Zitat des Tages: «In der großen Aufregung, die rund um die Berliner Linke gerade herrscht, ist ein entscheidendes Detail beinahe untergegangen: Elif Eralp ist ja nicht einfach eine Linke, die vergesellschaften will. Mit ihr könnte eine Frau, deren Eltern vor 46 Jahren aus der Türkei flohen, Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden. (…) Die Linke, und die Berliner Linke ganz besonders, hat sich in den vergangenen Jahren wie keine andere Partei für diejenigen eingesetzt, die in Deutschland mit Migrationshintergrund leben.» (Süddeutsche Zeitung)
«Dass Eralp und Kocak sich politisch nahe stehen, überrascht nicht. Beide verkörpern eine neue Strömung der Linken, die weniger den Klassenkampf führt als identitätspolitische Herkunft zelebriert. Kocak ist der Lautere – der Aktivist, der provoziert und konfrontiert. Eralp ist die kontrollierte, juristisch geschulte Variante derselben Energie. Wenn Kocak Türen eintritt, poliert Eralp die Scharniere.» (COMPACT-Magazin)
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