Rund ein halbes Jahr nach Bekanntwerden der schweren Vorwürfe gegen Dragqueen „Jurassica Parker“ hat die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage erhoben. Der Vorwurf: Besitz kinderpornographischer Inhalte in 131 Fällen. Obwohl es bereits frühzeitig Anhaltspunkte gab, wurde der Typ bis zuletzt auf unsere Kinder losgelassen. Unser Appell: Steigen Sie aus und fördern Sie den Widerstand. Symbolisch legen wie Ihnen heute das COMPACT-Feuerzeug ans Herz. Hier mehr erfahren.
Jurassica Parka, bürgerlicher Name Mario Olszinski, zählt zu den begehrtesten queeren Persönlichkeiten dieser ach so bunten Gesellschaft. Er oder sie ist seit Jahren besonders dicke mit BRD-Promis wie Jan Böhmermann, Heidi Reichinnek oder Kai Wegener, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin (CDU).
Bis zum Bekanntwerden der Vorwürfe im Herbst 2025 war die Drag-Figur fett im Geschäft, obwohl seit einiger Zeit schon gegen sie im Zusammenhang mit kinderpornografischen Inhalten ermittelt wird. Das Liebkind höchster BRD-Kreise soll solche verbreitet, erworben und besessen haben.
Bereits wegen Kinderporno-Delikten verurteilt
Im Sommer filzten Polizisten schließlich die Wohnung des Verdächtigen und stellten mehrere Datenträger sicher, darunter Handy und Laptop. Die Ermittlungen dauern an. Brisant: Die Dragqueen wurde schon 2023 vom Amtsgericht Tiergarten wegen Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften verurteilt. Verhängt wurde seinerzeit eine Geldstrafe von 160 Tagessätzen zu je 70 Euro. Dieses Urteil ist rechtskräftig.
Das Gericht stellte in seiner Urteilsbegründung fest, „dass der Angeklagte, der viele Jahre lang übermäßig Alkohol konsumiert hat, kurze Zeit vor der Tat mindestens zwei Flaschen Weißwein getrunken hat und nicht ausschließbar in seiner Steuerungsfähigkeit erheblich eingeschränkt war“. Die Duzfreundin der BRD-Elite hat erst jüngst über ihre Alkoholabhängigkeit gesprochen: „2025, aber auch davor schon, also bis in den Sommer hinein, war das eine Zeit voller Abstürze.“
Trotz der Verurteilung aus dem Jahre 2023 finanzierte der Regierende CDU-Bürgermeister von Berlin noch 2024 eine Veranstaltung mit Jurassica Parka vor Kindern.
Staatsanwaltschaft Berlin erhebt Anklage
Am Donnerstag teilte die Staatsanwaltschaft Berlin schließlich mit, Anklage wegen des Besitzes von kinder- und jugendpornografischer Materialien in 131 Fällen Anklage gegen den 46-Jährigen erhoben zu haben. Die entsprechenden Beweismittel waren bei der Hausdurchsuchung im vergangenen Jahr aufgefunden worden. Über die Zulassung entscheidet jetzt das Amtsgericht Tiergarten, es dürfte sich dabei jedoch eher um eine Formsache handeln und der Gerichtsprozess demnächst beginnen. Olszinski selber verweigert bisher die Aussage und hat sich zu den Vorwürfen nicht eingelassen.
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