Authentisches Filmmaterial, ein Frontkämpfer im Interview und die Expertise des Historikers Jan von Flocken machen das Scheitern von Hitlers Operation Taifun nachvollziehbar.

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    14 Kommentare

    1. jeder hasst die Antifa an

      Jeder der sich bis jetzt mit Russland angelegt hat,hat sich eine blutige Nase geholt, das sollte auch der Westen und die Nato begreifen.

      • Volksdeutscher an

        Es ging 39 nicht darum "sich mit Rußland anzulegen" sondern um den mörderischen Bolschewismus zu bekämpfen.

        • heidi heidegger an

          Der Begriff „Reichsdeutsche“ wurde insbesondere von der deutschsprachigen Bevölkerung verwendet, die nach der Reichsgründung 1871 die Staaten außerhalb des Reiches bewohnte (z. B. das Saargebiet 1920–1935), um so zwischen den Deutschen innerhalb und außerhalb des Reiches zu unterscheiden (vgl. auch Altreichsdeutsche).

          Während des Nationalsozialismus wurde das Kürzel RD verwendet.

        • Die Kapitalisten/Imperialisten haben mehr Kriege geführt, Menschen tot gebombt und Völker ausgerottet, als Russland es bis heute tat. Wenn der Westen nicht die Russen damals nicht an der Seite gegen Hitler gehabt hätte, dann wäre auch das British Empire gefallen.Für die ehemalige Weltmacht Frankreich brauchte die Wehrmacht gerade einmal 6 Wochen……prahlten die Engländer doch nicht damit, das diese ihre Unterwäsche an der Siegfried Linie aufhängen wollten….

    2. Schade, daß es nicht geklappt hat, aber nach 80 Jahren ist das nun auch kein Thema mehr.

      • Kamerad Krüger an

        Doch bei der aktuellen Hetzerei gegen Russland von den selbsternannten westlichen Gutdemokraten und ihrer Kriegslust ….Afghanistan Irak Syrien Libyen Ukraine ….ist das Thema wieder ganz aktuell und außerdem haben die ganzen gefallenen Soldaten auch ein Recht ihre Geschichte für die Nachwelt zu erzählen ….und nicht nur die 6 Millionen tagtäglich im GEZ Rundfunk ! 27 Millionen Russen und ca 5 Millionen Deutsche fielen allein bei diesen Gemetzel……Sei, du lieber froh, das es so Männer wie Otto Kumm oder Panzer Meyer gab, sonst wäre Stalin bis Januar 1946 an den Atlantik durchmarschiert und außer der Insel wäre Europa kommunistisch geworden und du Sokrates usw. wärst dann mit Merkel auf den KPdSU Parteitag in Moskau…

    3. Was man den Compact Magazin sehr anrechnen muss, das es Geschichte mit wahren Zeitzeugen präsentiert und nicht irgendwelche selbsternannten nachkriegs Experten, wie täglich beim BRD Staatsfernsehen, die dort nur zu Wort kommen. Nur die wahre Zeitzeugen sind immer die besten Experten und die Lüge stirbt es, wenn man die ganze Wahrheit kennt und nicht nur die halbe vom Umerziehungsprogramm. Nur wer die Geschichte richtig kennt, kann aus den Fehlern lernen……

    4. Viele Deutsche Soldaten die an diesen Feldzug beteiligt waren, erzählten mir, das diese den Roman „Krieg und Frieden“ von Leo Tolstoi damals lasen. Das Verrückteste ist aber auch, das Hitler den gleichen Tag zum Angriff nahm, wie einst Bonaparte. Hitlers Lieblingsbuch war Napoleon, Kometenbahn eines Genies von Philipp Bouhler.

      • heidi heidegger an

        ungültig! Tolstoi passte nicht in’ Tornister wg. Seitenzahl:2284 aber *im Westen nix neues* schon, hihi..

        • jeder hasst die Antifa an

          Der Feldzug ist nur in die Hose gegangen weil deine gepanzerte Ziege versagt hat.hihi meeeeeep

        • heidi heidegger an

          Der Feldzug ist nur in die Hose gegangen weil das rororoTaschenbuch zu dick war, *meeeepmeeeeeep*.

        • heidi heidegger an

          corr.: Mist!, weil die neuen Druckerzeugnisse trugen die Bezeichnung Rowohlt Rotations Romane und die Abkürzung RO-RO-RO. Die ersten vier Titel, die ab dem 15. Dezember 1946 in diesem Format zum Preis von je 50 Reichspfennig erschienen, waren:

          Ernest Hemingway: In einem anderen Land.
          Kurt Tucholsky: Schloß Gripsholm.
          Joseph Conrad: Taifun.
          Alain-Fournier: Der große Kamerad.

    5. Leningrad heute wieder Sankt Petersburg, war aber für Russland die größte Tragödie, sowie Stalingrad für Deutschland….

    6. Es war der schlimmste und mörderischste Krieg aller Zeiten und allein schon deswegen, darf es nie wieder durch die Hetze der Politik, es zu einen erneuten Schlagabtausch zwischen unseren beiden Völkern kommen. Viele junge Männer starben in diesen Feldzug. Und jedes Jahr, wenn ich mit Opa auf dem Infanterie Treffen in Gießen war und an der Totengedenkmesse teilnahm, bekam ich Gänsehaut, denn so berührte mich das Schicksal der Soldaten….