Peter Bofinger und Julian Nidda-Rümelin gegen die Übermacht des Finanzsektors die

        30.08.2012 – http://www.heise.de/tp/artikel/37/37538/2.html

        Deutscher Ökonomenkrieg

        Der offene Streit unter Wirtschaftswissenschaftlern markiert eine zunehmende Uneinigkeit innerhalb der deutschen Eliten über die Europapolitik

        08.07.2012 – http://www.heise.de/tp/blogs/8/152351

        In der Krise zeigen sich die wahren Neoliberalen

        Während amerikanische und britische Politiker in der Wirtschaftskrise versuchten, keynesianische Wirtschaftstheorien anzuwenden, hielten deutsche Politiker fast ausnahmslos am neoliberalen Wirtschaftsmodell fest

        20.06.2012 – http://www.heise.de/tp/artikel/37/37079/1.html
        Nachdenken über Deutschland

        Nobelpreisträger wie Joseph Stiglitz oder Paul Krugman, James K. Galbraith oder in Deutschland Heiner Flassbeck, Peter Bofinger oder Gustav

        18.04.2012 – http://www.heise.de/tp/artikel/36/36784/2.html
        Ist Deutschlands Sparsamkeit schuld an den Problemen?

        Es mehren sich die Stimmen, die Deutschlands Sparsamkeit und Lohndumping als Krisenmotor sehen

        04.03.2010 – http://www.heise.de/tp/artikel/32/32198/1.html

        Gegen die deflatorische Austeritätspolitik!

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    Wolfgang Thomsen am

    In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

    https://www.neo-liberalismus.de

    https://www.anti-globalisierung.de

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      Wolfgang Thomsen am

      USA: Kampf um die neoliberale Ideologie
      Ein Bericht des wissenschaftlichen US-Kongress-Dienstes, der bestritt, dass Steuerkürzungen für die Reichen das Wirtschaftswachstum fördern, wurde klammheimlich zurückgezogen

      02.11.2012 – http://www.heise.de/tp/blogs/8/153105

      «Es droht eine teuflische Abwärtsspirale»
      Radikal falsche Strategien haben sich wie eine Seuche verbreitet – Fredmund Malik im Interview | von Ingo Narat

      http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=726

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      Wolfgang Thomsen am

      Das zweite Scheitern des Liberalismus

      Ulrich Berger und Christoph Stein 23.12.2004

      Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang

      Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts. Wie seine feindlichen Brüder lässt er keine historische Erfahrung und keine theoretische Reflexion gelten, die seinen Glaubenssätzen widersprechen könnte. Diese dogmatische Enge ist ein Makel seiner Herkunft. Er ist ein kämpferischer Anti-Anti-Liberalismus, konzipiert in den Zeiten der schwersten Niederlage der liberalen Ideale. Dies prägt seine Begriffsbildung und seine Kampfesweise. Er musste seinen Feinden auf gleicher Augenhöhe entgegentreten. So übernahm er, insbesondere vom Marxismus, die Grundkonzeption einer "geschlossenen wissenschaftlichen Weltanschauung". Er zwingt alle Weltprobleme in ein einfaches Korsett, hat auf alle Fragen einfache Antworten (im wesentlichen immer dieselbe). Er verfügt über ein simples Menschenbild und er propagiert eine utopische Geschichtsphilosophie. Seine dogmatische Enge und sein utopischer Glaube hindern ihn allerdings daran, für die relevanten wirtschaftlichen Probleme pragmatische Lösungen zu finden. Dies macht ihn ebenso realitätsuntauglich, wie es der Marxismus war. Mit seinem Scheitern ist daher zu rechnen.

      http://www.heise.de/tp/artikel/19/19062/1.html

      .

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        Wolfgang Thomsen am

        Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung

        Ulrich Berger und Christoph Stein 11.04.2005

        Das zweite Scheitern des Liberalismus – Teil 2

        Der Neoliberalismus kann die gegenwärtige Krise weder verstehen, dazu fehlt ihm das theoretisch-begriffliche Rüstzeug, noch kann er sie wirksam bekämpfen oder auch nur eindämmen. Er begreift noch nicht einmal seine eigenen Niederlagen. Im ersten Teil unserer Betrachtungen haben wir die dogmatische Enge des Neoliberalismus auf dem Gebiet der deutschen Konjunkturpolitik verfolgt (Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts). Fataler noch als die binnenwirtschaftlichen sind jedoch die weltwirtschaftlichen Folgen neoliberaler Wirtschaftspolitik.

