Schläge, Tritte, Fäuste: Die Lage an bundesdeutschen Schulen wird immer dramatischer. Was jeder ahnt, unterstreicht nunmehr eine Studie für Berlin. Lesen Sie dazu unser Schockheft „Mädchen, Messer, Morde“ mit Daten, Fakten – und mit Namen! Hier mehr erfahren.
Eine erstmals für die gesamte Hauptstadt durchgeführte wissenschaftliche Untersuchung offenbart ein alarmierendes Bild der Lage an Berliner Schulen, das Politik und Medien nicht wahrhaben wollen.
Für den „Berliner Konflikt- und Gewaltbarometer“ wurden rund 14.000 Schüler sowie über 2.500 Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte befragt. Die Ergebnisse zeigen einen klaren Anstieg von Gewalt, Bedrohungen und vor allem religiös motivierten Auseinandersetzungen. Die Studie liefert damit erstmals eine belastbare Datengrundlage.
Religiöse Riten bestimmen den Alltag
Besonders unter älteren Jugendlichen gewinnt der Einfluss religiöser Vorgaben an Bedeutung. Jeder zehnte Schüler der Klassenstufen 9 bis 12 berichtet, bestimmte religiöse Regeln – etwa zur Kleidung oder Ernährung – einhalten zu müssen. Deutliche Unterschiede zeigen sich je nach Religionszugehörigkeit: 40 Prozent der muslimischen Neuntklässler sind der Ansicht, religiöse Regeln sollten Vorrang vor den Schulregeln haben. Bei christlichen Schülern liegt dieser Anteil bei 33 Prozent, bei Jugendlichen ohne Religionszugehörigkeit bei 19 Prozent. Dies unterstreicht den wachsenden Einfluss des politischen Islam an unseren Schulen.
Religion spielt laut den Studienautoren inzwischen bei sieben Prozent aller Gewaltvorfälle eine Rolle. Traditionelle Konfliktursachen wie Aussehen und Kleidung (33 Prozent), schulische Leistungen und Noten (19 Prozent) oder die Herkunft (16 Prozent) sind darüber hinaus dominierend.
Gleichzeitig beobachten die Forscher jedoch einen massiven Anstieg religiös begründeter Streitigkeiten und extremistischer Einflüsse. Jeder dritte Lehrer sieht Antisemitismus als großes Problem an seiner Schule, jeder vierte nennt Islamismus als relevante Problematik. Diese Entwicklungen werden durch soziale Netzwerke und Klassenchats zusätzlich verstärkt und führen schneller zu Eskalationen.
Insgesamt beschreiben viele Lehrkräfte eine spürbare Verschärfung der Situation. 57 Prozent sehen ein großes Gewaltproblem an ihrer Schule, 61 Prozent berichten von einer deutlichen Zunahme der Vorfälle in den vergangenen fünf Jahren.
Bedrohungen als Alltagserscheinungen
Die Auswirkungen auf die Schüler sind gravierend: Jeder dritte Neuntklässler fühlt sich durch Gewalt stark beim Lernen beeinträchtigt. Jeder sechste Schüler ab Klasse 9 gibt an, sich in der Schule unsicher zu fühlen.
Als direkte Folge haben sieben Prozent der Befragten schon einmal ein Messer mitgebracht, sechs Prozent Pfefferspray. Polizeieinsätze an sogenannten Problemschulen, wie etwa der Friedrich-Bergius-Schule im Südwesten Berlins, sind in vielen Großstädten bereits zur Normalität geworden.
Und die Politik? Sie reagiert mit Wattebäuschen, will etwa für kleinere Schulklassen bilden oder Schulpsychologen einsetzen. Härtere Strafen für Gewalttäter oder Abschiebungen werden von offizieller Seite wie üblich nicht thematisiert. Ganz im Gegenteil: Immer häufiger wird für den politischen Islam und seine Gebräuche Propaganda betrieben. Bundespräsident Steinmeier gibt dabei die Tonlage vor: „Der Ramadan ist ein auch in Deutschland beheimatetes Fest geworden und gehört zum religiösen Leben unseres Landes.“
Die Verharmlosung dieser verheerenden Entwicklung ist skandalös! Lesen Sie dazu unser Schockheft „Mädchen, Messer, Morde“ mit Daten, Fakten – und mit Namen! Hier bestellen.





