Der deutsche Beitragszahler finanziert mit seinen Zwangsgebühren einen riesigen Apparat. Zum Dank dafür darf er sich rund um die Uhr beschimpfen lassen. Ein Auszug aus dem Einleitungsartikel von COMPACT-Spezial „Genug GEZahlt – Argumente gegen die Staatsmedien“. Jetzt neu – und hier zu bestellen.

    Absahner: WDR-Intendant Tom Buhrow. Foto: Martin Kraft, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons

    Mit einem monatlichen Beitrag von 18,36 Euro finanzieren wir den teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunk weltweit. Mehr als acht Milliarden Euro pumpen die Gebührenzahler pro Jahr in ARD, ZDF und angeschlossene Anstalten. Das ist fast doppelt so viel, wie in Berlin für Bildung ausgegeben wird. Und Einnahmen aus Werbung und Rechteverkäufen kommen noch dazu.

    Zum Vergleich: Getränkegigant Coca-Cola erwirtschaftet in Deutschland deutlich weniger als drei Milliarden Euro Jahresumsatz, der FC Bayern München kommt als Primus des gewaltigen Fußballgeschäfts auf etwa 0,7 Milliarden Euro.

    Allein WDR-Intendant Tom Buhrow kassiert mehr als 400.000 Euro Gehalt pro Jahr. Damit verdient er beinahe doppelt so viel wie der Bundespräsident. Fast ebenso viel sahnt Katja Wildermuth an der Spitze des Bayerischen Rundfunks ab. Knapp unter 400.000 Euro genehmigen sich ZDF-Intendant Norbert Himmler sowie die Chefs von NDR und SWR. (…)

    Die fetten Posten sind zudem mit üppigen Pensionsansprüchen verbunden. Aus dem WDR-Geschäftsbericht für 2018 geht beispielsweise hervor, dass 500.000 Euro für die Altersvorsorge von Intendant Buhrow zurückgestellt wurden. Der Barwert seiner Pensionsverpflichtung betrug Ende 2018 demnach rund 3,1 Millionen Euro, was auf einen monatlichen Anspruch von circa 15.000 Euro hinauslaufen würde. Milliardenbeträge fließen in die Altersversorgung pensionierter Mitarbeiter von ARD, ZDF und Deutschlandradio. (…)

    Der ausgepresste Bürger

    Die üppigen Apanagen, die aus unseren Zwangsgebühren gezahlt werden, wirken beinahe wie Bestechungsgelder. Heute kontrollieren Regierung und Staat die Medien, obwohl es exakt andersherum sein sollte. Politiker und Eliten benötigen diesen Feuerschutz dringend, denn sie genießen immer weniger Ansehen bei den Bürgern.

    Meinungsumfragen sehen die Glaubwürdigkeit von Volksvertretern inzwischen ähnlich kritisch wie jene von Versicherungsvertretern oder Gebrauchtwagenhändlern. Die Wut wächst. ARD, ZDF & Co. aber halten kritische Geister im Zaum, diffamieren gezielt Oppositionelle, framen Andersdenkende und lenken zudem Otto Normalverbraucher vom tagespolitischen Desaster ab. (…)

    Die Wut wächst: Wenn die Glotze zum Ärgernis wird. Foto: diy13 | Shutterstock.com

    Dabei gibt es immer mehr Menschen, die sich mit Grauen von den Öffentlich-Rechtlichen abwenden. Nicht umsonst ist der Begriff «Lügenpresse» so weit verbreitet. Der GEZ-Funk hat jede Menge dazu beigetragen, dass die Kritik an seinem oftmals bösartigen Treiben immer mehr zunimmt.

