Die deutsche Hauptstadt versinkt in Gewalt, schon wieder sind Schüsse gefallen, ein junger Mann wurde schwer verletzt. Und die Regierung? Lässt die Kriminellen gewähren. Doch Rettung naht, Deutschland kommt zurück – mit dem Sommermärchen 2026, der Politikwende. Hier mehr erfahren.

    Samstagabend, gegen 19.00 Uhr im süd-westlichen Berliner Stadtteil Steglitz: Mitten auf der Straße fallen mehrere Schüsse, ein 17-Jähriger geht schwerstens verletzt zu Boden. Er wird von alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht, kämpft um sein Leben. Auch, wenn sich der Zustand im Laufe des Sonntags verbessert hat, soll er noch nicht über den Berg sein.

    Derweil nimmt die Polizei ihre Ermittlungen auf, sichert am Tatort Spuren. Und fragt sich: War die Tat ein gezielter Überfall, möglicherweise eine Rache-Aktion im kriminellen Milieu? Mehrere Angreifer sollen vom Tatort geflüchtet sein, doch weitere Angaben liegen bisher nicht vor. Bekannt ist jedoch, dass Berlin seit Monaten von einer Gewaltwelle erschüttert hat, bei der es fast täglich zum Einsatz von Schusswaffen kommt. Und die Sicherheitsbehörden dieser Entwicklung mehr oder minder tatenlos zusehen müssen.

    Sondereinheit soll Schießereien aufklären

    Zwar wurde mittlerweile die Besondere Aufbauorganisation (BAO) „Ferrum“ gegründet, welche auch im neuesten Fall die Ermittlungen an sich ziehen dürfte. Doch die bisherigen Erfolge, trotz gelegentlicher Festnahmen, sind überschaubar, es gleicht einem Kampf gegen Windmühlen. Alleine seit 2025 ereigneten sich in der Hauptstadt 1119 Fälle mit Schusswaffengebrauch – rund zwei Taten pro Tag. Zustände, die an den Wilden Westen erinnern, aber sicherlich nicht als alltäglich oder normal hingenommen werden können. Selbst im leidgeplagten Berlin nicht.

    Ob unter der SPD oder CDU, in Berlin erfreuen sich kriminelle Narrenfreiheit. Das könnte sich aber bald ändern, die Rettung naht, Deutschland kommt zurück. Mit dem Sommermärchen 2026, der Politikwende. Hier mehr erfahren.

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