Jetzt setzen sie abermals ihre politischen Phrasen ab und gehen dann weiter daran, unser Land bis zur Unkenntlichkeit zu verfremden. Keine Frage: Es sind Täterparteien, die uns regieren. Ihren Opfern hat COMPACT eine Spezialausgabe gewidmet: „Mädchen. Messer. Morde.“ Wir vergessen nicht! Hier mehr erfahren.
Es ist schrecklich entlarvend: Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin jaulen sie kurz auf, um dann möglichst rasch zur Tagesordnung überzugehen. Dabei sind Politik und Medien mindestens mitschuldig an den aktuellen Attacken, allen voran am Anschlag vom Samstagabend inmitten der deutschen Hauptstadt. Einmal mehr war ein Abdul der Täter. Mit weißem Kastenwagen raste er am Samstag im Tiergarten wahllos in eine Menschenmenge gerast, jedenfalls die offizielle Erzählung. Als er, gebremst durch einen Baum, zum Stehen gekommen war, stieg er aus und ging mit einer Machete wahllos auf Passanten los. Eine Frau starb, 29 Personen wurden verletzt, teils schwer. Über die Opfer schweigen Politik und Medien auffällig hartnäckig.
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COMPACT unterstützenDeutscher Mann. Oder so…
Der mutmaßliche Täter wurde rasch präsentiert: Abdul Ballout, 21 Jahre, libanesischer Herkunft, polizeibekannt. Nach Lesart von Merz und seinen linken Spießgesellen: Ein Deutscher, denn sie haben ihn längst mit der BRD-Staatsbürgerschaft dekoriert. Weil man seine Mutter schon 2002 eingebürgert hatte, war er mit Geburt automatisch zum deutschen Staatsbürger geworden. Zur Erinnerung: Wer die Aberkennung einer solchen Staatsbürgerschaft fordert, gilt in den Augen angeblicher Verfassungsschützer als hochgradig rechtsradikal.
Unklar war zunächst, warum die Behörden überhaupt auf seine Spur gekommen sein wollen. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland noch gestern zur Mittagszeit: „Noch ist nach Behörden unklar, ob der Verdächtige Abdul B. tatsächlich das Fahrzeug gesteuert hat.“ Die B.Z. schrieb: „Das Handy des Attentäters lag noch um Wagen.“ Diese Erzählung schien sich im weiteren Verlauf des gestrigen Tages zu bestätigen. Unklar ist weiterhin der Fall eines festgenommenen Mittäters, eines vorbestraften Iraners. Der Mann war zwar tatsächlich gesucht worden, hat aber vermutlich doch nichts mit der direkten Terror-Tat zu tun. Heute am Vormittag wurde er auf freien Fuß gesetzt. Die Bild von heute berichtet über den festgenommenen Iraner hinaus:
„Offenbar ist der Terrorist nicht allein, die Polizei fahndet inzwischen nach einem weiteren Täter.“
Abdul Ballout selbst konnte gestern am Abend in Berlin-Spandau aufgespürt werden. Er wurde kurzerhand erschossen. Der Polizei war er bereits wegen schwerer Körperverletzung und räuberischer Erpressung bekannt. Erst am 12. Mai ist er aus dem Jugendgefängnis entlassen worden. Er war quasi ein Serienstraftäter.
Die Bild notierte schon gestern online: „Zudem soll er Anhänger der Terrororganisation Islamischer Staat sein.“ Polizeisprecher Florian Nath bestätigte: „Der Mann ist polizeibekannt und wird der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet.“ Vor einiger Zeit soll er versucht haben, nach Syrien auszureisen, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen, so fassen jedenfalls NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung ihre Erkenntnisse zusammen. Deutsche Behörden verhinderten das. Mit anderen Worten: Wir lassen solche Leute nicht nur rein, wie lassen wie auch nicht wieder raus!
Auf freiem Fuß
Pikant auch: 2025 war Abdul Ballout festgenommen worden, weil ihm die Vorbereitung einer terroristischen Straftat nach Paragraf 89a des Strafgesetzbuchs vorgeworfen worden war. Verurteilt wurde zu einem Jahr und zehn Monaten Haft. Auf Bewährung kam er jedoch auf freien Fuß, angeblich gegen den ausdrücklichen Willen der Staatsanwaltschaft. Heute sollte er bei der Extremismuspräventionsstelle zum dritten Gespräch erscheinen. Solche Treffen zählten zu seinen Auflagen.