    Längst hat sich auch deswegen das mediale Nutzerverhalten verändert, haben Streaming-Dienste wie Netflix oder Amazon Prime das analoge Programm vielfach schon verdrängt. Doch selbst wer gar keinen Fernseher besitzt, muss den Rundfunkzwangsbeitrag bezahlen. Für jeden volljährigen Bürger gilt: Wer eine Wohnung hat, der blecht. Und wer nicht pariert, kann durchaus im Gefängnis landen, da kennen die Verantwortlichen keine Gnade. Diesbezüglich sind zahlreiche Fälle aktenkundig.

    Alle Meinungsumfragen, die sich in der jüngeren Vergangenheit mit dieser Thematik befasst haben, unterstreichen: Eine satte Mehrheit der Deutschen möchte am liebsten gar keinen Rundfunkbeitrag bezahlen – kann also auf die öffentlich-rechtlichen Medien verzichten.

    Die Gebühr wird vielfach nicht akzeptiert, sondern nur mit der geballten Faust in der Tasche beglichen. Ende 2020 befanden sich 3,28 Millionen Beitragskonten in einer Mahnstufe. Zwar kann die Nichtzahlung der GEZ-Gebühr diverse Gründe haben, doch stellen 1,23 Millionen Vollstreckungsersuchen allein im Jahr 2020 ein markantes Ausrufezeichen dar.

    Protest: Demo gegen die GEZ-Abzocke in Köln. Foto: olf Vennenbernd/dpa

    Wer partout keine Kirchensteuer bezahlen will, der hat die Möglichkeit, seine Konfession abzulegen. Doch selbst hartnäckige TV-Verweigerer werden zur GEZ-Gebühr verpflichtet. Das gleicht einer Besteuerung. Beinahe höhnisch klingt, was die Website des Beitragsservice verkündet:

    «Wenn Sie Fernsehen, Radio oder Internet nutzen, möchten Sie sich über wirtschaftliche Umstände, politische Entschlüsse und gesellschaftliche Ereignisse Ihre eigene Meinung bilden. Damit Sie das tun können, brauchen Sie verlässliche Medien, die Sie objektiv und neutral informieren. Und genau diese Aufgabe hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk.»

    Und weiter: «Damit unabhängig von wirtschaftlichen und politischen Interessen berichtet werden kann, wird er durch den Rundfunkbeitrag finanziert. Die Programme von ARD, ZDF und Deutschlandradio bilden damit die Grundlage für Ihre persönliche Meinungsfreiheit, gesellschaftliche Meinungsvielfalt und unsere Demokratie.» Das liest sich wie eine Stellungnahme aus einer fernen und entrückten Parallelwelt – und soll die Adressaten ganz offensichtlich für dumm verkaufen. (…) Ende der Textauszüge.

    Den vollständigen Beitrag lesen Sie in COMPACT-Spezial „Genug GEZahlt – Argumente gegen die Staatsmedien“

    Das vollständige Inhaltsverzeichnis:

    COMPACT-Spezial „Genug GEZahlt – Argumente gegen die Staatsmedien“ können Sie hier bestellen.

    Staatsfunk ohne Maske

    Der teuerste Rundfunk der Welt: Die öffentlich-rechtlichen Absahner
    Das Danaergeschenk der Alliierten: Vom Besatzer- zum Parteien-Funk
    Komplizen in Karlsruhe: Verfassungsrichter als Steigbügelhalter
    Gefangener der GEZ: Rundfunk-Rebell hinter Gittern
    GEZ von A bis Z: Die wichtigsten Fakten

    Agitation und Propaganda

    Schluss mit lustig: Hetz-TV statt Wohlfühl-Fernsehen
    Propaganda, Possen und Parolen: Öffentlich-Rechtliche am Pranger
    Der Antifa-Funk: Linke Dinger mit unserem Geld
    Lauterbachs Sprachrohre: Corona und die GEZ-Medien
    Unter dem Regenbogen: ARD und ZDF werden schwul
    Kirche im Visier: «Das Erste» auf Abwegen
    «Ich kann nicht mehr schweigen!»: Staatsfunk-Insider packen aus