        http://www.heise.de/tp/artikel/19/19828/1.html

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    Holger Jahndel am

    Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz

    http://www.zeit-fragen.ch siehe auch zu direkter und dezentrale Demo0kratie mit Plebisziten und Volksabstimmungen und starkem Föderalismus und Freihandel allgemein und der EFTA als Alternative zu den ganzen neoliberalen Freihandels-Abkommen wie TTIP und CETA und TPP und JAFTA und der neoliberalen Dienstleistungsliberalisierung TISA

    Bürgerrechtsbewegung Solidarität, siehe auch das internationale Schiller-Institut

    http://www.bueso.de

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    Harald Clausen am

    Whoa. Janich kotzt im Strahl. Eine Abtrünnige!

    Rep. Marjorie Taylor Greene (R-GA) Breaks With QAnon: "I Was Allowed To Believe Things That Weren’t True"

    She’s going to be devastated when she finds out it was her own brain that allowed her to believe these things… BWAHAHAHAHA!

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    Gemeinnutz geht vor Eigennutz am

    Wasser bedeutet Leben und der Besitz gehört nicht in private Hände von Spekulanten und Aktionären, sondern immer unter staatlicher Aufsicht, für das Eigemeinwohl des Volkes! Andernfalls ist das Volk diesen Verbrechern und Profiteuren auf Gedeih und Verderben ausgeliefert. Wasser ist das größte Gut! Und was es heißt, wenn man kein eigenes mehr hat, sieht man am besten im Heiligen Land, wo täglich Palästinenser mit Eimer für Wasser anstehen müssen, während die Auserwählten in ihren Swimmingpool noch in Wasser baden können.

  9. Avatar
    G.v. Berlichingen. am

    Boden ist in D-Land "Allmende" (.h. Allgemeinbesitz ) ??? In der Jungsteinzeit wohl, heute ist jeder Quadratmeter Eigentum von irgend jemand.

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      Götz der Schwätzer am

      Klar, größter Grundbesitzer überhaupt (bebaut/unbebaut) ist die Kirche. Auch ein riesiges Grundstück in Selters ist irgendwie von Zauberhand schuldenfrei erwachet.

      Problem erkannt, Problem gelöst! Amen

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        Der Teufel und das Weihwasser am

        Und deswegen enteignete Napoleon diese selbsternanntes himmlisches Bodenpersonal Gottes und werden heute noch staatlich mit Steuerablass dafür entschädigt…

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        @Schwätzer u. Teufel : Da die Kirche wieder Teil des Staates wird und aller Grund und Boden sowieso verstaatlicht, liegt da gar kein Problem.

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        Klar Schwätzer-Papst, das animiert die Kirchen nochmal zusätzlich. Die sind schon ganz heiß auf Sozialismus.

    • Avatar
      Sonnenfahrer Mike am

      Wenn schon jeder Quadratmeter im Eigentum von irgendjemanden steht,
      dann sollte die Eigentümer zumindest ausschließlich natürliche Personen
      waschechter ur-deutscher und waschechter ur-europäischer Herkunft
      sowie deutsche und/oder europäische juristische Personen und die
      öffentliche Hand, aber keine natürliche oder juristische Personen
      nichteuropäischer Herkunft sein. Und den Kirchen, denen sollte auch
      maximal der Boden direkt unter den Kirchen und kein cm3 mehr
      gehören, wobei ich es nicht schlecht fände, wenn auch die Kirchen-
      gebäude und der Boden direkt unter ihnen im Eigentum
      der öffentlichen Hand wären. Nichteuropäer sollten lediglich Mieter
      von Gebäuden und Grundstücken sein dürfen und keine Bergbau
      oder sonstigen Schürf- und sonstigen Nutzungsrechte ausgestellt
      und/oder übertragen bekommen sowie kein Recht haben, hier bei
      uns Land- oder Forstwirtschaft zu betreiben.