Der Anschlag selbst erfolgte in den späten Samstag-Abendstunden. Der Bundeskanzler benötigte eine Weile für seine erste Stellungnahme in den sozialen Medien. Offenbar traut er seinen Medienexperten nach diversen Fehltritten nichts mehr und wollte nochmal vor Veröffentlichung gegenlesen.
So ging sein Statement dann raus: „Hunderttausende Menschen aus aller Welt feierten friedlich beim Christopher Street Day. Sie wollten, dass wir gut und tolerant miteinander umgehen.“ Die Attacke sei „ein Angriff auf unsere Gesellschaft“. Deutschland sei „offen und freiheitsliebend – und das werden wir auch bewahren und verteidigen“. Merz weiter: „Die Tat wird aufgeklärt und mit aller Härte verfolgt.“ Abschließend: „Meine Gedanken sind bei den Betroffenen und ihren Angehörigen. Ich wünsche den Verletzten rasche Genesung und danke allen Einsatzkräften.“ Zum Täter und seinen Motiven: Kein Wort!
Wischiwaschi-Statements
An diese offenkundige Sprachregelung, den Täter nicht beim Namen zu rennen, hielt sich brav auch Innenminister Dobrindt: „Diese feige, abscheuliche Attacke auf friedlich feiernde Menschen erschüttert mich zutiefst.“ Seine Gedanken seien „bei den Opfern, ihren Angehörigen und allen, die diese Tat miterleben mussten“. Merz und Dobrindt eilten rasch nach Berlin, um an den gestrigen Trauerfeierlichkeiten teilnehmen zu können. Dort rief Merz den Menschen der schwul-lesbischen Szene zu: „Feiern Sie weiter!“ Will er weitere Leute in den Tod treiben? Die Bundesregierung schützt jedenfalls niemanden.
In einem „persönlichen Wort an die queere Community“ machten der Kanzler nahm der Kanzler dann noch kurzerhand die Bürger in Mithaftung. Schuld an solchen Taten seinen nämlich auch „schlechte Witze“. Man fasst sich an den Kopf.
Ach, der Wegner
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner eilte noch in der Nacht an Tatort. Erkennbar wollte er alles vermeiden, um wieder in den Verdacht zu geraten, ihm seien private Vergnüglichkeiten wichtiger als das Schicksal der Stadt. Dieses Mal also vor Ort, verurteilte er den „Angriff auf unsere freie und weltoffene Gesellschaft“. Was er und seinesgleichen übersehen: Eine Gesellschaft, in der jeder Weihnachtsmarkt und jedes Volksfest mit Betonpollern geschützt werden müssen, Islamisten in CSD-Paraden rasen und junge Männer wie Marius beim Einkaufen erstochen werden, ist eben nicht bunt, eben gerade nicht offen und nicht frei.
Nach einem „friedlichen und bunten CSD“ sei „die Versammlung für ein tolerantes und friedliches Berlin auf brutalste Art attackiert“ worden, so Wegner dann weiter. Berlin sei „die Stadt der Freiheit – und unsere Freiheit ist heute aufs Schrecklichste angegriffen worden“. Seine Gedanken seien bei den Opfern sowie deren Familien und Freunden. Wegner kam allerdings wieder nicht heil aus der Situation: Eine Kamera fing ihn kurz vor den gestrigen Trauerfeierlichkeiten lachend und feixend ein.