    Fake News und Skandale

    Bilder, die lügen: Fake News auf der Mattscheibe
    Die Mutter aller Skandale: Eva Herman wird zu Eva Braun
    Das Schweigen von Köln: Funkstille bei Silvester-Krawallen
    Oma wird zur «Umweltsau»: WDR-Hetze gegen Senioren
    Tödliches Versagen: Die Medien und das Hochwasser
    Hetze gegen Helfer: Agitation im Ahrtal
    Der Pausenclown des ZDF: Schmuddel-Satiriker Böhmermann
    An der Ostfront: GEZ-Propaganda gegen Russland

    Freiheit statt Zwang

    Kuscheln statt Kontrolle: Die Medien und die Macht
    Im rechtlichen Abseits: Verfassungswidriger Staatsfunk
    Ist das noch TV – oder kann das weg? Vorschläge für eine Rundfunk-Reform
    Was tun? Wie man der GEZ Sand ins Getriebe streut
    Hier können Sie sich beschweren: Kontaktdaten der Öffentlich-Rechtlichen

    COMPACT-Spezial „Genug GEZahlt – Argumente gegen die Staatsmedien“ können Sie hier bestellen.

    21 Kommentare

    1. Qualität kostet nun mal. Klar sind Iranfunk und Radio Eriwan etwas kostengünstiger zu haben. Aber Achtung, im Iran ist pausenlose Musikbeschallung unerwünscht und wie das bei Radio Eriwan läuft wisst ihr ja selber, Njet Iswestija, Njet Prawda. Die Mediathek der Taliban soll aber ganz gut sein, die neuesten Rambofilme auf VHS.

    2. Ein Silberstreif am Horizont
      Die Fans der GEZ-Parasiten werden täglich weniger.
      Eingekesselt zwischen WEF Klaus Schwab – möge er lange hofhalten – und der Universellen Armee des Lichts, die Stunde ist nah.
      Buhrow sieht sehr krank aus, und niemand ist mehr da wo ihm helfen wird.
      Tom, wir lassen Dich fallen

    3. Nicht, dass ich die Leistung von Compact und Co auch nur in irgendeiner Form diskreditieren möchte (*ernstmein!). Auch habe (gerade) ich den Unterschied zwischen Freiwilligkeit und Zwang begriffen.

      Dennoch, beim reinen Angebotsspektrum/Vielfalt schneidet der ÖRR ((21 TV-Sender und 73 Radio-Sender zur freien Auswahl) meiner Ansicht nach wesentlich besser ab, als jedes Zeitschriften-Abo (Spiegel und Co inkl.!). Wollte ich mich halbwegs ausgewogen informieren, sprich neben Compact auch den Wettbewerb abonnieren, wäre das ein recht teurer Spass, für anderweitige Kurzweil (TV/Musik) müsste sogar noch extra gelöhnt werden. Ob mir der Inhalt einer Zeitschrift/Buch gefällt weiß ich auch immer erst hinterher, nachdem meine Kohle bereits unwiederbringlich weg ist. Auch habe ich keine Abo-Garantie, dass meine persönliche Meinung immer und ewig zu 100% repräsentiert wird. Dann ärgere ich mich vllt. auch, dass eine gegensätzliche Autoren-Meinung von meiner Kohle finanziert wird.

      Mit dem Zwang ist das auch so eine Sache. Wenn alles privatisiert ist und ich mich weiterhin informieren möchte, wäre ich dann nicht auch gezwungen dafür den einen oder anderen Taler rauszutun, wer schenkt mir denn was? Und wenn ich Sparfuchs das nicht möchte, bin ich dann gezwungen mir jede Minute Kurzweil und Information mit 5min Lebenszeit für Werbung zu erkaufen?
      Wer Private in HD (Standard 21. Jahrhundert) gucken möchte, zahlt dafür bereits schon ca. 70,-/Anno, bei ÖR-TV inklusive.