  10. Avatar
    Sonnenfahrer Mike am

    Was so alles im Hintergrund von Corona und der totalen Massenüberfremdung
    so abläuft ist ja absolut sagenhaft und der totale Hammer. Sehr gut das Ihr
    diese Schweinerei aufgegriffen und thematisiert habt.
    Das Wasser und Boden nicht an ausländische Unternehmen veräußert werden
    darf, dieser Forderung kann ich mich nur anschließen. Ja, ich würde sogar noch
    deutlich weiter gehen und den Erwerb, den Besitz und das Eigentum an Wasser,
    Luft und Boden sowie an allen grundlegenden Dingen, wie z.B. Gebäuden,
    Wohnungen, Geschäftsräumen sowie der Straßen, Wegen, Brücken und
    des Strom-, des Telekommunikations-, des Trink- und Abwasserleitungsnetzes
    allen Nichteuropäern und juristischen Personen mit nichteuropäischer Herkunft
    komplett hier in Deutschland und ganz Europa total verbieten.
    Kredite gut und schön, aber auch Beteiligungen von Nichteuropäern an europäischen
    Unternehmen gehören komplett und vollständig verboten und die Kredite durch
    Nichteuropäer sollten nur mit beweglichen Vermögen, aber unter keinen Umständen
    mit unbeweglichen Vermögen abgesichert werden dürfen. Diese ganze Globalisierung
    mehrt nur den Reichtum und den Wohlstand einiger weniger, schadet aber der breiten
    Allgemeinheit, sprich allen und gehört daher dringend abgestellt.

    • Avatar
      verstaatlichen hilft am

      Klar, überlassen wir das dem deutschen Kevin Kühnert und seinem sozialistischen Kompetenzteam.

  11. Avatar

    Idiocracy lässt grüßen. Unsere Politiker befinden sich bereits auf diesem Niveau, daher ist es nur eine Frage der Zeit.

  12. Avatar

    Oft sieht man, wie Länder der 3. Welt von Großkonzernen ausgebeutet werden, die nur Abfall, zerstörte Landschaft, verseuchte Böden und geschädigte Einwohner hinterlassen. Dann denke ich mir immer, da liegt auch eine Verantwortung bei den jeweiligen Regierungen, so etwas nicht zuzulassen. Allerdings handeln die leider auch nicht immer im Interesse ihrer Bevölkerungen und lassen sich evtl. auch zu leicht über den Tisch ziehen.

    Nun muss man aber hier erleben, wie in einem entwickelten Land, das eigentlich über viel politische und wirtschaftliche Kompetenz verfügt und dessen Verwaltungsstrukturen intakt zu sein scheinen (!), ähnliche Entwicklungen im Gange sind. Offensichtlich täuscht die Fassade. Die Dummheit mancher Politiker ist offenbar größer, als man ihnen zugetraut hätte, und zum zweiten scheint es in den Strukturen, die wir aufgebaut haben – also im Wirtschafts- und Verwaltungsrecht – Fußangeln zu geben, in denen wir uns leicht selbst verheddern können.

    In dieser Hinsicht muss man z.B. sehr kritisch sein gegenüber sog. Freihandelsabkommen. Die dienen auch v.a. der Großindustrie. Man darf neugierig sein, wie es mit dem von Präsident Trump gekippten TTIP weitergeht.

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      Erinnere mich an eine Reportage, glaube es war ARD, über den Nestle-Konzern.Die haben in 3.Welt-Ländern Brunnen gebohrt, die Einwohner mussten dann ihr abgezapftes Wasser in PET-Flaschen auf dem Markt zu überteuerten Preisen kaufen.
      Was sagen die Grünen als Umweltschützer dazu?

      • Avatar

        Ich bekomme oft Werbemails der grünen Gutmenschen, daß man sich an Brunnenbauprojekten in Afrika finanziell beteiligen soll. Die Gesichter der Gutmenschen sind sehr glücklich, wenn das Wasser dann fliest und die Schwarzen um den Brunnen herumtanzen.

        Unsere Vorfahren haben es selber hinbekommen, benötigte Brunnen zu bauen. Der älteste erhaltene Brunnen der Welt ist 8500 Jahre alt. Gebaut in D…

      • Avatar
        Andor, der Zyniker am

        @ AXOLOTL

        Die Grünen und die Umweltschützer werden begeistert sein.
        Der CO² Bepreisung folgt die H²O Bepreisung.
        Dann ist endlich Schluss mit dem Deutschen Reinheitsgebot
        des Leitungswassers.
        Einmal im Monat duschen mit recyceltem Brauchwasser reicht
        völlig aus für die künftigen Generation von angloamerikanisierten,
        linksgrünen, Corona durchseuchten Konsumidioten.

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        HERBERT WEISS am

        @ Borsti @ Axolotl:

        Diese Freihandelsteufeleien sind allerdings voller Tücken. Bevor man die nicht mindestens dreimal aufmerksam gelesen und einem Stab sachkundiger und vertrauenswürdiger Anwälte vorgelegt hat, sollte man unbedingt die Finger davon lassen. Da kommt kaum etwas Gutes bei heraus.

