Schon wieder hat es ein schreckliches Verbrechen gegeben, schon wieder wurde eine junge Frau Zufallsopfer, innerhalb von Sekunden aus dem Leben gerissen. Und schon wieder hat der Täter einen Migrationshintergrund – der Hamburger Bahnhofs-Mord offenbart einmal mehr das Versagen der Migrationspolitik. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ zeigen wir, wie sich diese Blutspur quer durch die ganze Republik zieht. Ohne, dass die Verantwortlichen handeln. Hier mehr erfahren.
Die Tat geschah am Donnerstagabend um 22.07 Uhr an der Bahnstation Wandsbek-Markt: Ohne erkennbaren Grund stürzte sich am Donnerstagabend ein Mann, der sich später als 25-jähriger Südsudanese herausstellen sollte, auf eine 18-jährige Iranerin, die auf eine einfahrende U-Bahn wartete. Der Afrikaner riss die junge Frau mit auf die Gleise, direkt vor die einfahrende Straßenbahn der Linie 1 – Sekunden später waren beide tot.

Der Straßenbahnverkehr wurde in der Folge für mehrere Stunden gestoppt, eine Mordkommission ermittelt. Nach bisherigem Kenntnisstand handelt es sich um ein Zufallsopfer, jeder andere Passant hätte ebenso ins Visier des südsudanesischen Mörder, der verschiedenen Berichten zufolge alkoholisiert gewesen sein soll, geraten können.
Täter kam über „humanitäres Aufnahmeprogramm“
Besonders brisant: Der U-Bahn-Mörder wurde von der Bundesregierung – zu einem bisher nicht genannten Zeitpunkt – eingeladen. Im Rahmen eines „humanitären Aufnahmeprogramms“. Im Zeitraum vom 1. Januar 2024 bis zum 30. Juni 2025 sind durch solche Programme alleine 6.912 Einwanderer in die Bundesrepublik gereist, darunter 664 Sudanesen und 514 Südsudanesen. Zuletzt bewohnte der Täter eine Gruppenunterunterkunft in Hamburg. Er soll mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sein und erst zwei Tage vor dem Bahnhofs-Mord einen Beamtne angegriffen haben. Dennoch sahen die Behörden keinen Grund, den Mann aus dem Vekehr zu ziehen oder in sein Heimatland zurückzuführen.
Immer wieder junge Frauen
Von Mia aus Kandl bis Liana aus dem Eichsfeld, die Spur der getöteten Mädchen zieht sich quer durch unser Land. Obwohl sich die Muster der Taten gleichen, immer wieder sind es fremde Täter, oft mit psychischen Auffälligkeiten, die sich auf ihre wehrlosen Opfer stürzen, handeln die etablierten Parteien nicht. Und auch die Presse versucht häufig, die Taten zu relativieren: Im jüngsten Fall aus Hamburg berichten verschiedene Mainstreamformate, als wäre die Tat ein Zugunglück oder ein tragischer Zwischenfall gewesen. Tatsächlich war es jedoch ein eiskalter Mord, der endlich Konsequenzen haben muss.
Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir diese Gewalt analysiert und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!