      • HERBERT W. an

        Ich persönlich stelle die Daseinsberechtigung des ÖRR keineswegs in Frage. Da gibt es so manche Mitarbeiter,die ihren Informationsauftrag durchaus ernst nehmen. ABER: Warum muss der Oberkasper eines Regionalsenders fast das doppelte Einkommen des BuPrä einstreichen? Wo genau versickern die über 8 Milliarden? Warum sol es nicht möglich sein, die Leute, die darauf Wert legen, über ein öffentlich-rechtliches Pay-TV zu beglücken und die Verweigerer durch einfache technische Vorkehrungen auszuschließen? Das funktioniert durchaus werbefrei. Zudem ist es MEINE Entscheidung, wenn ich diese Volksverdummung an mir vorbeirauschen lasse.

        Ich brauche keinen verdammten Nanny-Staat und keine nervigen Klugscheißer, die mir ständig vorschreiben wollen, was ich zu tun oder zu lassen habe. Wenn jemand meint, "man könnte, müsste oder sollte", dann hat er das Recht, dies zu äußern – wenn er mein Recht nicht in Frage stellt, meine eigene Meinung dazu zu haben.

        • Was die Gehälter betrifft stimme ich zu. Auch Gotschalk, Privatinsel-Pilawa,… Beim Privat-TV wär’s mir egal, ist ja kein Steuerzahlergeld.

          Selektiv ablehnen bringt nichts, Solidarprinzip, würde für alle anderen nur teurer. Wenn, dann mindestens auch Eidesstattliche Versicherung nicht heimlich beim Nachbarn Fußball-WM zu gucken.

          18 Eur/Monat für 21 TV-Sender und 73 Radio-Sender tun wirklich nicht weh. Mist drückt man weg.

    4. "Was aussieht wie ein gestrandetes Ufo, ist die Zentrale des WDR in Köln."
      Ist aber ziemlich hart aufgeschlagen. Kein Wunder, dass da nur Sch…rott herauskommt.

    5. hang up your boots! an

      Frei nach dem Genossen Schröder: Mir reichen Netflix, Telegram und Compact.

    6. In Deutschland ist ja nicht nur die GEZ Gebühr ein Zwang!
      Die vielen anderen Systeme, welche uns als sozial vorgegaukelt werden, sind auch alle nur "Zwang"!
      Siehe Krankenkassen, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung, Berufsgenossenschafften usw.
      Sie sind nur dazu da, um die Fehler der Politiker einigermaßen zu kaschieren!

    7. jeder hasst die Antifa an

      XXX

      COMPACT: Wir achten dann auch mal ein bisschen auf die Wortwahl. Ok?

    8. jeder hasst die Antifa an

      Diese Institutionen sind eine Hängematte und ein Versorgungsinstitut für Linksgrüne Schmierfinken und Göbbelsschnauzen, die sind wie ein Schwarm Heuschrecken welche die Zwangsgebühren auffressen die sich mit üppigen Gehältern und Pensionen ein warmes Nest gebaut haben was sie mit Klauen und Zähnen verteidigen und darum den Regierungslumpen zum Mund reden.

    9. Man kann doch über einzelne Punkte der öffentlich rechtlichen Medien diskutieren ohne direkt alles zu verteufeln. Geht immer nur ganz oder gar nicht?
      Ich will in keiner Welt leben, in der Informationen hauptsächlich von Youtubern zusammengetragen werden. Als primäre Nachrichtenquelle sind die Öffentlich-Rechtlichen schwer zu ersetzen. Wie sollen wir uns denn gegen die ganze Troll Fabriken aus Russland, China und co. behaupten? Wie wollen sie rausfinden was wahre Fakten sind. Glauben sie alles, was Ihnen der Influencer im Internet sagt? Würden sie ihm mehr glauben, wenn viele unabhängige Quellen zu ähnlichen Ergebnissen kommen?

      Was den Unterhaltungsteil angeht, da gibt’s sicherlich viel Schmarrn.