        Auch der französische Ort Vittel hat nichts von seinem erlesenen Wasser. Vielmehr sollte zur Versorgung des Bewohner auf Kosten der Allgemeinheit eine Leitung von weiter her verlegt werden. Nestlè zahlt für das abgepumpte Wasser nur einen Spottpreis.

        Wir werden von Gaunern und Deppen regiert und von Gangstern abgezockt – das ist die bittere Realität.

      • Avatar
        Querdenker der echte am

        HERBERT WEISS am 4. FEBRUAR 2021 21:55
        "zur Versorgung des Bewohner auf Kosten der Allgemeinheit eine Leitung von weiter her verlegt werden. "

        Tatsachenbericht, persönlich erlebt:
        In einer Stadt in Thüringen hat man sich schon vor gut 20 Jahren die "längste Trinkwasserleitung " "gegönnt":
        Die seit Jahrhunderten überreichlich sprudelnde Quelle wurde plötzlich als Gesundheitsgefährdend deklariert. Und eine Wasserleitung über viele Kilometer von einem Talsperren – Konsortium gelegt. Seit dem fließt das einheimische Quellwasser an der Stadt Schmalkalden vorbei. In die Flüsse Schmalkalde, Werra. Weser usw. bis in den Atlantik. Dort weit im Meer wird es von der Sonne wieder aufgesaugt. kondensiert dann am Himmel und strömt als Wolke zurück in den Thüringer Wald. Regnet ab und landet in der Talsperre Schönbrunn, Alsbald wird es durch eine Kilometer- lange Rohrleitung zurück an seinen Ausgangsort Schmalkalden gepumpt. So geht es auch!?
        Nach der Veräußerung von Grund und Boden, tausender Wohnungen, ehemaliger deutscher Betriebe usw. was bleibt dann? iDer Verlust von unzähligen kommunalem Besitz. Und dann wundert man sich in den Kommunen wenn die Kassen immer leerer werden.

    • Avatar
      Wolfgang Thomsen am

      Bürgerbewegung Solidarität für ein Europa der Republiken

      http://www.bueso.de

      Nachrichtenagentur EIR

      Freihandels-Abkommen

      Freihandels-Zone zwischen EU und USA birgt Kosten für Deutschland

      Deutsche Mittelstands Nachrichten | Veröffentlicht: 18.06.13, 22:55 | Aktualisiert: 18.06.13, 23:25 |

      Ein umfangreiches Freihandelsabkommen mit den USA würde extrem negative Auswirkungen auf den deutschen Export haben. Das Außenhandels-Volumen mit Großbritannien und Ländern der Eurozone würde um durchschnittlich 30 Prozent zurückgehen.

      http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/06/52843/

      Wieso der Protektionismus sein Gutes hat!

      http://www.spiegel.de/wirtschaft/freihandel-debatte-wieso-protektionismus-sein-gutes-hat-a-616746.html

      Handels-Abkommen
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      Studie: Neue Freihandels-Zone mit den USA geht auf Kosten Deutschlands

      Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 18.06.13, 01:50 | Ein umfangreiches Freihandelsabkommen mit den USA würde extrem negative Auswirkungen auf den deutschen Export haben. Das Außenhandels-Volumen mit Großbritannien und Ländern der Eurozone würde um durchschnittlich 30 Prozent zurückgehen.

      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/18/studie-neue-freihandels-zone-mit-den-usa-geht-auf-kosten-deutschlands/comment-page-4/

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        Wolfgang Thomsen am

        Ich möchte darauf hinweisen, dass die Freihandelstheorie nach Adam Smith samt ihren Verfälschungen seit Ricardo im Grunde schon lange widerlegt ist, siehe dazu auch Franz Groll in seinem Buch "Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert"!

        http://franzgroll.de/CMS/

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      Wolfgang Thomsen am

      Manfred Julius Müller schlägt auf seinen zahlreichen Internetauftritten und Buchveröffentlichungen eine Lohnkostenreform nach dänischem Vorbild vor – das skandinavische Modell!
      Entlastung des Faktors Arbeit durch eine Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten, Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer – durch den auftretenden protektionistischen Effekt, da deutsche Arbeit und Produkte verbilligt werden und ausländische Importe relativ verteuert, werden das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner durch den Zollabbau erzwungenen Standortkonkurrenz beendet. Die Erpressungsmöglichkeit der Unternehmer ist vorüber, deutsche Betriebe und Produkte sind auf dem Weltmarkt wieder konkurrenzfähig. Dennoch aber steigen die Preise für deutsche Produkte zumindest nicht stark, da das Geld ja wieder an produzierende Unternehmer und Beschäftige über die Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten zurückgegeben wird!
      Dies wurde schon erfolgreich von der Merkel Regierung der grossen Koalition 2005 bis 2009 mit der 2005 beschlossenen Mehrwertsteuererhöhung auf 19%, welche 2007 in Kraft trat, bei gleichzeitiger Senkung der Lohnnebenkosten durchgeführt! (in Skandinavien meist 25% Mehrwertsteuer).

