Afghanistan-Desaster: Luftbrücke für Terroristen? – Die Woche COMPACT (Video)

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„Die Taliban sind jetzt Realität.“ So verkündete es Angela Merkel am Mittwoch in der Regierungserklärung.
Ein wenig erinnerte der Auftritt an den lapidaren Satz der Kanzlerin zur Flüchtlingskrise: „Jetzt sind sie eben da“. Die Lage in Afghanistan und was sie für uns bedeuten könnte, ist eine der Themen in Die Woche COMPACT.
Unsere Themen im Überblick:
Flucht aus Kabul – Fliegt die Bundeswehr Terroristen aus?
Corona-Notstand – Parlament verlängert seine Selbstentmachtung
Fernsehen für das Volk – Wie geht es weiter bei Compact TV

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13 Kommentare

  1. Merkel mit ihrem politischen Anhang geht es doch nicht um Flüchtlingeshilfe……denen geht es darum so viele fremde Kulturen wie möglich in unser Land zu holen…..

    Alles ein scheißverlogenes Theater.

  2. jeder hasst die Antifa am

    In Deutschland wird jetzt die Bundesbahn durch die Talibahn ersetzt.

    • Marques del Puerto am

      @JEDER HASST DIE ANTIFA,

      ja hoffe doch blos, nur mit Ökostrom erzeugt im Hamsterrad !

      Die Grünen ihr Wahlprogramm lautet, bereit weil ihr es seit.

      Dieser Text kommt mir irgendwie extrem bekannt vor….

      aaja von damals….Seit bereit, immer bereit…. ;-)

      Von wegen die Zeiten ändern sich ;-)

      Mit besten Grüssen

  3. thomas friedenseiche am

    das sind doch keine terroristen

    das sind top leute

    also top-terroristen :-)

    ehre wem ehre gebürt

  4. Ich weiß nicht ob AKK das weiß ich vermute mal nicht weil Ihr jegliche Lebenserfahrung fehlt, aber die Mitarbeiter im Affganist tan hatten von Ihrem fetten Lohn den ganzen Familienclan mitfinanziert. Die wandern jetzt ein – nicht weil die gefährdet sind sondern weil die das Wohlstandsgefälle kennen gelernt haben uns hassen wie die Pest, aber unsere Hilflosigkeit wegen der Verräter hier nutzen können.

  5. Jedenfalls fliegt die BuWe Afghanen aus, die auf den Islam pfeifen, also genau eure Klientel. Weshalb also beschwert ihr euch ?

    • ja, es ist wie immer. compact so: usa pöse! moslems pöse!
      obwohl biden mit dem abzug genau das tut, was elsässer und wagenknecht seit 20 jahren fordern, kommt von denen nichts als häme.
      der neuen rechten kann man es eben nicht recht machen.

    • Wenn sich der nächste Muselman neben Dir in Luft sprengt, dann wirst Du auf Merkel pfeifen….

      • Von Merkel ist nirgends die Rede, Baka. Friendly Fire, gewissermaßen. Geschieht auch den Atlantikern häufig.

    • Meister Mannys Werkzeugkiste am

      @LEONIDAS,
      während sich Politik und Medien in Hilfsbereitschaft für ungezählte Tausende afghanischer „Ortskräfte“ überschlagen, die nun unbedingt nach Deutschland geholt werden müßten, sehen es diejenigen nüchterner, die aus eigener Erfahrung mitreden können. Zum Beispiel der Andernacher Bundeswehroberst a.D. Thomas Sarholz, der 2005/06 im Bundeswehrstützpunkt „Camp Warehouse“ in Kabul eingesetzt war und dort selbst mit afghanischen „Ortskräften“ zu tun hatte.
      Der Ex-Oberst ist in seiner Beurteilung sehr nüchtern. In einem Leserbrief in der FAZ (Ausgabe vom 26.08.2021) berichtet er: „Selbstlosigkeit war das letzte, was diese Leute angetrieben hat, um für uns zu arbeiten.“ Vielmehr seien Entlohnung und Sachgeschenke, gemessen an afghanischen Maßstäben, fürstlich gewesen, so daß davon ganz Familien und Sippen profitieren konnten. Es habe sich für die afghanischen Hilfskräfte, die „auch wie selbstverständlich an unserer ausgezeichneten Mittagsverpflegung teil[nahmen]“, also zweifelsfrei „gelohnt, für uns zu arbeiten“. Bei Mitgliedern schwächerer Clans seien übrigens regelmäßig „Schutzgeldzahlungen“ fällig gewesen, so daß von den Vergütungen und Sachgeschenken der Bundeswehr auch völlig Unbeteiligte profitierten.

      • Meister Mannys Werkzeugkiste am

        Darüber hinaus war die Beschäftigung einheimischer Hilfskräfte für die Bundeswehr nicht ganz ungefährlich, denn die „Ortskräfte“ waren in ihrem einheimischen Umfeld zu detaillierten Auskünften über die Bundeswehr verpflichtet. Oberst Sarholz in der „FAZ“: „Die Taliban oder ähnliche Gruppierungen waren somit bis ins Detail über unsere Zahl, Ausrüstung, gegebenenfalls sogar über unsere Absichten informiert.“
        Daß nun Tausende Afghanen in die Bundesrepublik kommen wollen, verwundert den Ex-Oberst in keiner Weise: sie hätten den „Wohlstandsmagneten Deutschland“ durch die Bundeswehr zur Genüge kennengelernt und wollten möglichst auch in Zukunft von ihm profitieren.

      • Querdenker der echte am

        Ja, seinen Bericht habe ich gerade bei Klonowski gelesen.
        Eine Frage habe ich jedoch zu den ganzen "Hilfswilligen" Im Afghanenland.
        Nach Reg. Angaben beschäftigte die BuWe in Afgh. etwa 430 Hilfswillige.
        Wieso muss dann Deutschland Millionen sog. Hiwis einfliegen? Hat da jeder Bundeswehrsoldat etwa 10 Hausdiener, oder gar Dienerinnen beschäftigt?
        Fragen über Fragen!
        Und ein besonderer Gruß an den alten Griechen Leonidas. Er hat und doch gefehlt!

      • Na, daß die Rekrutierung von Verrätern eine höchst zweischneidige Sache ist , hat der Herr Oberst aber klug erkannt. Ist allerdings auch Menschen klar, die für 5 Pfennig Verstand haben und nie in Afghanistan waren. Was mit Deutschland nur allzu gut gelang, nämlich ein willfähriges Marionettenregime aus Verrätern zu errichten, ging mit Afghanistan eben 100% in die Hose . Die Qualität hat sich aus Europa davongemacht, isso.

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