Alexander Hoffmann, Interims-Fraktionschef der Union, im Zeitungsinterview: „Dieser Anschlag ist absolut abscheulich. Das ist ein feiger Angriff auf unsere ganze freiheitliche Gesellschaft. Wir brauchen maximale Härte gegen jede Form von Terrorismus, egal aus welcher Richtung: Täter, Handlanger und Hintermänner haben in Deutschland keinen Platz.“ Alice Weidel hingegen nannte die Dinge beim Namen: „Ein furchtbarer islamistischer Anschlag, der einen fassungslos macht. Ich hoffe sehr, dass die Verletzten sehr bald genesen und der Täter rasch gefasst wird. Den Hinterbliebenen des Opfers wünsche ich viel Kraft und Unterstützung.“
„Bitte spekuliert nicht!“
JU-Chef Johannes Winkel zählt zu den wenigen Stimmen, die gestern vom allgemeinen Blabla abwichen. Er sehe eine „Kriegserklärung radikaler Extremisten“. Sein interessanter Zusatz: „Statt sich zu wehren und mit aller Härte zurückzuschlagen, weigern wir uns, die Kriegserklärung zu hören.“
Manuel Ostermann, Vizechef der Bundespolizeigewerkschaft, warf der Politik Untätigkeit vor: „Islamisten breiten sich seelenruhig aus“, sagte Ostermann der Bild. Dabei seien Islamisten „die größte Gefahr für die Sicherheit der in Deutschland lebenden Menschen“. Nötig sei nun „endlich von Staatsbürgerschaftsrecht bis Abschiebungen eine kompromisslose Sicherheitsoffensive“. FDP-Chef Wolfgang Kubicki setzte auf Wischiwaschi und gab sich „tief betroffen“. „Unweigerlich werden Erinnerungen an die Tat von Magdeburg wach.“ Der Angriff richte sich gegen alle als „offene und liberale Gesellschaft“ sowie „das Recht, sich friedlich zu versammeln und gemeinsam zu feiern.“
Linkspartei-Chef Luigi Pantisano treib nur eine Sorge um: „Bitte spekuliert nicht!“ Mareike Engel, stellvertretende Chefin der SPD-Jugendorganisation, teilte unterdessen auf Instagram einen Beitrag der linken Journalistin Daniela Sepehri zum Anschlag. Sie warf Rechten vor, den Anschlag zu „feiern“: „Rechtsextreme und Islamisten sind zwei Seiten derselben Medaille. Sie sind beide gleich: Beide Menschenfeinde, beide Demokratiefeinde, beide Arschlöcher“, hieß es darin.
Hayali liefert
ZDF-Aktivisten Dunja Hayali durfte natürlich gestern nicht fehlen. Aus ihrer Sicht hätten „Islamisten und Rechtsextremisten viele Überschneidungen“. Wie sie das meint? „Sie teilen die Gesellschaft in ‚wir und sie‘. Sie halten die eigene Weltanschauung als die einzig richtige. Sie lehnen Demokratie und Pluralismus ab. Beide sind Menschenfeinde, auch wenn ihre Ideologie nicht gleich ist“.
Für Aufsehen sorgte gestern zwischenzeitlich ein X-Post der FDP-Politikerin Karoline Preisler: „Zum jetzigen Zeitpunkt verdichten sich die Hinweise, dass der Tatwagen den Behörden u.a. durch Hinweise aus meinem Umfeld bekannt war. Sämtliche uns vorliegenden Informationen haben wir stets unverzüglich weitergeleitet.“ Und weiter: „Es sieht so aus, als hätten die Hinweise aus meinem Umfeld auf den mutmaßlichen Täter und das Tatfahrzeug nicht gefruchtet.“ Weitere Ausführungen machte sie nicht.
COMPACT berichtet: «CSD-Anschlag: Die Sache stinkt zum Himmel!» ist auch Thema des heutigen Brennpunkts von COMPACT-TV um 20 Uhr. Am besten, Sie abonnieren gleich unseren Youtube-Kanal und aktivieren die Glocke, um keine Sendung mehr zu verpassen.
Und die Medien? – Der Spiegel fand in der Nacht des Anschlags folgende Worte: „Aus bunt wird schlagartig grau.“ Zu dieser Zeit sprach T-Online noch von einem „Zwischenfall“. Die Tagesschau ließ Fragen zum Täter zunächst komplett weg. „Auto fährt in Menschenmenge“. Vielleicht hilft dann doch eine Autoverbot weiter?! Die französische Tageszeitung Le Monde schreibt: „Die Tragödie ereignet sich zwei Monate bei denen Kai Wegner nicht zur Wiederwahl antritt.“
Den Opfern des Regierungsversagens hat COMPACT eine Spezialausgabe gewidmet: „Mädchen. Messer. Morde.“ Wir vergessen nicht! Hier bestellen.