      http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra
      .de/

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        Wolfgang Thomsen am

        Zeit-Fragen > 2012 > Nr.14|15 vom 3.4.2012 > Die EFTA achtet die Souveränität der Staaten

        Die EFTA achtet die Souveränität der Staaten
        Interview mit Dr. Martin Zbinden, Ressortleiter Freihandelsabkommen/EFTA im Staatssekretariat für Wirtschaft Seco

        Zeit-Fragen: Je grösser die Schwierigkeiten im Euro-EU-Bereich werden, desto mehr setzt in ganz Europa ein Nachdenken ein über mögliche Alternativen. Die «zivile Koalition» in Deutschland spricht entschieden vom «Europa der Vaterländer», auf das hingearbeitet werden sollte. Damit könnten und müssten souveräne Länder ihre Verantwortung wieder wahrnehmen und auf freiheitlichem Boden ihre Belange regeln. Dazu wäre die EFTA der geeignete Rahmen, und so war eine Zusammenarbeit in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg auch gedacht.

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=782&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel

        Zeit-Fragen > 2012 > Nr.18|19 vom 30.4.2012 > Der «Europäische Stabilitäts-Mechanismus» (ESM) als Ermächtigungsgesetz zur Strangulierung der europäischen Staaten

        Der «Europäische Stabilitäts-Mechanismus» (ESM) als Ermächtigungsgesetz zur Strangulierung der europäischen Staaten
        Die «Europäische Freihandelsassoziation» (EFTA) wäre die notwendige und vernünftige Alternative
        von Dr. phil. René Roca

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=825&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel
        .

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        Wolfgang Thomsen am

        Genau genommen lässt sich seine "Lohnkostenreform" eher mit dem finnischen Vorbild vergleichen, auch Japan hat sich an deren Steuer-Modell orientiert.

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      Wolfgang Thomsen am

      Europas Sparwahnsinn
      «Aber in Wirklichkeit haben die Protestierenden recht» | von Paul Krugman

      http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1108

      http://www.geolitico.de/2014/03/14/geheimoperation-freihandel/ Geheimoperation Freihandel www.geolitico.de Geheimoperation Freihandel www.geolitico.de

      Geheimoperation Freihandel

      www.geolitico.de

      "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen." Friedrich Engels (1820 – 1895), deutscher Philosoph und sozialistischer Politiker

      Freitag 16:01

      http://www.contra-magazin.com/

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        Wolfgang Thomsen am

        Europäischer Binnenmarkt: Grundfehler der Integration

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=13 80&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel

        Zeit-Fragen > 2011 > Nr. 1 vom 3.1.2011 > «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten»

        «Eine erweiterte Freihandelszone Efta als das wirkliche Europa anbieten»
        von Beat Kappeler

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=88&no_cache=1&sword_list%5B%5D=Freihandel

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      Wolfgang Thomsen am

      Elsässer auf info8.ch: Verteidigt die Schweiz gegen das EU-Imperium!

      http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/07/05/elsasser-auf-info8-ch-verteidigt-die-schweiz-gegen-das-eu-imperium/

      Für eine direkte Demokratie wie in der Schweiz, für ein Einwanderungsrecht bzw. eine Einwanderungspolitik wie in Kanada, ein Schulsystem wie in Finnland und Kanada und eine Mehrwertsteuer und Lohnkostenreform wie in Dänemark (Manfred Julius Müllers Bücher und Websites).

      Erfolgsmodell Schweiz

      http://juergenelsaesser.wordpress.com/buch-info-erfolgsmodell-schweiz/

      Nationalstaat und Globalisierung

      http://juergenelsaesser.wordpress.com/buchinfo-nationalstaat-und-globalisierung/

      Die Volksinitiative

      http://juergenelsaesser.wordpress.com/grundsatzerklaerung/

      Zum Beispiel Kirchweyhe: Gewalt gegen Deutsche
      EndCover

      http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/04/28/zum-beispiel-kirchweyhe-gewalt-gegen-deutsche/

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