    10. Ich habs immer noch nicht verstanden.
      möchtet ihr objektiv und neutral informiert werden und seid bereit dafür einen angemessenen Obolus zu entrichten, oder kann ÖR ganz weg und die Bürgerbildung wird künftig von RTL, Pro7 und "Scheiße hoch 9" sichergestellt?

      Irgendwie bequem, ins Auto steigen und per Tastendruck die angenehmste musikalische Beschallung auswählen dürfen. Wie wäre es mit Geldeinwurf, so eine Art freie musik-peepshow? Münz-TV?

      Sollte eigentlich jedem klar sein, dass eine totale Privatisierung letztlich und endlich immer nur durch den Konsumenten selber finanziert wird (viel teurer wird als derzeit!!!!), oder durch Sponsoren mit eigenen Interessen. Vllt. kauft Bill-Gates ja irgendwann mal deutsche Sendelizenzen auf? Oder wer wollte das verhindern? Die Bundesregierung?

      überlegt nochmal ;-)

      • Danke.
        Für dich:

        "Fällst du im Kampf – dein ist das Himmelreich.
        Gewinnst du aber den Kampf, gehört dir die Erde.
        Darum sei tapfer und stelle dich der Schlacht."

        Baghavad Gita

    11. Unsere Gebühren sind so hoch, weil davon auch die Pensionen bezahlt werden. Würde es also eine Altervorsorge geben, wie sie in der Privatwirtschaft üblich ist, könnten wir uns die Hälfte der Gebühren sparen.

    12. ….nicht nur der Teuerste, auch der mit der größten Propaganda Hetze gegen alles was nicht Rot/Grün tickt. Und diese bekommen ihren gierigen Hals nicht voll genug.
      Das ganze Gegenteil was in einer echten Demokratie sein dürfte.
      Willkommen in der DDR 2.0 oder im Orwell Deutschland.

    13. Als gäbe es keine größeren Probleme als diese verdammte GEZ Gebühr.
      Klar muss der öffentliche Rundfunk massiv verschlankt, deutsch ausgerichtet und qualitativ verbessert werden. Er darf aber nicht abgeschafft werden! Wenn alles privatisiert wird, bekommt das (ausländische) Kapital und ausländische Akteure Einfluss auf die deutschen Medien und die verfolgen ihre eigene Agenda zu unserem Nachteil.
      Schluss jetzt mit diesem GEZ Gerede. Das ist Bauernfägerei.
      Ein Volk ohne Hoheit über seine Presse geht unter.

      • @Weber:

        Ein Staatsfunk – egal wie "schlank und wirtschaftlich" – wird seiner Natur nach zwingend immer das Propagandainstrument der Einheitspartei(en) bleiben.

        Nur privatwirtschaftliche Wettbewerb im Journalismus kann wahre Informationsfreiheit bringen
        …gute Beispiele sind Assange und Snowden.
        Leute mit Rückgrat wird es immer geben, nur kann heutzutage damit kaum einer Geld verdienen. Die Landschaft des "alternativen Journalismus" weist bereits eine erkleckliche Mannigfaltigkeit auf.

        • Das ist Unsinn. In Amerika ist alles privatisiert, weshalb dort die Medien zu 100% in den Händen der Volksfeinde sind. Russland und China hingegen haben 100% Kontrolle über ihre Medien und lassen keine Volkszersetzung zu (dafür aber Volksverhetzung). Es braucht natürlich eine gute Regierung.

          Der alternative Journalismus ist zu 90% pro Putin. Da ist wenig Qualität und Mannigfaltigkeit.

        • Klar @Walter, nur Privatisierung ist das einzig wahre.
          Bestes Beispiel Italien, dort brachte Medienmogul und Politiker Silvio Berlusconi dem Volk den totalen Durchblick.

          Immer dran denken, die Wunschfee hört euch immer aufmerksam zu.